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Updated 2026-03-06 19:32
Krieg stürzt Containerschifffahrt ins Chaos
Der Krieg im Nahen Osten hat immense Auswirkungen auf den Transport- und Logistiksektor. Der Schiffsverkehr durch die wichtige Strae von Hormus ist weitgehend zum Erliegen gekommen. Neben der Strae von Hormus und dem Persischen Golf hat der internationale Schifffahrtssektor am Donnerstag auch den vorgelagerten Golf von Oman offiziell zum Kriegsgebiet erklart. Groe Reedereien haben ihre Fahrten auf einigen Nahost-Routen vorubergehend ganzlich eingestellt. Der Olpreis stieg am Freitag auf den hochsten Stand seit fast zwei Jahren.
Spesen-Causa: Strache attackiert Kickl
Falsche Reihenfolge für Steuerbescheide nach IT-Panne
Geldtransport in die Ukraine: Ungarn vermutet Geldwäsche
IHS-Direktor Bonin zu wirtschaftlichen Folgen des Iran-Krieges
ÖGK kürzt Leistungen, erhöht Selbstbehalt
Die Osterreichische Gesundheitskasse (OGK) kurzt Leistungen und erhoht Selbstbehalte. Ab Mai werden etwa die Regeln fur Kostenubernahmen von Krankentransporten verscharft, zudem steigt der Selbstbehalt beim Zahnersatz. Bereits seit 1. Marz wurde die Kostenubernahme von Zahnregulierungen eingeschrankt. Fur Kritik sorgt, dass die Patienten nicht uber die beschlossenen Anderungen informiert wurden.
Inflation in Venezuela erreichte im Vorjahr 475 Prozent
Meinl-Reisinger zu Iran: 2015 wird sich nicht wiederholen
US-Arbeitsmarkt brach im Februar überraschend ein
Indonesien sperrt Social Media für Kinder unter 16
Neuer „Kämpfer“ für Trumps Heimatschutz
Mit dem republikanischen US-Senator Markwayne Mullin beruft US-Prasident Donald Trump einen sehr loyalen Senator an die Spitze des US-Heimatschutzministeriums. Der ehemalige Mixed-Martial-Arts-Sportler Mullin steht vor groen Aufgaben, wie den andauernden Shutdown des Ministeriums zu beenden und das Ansehen der Behorde womoglich wieder zu heben.
Visapflicht für georgische Diplomaten wird verschärft
Zwölf Tote bei Einsturz von Pflegeheim in Brasilien
Schweiz verbietet Pyrotechnik in Lokalen
Island stimmt über neue Beitrittsgespräche ab
Axel-Springer-Verlag kauft britische „Telegraph“-Gruppe
Karner will Rückkehrzentren „so rasch als möglich“
Konflikt schaukelt sich auf
Der Konflikt zwischen der ungarischen Regierung und dem Nachbarland Ukraine im Vorfeld der Wahl in Ungarn am 12. April spitzt sich zu. Der rechtsnationale Premier Viktor Orban wies in einem wochentlichen Radioauftritt am Freitag Drohungen des ukrainischen Prasidenten Wolodymyr Selenskyj zuruck und sprach von staatlichem Banditentum. Man werde die ukrainischen Forderungen nicht erfullen, selbst dann nicht, wenn sie mich erpressen oder mich mit dem Tod bedrohen.
RH: ORF-Beitragsumstellung senkte OBS-Aufwendungen nicht
ÖGK kürzt bei weiteren Leistungen und erhöht Selbstbehalte
Moskau meldet Austausch weiterer 300 Kriegsgefangener
Weltruhm mit Pink Floyd: David Gilmour ist 80
Russland sieht finnische Atomwaffenpläne als Bedrohung
Internationales Drogen- und Geldwäschenetzwerk zerschlagen
Waffenarsenale als wesentlicher Faktor
Der Iran hat in den vergangenen Tagen nach Schatzungen bereits mit Hunderten Raketen und mehr als 1.000 Drohnen angegriffen, die USA und Israel haben uber 2.000 Angriffe mit verschiedensten Waffen durchgefuhrt, wie die BBC am Donnerstag schrieb. Unklar ist, wie lange die jeweiligen Waffenarsenale vorhalten. Der Iran soll bereits weniger Raketen abfeuern, hie es. Doch auch die Vorrate der USA, vor allem bei der Luftabwehr, durften nicht ewig halten.
Erdölpreise steigen auf höchsten Stand seit April 2024
Angriff auf Iran kostete USA bereits Milliarden
346 Menschen binnen Stunden aus Seenot vor Kreta gerettet
Trump ehrt Messi und Inter Miami im Weißen Haus
Causa Epstein: Neue Akten mit Vorwürfen gegen Trump
Parlament aufgelöst: Kosovo vor dritter Neuwahl
Zypern diskutiert nach Drohnenangriff über NATO-Beitritt
Rohölpreis leicht gesunken
Gesetze müssen künftig durch „Klimacheck“
Spritpreise: Hattmannsdorfer lässt Preissprünge prüfen
VwGH: Budgetplan gefährdet ordnungsgemäßen Betrieb
USA: Indien darf zeitlich begrenzt russisches Öl kaufen
Schutz gegen Drohnen: Selenskyj meldet US-Hilfsanfrage
Russische Besatzer in Cherson: Tote durch ukrainischen Angriff
Kiew wirft Budapest „Geiselnahme“ vor
Indonesien droht mit Rückzug aus Trumps Friedensrat
USA, Venezuela: Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen
32.000 Beschwerdebriefe: Votum zu Trumps Ballsaal vertagt
Ganze Region im Sog des Kriegs
Der Krieg Israels und der USA hat zahlreiche Folgen fur die gesamte Region gezeitigt. Etliche Golfstaaten sind von Angriffen betroffen, auch der Libanon wird zunehmend in den Konflikt hineingezogen. Nach einem Drohnenangriff bereitet Aserbaidschan Vergeltungsmanahmen gegen den Iran vor. Die NATO erhoht ihre Abwehrbereitschaft. Israel kundigte indes eine neue Etappe und weitere Uberraschungen an.
Epsteins Friedensinstitut in Wien
Terje Rod-Larsen, ein enger Freund und Geschaftspartner von Jeffrey Epstein, leitete das International Peace Institute (IPI), das auch einen Sitz in Wien hatte. Recherchen des ORF zeigen: Das Auenministerium half dem Institut intensiv beim Versuch, eine internationale Organisation zu werden. Es ging um Steuerersparnisse und Immunitat in Osterreich. Fur den verurteilten Sexualstraftater Epstein ging es auch um den Versuch, sein beschadigtes Image aufzupolieren.
NATO erhöht Einsatzbereitschaft der Raketenabwehr
Mehrere US-Bundesstaaten gehen gegen Trumps Zölle vor
Oscar-Academy gab weitere Stargäste bekannt
Trump entlässt Ministerin Noem
US-Prasident Donald Trump hat die umstrittene Heimatschutzministerin Kristi Noem entlassen. Mit Wirkung zum 31. Marz solle der Senator des Bundesstaates Oklahoma, Markwayne Mullin, das fur Einwanderungs- und Grenzschutzbehorden zustandige Ressort fuhren, teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. Noem war mitverantwortlich fur die teils brutalen Einsatze gegen Einwanderer, bei denen auch US-Burger zu Tode kamen.
Israelischer Botschafter David Roet zu Gast
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