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Updated 2026-03-28 23:46
Irak: Kämpfer von pro-iranischem Netzwerk getötet
Landesweite Proteste gegen Trump
In den USA haben Demonstrierende am Samstag bei landesweiten Protesten ihren Unmut gegen die Regierung von US-Prasident Donald Trump kundgetan. Bei dem Hauptprotest im Bundesstaat Minnesota traten unter anderen Senator Bernie Sanders und Rockstar Bruce Springsteen auf. Zu den Demonstrationen und Kundgebungen unter dem Motto No Kings (Keine Konige) waren im Vorfeld Millionen Menschen erwartet worden.
Vance bei Konservativentreffen Favorit für Trump-Nachfolge
Zwei Tote bei Lawinenabgängen in Tirol und Vorarlberg
„Earth Hour“: Viele Wahrzeichen blieben dunkel
Huthi-Miliz meldet zweiten Angriff auf Israel
Medienverband wirft Israel „Übergriff“ auf CNN-Team vor
Verletzte bei iranischem Raketenangriff in Israel
Zeitumstellung unter milderen Umständen
In der Nacht auf Sonntag werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt und damit von der Normal- auf die Sommerzeit. Die Debatte uber Sinn und Unsinn der Zeitumstellung ist genauso alt wie die Manahme selbst, eine in der EU eigentlich bereits beschlossene Abschaffung liegt weiter auf Eis. Fur viele durfte es heuer leichter sein als sonst, fallt die Umstellung doch auf den Beginn der Osterferien.
Tourengeher bei Lawinenabgang in Vorarlberg tödlich verletzt
Weitere US-Marinekräfte in Nahost-Region eingetroffen
Duma-Abgeordnete bekommen bei US-Besuch Trump-Socken
F: Terrorermittlungen nach Anschlagsversuch auf US-Bank
Russland: Ausnahmezustand in Dagestan nach Fluten
Befreiter Buckelwal erneut gestrandet
Der vor Kurzem erst befreite Buckelwal in der deutschen Ostsee ist offenbar erneut gestrandet. Der Meeressauger liegt nun auf einer Sandbank in der Wismarbucht, teilten das Umweltministerium des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern und die Umweltschutzorganisation Greenpeace am Samstag mit.
Spritpreis als Schub für Chinas E-Autos
Der Iran-Krieg hat die globalen Energiemarkte erschuttert und auch Chinas Wirtschaft hart getroffen. Fur die Elektromobilitat hingegen verbesserten sich die Rahmenbedingungen: E-Autos gewinnen laut Analysten rapide an Attraktivitat - insbesondere jene aus China. Am Ende konnte der Krieg der chinesischen Autoindustrie den dringend benotigten Aufschwung bescheren, so die Einschatzung.
Großdemo in London gegen Rechtsextremismus
Russland: Lage am AKW Buschehr verschlechtert sich
ÖVP-Kritik an verspäteter Weiterleitung von Parlamentsanfrage
Zwölf Tonnen Kitkat-Schokoriegel gestohlen
Buckelwal in Ostsee erneut gestrandet
Grüne fordern Nachbesserungen bei EABG
Die Grunen werden dem von der Regierung vorgelegten Gesetz zum beschleunigten Erneuerbaren-Ausbau (EABG) in dieser Form nicht zustimmen. Das bekraftigte Parteichefin Leonore Gewessler am Samstag in der O1-Reihe Im Journal zu Gast. Die Zustimmung der Grunen zur Spritpreisbremse verteidigte Gewessler unterdessen.
22 Menschen in Schlauchboot im Mittelmeer gestorben
Papst prangert in Monaco Kluft zwischen Arm und Reich an
Internet im Iran weiter gesperrt
Investitionen in Verteidigung: Kooperation mit Schweiz
Huthis mengen sich in Nahost-Krieg ein
Die Huthi-Rebellen im Jemen haben nach eigenen Angaben im Iran-Krieg erstmals Israel angegriffen und sich damit in den Konflikt eingeschaltet. Der Raketenangriff sei eine Reaktion auf die fortgesetzte Zerstorung von Infrastruktur im Iran, im Libanon, im Irak und in den palastinensischen Gebieten, teilte die mit dem Iran verbundete Islamistenmiliz am Samstag mit. Die Angriffe wurden fortgesetzt, bis die Aggression an allen Fronten beendet sei.
