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Updated 2026-05-13 04:30
Medien: Teheran besitzt noch Großteil seines Raketenarsenals
Trump postet: Venezuela als „51. Bundesstaat“
Kiew meldet zwei Tote nach russischem Angriff
Tote bei neuen israelischen Angriffen im Südlibanon
Kräfteringen der Großmächte in Peking
Erstmals seit 2017 besucht US-Prasident Donald Trump von Mittwoch bis Freitag auf Einladung von Staatschef Xi Jinping China. Nach Jahren zunehmender Spannungen, gegenseitiger Strafzolle und geopolitischer Konflikte versuchen beide Seiten offenbar, ihre Beziehungen wieder berechenbarer zu gestalten. Dabei geht es weniger um eine echte politische Annaherung als um pragmatische Interessen.
„Drohnenmauer“ vor Sommeroffensive-Test
Nach Ende der Waffenruhe sind die Kampfe in der Ukraine am Dienstag wieder aufgeflammt. Westlichen Fachleuten zufolge gelingt es Russland allerdings im Krieg gegen die Ukraine seit Monaten nicht, nennenswerte Erfolge zu erzielen. Entscheidend dafur ist die von der ukrainischen Armee errichtete Drohnenmauer: Kiew hat derzeit einen Entwicklungsvorsprung beim Einsatz von Drohnen im Schlachtfeld. Wenn Russland demnachst wie erwartet seine Sommeroffensive beginnt, konnte diese zum entscheidenden Test fur die Drohnenmauer und die damit verbundene ukrainische Strategie werden.
Erdbeben erschütterte Teheran
Bosnien: Russland will Abschaffung des Hohen Repräsentanten
Trump spielt Spannungen mit China im Iran-Krieg herunter
Snackriese muss bei Farbe sparen
Die in Folge des Iran-Krieges seit mittlerweile uber zwei Monaten andauernde Blockade der Strae von Hormus wird zunehmend anschaulicher. Der fuhrende Snackhersteller in Japan, Calbee, stellt wegen Rohstoffmangels das Design zahlreicher Verpackungen um. Ab Ende Mai werden die normalerweise bunten Verpackungen nur noch in Graustufen verfugbar sein, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.
Zu Gast: China-Experte Ralph Weber
US-Gericht setzt Trumps weltweite Zölle vorerst wieder in Kraft
Cannes: Ehrenpalme für „Herr der Ringe“-Regisseur Jackson
Sydney: Konzern muss für Zerstörung indigener Stätten zahlen
NGO: 72 Menschen aus dem Mittelmeer gerettet
Rückschau auf Ermittlungen gegen Ermittler
Der Pilnacek-U-Ausschuss hat sich am Dienstag auf die Ermittlungen zum Fall des verstorbenen Justizsektionschefs Christian Pilnacek konzentriert. Befragt wurde eine Oberstaatsanwaltin der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) - die Behorde hatte Ermittlungen wegen Verdachts auf Missbrauch der Amtsgewalt gegen zwei niederosterreichische Ermittler gefuhrt, diese aber eingestellt.
Israel und Hisbollah greifen einander weiter an
Selenskyj: Angriffe auf Gasanlagen tief in Russland
Ungarns neue Regierung angelobt
Griechenland: Ukrainische Wasserdrohne „ernste Angelegenheit“
Mehrwertsteuersenkung durch Finanzausschuss
Türkei öffnet nach zwölf Jahren Grenze zu Syrien
Taiwan als Spielball der Interessen
Die Themenliste fur die am Donnerstag geplanten Gesprache zwischen US-Prasident Donald Trump und seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping in Peking ist lang. Ein zentraler Punkt auf der Tagesordnung wird Taiwan sein. Die demokratisch regierte Insel gilt als besonders heikler Punkt in den Beziehungen zwischen China und den USA. Beobachter furchten, dass Trump etwa in der Frage der US-Waffenverkaufe an Taiwan einknicken konnte.
