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Updated 2026-04-15 12:47
Start für Offensive gegen Sozialleistungsbetrug
Iran droht wegen Seeblockade mit Angriffen
Türkei: Vier Tote, 20 Verletzte bei Schüssen an Schule
Österreichischer Filmpreis 2026: „Perla“ als Favorit
Arbeiten im Alter wird steuerlich begünstigt
Die Regierung hat sich am Mittwoch auf eine steuerliche Begunstigung fur Seniorinnen und Senioren verstandigt, die auch im Pensionsalter im Erwerbsleben bleiben. Die Voraussetzung fur die Begunstigung ist, dass der mogliche Pensionsantritt wegen der Erwerbstatigkeit aufgeschoben oder zur Pension dazuverdient wird.
Deutsch-österreichische Handelsbeziehungen wieder erholt
EU kündigt App für Onlinealtersprüfung an
Fachverbände sehen Industrie „auf wackeligen Beinen“
Hoffnung auf neue Gespräche USA – Iran
Der Iran und die USA konnten noch diese Woche in Pakistan ihre Gesprache zur Beendigung des Krieges fortsetzen. Von US-Prasident Donald Trump gab es diesbezuglich Andeutungen, UNO-Generalsekretar Antonio Guterres rechnete mit einer Wiederaufnahme. Insidern zufolge konnte es am Wochenende weitergehen. Wahrend Trump erneut von einem baldigen Ende des Krieges sprach, waren die Signale aus Teheran zuruckhaltender.
Streik legt Lufthansa am 100. Jahrestag lahm
Kanye West auch in Frankreich unerwünscht
Pilnacek-U-Ausschuss: Hochegger legt seine „Rolle“ dar
Ukraine meldet Angriffe aus Russland mit Hunderten Drohnen
Laut Fiskalrat müssen 4,4 Mrd. Euro eingespart werden
Die Offshore-Geschäfte der Uniqa mit Epstein
Der Uniqa-Versicherungskonzern hat mit Jeffrey Epstein viele Jahre eine gemeinsame Firma - Liquid Funding - auf den Bermudas gehabt. Diese bundelte hochspekulative Wertpapiere im Immobilienbereich in Milliardenhohe. Epstein und seine Geschaftspartner schafften es, die Investments in der Finanzkrise ohne Verluste loszuwerden. Einer der Direktoren der Firma war der jetzige Vorstand der Bundespensionskasse.
Weiter Angriffe zwischen Israel und Hisbollah
„FT“: Teheran nutzte chinesischen Spionagesatelliten für Angriffe
Australische Polizei ermittelt gegen Katy Perry
100-Euro-Los: Pariser gewinnt Picasso
Trump nach Papst-Kritik: Iran tötete 42.000 Demonstranten
Zivilschutz im Gazastreifen: Tote nach Angriff Israels
Tote bei US-Angriff auf mutmaßliches Drogenboot im Ostpazifik
Australische Airlines reduzieren Inlandsflüge
Ex-Lobbyist Hochegger im Pilnacek-U-Ausschuss
US-Regierung will Urteile gegen Kapitol-Angreifer aufheben
US-Militär: Blockade iranischer Häfen „erfolgreich“ umgesetzt
Slowakei: Tausende protestieren für Recht auf Briefwahl
Magyar muss schnell liefern
Ungarn braucht die eingefrorenen Forderungsmilliarden aus Brussel wie einen Bissen Brot, will der kunftige Premier Peter Magyar nach seinem Erdrutschsieg das Land reformieren. Dafur versprach er bereits, dass Ungarn in Zukunft ein konstruktiver Partner sein wolle. Auch wenn das Aufatmen bei den EU-Spitzen nun gro sein mag, die enormen Summen wird man nicht einfach einem neuen Regierungschef uberantworten, der politisch noch kaum einschatzbar ist. Magyar wird erst liefern mussen.
USA: Libanon und Israel einigen sich auf weitere Gespräche
Weitere Streiks bei Lufthansa geplant
Bericht: EU plant wegen Iran-Kriegs niedrigere Stromsteuern
„Gedächtnis“ des Internets in Gefahr
Mit uber einer Billion gespeicherter Seiten ist die Wayback Machine das grote Archiv des World Wide Web. Es erlaubt Einblick in die Netzgeschichte, dient als Gedachtnis des Internets, aber auch etwa dazu, Anderungen und Loschungen von Websites aufzudecken und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Ausgerechnet zahlreiche Medienhauser blockieren das Archiv jedoch seit kurzer Zeit. Jetzt gibt es Protest von Journalistinnen und Journalisten: Sie sehen die Wayback Machine in Gefahr.
Anzeichen für neue Verhandlungen
Nachdem die erste Verhandlungsrunde zwischen den USA und dem Iran ohne Erfolg geendet hatte, haben sich am Dienstag die Anzeichen fur mogliche neue Gesprache verdichtet. Laut US-Prasident Donald Trump konnte in den nachsten zwei Tagen Bewegung in die Sache kommen. Delegationen wurden sich laut Insidern den Zeitraum Freitag bis Sonntag offen halten. In Washington gab es indes erste direkte Gesprache zwischen Israel und dem Libanon seit 1993.
USA beginnen Montag mit Rückerstattung unzulässiger Zölle
Spritpreisbremse: WIFO-Experte Böheim live im Studio
Selenskyj: USA haben wegen Iran-Kriegs „keine Zeit“
Studierende zunehmend unter Druck
Volle Konzentration auf das Studium, ohne nebenbei den Lebensunterhalt verdienen zu mussen, ist fur viele Studierende nicht moglich. Das zeigt die aktuelle Studierendensozialerhebung des Instituts fur Hohere Studien (IHS). Im Gegenteil: Die steigenden Lebenshaltungskosten, vor allem im Bereich Wohnen und in Wohnheimen, setzen Studierende unter Druck.
Spanien ermöglicht 500.000 Migranten legalen Aufenthalt
Frankreich: Zugang für Ermittlungen im Elysee-Palast verwehrt
Keine Unterstützung im Iran: Trump kritisiert Meloni
IWF senkt Prognose und warnt
Der Internationale Wahrungsfonds (IWF) schraubt seine Erwartungen fur das Wachstum der Weltwirtschaft - und auch der Euro-Zone - angesichts des Nahost-Krieges nach unten. Weltweit erwartet der IWF fur heuer ein Wachstum von 3,1 Prozent, im Janner waren die Okonomen und Okonominnen noch von einem Anstieg um 3,3 Prozent ausgegangen. Erneut droht die Weltwirtschaft aus der Bahn zu geraten, hie es am Dienstag anlasslich des neuesten Ausblicks der Organisation.
Straße von Hormus: Berichte über brüchige US-Blockade
Jon Klassen erhält den Astrid-Lindgren-Gedächtnispreis
Amazon vor Übernahme von Satellitenbetreiber Globalstar
Bericht: Investoren zweifeln an Bewertung von OpenAI
Polnischer Abgeordneter entrollte Israels Flagge mit Hakenkreuz
Ex-Oppositionschef in Türkei zu Haftstrafe verurteilt
American Music Awards: Swift führt Nominierungen an
Italien lässt Verteidigungsabkommen mit Israel auslaufen
Deutschland und Ukraine wollen Zusammenarbeit ausbauen
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