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Updated 2026-02-27 08:16
„Was uns verbindet“ erhielt Cesar für besten Film
Öl von gesunkenem Frachter erreicht Strände von Phuket
Hochrangige Militärs aus Chinas Volkskongress entfernt
Viele Steuerforderungen in Leitantrag der SPÖ
Nächtliche Angriffe auf Hafenanlagen in Odessa
Kindergarten: Träger wollen Assistenzen aufwerten
Pakistan erklärt Taliban „offenen Krieg“
Nach gegenseitigen Angriffen mit mehreren Toten ist der Konflikt zwischen Afghanistan und Pakistan am Freitag eskaliert. Die pakistanische Regierung verkundete einen offenen Krieg gegen die radikalislamischen Taliban in Afghanistan. Unsere Geduld ist am Ende. Jetzt herrscht offener Krieg zwischen uns und euch, erklarte am Freitag der pakistanische Verteidigungsminister Khawaja Asif via X.
Nachwahl in Manchester: Labour verliert in eigener Hochburg
Netflix steigt aus Bieterkampf aus
Netflix ist am Freitag aus dem Bieterstreit um Warner Bros. ausgestiegen und offnet damit den Weg fur die Ubernahme des Hollywood-Urgesteins durch den Rivalen Paramount. Geht diese durch, wurde auch der Nachrichtensender CNN unter Kontrolle der Familie des als Trump-Unterstutzers geltenden Oracle-Grunders und Tech-Milliardars Larry Ellison wandern.
Warnstreiks im deutschen Nahverkehr
Palästinenser melden Tote nach israelischen Angriffen
Vermisste belgische Backpackerin in Australien identifiziert
Nur fünf EU-Hauptstädte haben eine Bürgermeisterin
Schutzmaßnahmen: KI-Firma Anthropic gegen Pentagon
Netflix steigt aus Bieterkampf um Warner Bros. aus
Offene Fragen zu WM-Schauplatz
In weniger als vier Monaten rollt bei Fuball-WM in den USA, Kanada und Mexiko der Ball. Im Fokus sorgenvoller Blicke aus dem Ausland waren lange die USA gestanden, ICE-Einsatze und offene Fragen zum Umgang mit Einreisen stiften Verunsicherung. Seit Beginn der Woche sorgt nun die todliche Gewalteskalation in Mexiko fur Sorgenfalten - die Sicherheitsdebatte ist in vollem Gange. Zugleich verbreiten sich in Mexiko aktuell laufend Falschnachrichten.
Deutsche Bahn und GDL einigen sich bei Tarifverhandlungen
Taliban errichten Klassensystem
International weitgehend unbemerkt hat das Taliban-Regime in Afghanistan eine neue Strafprozessordnung eingefuhrt. Diese teilt die Gesellschaft in vier Klassen ein, fur die jeweils unterschiedliches Recht gilt. Insbesondere Madchen und Frauen sieht die UNO-Frauenorganisation UN Women damit noch mehr Gewalt und Willkur ausgesetzt. Aber auch auf religiose Minderheiten und armere Bevolkerungsschichten zielt die neue Regelung ab.
Prozess um Social-Media-Sucht: Klägerin schildert Fixierung
„Hatte keine Ahnung“ von Epsteins Taten
Die ehemalige US-Auenministerin Hillary Clinton hat bei einer Befragung im Aufsichtsausschuss des US-Reprasentantenhauses jede Kenntnis von Straftaten des verurteilten Sexualstraftaters Jeffrey Epstein entschieden zuruckgewiesen - sie habe von diesen keine Ahnung gehabt. Sie erinnere sich generell an keine Begegnungen mit Epstein, so Clinton. Die Ausschussmitglieder forderte sie auf, US-Prasidenten Donald Trump unter Eid zu den Epstein-Akten zu befragen.
