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Updated 2026-03-11 06:46
Polizeichef droht Regimegegnern
Mit drastischen Worten hat der iranische Polizeichef Ahmed-Resa Radan Regimegegner im eigenen Land gewarnt. Wer auf Gehei des Feindes auf die Straen geht, den sehen wir nicht langer als Demonstranten an. Den sehen wir als Feind an und werden ihn wie einen Feind behandeln, sagte Radan im staatlichen Fernsehen. Zuvor hatte Israels Premier Benjamin Netanjahu die iranische Bevolkerung erneut zum Sturz der Fuhrung aufgerufen. Die Militarschlage gingen auch am Mittwoch weiter.
Pilnacek-U-Ausschuss: IT-Techniker und Polizistin geladen
Saudi-Arabien fing ballistische Raketen ab
Meta kauft Onlineplattform für autonome KI-Software
IEA plant größte Ölreservenfreigabe ihrer Geschichte
Israels Militär greift Hisbollah-Stellungen im Libanon an
Sechs Tote bei Brand in Linienbus
Bei einem schweren Brand in einem Linienbus sind in der Schweiz sechs Menschen getotet und vier verletzt worden. Das teilte die Polizei im Kanton Freiburg am Dienstag mit. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen. Die Beamten gingen am Abend von einem menschlichen Verschulden aus.
Ölpreis als Gefahr für Trump
Mit seinen Aussagen, dass der Krieg gegen den Iran wohl bald vorbei sei, hat US-Prasident Donald Trump am Montag vorerst die Aktienmarkte beruhigt und auch den Olpreis wieder auf Talfahrt geschickt. Das war wohl auch das Ziel. Denn uber kurz oder lang wird der Krieg Auswirkungen auf die US-Wirtschaft haben. Vor allem betroffen sind die Konsumenten und Konsumentinnen an der Zapfsaule - und das kann sich Trump politisch nur bedingt leisten.
Verschwundener abgeschobener Syrer könnte in Haft sitzen
Linienbus ausgebrannt: Tote und Verletzte in der Schweiz
Neue Gespräche womöglich nächste Woche
Sporrer bei UNO-Frauenkonferenz: „Rückschritte verhindern“
Atomkraft vor „Renaissance“ in Europa
EU-Kommissionsprasidentin Ursula von der Leyen hat die Abkehr von Atomkraft in Europa am Dienstag als irrigen Weg bezeichnet. Bei einer Kernenergiekonferenz in Paris sagte sie, es sei ein strategischer Fehler gewesen, einer zuverlassigen, erschwinglichen und emissionsarmen Energiequelle den Rucken zu kehren. Sie folgt damit der Linie Frankreichs und weiterer Staaten, die ihre Kernkraftwerke im Gegensatz zu Deutschland nicht abgeschaltet haben oder neue bauen wollen.
Pentagon: Rund 140 verletzte US-Soldaten
Ukraine meldet Angriff auf Rüstungsfabrik in Russland
Iran-Experte Posch im Studio
Neues Epizentrum im Sudan-Krieg
Fur die von Gewalt, Hunger und Vertreibung gezeichnete Zivilbevolkerung im Sudan gibt es auch nach fast drei Jahren Burgerkrieg keine Verschnaufpause: Das Epizentrum der Kampfe hat sich in den vergangenen Wochen zunehmend in die zentralsudanesische Region Kordofan verlagert. Erst am Wochenende wurden dort bei Drohnenangriffen Dutzende Tote gemeldet. Das Gebiet ist reich an Ol und Gold und von groer strategischer Bedeutung.
Iran meldet schwere Luftangriffe
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat fur Dienstag den intensivsten Tag der Luftschlage angekundigt. Wenig spater meldete der Iran schwere Luftangriffe auf mehrere Ziele im Land. Nach Angaben des Roten Halbmondes wurden allein im Osten der Hauptstadt Teheran 40 Menschen getotet. Staatsmedien berichteten uber Angriffe auf Wohngebiete im Norden, Westen und Osten Teherans sowie im Vorort Merschahr.
