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Updated 2026-04-14 14:31
Amazon vor Übernahme von Satellitenbetreiber Globalstar
Bericht: Investoren zweifeln an Bewertung von OpenAI
Polnischer Abgeordneter entrollte Israels Flagge mit Hakenkreuz
Ex-Oppositionschef in Türkei zu Haftstrafe verurteilt
American Music Awards: Swift führt Nominierungen an
Italien lässt Verteidigungsabkommen mit Israel auslaufen
Deutschland und Ukraine wollen Zusammenarbeit ausbauen
2025 Umsatzrückgang in Gewerbe- und Handwerksbranche
Farbwechsel auf der Speisekarte
Aktuell beginnt sich alles Ess- und Trinkbare, das in den vergangenen Jahren matchagrun war, lila zu verfarben: Kaffeegetranke, Cupcakes, Eis und mehr. Die violette Yamswurzel Ube hat ihren Siegeszug angetreten. Der Trend geht einmal mehr aus Asien um die Welt. Dort haben Farben beim Essen oft eine besondere Bedeutung - am Dienstag etwa ist in Sudkorea der jahrliche Black Day, bei dem Nudeln mit schwarzer Sauce auf den Teller kommen.
Lithium-Akkus: Infokampagne soll Brände verhindern
Streiks: Hunderte Flugausfälle bei Lufthansa
Ringen um neue Verhandlungen
Nach einer ersten, von beiden Seiten ohne Ergebnis abgebrochenen Verhandlungsrunde zwischen den USA und dem Iran ist Pakistan um die Austragung eines weiteren Treffens bemuht. Reuters-Angaben zufolge konnten die Verhandlungsteams der beiden Lander noch in dieser Woche nach Islamabad zuruckkehren.
London genehmigt „Telegraph“-Übernahme durch Springer
Rotes Kreuz schickte rund 170 Tonnen Hilfsgüter in Iran
BAWAG bietet 1,62 Mrd. Euro für irisches Finanzinstitut
Reformpartnerschaft: Mehrere Modelle für Gesundheitsreform
Armutskonferenz für Erbschaftssteuer und höhere Grundsteuer
Integrationspflicht: Koalition bei Vorgehensweise uneins
Neuzugänge in „Rock & Roll Hall of Fame“
Teheran schätzt Kriegsschäden auf rund 230 Mrd. Euro
Spanische Justiz gibt Fall Fernandes an Deutschland ab
Pleitekonzern Evergrande: Gründer Hui bekennt sich schuldig
Schüsse an Schule in Türkei: Viele Verletzte
Mehr als 300 Menschen erreichen Kreta aus Libyen
OMV reduziert Dieselspritpreisbremse
Streitpunkt Uran: Vance sieht Führung in Teheran am Zug
Brüssel will Regeln für Staatshilfen lockern
Staatsmedien: Nordkorea feuert Raketen von Marinezerstörer ab
Bauer drängt bei Integrationspflicht SPÖ und NEOS
Empörung über Selbstinszenierung als Jesus
US-Prasident Donald Trump ist nach seinen Angriffen auf Papst Leo XIV. und seiner Selbstinszenierung als Jesus in die Defensive geraten. Kritik gab es vor allem von wichtigen Verbundeten: religiosen Gruppen in den USA und Italiens Ministerprasidentin Giorgia Meloni.
Nachwahlen in Kanada: Premier Carney hat nun „Absolute“
Hürden bei Rückbau des „Systems Orban“
In Ungarn vollzieht sich mit dem Erdrutschsieg von Peter Magyars konservativer Partei TISZA ein Machtwechsel. Doch der bisherige Premier Viktor Orban hat in seinen 16 Jahren im Amt die staatlichen Institutionen, das Universitatswesen und die Medien zu seinem Vorteil umgebaut und Schaltstellen mit Loyalisten besetzt. Das von Kritikern so bezeichnete System Orban konnte sich als hartnackig erweisen.
