Feed newsorfat news.ORF.at

news.ORF.at

Link https://orf.at/
Feed http://rss.orf.at/news.xml
Copyright Copyright © 2018 ORF Online und Teletext GmbH & Co KG
Updated 2018-09-24 11:18
Auto-Lenkerin starb bei Verkehrsunfall in NÖ
Spannung vor Kür des Weltfußballers
Mehr als 300 Tote auf Österreichs Straßen seit Jahresbeginn
Regierung will Fußballbundesliga fürs Free-TV sichern
Golfstar Woods beendet Durststrecke
Österreichs Studierende im Europavergleich relativ alt
Strom auf Knopfdruck für Elektroautos
Hitlergruß auf Facebook: Ein Jahr bedingt
Sicherheitsexperten besorgt über Chrome-Update
Schlafforscher warnen vor „Panikmache“ wegen Sommerzeit
Merkel entschuldigt sich für Fehler
Der Streit über den deutschen Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen ist durch seine Versetzung vorerst beendet. Damit verhinderte CDU-Kanzlerin Angela Merkel noch einmal ein Auseinanderbrechen ihrer Koalition. Als Konsequenz soll der Arbeitsmodus der deutschen Regierung geändert werden.
Ärztekammer will eine Milliarde für Gesundheit
Amnesty: Aufklärung über inhaftierte Uiguren
Maaßen wird doch nicht befördert
Die Freiheit, die sie meinen
Die Kunst der Stunde ist Widerstand – beim steirischen herbst ohnehin jedes Jahr, heuer aber ganz besonders. Zahlreiche Ausstellungen, Diskussionen, Theater- und Musikveranstaltungen dienen der Selbstvergewisserung von Kritikern und Kritikerinnen der Verhältnisse. ORF.at hat mit der Autorin Olga Flor gesprochen, die sich kein Blatt vor den Mund nimmt.
„In Zeiten der Verrohung“
Olga Flor, eine der gewichtigsten Stimmen der kritischen Intelligenz in Österreich, ihres Zeichens Romanautorin und streitbare Essayistin, beklagt im Gespräch mit ORF.at die kindische politische Unkorrektheit der Neuen Rechten. Ihnen müsse man unaufgeregt begegnen – in „Zeiten der Verrohung“.
PK zu TV-Gesetz im Livestream
Dritte Piste: Verfassungsrichter erneut am Zug
Fledermäuse sorgten für Flugverzögerungen in Wien
Marine: Verletzter indischer Solo-Segler aus Seenot gerettet
Versace soll laut Medien an US-Gruppe verkauft werden
SPÖ-interne Kritik an Doskozil und Schickhofer
Gates-Bericht: Junge sind optimistischer
Alternativer Nobelpreis an saudische Aktivisten
Bundesliga: Salzburg bezwingt auch Rapid
Mazedoniens Präsident stellt sich gegen Namensänderung
Taxi rollte samt Fahrgast über steile Böschung
Beim Wandern in See gestürzt und ertrunken
23-Jähriger erlitt Herzstillstand bei Fußballspiel
SPÖ Wien trifft sich zu Miniparteitag
Filmfest Balkanale startet in Wien
Erster Clip mit Joaquin Phoenix als Joker
Sturm fordert Menschenleben in Bayern
In der Nacht auf Montag ist ein schwerer Sturm über Mitteleuropa gezogen. Am stärksten betroffen war Deutschland: Eine Frau in Bayern starb, ein kleiner Bub schwebt in Lebensgefahr. Österreich blieb weitgehend verschont.
Hongkong verbietet Unabhängigkeitspartei
NGOs entsetzt über Vorgehen Panamas gegen „Aquarius“
Weltdrogenkommission gegen Politik der Verbote
Migration: EU forciert Zusammenarbeit mit Kairo
„Haus der geheimnisvollen Uhren“ dominiert US-Kinocharts
Schon 100 Ebola-Tote in DR Kongo
Ein Toter bei Protesten in Nicaragua
Studie: Klimaziele werden nicht erreicht
Oppositionskandidat gewinnt Wahl auf den Malediven
Studierende wohnen teuer
Im Herbst geht für Tausende Studierende wieder die Uni los. Für die rund 70.000 Erstsemestrigen bedeutet das neue Herausforderungen – auch beim Thema Wohnen, denn viele wollen zu Studienbeginn erstmals das elterliche Nest verlassen. Das günstige Zimmer in Uninähe wird dabei jedoch immer seltener.
Heftiges Sturmtief über Österreich
Waschbären überlisten Torontos Mülltonnen
Die Städte wachsen weltweit – und damit werden sie auch zum Lebensraum für Wildtiere. In Kanadas Millionenmetropole Toronto sind es vor allem Waschbären, die Hinterhöfe und Gärten zu ihren Jagdgründen erkoren haben. Eine neue, verschließbare Biomülltonne sollte die Nager eigentlich stoppen.
Fußball: Pique rettet Barca vor Heimpleite
Richter verkündet Strafmaß für Bill Cosby
Van der Bellen, Kurz und Kneissl bei UNO-Vollversammlung
Nach Anschlag sieht Iran US-Mitschuld
Präsident gegen Namensänderung
Der mazedonische Präsident Djordje Iwanow hat zum Boykott des Referendums über die Änderung des Staatsnamens am kommenden Sonntag aufgerufen. Entsprechend einer zwischen dem mazedonischen Regierungschef Zoran Zaev und dessen griechischem Amtskollegen Alexis Tsipras im Juni erzielten Vereinbarung soll Mazedonien künftig den Namen „Nord-Mazedonien“ tragen.
12345678910...