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Updated 2026-05-08 07:31
Ampullen mit rätselhaftem Gift aus deutschem Wald gesprengt
Drei Wanderer sterben bei Vulkanausbruch in Indonesien
Gefechte in Straße von Hormus
Trotz Berichten uber Fortschritte in ihren Verhandlungen und trotz der geltenden Waffenruhe haben einander die USA und der Iran Donnerstagabend (Ortszeit) Gefechte in der Strae von Hormus geliefert. Die USA griffen auch Ziele auf dem Festland an. Teheran warf der US-Armee vor, den Waffenstillstand verletzt zu haben. US-Prasident Donald Trump erklarte, dieser sei weiter aufrecht. Er scheint allerdings wieder auf der Kippe zu stehen. Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) meldeten Raketenbeschuss aus dem Iran.
Schwere Verluste für Labour bei britischen Wahlen
Lebenslange Haft für Brandanschlag auf Juden in USA
London verweigert Baby von austro-britischem Paar Einreise
Verdacht auf Insidergeschäfte mit Erdöl an US-Börsen
In Feuerpause: Angriff auf Moskau und Luftalarm in Kiew
Libanon meldet Tote nach israelischen Angriffen
Trotz Differenzen: Trump und Lula nach Treffen zufrieden
Heimische Städte zwischen Grau und Grün
Bei der Begrunung der Innenstadte zeigen sich in Osterreich deutliche Unterschiede. Zu diesem Schluss kommt die Umweltorganisation Greenpeace in einer am Freitag veroffentlichten Analyse. Wahrend die Stadtrander und Vororte oft groe Grunflachen aufweisen, sind die Stadtkerne haufig versiegelt. Fachleute sehen zwar vereinzelte Bemuhungen, aber es brauche mehr Mut, den Straenraum neu zu denken.
USA und Iran beschießen einander in Straße von Hormus
US-Gericht erklärt Trumps weltweite Zölle für unzulässig
Amokfahrer von Leipzig kündigte Tat offenbar an
Trump setzt EU im Handelsstreit Ultimatum
Putins Siegesparade im Zeichen der Angst
Zuerst hat Russlands Machthaber Wladimir Putin versucht, mit einem Waffenruheangebot die fur ihn so wichtige jahrliche Parade zum Sieg uber Nazi-Deutschland zu retten. Doch den Plan durchkreuzte die Ukraine geschickt. Nun findet eine abgespeckte Variante der Parade statt: Diese steht mehr im Zeichen der Angst vor Drohnenattacken als des historischen Siegesgedenkens und der Machtdemonstration.
50 Tote bei Rebellenangriffen auf Dörfer in Mali
Iranische Medien melden Explosionen am Persischen Golf
Politikwissenschaftler Ennser-Jedenastik im Studio
Drei Tote bei Angriff Israels in Gaza gemeldet
Lage für Arbeitslose verschärft
21.599 Menschen haben im Vorjahr in Osterreich erstmals eine Schuldenberatung aufgesucht, insgesamt hat es uber 60.000 betreute Falle gegeben. Geht es nach dem am Donnerstag vorgestellten Schuldenreport 2026, sind Teuerung, multiple Krisen und allen voran der Verlust des Arbeitsplatzes weiterhin die haufigsten Ursachen hinter einer Uberschuldung. Fur Arbeitslose habe sich mit einer am 1. Janner in Kraft getretenen Anderung in Sachen geringfugiger Beschaftigung das Schulden- und Armutsrisiko nun weiter erhoht.
Handy war „sicher kein Beweismittel“
Am Donnerstag ist die Befragungswoche im Untersuchungsausschuss mit der Auskunftsperson Caroline List zu Ende gegangen. Die Witwe von Christian Pilnacek und Prasidentin des Grazer Straflandesgerichts musste viele Fragen zum Smartphone des fruheren Justizsektionschefs beantworten. Dieses wurde noch am Tag von Pilnaceks Tod Lists Anwalt ubergeben und in der Folge von List zerstort - aus rein privaten Grunden, wie sie vor den Abgeordneten nun ausfuhrte. Das Smartphone sei sicher kein Beweismittel gewesen.
