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Updated 2026-04-22 07:32
Toter bei russischem Drohnenangriff
Revolutionsgarde gibt sich angriffsbereit
Nur wenige Stunden nach einer neuen Drohung mit Bombardements gegenuber dem Iran hat US-Prasident Donald Trump am Dienstag in einer uberraschenden Volte kurz vor deren Ablauf eine Verlangerung der Waffenruhe mit dem Iran verkundet - ohne Frist. An der US-Blockade der Strae von Hormus wollte er festhalten. Die iranische Revolutionsgarde reagierte wenig versohnlich. Sie sei bereit, jeder neuen Aggression zu begegnen. Die britische Seefahrtsbehorde UKMTO meldete Mittwochfruh den Beschuss eines Containerschiffs vor der Kuste von Oman.
Schifffahrtsbehörde: Beschuss von Containerschiff vor Oman
Vor Kongresswahl: Etappensieg für Demokraten in Virginia
Trumps Fed-Kandidat Warsh pocht auf Unabhängigkeit
Ludwig will einheitliches Besoldungssystem für Spitäler
Bericht: Unbefugte hatten Zugang zu Anthropics Super-KI
EU stimmt über Ukraine-Hilfspaket ab
Am Mittwoch stimmen die Botschafterinnen und Botschafter der EU-Staaten in Brussel erneut uber das blockierte 90 Milliarden Euro schwere Hilfspaket fur die Ukraine ab. Brussel hofft, dass Budapest nun grunes Licht gibt. Immerhin hat Kiew am Dienstag vermeldet, es habe die beschadigte Druschba-Pipeline, die Ungarn und die Slowakei mit russischem Ol versorgt, repariert.
Marineeinsatz zur Hormus-Sicherung geplant
Trump verlängert Waffenruhe mit Iran
Wenige Stunden vor Ablauf der Waffenruhe mit dem Iran hat US-Prasident Donald Trump Dienstagabend angekundigt, die Waffenruhe zu verlangern. Das mache er auf Bitten des Vermittlers Pakistan, so Trump. Bis zuletzt konnten sich beide Seiten nicht auf eine zweite Verhandlungsrunde einigen und gaben dafur jeweils der anderen Seite die Schuld.
Trump: Waffenruhe mit Teheran wird verlängert
Wie ein Biopic zur Heiligsprechung wird
Stimme, Talent und Vision sind einzigartig, doch uber allem schwebt der Schatten des tyrannischen Vaters: Das Michael-Jackson-Biopic Michael" erzahlt die Geschichte des King of Pop als emanzipative Erfolgsgeschichte. Die Missbrauchsvorwurfe, die gerade wieder vor Gericht verhandelt werden, bleiben vollig unerwahnt - eine krasse Auslassung, die den ansonsten handwerklich soliden Film schwacht.
Warren bringt Trumps Fed-Kandidat Warsh in Bedrängnis
Live im Studio: Bildungsminister Wiederkehr
Parteichefs verhandeln erneut zu Doppelbudget
Trump als Hürde für Diplomatie
Die Frist fur die zweiwochige Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran endet voraussichtlich in der Nacht auf Donnerstag. Bisher waren die Gesprache ohne Erfolg, ob es weitere Verhandlungen geben wird, ist unklar. Zum Misserfolg der bisherigen diplomatischen Bemuhungen trug US-internen Angaben zufolge auch Prasident Donald Trump selbst bei. Einige seiner teils erratischen Aussagen sollen Teheran verargert haben.
EU: Vorstoß für Israel-Sanktionen gescheitert
Pakistan: Waffenruhe Iran – USA endet morgen Früh
Razzia bei Russlands größtem Verlagshaus
US-Sänger Alan Osmond im Alter von 76 Jahren gestorben
Entlassener Beamter setzt Starmer zu
Teile der Regierung des britischen Premierministers Keir Starmer waren der Ansicht, es bestehe keine Notwendigkeit, Peter Mandelson einer umfassenden Sicherheitsuberprufung zu unterziehen, bevor er Ende 2024 zum Botschafter in den USA ernannt wurde. Das sagte der in der Causa entlassene Spitzenbeamte Olly Robbins bei einer Anhorung am Dienstag. Er erhohte damit den Druck auf den angezahlten Premier weiter.
