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Updated 2026-01-14 15:34
Schultz als Präsidentin der Wirtschaftskammer angelobt
Tourist wollte auf Teneriffa mit toter Frau ins Flugzeug
U-Ausschuss: Mandatare am Fundort von Pilnaceks Leiche
Japan – Südkorea: Spitzenpolitiker mit Jamsession
OMV: Gerichtliche Niederlage gegen Gasprom in Russland
Österreich entsendet weitere Experten für Gaza-Friedensplan
Autoneuzulassungen legten 2025 um zwölf Prozent zu
Regierung plant „Werte-Charta“ für Asylberechtigte
GB: KI-Irrtum führte zu Fanverbot für Maccabi Tel Aviv
Regierung schnürt Entlastungspaket
Als Manahme gegen die hohe Inflation senkt die Regierung die Mehrwertsteuer ab Mitte des Jahres fur ausgewahlte Grundnahrungsmittel auf knapp unter funf Prozent. Als Gegenfinanzierung soll eine Abgabe auf nicht recyclebares Plastik kommen sowie auf Pakete aus Drittstaaten. Verstarkte Kontrollen sollen sicherstellen, dass die Preisreduktion auch bei den Kunden und Kundinnen ankommt. Billiger werden soll auch Energie fur die Industrie.
Entsetzen über bereits zwei Femizide im Jahr
Nach dem Fall der getoteten 34-jahrigen Steirerin aus Tillmitsch, uber den die Polizei nun informiert hat, hat am Mittwoch ein zweiter mutmalicher Femizid fur Entsetzen gesorgt. In Niederosterreich soll ein Mann seine 36-jahrige Lebensgefahrtin erdrosselt und in einem Erdkeller versteckt haben. Von einer schwarzen Woche fur Frauen sprach etwa die Vorsitzende des Osterreichischen Frauenrings, Klaudia Frieben. Die Politik pladierte fur eine Umsetzung des Nationalen Aktionsplans gegen Gewalt an Frauen.
Gesetzesänderung in Ungarn: Keine Auslieferung an EU-Ausland
Iran droht mit Angriff auf US-Basen
Das offenbar extrem gewaltsame Vorgehen des iranischen Regimes gegen die Proteste mit mehr als 2.000 Toten fuhrt nun auch zu einer auenpolitischen Zuspitzung. Die USA warnten Teheran vor der Hinrichtung von Demonstranten und drohten unbestimmt mit einer sehr starken Reaktion. Der Iran drohte daraufhin am Mittwoch mit Angriffen auf US-Stutzpunkte in der Region. Das Regime vermeldete zugleich die Verhaftung angeblicher Protestfuhrer.
Luxuskaufhauskonzern Saks Global meldet Insolvenz an
Ukraine: Razzia in Büro von Ex-Regierungschefin Timoschenko
Bericht: US-Vertreter treffen noch im Jänner Putin
UNO: Stabilität der weltweiten Arbeitsmärkte „fragil“
Dänemark kündigt Ausbau der Militärpräsenz auf Grönland an
Sozialhilfe: Neue Gesprächsrunde zu geplanter Reform
Protest gegen US-Regierung: Staatsanwälte treten zurück
USA ermöglichen mehr Nvidia-Exporte nach China
Nestle-Chef entschuldigt sich für Rückruf von Babynahrung
Zug rast in Thailand in umgestürzten Kran
Ein Passagierzug mit fast 200 Menschen an Bord ist in Thailand mit voller Geschwindigkeit gegen einen umgesturzten Baukran gerast. Bis Mittwochvormittag (Ortszeit) wurden mindestens 25 Todesopfer geborgen, etwa 80 weitere Passagiere wurden teilweise schwer verletzt, wie thailandische Medien berichteten. Der Stahlkran, der fur den Gleisbau eingesetzt wurde, sei plotzlich umgekippt, nur Sekunden, bevor der Zug heranraste.