Tote bei Drohnenangriffen in Ukraine und Russland
Neue israelische Angriffe auf Südlibanon
Personalzuwachs bei Polizei
Huthis bestätigen Raketenangriff auf Israel
Asylwerber: 600.000 Stunden gemeinnützige Arbeit seit 2024
Nepals Ex-Regierungschef festgenommen
RBI übernimmt Garanti-Bank in Rumänien für 591 Mio. Euro
Trump droht: „Kuba ist als Nächstes dran“
Epstein-Skandal: Bank of America schließt Millionenvergleich
Trump stellt Unterstützung für NATO-Partner infrage
Massenprotest in USA gegen Trump
Am Samstag gehen in Hunderten Stadten in den USA die dritten No Kings-Proteste gegen US-Prasident Donald Trump uber die Buhne. Sie konnten die groten bisher werden - denn mit Bruce Springsteen, Maggie Rogers und anderen Stars kommt viel Prominenz; und mit dem Iran-Krieg, steigenden Preisen, immer langeren Schlangen an Flughafen und dem oft brutalen Vorgehen der Einwanderungsbehorden erhalt das Anti-Trump-Lager Zulauf.
Kriege in Iran und Ukraine im Wechselspiel
Rund um die aktuellen Kriege in Europa und dem Nahen Osten verschranken sich zunehmend die zahlreichen Interessen der Beteiligten. Der Iran hilft seit dem russischen Uberfall auf die Ukraine dem Kreml in der Kriegsfuhrung. Die Blockade der Strae von Hormus spult Geld in die Kriegskassen des Kreml. Zusatzlich spielten jungste Entscheidungen von US-Prasident Donald Trump Kreml-Chef Wladimir Putin in die Hande. Russland wiederum unterstutzt den Verbundeten Iran darin, die USA zu bekampfen.
Huthi-Rebellen drohen mit Kriegseintritt
Schweizer Filmpreis: „Heldin“ holt Königskategorie
Zustimmung zum Verkauf von MediaMarkt und Saturn offen
Auch Tourismus gerät in Turbulenzen
Der Krieg im Nahen Osten erschuttert die gesamte Weltwirtschaft, erste Auswirkungen zeigen sich auch im Tourismus - und das langst nicht nur in der betroffenen Region. Der Flugverkehr steht vor der groten Herausforderung seit der CoV-Pandemie, Luftraumsperren, blockierte Drehkreuze und stark gestiegene Kerosinkosten haben die Ticketpreise in die Hohe schnellen lassen. Dazu kommen Sicherheitsbedenken, Zypern etwa erfasste bereits eine Welle von Stornierungen. Osterreich bangt insbesondere um arabische Gaste.
Drogenverdacht: US-Golfstar Woods nach Unfall festgenommen
Heimatschutz: Republikaner sperren sich gegen Etatentwurf
Flugbegleiter stimmen für Streiks bei Lufthansa
UNO sucht Mechanismus für Straße von Hormus
Staatssekretär Alexander Pröll zu Gast
Rubio stellt baldiges Kriegsende in Aussicht
US-Auenminister Marco Rubio hat am Freitag nach dem G-7-Treffen ein baldiges Ende des Krieges im Iran innerhalb weniger Wochen in Aussicht gestellt. Zudem gehe er davon aus, dass die USA ihre Ziele im Iran-Krieg auch ohne den Einsatz von Bodentruppen erreichen wurden. Die G-7 veroffentlichte nach ihrem Treffen uberraschend eine gemeinsame Erklarung.
Libanon: Israelische Armee rückt weiter im Süden vor
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