D: Luftsicherheitsabkommen mit Österreich fixiert
Psychologin und Bevölkerungswissenschaftler zu Gast
Selenskyj: Nächste Verhandlungsrunde in Abu Dhabi
Oman meldet „bedeutenden Fortschritt“
Die moglicherweise entscheidende Runde der Atomverhandlungen zwischen den USA und dem Iran ist am Donnerstag ohne Durchbruch beendet worden. Omans Auenminister Badr al-Bussaidi, der zwischen beiden Staaten vermittelt, zeigte sich nach den Gesprachen in Genf dennoch optimistisch. Er sprach von bedeutenden Fortschritten. Nachste Woche seien in Wien Gesprache auf technischer Ebene geplant. Falls diese stattfinden, durften Details eines moglichen Abkommens ausgehandelt werden.
Kommission setzt Antibetrugsbehörde auf Mandelson an
USA – Iran: Oman meldet „bedeutenden Fortschritt“
Bosnien: Öffentlich-rechtlichem Sender droht Aus
Statistik zeigt kritische Unfallbilanzen
Die Zahl der Verkehrsunfalle mit schweren Folgen ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. In den ersten neun Monaten des Vorjahres erreichte die der Schwerverletzten laut Daten der Statistik Austria vom Donnerstag den hochsten Stand seit 2016, die der Toten war besonders bei Unfallen mit Lkws hoch. Unter den Unfallursachen spielen Unachtsamkeit und zu hohe Geschwindigkeit eine magebliche Rolle. Die Gefahr von Unfallen ist aber auch abseits der Strae hoch.
Taliban: Afghanistan greift pakistanische Grenzposten an
Hattmannsdorfer: Etappensieg gegen Österreich-Aufschlag
Erstes Land: Mercosur-Abkommen von Uruguay ratifiziert
Sichere Abtreibungen: Kommission gegen neuen Fonds
Streit um EU-Hilfen: Orban deutet Einlenken an
Harvard beurlaubt Österreicher Nowak
Der aus Osterreich stammende Biomathematiker Martin Nowak ist am Donnerstag wegen seiner Verbindungen zu Jeffrey Epstein von der US-Universitat Harvard beurlaubt worden. Nowak hatte haufige Kontakte zum verstorbenen US-Sexualstraftater, der ihn sogar in seinem Testament bedachte. Nowak wehrt sich gegen die Vorwurfe. Im US-Kongress gingen am Donnerstag einstweilen die Anhorungen zum Epstein-Skandal weiter, Ex-US-Auenministerin Hillary Clinton sagte aus.
Abhörskandal in Griechenland: Acht Jahre Haft
Etappensieg für AfD gegen Einstufung als rechtsextrem
ADEG eröffnet elf ehemalige Unimarkt-Standorte bis März
Epstein: Harvard-Professor Nowak laut Bericht beurlaubt
Moskau: Leichen von tausend ukrainischen Soldaten übergeben
Streit um KV für IT-Wirtschaft: ÖGB erteilt Streikfreigabe
Offene Rechnungen vor Gericht
Am Landesgericht Wien ist am Donnerstag der Prozess wegen mutmalicher Spionage gegen den ehemaligen Beamten im mittlerweile aufgelosten Bundesamt fur Verfassungsschutz und Terrorismusbekampfung (BVT), Egisto Ott, fortgesetzt worden. Als Zeuge geladen war Ex-BVT-Chef Peter Gridling, der Ott einst angezeigt hatte. Ott habe oft Schwierigkeiten mit Vorgesetzten und Kollegen gehabt, so Gridling.
Puma meldet rund 644 Millionen Euro Verlust
100-Millionen-Förderprogramm für Tourismus unterzeichnet
IOM: Im Vorjahr 7.667 Tote auf Migrationsrouten
Dänemark wählt am 24. März neues Parlament
Waffen aus 3-D-Drucker: Kommission will neue Regeln
Studie sieht weiter Bedarf für Mediendigitalförderung
NEOS-Abgeordnete Brandstötter traf Selenskyj in Kiew
China: Weiterer ranghoher Militär seines Amtes enthoben
EuGH verurteilt Ungarn
Der Entzug der Sendelizenz von Klubradio, einem der letzten unabhangigen Radiosender Ungarns, verstot gegen EU-Recht. Ungarn habe dadurch die Informations- und Meinungsfreiheit verletzt. So lautete das am Donnerstag verkundete Urteil des Europaischen Gerichtshofs (EuGH). Das Gericht nimmt dabei auch das ungarische Mediengesetz per se ins Visier. Dieses widerspreche dem EU-Recht.
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