Einigung auf neuen IT-KV erzielt
Briten schicken Kriegsschiff ins östliche Mittelmeer
Gewerkschaft ruft zu Streiks bei Lufthansa ab Donnerstag auf
EU warnt Trump vor Lockerung von Russland-Sanktionen
„Forbes“: So viele Milliardäre wie noch nie
Freigabe von Ölreserven: G-7 zögern, IEA berät
In Mathematik besser als in Deutsch
Regelmaig werden die Grundkompetenzen wie Lesen und Rechnen an den Volksschulen abgetestet. Aktuell zeigt sich fur die vierte Schulstufe, dass die Volksschulerinnen und Volksschuler in Mathematik stetig besser werden, es in Deutsch aber hapert. Probleme gibt es vor allem an Brennpunktschulen, wie aus der aktuellen Kompetenzmessung PLUS (iKM PLUS) hervorgeht.
Sellner klagte erfolgreich gegen deutsches Aufenthaltsverbot
Deutscher Jurist Ritter wird neuer EU-Chefankläger
Hunderttausende Vertriebene im Libanon
Wahrend der Iran Angriffe auf Israel und die Golfstaaten meldet, kundigt US-Verteidigungsminister Pete Hegseth fur den Dienstag den intensivsten Tag der Luftschlage an. Auch Israel setzt seine Attacken gegen den Iran und die proiranische Miliz Hisbollah im Libanon fort. Das UNO-Fluchtlingshilfswerk (UNHCR) meldete bis Dienstag mehr als 667.000 Vertriebene.
Zurückhaltung bei Maßnahmen gegen hohe Spritpreise
GB: Unterhaus gegen Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige
Koalition uneins bei Sozialhilfe und Integration
Linke Buchhandlungen: Deutscher Minister streicht Preis
Eurofighter: Untreueprozess hat begonnen
Mehrere Rechtsfragen nach Weißmann-Rücktritt
Volksschüler wurden besser in Mathematik
OeNB: Kocher erwartet keine Rezession durch Krieg
Kinderverschleppung: Verbrechen gegen Menschlichkeit
UNESCO-Welterbe in Isfahan laut Iran beschädigt
Rettungsaktion mit Mozart
Hollywood-Schauspieler Timothee Chalamet hat die Gattung Oper in einem offentlichen Gesprach fur irrelevant erklart und damit vergangene Woche eine Welle der Emporung ausgelost. Zahlreiche groe Opernhauser reagierten via Instagram und luden den Oscar-Anwarter in ihre ausverkauften Vorstellungen ein. Auch die Wiener Staatsoper machte bei der Aktion mit - und trat am Montagabend mit der Neuinszenierung von Mozarts La Clemenza di Tito den Gegenbeweis an.
Neun Spitäler nach Angriffen außer Betrieb
Die Angriffe der USA und Israels auf den Iran und insbesondere auf Teheran halten an. Zehntausende Iraner und Iranerinnen fluchteten aus der Hauptstadt auf das Land. Der Iran meldete am Dienstag, dass bereits neun Krankenhauser aufgrund der Bombardements ihren Betrieb einstellen mussten. Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu rechnet aber nicht mit einem baldigen Ende. Israel sei mit seinen Angriffen auf die Fuhrung in Teheran noch nicht fertig.
Von der Leyen: Abkehr von Atomkraft war „strategischer Fehler“
Lego mit Rekordjahr bei Umsatz und Gewinn
US-Behörden durchsuchen Epsteins Ranch in New Mexico
Türkei verstärkt nach Abschuss von Raketen aus Iran Luftabwehr
Seltene Blütenpracht im Death Valley
Anthropic profitiert von Pentagon-Rauswurf
Das Unternehmen Anthropic ist zwar vom US-Verteidigungsministerium hinausgeworfen worden, und nun mussen alle US-Ministerien ihre Kooperation mit Anthropic stoppen. Der schwere wirtschaftliche Ruckschlag hat aber laut Wall Street Journal auch seine gute Seite fur das Unternehmen: Im Wettkampf um das knappe Spitzenpersonal fur KI-Entwicklung habe Anthropic nun die Nase vorn. Am Montag reichte Anthropic freilich Klage gegen die US-Regierung ein.
USA stellen UNO-Hilfe für Afghanistan infrage
Iran-Krieg: UNO warnt vor Umweltschäden
VW: 50.000 Arbeitsplätze weniger bis 2030
Von Ehemann angeschossen: Frau in Lebensgefahr
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