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Updated 2026-03-28 05:02
Kriege in Iran und Ukraine im Wechselspiel
Rund um die aktuellen Kriege in Europa und dem Nahen Osten verschranken sich zunehmend die zahlreichen Interessen der Beteiligten. Der Iran hilft seit dem russischen Uberfall auf die Ukraine dem Kreml in der Kriegsfuhrung. Die Blockade der Strae von Hormus spult Geld in die Kriegskassen des Kreml. Zusatzlich spielten jungste Entscheidungen von US-Prasident Donald Trump Kreml-Chef Wladimir Putin in die Hande. Russland wiederum unterstutzt den Verbundeten Iran darin, die USA zu bekampfen.
Huthi-Rebellen drohen mit Kriegseintritt
Schweizer Filmpreis: „Heldin“ holt Königskategorie
Zustimmung zum Verkauf von MediaMarkt und Saturn offen
Auch Tourismus gerät in Turbulenzen
Der Krieg im Nahen Osten erschuttert die gesamte Weltwirtschaft, erste Auswirkungen zeigen sich auch im Tourismus - und das langst nicht nur in der betroffenen Region. Der Flugverkehr steht vor der groten Herausforderung seit der CoV-Pandemie, Luftraumsperren, blockierte Drehkreuze und stark gestiegene Kerosinkosten haben die Ticketpreise in die Hohe schnellen lassen. Dazu kommen Sicherheitsbedenken, Zypern etwa erfasste bereits eine Welle von Stornierungen. Osterreich bangt insbesondere um arabische Gaste.
Drogenverdacht: US-Golfstar Woods nach Unfall festgenommen
Heimatschutz: Republikaner sperren sich gegen Etatentwurf
Flugbegleiter stimmen für Streiks bei Lufthansa
UNO sucht Mechanismus für Straße von Hormus
Staatssekretär Alexander Pröll zu Gast
Rubio stellt baldiges Kriegsende in Aussicht
US-Auenminister Marco Rubio hat am Freitag nach dem G-7-Treffen ein baldiges Ende des Krieges im Iran innerhalb weniger Wochen in Aussicht gestellt. Zudem gehe er davon aus, dass die USA ihre Ziele im Iran-Krieg auch ohne den Einsatz von Bodentruppen erreichen wurden. Die G-7 veroffentlichte nach ihrem Treffen uberraschend eine gemeinsame Erklarung.
Libanon: Israelische Armee rückt weiter im Süden vor
Viel Kritik und offene Fragen
Das von der Regierung am Freitag prasentierte Social-Media-Verbot fur unter 14-Jahrige wirft viele Fragen auf. Einerseits blieb die Koalition einen konkreten Zeitplan schuldig, andererseits ist weiter unklar, wie genau die Altersprufung in Zukunft ablaufen soll. Bei Opposition und NGOs stot die angekundigte Manahme auf viel Kritik. Allerdings gibt es auch Lob dafur.
Trump: Keine Aufträge für Firmen bei Gleichstellung
Hacker melden Zugriff auf Mailbox von FBI-Chef Patel
Iran meldet Angriff auf Atomanlage Chondab
Gemeinsame Erklärung: Zahlreiche Länder fordern WTO-Reform
Verkauf von Kosmetik an Kinder: Ermittlungen in Italien
Sixtinische Kapelle: „Jüngstes Gericht“ wieder zu sehen
VW „in Kontakt mit diversen Rüstungsunternehmen“
D: Felbermayr in Rat der Wirtschaftsweisen berufen
Wal befreit, aber nicht in Sicherheit
Der in der Ostsee vor Timmendorfer Strand im deutschen Bundesland Schleswig-Holstein auf einer Sandbank festgesessene Buckelwal hat sich in der Nacht auf Freitag befreit. Er konnte mit Hilfe einer Rinne, die ein Schwimmbagger ausgegraben hatte, ins tiefere Wasser schwimmen, wie der Biologe Robert Marc Lehmann sagte. Die Walrettung sei gegluckt, so der Experte. In Sicherheit ist der Wal damit allerdings noch nicht.
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Social-Media-Verbot und weniger Latein
Die Bundesregierung hat sich auf die Einfuhrung eines Social-Media-Verbots bis zum Alter von 14 Jahren geeinigt. Bis Ende Juni soll es einen Gesetzesentwurf zur technischen Umsetzung der Altersbeschrankung geben, wie es am Freitag bei einer Pressekonferenz hie. Im Zuge der Lehrplanreform an den AHS-Oberstufen wird es kunftig ein eigenes Fach Medien und Demokratie geben, im Gegenzug wird bei den Lateinstunden gekurzt. Kritik kommt von Opposition und NGOs.
US-Heimatschutzministerium: Senat für Teilhaushalt
Ukraine verkündet Rüstungskooperation mit Saudi-Arabien
Ab April: Komplettes Rauchverbot an römischen Stränden
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G-7 will Erklärung von Rubio
Die Gruppe der sieben fuhrenden westlichen Industrienationen (G-7) ringt am Freitag in Vaux-de-Cernay nahe Paris um eine gemeinsame Linie fur ein Ende des Iran-Kriegs. Der deutsche Auenminister Johann Wadephul forderte vor den Beratungen in Frankreich von den USA, Europa in ihre Planungen einzubeziehen. Wir als Europaer mussen naturlich einbezogen werden jetzt in die Gedankenwelt der USA, wie dieser Krieg beendet werden kann, sagte er dem TV-Sender RTL.
Social-Media-Verbot bis 14 und Latein-Kürzung fix
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Erstmals wieder russische Parlamentarier in Washington
Klaffende Lücke bei mentaler Gesundheit
Eine groangelegte Studie in elf europaischen Landern zeigt, dass nach wie vor deutliche Unterschiede bei der mentalen Gesundheit der Menschen bestehen. Osterreich schneidet im Vergleich relativ gut ab, eine deutliche Kluft zeichnet sich allerdings zwischen den Generationen ab: Insbesondere junge Erwachsene leiden unter psychischen Belastungen. Die Grunde sind vielfaltig und komplex - denn auch das steigende Bewusstsein fur psychische Gesundheit spielt eine Rolle.
Maduro wieder vor US-Gericht: Streit um Anwaltskosten
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