US-Verhandlungsvorschlag wird von Iran weiter geprüft
Bulgarien: Ex-Präsident Radew soll Regierung bilden
Kanarische Inseln: Polizei findet 30 Tonnen Kokain auf Schiff
Kunstbiennale Venedig: Riesiger Andrang auf Austro-Pavillon
ORF-Stiftungsräte dürfen weiter Schöber-Bericht einsehen
Nazis nach altem Hollywood-Rezept
Am Donnerstag lauft Nurnberg in den heimischen Kinos an, behandelt wird die Begegnung des Gerichtspsychiaters Douglas Kelley mit Hermann Goring wahrend des Prozesses gegen die NS-Hauptverbrecher. Der Film weist allerdings nicht nur in der Gestaltung Mankos auf. Es sollte der Frage nach den Ursachen des Nationalsozialismus und der unfassbaren Grauel nachgegangen werden - Nurnberg versinkt jedoch in Klischees nach gestriger Hollywood-Manier.
Zahlreiche Organisationen fordern Erbschaftssteuer
Deutsches KI-Start-up DeepL streicht ein Viertel der Stellen
Vorwürfe gegen Kreuzfahrtbetreiber
Gegen die Betreiber des durch das todliche Hantavirus betroffenen Kreuzfahrtschiffs MV Hondius gibt es schwere Vorwurfe. Die BBC berichtete von einem Video, in dem der Kapitan sagt, dass die erste am Virus verstorbene Person nicht infektios und eines naturlichen Todes gestorben sei. Von den Betreibern selbst hie es am Donnerstag, niemand an Bord hat mehr Symptome. Allerdings hatten rund 30 Passagiere der rund 150 Menschen an Bord das Schiff nach dem ersten Todesfall verlassen - weltweit lauft die Suche nach Kontaktpersonen.
Selenskyj rechtfertigt Drohnenangriffe trotz Feuerpause
EU-Aufbauplan: 325 Millionen Euro für Österreich
Klimaschutzprogramm für deutsche Industrie erlaubt
LKA-Chef verteidigt Polizeiarbeit
Im Untersuchungsausschuss zur Causa Christian Pilnacek ist am Donnerstag Stefan Pfandler, Leiter des Landeskriminalamts Niederosterreich, befragt worden. Pfandler verteidigte vor den Abgeordneten die Polizeiarbeit und wehrte sich gegen aus seiner Sicht haltlose Vorwurfe der politischen Einflussnahme. Am Nachmittag begann die Befragung von Caroline List, Witwe des Ex-Justizsektionschefs und Prasidentin des Landesgerichts fur Strafsachen Graz.
Totschnig: Trockenheit für Forstwirtschaft „Herausforderung“
AI: Lithiumminen „gefährden“ indigene Bevölkerung Nevadas
US-Wende nach Zwist mit Saudi-Arabien
Laut einem Bericht des US-Senders NBC News konnte US-Prasident Donald Trump nach Unstimmigkeiten mit Saudi-Arabien seinen plotzlichen Kurswechsel im Iran verkundet haben. Laut zwei namentlich nicht genannten US-Regierungsvertretern soll Saudi-Arabien von Trumps Project Freedom (Projekt Freiheit) komplett uberrascht worden sein, woraufhin den USA die Nutzung des saudischen Luftraums untersagt wurde, wie der Sender am Donnerstag berichtete. Das soll Trump zum uberraschenden Stopp des Einsatzes gezwungen haben.
Rote Listen gefährdeter Tierarten in Österreich veraltet
ATX klettert erstmals über 6.000 Punkte
Heizkesseltausch: Fördertopf könnte bald leer sein
MSF: Hunger in Gaza absichtlich herbeigeführt
Studie: Europäer wollen mehr Unabhängigkeit von USA
EU geht gegen KI-Apps für Deepfakes vor
Die EU hat sich am Donnerstag auf neue Regeln gegen das Erstellen sexualisierter Deepfakes geeinigt. Vertreter der Mitgliedsstaaten und des Europaischen Parlaments einigten sich auf eine entsprechende Anpassung des KI-Gesetzes, wie die zypriotische EU-Ratsprasidentschaft am Donnerstag mitteilte. Durch KI-Anwendungen ist die Erstellung tauschend echter Inhalte sehr viel einfacher geworden - nun sollen neue Regeln den Einsatz fur sexualisierte Gewalt verhindern.
Befragung von LKA-Chef und Pilnaceks Witwe: Handy im Fokus
Duett mit Ringo Starr in neuem McCartney-Album
Interpol-Schlag gegen Millionen falscher Medikamente
Drohnen nahe russischer Grenze in Lettland abgestürzt
Einigung auf Verbot von KI-Anwendungen für Deepfakes
EU-Ausschuss: Fortschritte bei Handelsabkommen mit USA
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