Feed newsorfat news.ORF.at

Favorite Iconnews.ORF.at

Link https://orf.at/
Feed http://rss.orf.at/news.xml
Copyright Copyright © 2026 ORF Online und Teletext GmbH & Co KG
Updated 2026-03-31 21:16
Journalistin im Irak entführt: USA arbeiten an Freilassung
Europäische Verbündete mit Signalen an USA
Im Hinblick auf das Vorgehen im Iran-Krieg haben europaische Verbundete Signale an die USA gesendet - und das in Form von Einschrankungen: Zunachst sperrte Spanien seinen Luftraum fur militarische Fluge, die mit den Angriffen auf den Iran in Verbindung stehen. Am Dienstag wurde bekannt, dass Frankreich die Nutzung seines Luftraums in einem konkreten Fall verweigert haben soll. Zudem untersagte Italien laut Medienberichten US-Kampfjets die Landung auf der Militarbasis Sigonella.
Iran fordert „Garantien“ bei Kriegsende
Revolutionsgarde droht mit Angriffen auf US-Tech-Konzerne
Gericht bremst Trumps Pläne für Ballsaal bei Weißem Haus aus
Startschuss für Spritpreisbremse
Die Bundesregierung hat am Dienstag nach mehrstundigen Verhandlungen eine endgultige Einigung bei der Spritpreisbremse erzielt. Die Verordnungen sollen am Mittwoch in Kraft treten, die Preise fur Benzin und Diesel dann ab Donnerstag um zehn Cent je Liter sinken - allerdings nicht uberall sofort. Die teure Energie im Gefolge des Iran-Krieges hat die Inflation im Marz laut Schnellschatzung der Statistik Austria bereits auf 3,1 Prozent getrieben.
Spritpreisbremse: Regierung erzielt Einigung
EU bereitet sich auf lange Energiekrise vor
Türk: Israels Todesstrafengesetz „zutiefst diskriminierend“
Hegseth wollte vor Krieg Rüstungsaktien
Einigen wenigen bringt der Iran-Krieg ein enormes Vermogen ein. Versucht hat das laut Financial Times auch US-Verteidigungsminister Pete Hegseth. Laut dem Blatt wollte sein Broker eine Millioneninvestition in groe Rustungsfirmen anbahnen - kurz bevor Israel und die USA die ersten Angriffe auf den Iran flogen. Die Moglichkeiten zur Geldmacherei durch den Krieg haben auch in anderen Bereichen Konjunktur.
Zu Gast: Finanzminister Marterbauer
Teures Kerosin: Lufthansa könnte Dutzende Jets stilllegen
Taylor Swift ehrt mit neuem Video Elizabeth Taylor
Missbrauchsvorwürfe gegen Ex-ORF-Mitarbeiter
Barbie-Fest wird „zum Alptraum“
Die Erwartungen an ein dreitagiges Barbie-Fest im US-Bundesstaat Florida am Wochenende waren hoch - ebenso gro ist die Enttauschung bei Fans der Spielzeugpuppe ausgefallen. Anstatt des versprochenen Glamours fanden sich Kundinnen und Kunden jeden Alters in einer beinahe leeren, grauen Lagerhalle wieder. Als Alptraum wurde das Barbie Dream Fest in der New York Times am Montag gar bezeichnet. Der Ticketpreis soll nun ruckerstattet werden.
„Zu Ihrer Verfügung“: Ungarns Minister in Gespräch mit Lawrow
Italien verschiebt Kohleausstieg auf 2038
Ungarns Bahn unterlief Panne bei Zeitumstellung
OMV und ADNOC schaffen Chemieriesen
Die heimische OMV und ihr arabischer Kernaktionar ADNOC haben am Dienstag die seit Langem verhandelte Fusion ihrer Chemiesparten abgeschlossen. Mit der neuen Borouge Group International AG schaffen die beiden Konzerne einen der weltgroten Kunststoffproduzenten. Ihren Sitz soll die Gruppe in Wien haben.