Regierung: Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel sinkt
Handelsvolumen in China erreichte 2025 Höchststand
Gold und Silber mit weiteren Rekordmarken
Hollywood-Star Kiefer Sutherland kurzzeitig festgenommen
Russland meldet Tote bei ukrainischen Angriffen
Großbritannien fordert stärkere NATO-Präsenz in Arktis
US-Bürgerrechtsaktivistin Claudette Colvin gestorben
US-Schauspieler Timothy Busfield stellte sich Polizei
Zug raste in Thailand in umgestürzten Baukran: 22 Tote
Venezuela startete Freilassung inhaftierter US-Bürger
U-Ausschuss zur Causa Pilnacek beginnt
Der Untersuchungsausschuss zu den Ermittlungen nach dem Tod des ehemaligen Justizsektionschefs Christian Pilnacek startet am Mittwoch mit einer Premiere: Die Abgeordneten werden zunachst zu einem Lokalaugenschein ins niederosterreichische Rossatz gebracht, wo Pilnaceks Leiche 2023 in einem Nebenarm der Donau tot aufgefunden wurde. Am Donnerstag beginnen die ersten Befragungen von Augenzeugen - dann wollen Aktivisten auch ihrer Forderung nach Liveubertragungen neuen Schwung verleihen.
Allianz: Künstliche Intelligenz birgt große Gefahr für Unternehmen
Copernicus: 2025 war drittwärmstes Jahr
Verfolgungsjagd auf Starlink-Nutzer
Im Iran halt die landesweite Internetsperre weiter an. Verhangt wurde sie von der staatlichen Fuhrung im Zuge der Proteste - nicht zuletzt auch deshalb, um das wahre Ausma des Widerstandes vor der Weltoffentlichkeit zu verschleiern. Umgangen werden kann sie durch das Satellitennetzwerk Starlink. Doch auch damit soll nun Schluss sein, wie zu Beginn der Woche bekanntwurde.
Selenskyj räumt schwierige Lage ein
BTS melden sich mit riesiger Tour zurück
Die Band BTS hat wesentlich dazu beigetragen, K-Pop weltberuhmt zu machen. Weil die sieben Musiker ihren Wehrdienst in Sudkorea antreten mussten, verabschiedeten sie sich 2022 vom Showgeschaft - vorubergehend. Letzte Woche kundigte die Band ihr Comebackalbum an, seit Mittwoch (Ortszeit) stehen nun auch die Termine fur die dazu passende Welttournee fest, inklusive Stopp in Osterreich-Nahe. Fur BTS ist das Comeback ein Milliardengeschaft.
Grönland erteilt USA erneut Abfuhr
Lieber Danemark als USA: Der gronlandische Regierungschef Jens-Frederik Nielsen hat deutlich gemacht, dass Gronland unter keinen Umstanden zu den USA gehoren will. Wenn wir zwischen den USA und Danemark wahlen mussen, dann wahlen wir Danemark, sagte Nielsen am Dienstag bei einer Pressekonferenz mit Danemarks Ministerprasidentin Mette Frederiksen. Fur Mittwoch sind Gesprache in den USA geplant.
Vorwürfe sexueller Gewalt: Anzeige gegen Julio Iglesias
Uganda verhängt landesweite Internetsperre kurz vor Wahlen
Militärexperte Feichtinger zu Trumps Drohungen
Muslimbrüder: USA setzen drei Gruppen auf Terrorliste
Schöpfer von „Dilbert“-Comics Scott Adams ist tot
Schultz bleibt für gesamte Periode WKO-Präsidentin
Trump ruft indirekt zu Umsturz im Iran auf
US-Prasident Donald Trump hat sich am Dienstag wieder verstarkt zu den Massenprotesten im Iran geauert und die iranischen Patrioten gar indirekt aufgefordert, eure Institutionen zu ubernehmen. Hilfe sei bereits auf dem Weg. Das Regime in Teheran aber bleibt bei seinem harten Kurs gegen die Demonstrierenden. Laut Behordenangaben gibt es bereits rund 2.000 Tote. Auch wurden erste Anklagen gegen Protestteilnehmer erhoben, manchen droht die Todesstrafe.
Fall Epstein: Clintons verweigern Aussage im US-Kongress
Streit ums Quadrat: Ritter Sport unterliegt vor Gericht
Indien: Suche nach Elefanten, der über 20 Menschen tötete
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