Pentagon: Bisher 29 Mrd. Dollar an Kriegskosten
Trump stellt Gespräche mit Kuba in Aussicht
„Inflationstreiber“: Kritik an geplanter Paketabgabe
Kuwait: Iran griff Insel des Golfstaats an
US-Inflation im April auf Dreijahreshoch
Fahrt ins Hochwasser: 3.800 Robotaxis zurückgerufen
Provokateur der Wiener Festwochen
Die heurige Wiener Festwochen-Ausstellung im MAK wurdigt den 2010 verstorbenen deutschen Theaterprovokateur Christoph Schlingensief, einen der pragendsten Kunstler des Festivals: Mit seiner Performance Auslander raus! loste Schlingensief 2000 einen Skandal aus, der bis heute vielen in Erinnerung geblieben ist. Es ist nicht mehr mein Problem zeigt den Gesamtkunstwerker zwischen Buhne, Film und Politkampagne, der mit plakativen Mitteln gesellschaftliche Tabus aufbrach.
Film „zu realitätsnah“: Polizisten klagen Affleck und Damon
Handy und Smartwatch wieder im Fokus
Im Untersuchungsausschuss zur Causa Christian Pilnacek ist am Dienstag der damalige Chefermittler des Landeskriminalamts Niederosterreich befragt worden. Der Fokus lag erneut auf dem Handy und der Smartwatch des verstorbenen Justizsektionschefs. Das Mobiltelefon habe keine Relevanz als Beweismittel gehabt, betonte der Beamte. Er beklagte, Zielscheibe haltloser Vorwurfe geworden zu sein. Am Nachmittag ist eine Staatsanwaltin der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) geladen.
EBay lehnt Übernahme durch Gamestop ab
Ärztekammer: „Flaschenhals“ bei Basisausbildung
WHO: Elf Hantavirus-Fälle nach Ausbruch auf Schiff
Hitze im Sommer: Anpassungen der Arbeitswelt gefordert
Keine Fragen erlaubt: Influencer werden auf EU-Gipfel eingeladen
Sexualisierte Gewalt bei Hamas-Angriff
Auf 300 Seiten hat die unabhangige israelische Zivilkommission systematische, weit verbreitete sexualisierte Gewalt bei dem Angriff der Terrororganisation Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 zusammengetragen. Der Bericht wurde am Dienstag veroffentlicht. Es handle sich um ein systematisches Muster und nicht um Einzelfalle. Der Bericht baut auf fruheren Untersuchungen, darunter der UNO, auf.
Nach Kabinettssitzung: Starmer lehnt Rücktritt weiter ab
Kommission bestätigt Taliban-Einladung nach Brüssel
Pflegegeld wird auch 2027 an Inflation angepasst
UNO: 372 Zivilisten bei Afghanistan-Pakistan-Konflikt getötet
U-Ausschuss: Chefinspektor beklagt „haltlose Anschuldigungen“
Medien: Tote bei israelischen Angriffen im Libanon
Wiener Mafia-Mord: Verdächtiger in Italien gefasst
EU-Einigung zu Arzneimittelproduktion
Um kunftig Engpasse bei lebenswichtigen Medikamenten in EU-Staaten zu verhindern, haben sich Unterhandlerinnen und Unterhandler in Brussel auf neue Regeln zur Herstellung und Forderung von Arzneimitteln geeinigt. Das teilten die Vertreterinnen und Vertreter des EU-Parlaments und der Mitgliedsstaaten am Dienstag mit. Europa soll dadurch weniger abhangig von Lieferanten aus Nicht-EU-Landern werden.
Texas geht gegen Netflix vor
Chefinspektor und WKStA-Anklägerin im U-Ausschuss
Israel: Öffentliches Tribunal für Angreifer des 7. Oktober
Cannes-Direktor weist Kritik an Filmauswahl zurück
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