Spanien: Polizei entdeckte riesigen Drogenschmuggeltunnel
Hegseth: „Kommende Tage werden entscheidend sein“
Schlussplädoyers im Prozess gegen Stronach starten
Wirtschaftsverbände wettern gegen Plastikabgabe
OMV und ADNOC: Fusion der Chemiesparten abgeschlossen
Kreml fordert von Selenskyj Vorschlag zu Osterwaffenruhe
Italien lässt US-Militärjets nicht landen
Italien hat den USA die Nutzung des Militarstutzpunkts Naval Air Station Sigonella auf Sizilien verweigert, wie die Mailander Tageszeitung Corriere della Sera am Dienstag berichtet. Die Ablehnung durch Verteidigungsminister Guido Crosetto erfolgte laut Bericht, nachdem italienische Behorden von einem Flugplan mehrerer US-Flugzeuge erfahren hatten. Diese sollten in Sigonella landen und anschlieend in den Nahen Osten weiterfliegen.
Video zeigt Konzept für Trump-Präsidentenbibliothek
Butscha Symbol russischer „Grausamkeit“
Eine EU-Delegation mit rund einem Dutzend europaischer Auenministerinnen und Auenminister hat am Dienstag bei einem Besuch in der Ukraine der Opfer des russischen Massakers von Butscha vor vier Jahren gedacht. Die Politiker stellten in der Kleinstadt in der Nahe von Kiew Kerzen vor eine Gedenkwand. Die Graueltaten in Butscha symbolisieren die Grausamkeit des russischen Krieges, sagte EU-Auenbeauftragte Kaja Kallas, die die Delegation anfuhrte.
Italien verweigert USA Nutzung von Stützpunkt
Israel will Pufferzone im Südlibanon einrichten
Iranische Medien melden Tote und Schäden an Moschee
Todesstrafe: Iran verschärft Gesetze
Kriminalität: 538.656 Anzeigen im Vorjahr
Staatsmedien: Iranische Entsalzungsanlage angegriffen
Budgetdefizit 2025 besser als erwartet
Der Bund hat das Vorjahr besser abgeschlossen als erwartet. Das gesamtstaatliche Defizit betrug 4,2 Prozent des BIP und lag damit unter dem vom Finanzministerium eingeplanten Wert von 4,5 Prozent. Diese von der Statistik Austria am Dienstag prasentierte Zahl ist besser als die 4,6 Prozent des Jahres 2024. Von der von der EU vorgegebenen Maastricht-Grenze von drei Prozent ist man aber weit entfernt. Fur heuer strebt die Bundesregierung wieder ein Defizit von 4,2 Prozent an, doch die weltpolitische Lage bietet Unsicherheiten.
Wahlkampfkosten: FPÖ muss Rechnungshof Einsicht geben
ORF veröffentlicht Transparenzbericht
Oppositioneller Bürgermeister in Türkei festgenommen
Verletzte nach iranischem Raketenangriff in Israel
Haushalte sparten wegen geringerer Einkommen weniger
Vor Ostsee-Küste abgetauchter Buckelwal erneut gesichtet
EU-Außenminister gedachten der Opfer von Butscha
Inflation schnellt auf 3,1 Prozent
Die Inflation im Marz ist laut Schnellschatzung der Statistik Austria vom Dienstag im Jahresvergleich auf 3,1 Prozent in die Hohe geschnellt. In der Marz-Inflation schlagen sich erstmals die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Krieges nieder. Im Vergleich, also vor Beginn des Krieges, lag die Teuerung dagegen noch bei 2,2 Prozent.
Budgetdefizit im Vorjahr bei 4,2 Prozent
Schnellschätzung: Inflation im März bei 3,1 Prozent
Scharfe Kritik an Israel wegen Todesstrafe
Scharfe Kritik innerhalb Israels, vor allem aber von auerhalb gibt es an der Entscheidung der Knesset, die Todesstrafe fur Terroristen einzufuhren. Das Gesetz ist so formuliert, dass es faktisch nur Palastinenserinnen und Palastinenser treffen wird, nicht Juden. Der Generalsekretar des Europarats, Alain Berset, sprach von einem erheblichen zivilisatorischen Ruckschritt. Alle Hoffnungen der Gegner des Gesetzes ruhen nun auf dem Hochstgericht.
Blackpink-Star Lisa kündigt Showreihe in Las Vegas an
Schäden an wichtigem russischem Hafen gemeldet
US-Angriff auf Munitionslager in Isfahan
Wie das Wall Street Journal am Montag (Ortszeit) berichtet hat, haben die USA bunkerbrechende Bomben eingesetzt, um ein Munitionslager in der iranischen Stadt Isfahan zu zerstoren. In Isfahan lagert der Iran laut Internationaler Atomenergiebehorde (IAEA) in unterirdischen Bunkern auch angereichertes Uran aus seinem Atomprogramm.
Tanker vor Küste von Dubai beschossen
12345678910...