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Updated 2026-06-01 12:03
Russland kappt Export von Kerosin
Die ukrainischen Angriffe auf Russlands Olinfrastruktur zeigen offenbar Wirkung. Bis Ende November hat Moskau nun ein Exportverbot fur Kerosin verhangt. Ziel sei es, die Stabilitat des heimischen Kraftstoffmarkts zu gewahrleisten, teilte der Kreml am Montag mit. Die Ausfuhr von Benzin hatte die russische Regierung bereits eingeschrankt. Die gegenseitigen Angriffe gingen unterdessen unvermindert weiter.
Neuer Nvidia-Chip setzt Intel, AMD und Apple unter Druck
Eingeklemmtes Bein: Höhlenforscher in Italien gerettet
Moderna entwickelt neuen Ebola-Impfstoff
Geplatzter Asylvertrag: Gericht wies Forderungen Ruandas ab
Pride-Monat: Grüne legen zum Auftakt Fünfpunkteplan vor
Erster Schritt zu Absetzung des Präsidenten
In Ungarn macht der neue Regierungschef Peter Magyar Ernst mit seiner Ankundigung, von Langzeitregierungschef Viktor Orban eingesetzte Getreue abzusetzen. Am Montag erhohte er den Druck auf Staatsprasident Tamas Sulyok, den Magyar als Marionette Orbans sieht und bereits mehrmals zum Rucktritt aufforderte: Die Regierung leitete ein Amtsenthebungsverfahren ein.
Umsätze im Onlinehandel erreichten Allzeithoch
Celine Dion plant zehn weitere Konzerte in Paris
Netanjahu ordnet Angriffe auf Beiruter Vorort an
Pilnacek-Laptop: Prozess endet mit Diversion
Trotz Krise: Putin sendet Geburtstagsgrüße nach Armenien
Pilnacek-Laptop: Prozess wegen Falschaussage begonnen
EZB-Umfrage: Verbraucher erwarten weiter hohe Inflation
Ungarn: Verfahren zu Absetzung des Präsidenten begonnen
Arbeitslosenzahlen im Mai leicht gestiegen
Serienerfinder Levinson: „Euphoria“ wird nicht fortgesetzt
PSG-Sieg: Hunderte Festnahmen nach Krawallen in Frankreich
Russland verhängt Exportverbot für Kerosin
Aktien von Samsung und LG schießen in die Höhe
Rechter Außenseiter bei Präsidentenwahl vorn
Die Prasidentschaftswahl in Kolumbien geht in eine Stichwahl, nachdem keiner der Bewerber im ersten Wahlgang am Sonntag die absolute Mehrheit erreicht hat. Die Entscheidung fallt am 21. Juni zwischen dem rechtsgerichteten Anwalt Abelardo de la Espriella, der starker abschnitt als erwartet, und dem linken Senator Ivan Cepeda, der uberraschend nur auf Rang zwei landete. Der Wahlkampf wurde von einer Gewaltwelle uberschattet.
Fünf Tote nach Explosion in Raketenfabrik in Südkorea
Frankreich setzt im Atlantik russischen Tanker fest
Höhlenunglück in Laos: Retter finden möglichen Zugang
USA und Iran melden erneut gegenseitige Angriffe
Prozess gegen Assads „Foltergeneral“ startet
Am Montag startet am Wiener Landesgericht der Prozess gegen zwei fruhere Vertreter des Regimes des im Dezember 2024 gesturzten syrischen Prasidenten Baschar al-Assad. Ihnen werden Folter und weitere schwere Straftaten an seinerzeit in Syrien inhaftierten Zivilisten vorgeworfen. Der oft auch als Foltergeneral bezeichnete Erstangeklagte wurde auf Basis eines Abkommens mit dem israelischen Geheimdienst Mossad vom heimischen Verfassungsschutz vor zehn Jahren nach Osterreich gebracht und sitzt seit Ende 2024 wegen Fluchtgefahr in U-Haft.