Brasiliens Ex-Geheimdienstchef in USA festgenommen
Guterres fordert freie Schifffahrt
Seit Montagnachmittag ist die von den USA geplante Teilblockade der Strae von Hormus laut US-Prasident Donald Trump in Kraft. Infolgedessen kam es am Abend erneut zu Aufrufen, eine freie Schifffahrt durch die Meerenge zu ermoglichen. Einen entsprechenden Appell hatte UNO-Generalsekretar Antonio Guterres an alle Parteien gerichtet. Die Internationale Seeschifffahrtsorganisation (IMO) kritisierte jegliche Blockaden der Schifffahrtsroute als illegal.
„Faire“ Schulvergleiche ab Herbst
Das Bildungsministerium veroffentlicht ab dem kommenden Schuljahr standortbezogene Schuldaten. Leistungsdaten wie etwa aus der individuellen Kompetenzmessung PLUS (iKM PLUS) oder der Zentralmatura werden allerdings nur im fairen Vergleich publiziert - dabei geht es um Schulen mit ahnlicher Ausgangslage. Schulrankings soll es keine geben, wie Bildungsminister Christoph Wiederkehr (NEOS) am Montag sagte.
IWF, Weltbank und IEA warnen vor Horten von Energie
Korruptionsvorwurf: Frau von Spaniens Premier angeklagt
Ukrainische Armee gibt Grenzdorf bei Sumy auf
Magyar gibt Einblick in Vorhaben
Nach dem Sieg bei der Parlamentswahl in Ungarn hat TISZA-Chef Peter Magyar am Montag Einblick in seine Vorhaben gegeben. Zu den ersten Schritten seiner Regierung wurden Manahmen gegen die Korruption gehoren, sagte Magyar. Weiters will er die Verfassung dahingehend andern, dass ein Ministerprasident maximal zwei Amtszeiten regieren darf. Der EU sagte Magyar zu, ein konstruktiver Partner zu sein. Mit Russland strebt er pragmatische Beziehungen an.
Trump droht Kuba erneut
Libanon: Weitere schwere Kämpfe in Stadt Bint Dschubail
Trump zu Kritik an Heilandsbild: „Zeigt mich als Arzt“
Orbans Abwahl als Chance für Europa
Die Abwahl von Ungarns Langzeitpremier Viktor Orban am Sonntag hat auch fur die EU enorme Bedeutung. Jahrelang blockierte Orban EU-Vorhaben, zuletzt etwa neue Sanktionen gegen Russland und ein milliardenschweres Finanzpaket fur die Ukraine. Mit dem Wahlsieger und kunftigen Premier Peter Magyar hofft die EU auf eine Abkehr von der Blockadepolitik. Auch beim Thema Rechtstaatlichkeit soll er Ungarn wieder auf Kurs bringen. Ein Ruckschlag ist die Wahl Magyars fur US-Prasident Donald Trump und Russlands Staatschef Wladimir Putin.
Die Renaissance der „Fürsten“
Peter Sloterdijk, einer der bekanntesten zeitgenossischen deutschen Philosophen, beschaftigt sich in seinem neuen Buch Der Furst und seine Erben mit weltweit erstarkendem Autoritarismus. Dafur unterzieht er Niccolo Machiavellis 500 Jahre alten Klassiker Der Furst einer Neulekture. Im Zentrum seiner Kritik: Donald Trump, der fur Sloterdijk die Zerstorung der Demokratie von innen verkorpert.
Hollywood-Stars warnen vor Warner-Paramount-Fusion
Zu Gast: Melanie Barlai, Politikwissenschaftlerin in Budapest
Auch Lufthansa-Kabinenpersonal streikt
Trump droht iranischen Schnellbooten
Die von den USA geplante Blockade der Strae von Hormus hat Regierungskreisen zufolge begonnen. Das teilte ein US-Beamter der dpa am Montag mit. Das US-Regionalkommando fur den Nahen Osten (CENTCOM) hatte am Sonntag mitgeteilt, ab diesem Montag 10.00 Uhr US-Ostkustenzeit (16.00 Uhr MESZ) bestimmte Schiffe an der Durchfahrt durch die Meerenge zu hindern. US-Prasident Donald Trump drohte auf seiner Plattform Truth Social indes allen iranischen Schnellbooten mit der Zerstorung.
Gespräche zwischen Israel und dem Libanon in Washington
ORF-Enterprise-Chef Oliver Böhm nach Vorwürfen beurlaubt
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