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Updated 2026-03-31 10:47
Todesstrafe: Iran verschärft Gesetze
Kriminalität: 538.656 Anzeigen im Vorjahr
Staatsmedien: Iranische Entsalzungsanlage angegriffen
Budgetdefizit 2025 besser als erwartet
Der Bund hat das Vorjahr besser abgeschlossen als erwartet. Das gesamtstaatliche Defizit betrug 4,2 Prozent des BIP und lag damit unter dem vom Finanzministerium eingeplanten Wert von 4,5 Prozent. Diese von der Statistik Austria am Dienstag prasentierte Zahl ist besser als die 4,6 Prozent des Jahres 2024. Von der von der EU vorgegebenen Maastricht-Grenze von drei Prozent ist man aber weit entfernt. Fur heuer strebt die Bundesregierung wieder ein Defizit von 4,2 Prozent an, doch die weltpolitische Lage bietet Unsicherheiten.
Wahlkampfkosten: FPÖ muss Rechnungshof Einsicht geben
ORF veröffentlicht Transparenzbericht
Oppositioneller Bürgermeister in Türkei festgenommen
Verletzte nach iranischem Raketenangriff in Israel
Haushalte sparten wegen geringerer Einkommen weniger
Vor Ostsee-Küste abgetauchter Buckelwal erneut gesichtet
EU-Außenminister gedachten der Opfer von Butscha
Inflation schnellt auf 3,1 Prozent
Die Inflation im Marz ist laut Schnellschatzung der Statistik Austria vom Dienstag im Jahresvergleich auf 3,1 Prozent in die Hohe geschnellt. In der Marz-Inflation schlagen sich erstmals die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Krieges nieder. Im Vergleich, also vor Beginn des Krieges, lag die Teuerung dagegen noch bei 2,2 Prozent.
Budgetdefizit im Vorjahr bei 4,2 Prozent
Schnellschätzung: Inflation im März bei 3,1 Prozent
Scharfe Kritik an Israel wegen Todesstrafe
Scharfe Kritik innerhalb Israels, vor allem aber von auerhalb gibt es an der Entscheidung der Knesset, die Todesstrafe fur Terroristen einzufuhren. Das Gesetz ist so formuliert, dass es faktisch nur Palastinenserinnen und Palastinenser treffen wird, nicht Juden. Der Generalsekretar des Europarats, Alain Berset, sprach von einem erheblichen zivilisatorischen Ruckschritt. Alle Hoffnungen der Gegner des Gesetzes ruhen nun auf dem Hochstgericht.
Blackpink-Star Lisa kündigt Showreihe in Las Vegas an
Schäden an wichtigem russischem Hafen gemeldet
US-Angriff auf Munitionslager in Isfahan
Wie das Wall Street Journal am Montag (Ortszeit) berichtet hat, haben die USA bunkerbrechende Bomben eingesetzt, um ein Munitionslager in der iranischen Stadt Isfahan zu zerstoren. In Isfahan lagert der Iran laut Internationaler Atomenergiebehorde (IAEA) in unterirdischen Bunkern auch angereichertes Uran aus seinem Atomprogramm.
Tanker vor Küste von Dubai beschossen
Toter und Verletzte in Region Poltawa
Frankreichs Senat berät Social-Media-Verbot unter 15
NGO verurteilt Rekrutierung von Kindern
Gesundheitsreform: Bund will Einigung bis Juni
Israel: Vier Soldaten im Südlibanon getötet
Selenskyj dementiert Bericht über etwaigen Zahlungsstopp
Frau gebissen: Polizei fängt Wolf in Hamburg ein
Erster Inflationswert seit Iran-Krieg
Am letzten Februar-Tag haben die USA und Israel ihren Angriffskrieg gegen den Iran gestartet. Neben Tod, Leid und Zerstorung in der Region sorgt der Krieg weltweit fur wirtschaftliche Turbulenzen. In der Marz-Schnellschatzung werden sich die Folgen fur die Teuerung erstmals in Zahlen niederschlagen.
Dutzende Tote bei Bandenangriff in Haiti gemeldet
Butscha-Befreiung: EU-Vertreter zu Jahrestag in Ukraine
Bab al-Mandab als nächste Eskalation
Nach der Strae von Hormus droht der Iran mit Hilfe der verbundeten Huthi-Milizen im Jemen, eine weitere zentrale Schiffsroute fur den globalen Handel zu sperren. Die Bab-al-Mandab-Strae ist die Schlusselverbindung zwischen Europa und Asien. Damit droht das Regime in Teheran, den Einsatz im Krieg, den die USA und Israel Ende Februar starteten, dramatisch zu erhohen. US-Prasident Donald Trump kommt noch mehr unter Druck, den Krieg rasch zu beenden. Der Olpreis stieg am Montag jedenfalls bereits.
Iran: Maut für Straße von Hormus gebilligt
Nach Krankheitspause: Celine Dion kündigt Comeback an
„Erdölnotstand“: Slowakei legt sich mit Kommission an
Parlament billigt Todesstrafe für Terroristen
Das israelische Parlament hat einen Gesetzesentwurf zur Einfuhrung der Todesstrafe fur Terroristen gebilligt. 62 der 120 Abgeordneten der Knesset stimmten am Montag fur den hochst umstrittenen Vorsto der Partei Ozma Jehudit des rechtsextremen Polizeiministers Itamar Ben-Gvir. 48 Abgeordnete stimmten gegen das Gesetz, der Rest war abwesend oder enthielt sich. Kritiker sehen das Gesetz als diskriminierend an, weil es de facto nur Palastinenser betrifft.
Neuer iranischer Raketenangriff auf Israel
Todesstrafe für Terroristen: Israels Parlament stimmt zu
Zu Gast: USA-Expertin Clüver Ashbrook
Ostsee: Zustand des gestrandeten Wals soll besser sein
Mileis Arbeitsmarktreform teilweise ausgesetzt
Zwei UNIFIL-Soldaten im Südlibanon getötet
Scharfe Kritik an überstürzter Planung
Der von US-Prasident Donald Trump gewunschte Ballsaal neben dem Weien Haus soll noch wahrend seiner Amtszeit fertiggestellt werden. Kritikerinnen und Kritiker bezeichnen das Vorhaben als uberhastet, berichtete die New York Times am Sonntag. Sie orten noch einige Mangel - von der Dimensionierung des Saals bis hin zur versperrten Sicht. Dennoch konnte die zustandige Planungskommission NCPC dem Projekt demnachst die endgultige Genehmigung erteilen.
US-Botschaft in Venezuela nimmt Arbeit wieder auf
Neue Regeln geben Pauschalreisenden mehr Rechte
Gemeinde Riccione erwirbt „Villa Mussolini“
EU weitet Marineeinsatz im Nahen Osten aus
Volvo vertreibt künftig chinesische E-Autos in Europa
WNBA-Gehaltssprung: Nobelpreisträgerin wirkte mit
Kommission stellt 1,5 Milliarden Euro für Verteidigung bereit
Slowenien: Präsidentin begann Gespräche für Regierungsbildung
BWB-Chefin mahnt zu Vorsicht bei Tankstellen-Eingriffen
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