Stichwahl um Präsidentenamt in Kolumbien
Ungarn: Ultimatum für Rücktritt von Staatschef abgelaufen
Nobelpreisträger auf autokratischen Pfaden
Am Montag wahlt Athiopien ein neues Parlament, doch der Sieger steht eigentlich schon fest: die Wohlstandspartei von Premier Abiy Ahmed. Er ist seit 2018 Ministerprasident, schon ein Jahr darauf wurde ihm fur die Aussohnung mit dem Nachbarstaat Eritrea der Friedensnobelpreis verliehen. Seitdem hat sich aber viel geandert: Der Tigray-Konflikt kostete 600.000 Menschenleben, und Ahmed agiert zunehmend autoritar.
Lohntransparenz: IV-Chef kritisiert Richtlinie
KI-Chips an chinesische Firmen: USA schließen Schlupfloch
Nach Protesten: Ausgangssperre rund um US-Abschiebezentrum
Iranischer Präsident fordert neuen Führungsstil
Westbank: Auto rast in Menschengruppe, zwei Verletzte
Selenskyj wirbt im US-Fernsehen für Friedensgespräche
Sprit auf der Krim wird rationiert
Die Ukraine hat erneut Olanlagen in mehreren Regionen in Russland mit Drohnen angegriffen. Unter Beschuss genommen worden seien ein Ollager am Asowschen Meer und eine Raffinerie an der Wolga, berichtete die Internetzeitung Ukrajinska Prawda. Auch eine Olpipeline in der Region Kirow soll getroffen worden sein. Der von Moskau eingesetzte Gouverneur der Krim, Sergej Aksjonow, kundigte am Wochenende an, der Spritverkauf werde nun eingeschrankt.
IV-Präsident Georg Knill live zu Gast
Spekulationen über Hochzeit von Dua Lipa und Callum Turner
Rumäniens Staatschef: Drohne stammte aus Russland
New Yorks Bürgermeister boykottiert Israel-Parade
Vierfachjackpot bei Lotto „6 aus 45“
Zahlreiche Einsätze wegen Gewitterzelle
Muti leitet Chor aus 3.500 Personen in Ravenna
Ikone zwischen Glamour und Rebellion
Norma Jeane Baker, besser bekannt als Marilyn Monroe, gilt als Ikone des 20. Jahrhunderts. Dass die Faszination mehr als 60 Jahre nach ihrem fruhen Tod ungebrochen ist, liegt an der Vielschichtigkeit der Person und des Phanomens Monroe: Lange auf ihr Image als Sexsymbol reduziert, war sie zugleich Pionierin, die gegen Studios kampfte, Hollywoods Regeln fur Frauen neu schrieb - und als Intellektuelle unterschatzt wurde. Am 1. Juni 2026 ware sie 100 Jahre alt geworden.
Myanmar: Zahlreiche Tote nach Explosion in Munitionslager
Weißes Haus inszeniert ICE-Festnahmen als Kampf gegen Aliens
Neuer Schwung für Wehrpflichtdebatte
Die SPO pladiert in der Debatte uber die Verlangerung der Wehrpflicht fur einen Plan der Mitte. Von drei Parteien wurden sich zwei einander mit Maximalforderungen gegenuberstehen, hie es seitens der SPO mit Blick auf OVP und NEOS zur APA. Sie schlagt nun vor, den Wehrdienst nicht zu verlangern, sondern zu attraktivieren. Um die Miliz zu starken, sollen die verpflichtenden zweimonatigen Ubungen wieder eingefuhrt werden. Die OVP begrute die Bewegung in der Debatte, Kritik kam von der FPO.
IAEA: Schäden an AKW, normale Strahlungswerte
„Muss um jede Million gerungen werden“
Finanzminister Markus Marterbauer (SPO) hat am Samstag bekanntgegeben, dass die Verhandlungen fur das Doppelbudget 2027/2028 abgeschlossen sind. Das Budgetbegleitgesetz, mit dem ein guter Teil der Einsparungen auf den Weg gebracht werden soll, steht aber noch nicht. Das sei auf den ersten Blick uberraschend, zeige aber, dass bis zur letzten Minute verhandelt wird, sagte Fiskalratschef Christoph Badelt in der ORF-Pressestunde am Sonntag. Bei dem Budget muss um jede Million gerungen werden.
Warten auf Budgetbegleitgesetz: Badelt gelassen
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