Selenskyj: Reparatur von „Druschba“-Pipeline abgeschlossen
Tod im Türkei-Urlaub: Sechs Angeklagte bei Prozessauftakt
Siedlergewalt: Zwei Palästinenser im Westjordanland getötet
Studie sieht großes Potenzial für erneuerbare Energien
Wiederkehr gibt Startschuss für „Plan Zukunft“
Libanon pocht auf Abzug Israels
SpaceX wirbt auf Analystenkonferenz für Börsengang
Apple setzt auf Veteran Ternus
Anfang September wird John Ternus offiziell den Chefposten beim US-Technologiekonzern Apple von Tim Cook ubernehmen. Fur Apple-Fans ist der Neue an der Spitze kein Unbekannter. Bereits seit 25 Jahren ist der Technologiespezialist und Hardwarechef Teil des Konzerns. Die Erwartungen an ihn sind gro - von der Entwicklung neuer Produkte bis zum Umgang mit kunstlicher Intelligenz.
Ukraine meldet Angriff auf russische Ölpumpstation
Konflikt mit China: Taiwans Präsident sagt Afrikareise ab
Zahl neuer Start-ups stagniert seit 2022
Westenthaler will Vorverlegung der ORF-Wahl
Social-Media-Verbot: Erste Beratung mit Fachleuten
Appell zu allgemeiner Helmpflicht
Mit 1. Mai tritt die StVO-Novelle mit Neuerungen fur E-Scooter und E-Bikes in Kraft: Junge Lenkerinnen und Lenker mussen kunftig einen Helm tragen. Das Kuratorium fur Verkehrssicherheit (KFV) erinnerte am Dienstag an die Anderungen und kritisierte die fehlende Helmpflicht fur Erwachsene. Die uberwiegende Mehrzahl der Verletzten sei namlich alter.
Außenminister debattieren über Lage in Nahost und Ukraine
Ryanair erhöht Druck auf Regierung und Flughafen Wien
Regierungsspitze berät über Leitlinien für Doppelbudget
IOM: 7.900 Tote und Vermisste auf Migrationsrouten 2025
Vermächtnis mit Schatten
Queen Elizabeth II. hatte am Dienstag ihren 100. Geburtstag gefeiert. Sieben Jahrzehnte lang vertrat sie das britische Konigreich, ihr Bild als volksnahe und gewissenhafte Herrscherin bekam in den letzten Jahren allerdings Risse. Unter anderem wurde ihr Umgang mit der Verwicklung ihres Sohns Andrew in den Missbrauchsskandal um Jeffrey Epstein als zu zogerlich kritisiert.
Magyar will bis 20. Mai nach Wien reisen
Grüne fordern Plan gegen Energieknappheit
Mehr als zehn Mrd. Euro in Bundesschätzen veranlagt
Spritpreise weiter gesunken
Ungarns LGBTQ-Gesetz bricht EU-Recht
Der Europaische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hat am Dienstag sein Urteil gegen das hochumstrittene ungarische Kinderschutzgesetz gefallt, mit dem die Rechte von LGBTQ-Menschen sukzessive eingeschrankt wurden. Der EuGH kam zu dem Schluss, dass Ungarn durch die Verabschiedung eines Gesetzes, das LGBTQ-Personen stigmatisiert und marginalisiert, gegen die EU-Grundrechtecharta verstot.
Ungarns LGBTQ-Gesetz verstößt gegen EU-Charta
Madonna vermisst Kostüme nach Coachella-Auftritt
Gegenseitige Drohungen von USA und Iran
Kurz vor dem Auslaufen der Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA ist eine Fortsetzung der Verhandlungen weiter ungewiss. Beide Parteien zeigten sich zuletzt unnachgiebig. Der iranische Parlamentsprasident Mohammed-Bagher Ghalibaf, der die iranische Delegation in der vorigen Runde angefuhrt hatte, teilte auf X mit, er akzeptiere keine Verhandlungen unter dem Eindruck von Drohungen. Der Iran habe nach der Feuerpause neue militarische Mittel in der Hinterhand. Auch von US-Prasident Donald Trump kamen neue Drohungen.
Japan lockert Regeln für Rüstungsexporte
Amazon investiert weitere Milliarden in Anthropic
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