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Updated 2026-04-18 03:31
Spar ruft Hipp-Gläser zurück: Verdacht der Manipulation
Präsident von Libanon sieht Land vor „neuer Phase“
Auch national Warnungen vor Claude Mythos
Das KI-Modell Claude Mythos, das besonders gut im Auffinden von bisher unentdeckten Softwareschwachstellen sein soll, hat groe Sorge vor einer Welle an Cyberangriffen geweckt. Wie die BBC am Freitag berichtete, zeigen sich Finanzminister und Banken nach einem Treffen des Internationalen Wahrungsfonds (IWF) besorgt. Man musse auch in Osterreich mit einem Schwall an Schwachstellen rechnen, heit es vom nationalen Computer Emergency Response Team (CERT) gegenuber ORF.at. Auch das Innenministerium rechnet mit einer deutlichen Zunahme von entdeckten Sicherheitslucken.
Neue Hoffnung auf Einigung im Iran-Krieg
Nach der Offnung der Strae von Hormus fur Handelsschiffe durch den Iran am Freitag steigt die Hoffnung auf ein Ende des Iran-Kriegs. US-Prasident Donald Trump zeigte sich zuversichtlich, dass es bald zu einer Einigung kommt. Groter Knackpunkt bleibt das Atomprogramm, doch da gibt es Unstimmigkeiten: Wahrend die USA erwarten, dass der Iran sein angereichertes Uran abgibt, dementierte Teheran diese Idee umgehend.
US-Militär: Große Stützpunkte in Syrien übergeben
KI-Fokus: Meta soll große Kündigungswelle planen
US-Börsen profitieren von Hoffnung auf Frieden mit Iran
Wolf erhebt Einspruch gegen Anklage wegen Amtsmissbrauchs
Spannungen in Peru nach Präsidentenwahl
WIFO-Vorschlag geht neuen Weg
Die derzeitige Preisgestaltung auf dem europaischen Strommarkt sorgt dafur, dass der Preis vom teuersten Kraftwerk vorgegeben wird. Meist sind das Gaskraftwerke, die aufgrund der im Rahmen des europaischen Emissionshandels zu zahlenden CO2-Zertifikate teurer produzieren. Haushalte und Industrie werden dadurch starker zur Kasse gebeten. Das Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) stellte am Freitag einen Vorschlag vor, wie Strom in Osterreich um einen dreistelligen Millionenbetrag gunstiger werden konnte, ohne auf die klimapolitisch sinnvollen CO2-Zertifikate zu verzichten.
Verhaltener Optimismus und Warnungen
Mit vorsichtigem Optimismus wurde weltweit auf die Offnung der Strae von Hormus fur Handelsschiffe durch den Iran reagiert. Reedereien gaben sich noch abwartend, rund ein Dutzend Staaten plant eine Marinemission zur Sicherung der Meerenge. US-Prasident Donald Trump erklarte, dass die US-Blockade bis zum Ende der Verhandlungen mit dem Iran anhalte - der Iran drohte daraufhin seinerseits mit einer neuerlichen Blockade.
Konzert von Kanye West in Polen ebenfalls abgesagt
Sanchez und Lula machen gegen Krieg und Rechtsruck Front
Live im Studio: Energiemarktexperte Johannes Benigni
Epstein: Mathematiker Karl Sigmund bleibt ÖAW-Mitglied
„Unerträglich heiß“ als neue Hitzekategorie
Angesichts zunehmender Hochsttemperaturen hat Japans Wetteramt eine neue Kategorie eingefuhrt. Temperaturen von 40 Grad Celsius und mehr wurden kunftig als kokusho-bi (unertraglich hei) angekundigt, teilte die nationale Wetterbehorde (JMA) am Freitag mit. Damit solle deutlicher und effektiver zur Wachsamkeit bei extrem hohen Temperaturen aufgerufen werden.
Presserat: Verstöße bei Berichten zu Grazer Schulattentat
Kerosinmangel könnte Flüge im Sommer betreffen
Asbest: Anzeige wegen Übung mit Schülern in Steinbruch
Iran öffnet Straße von Hormus
Der Iran hat die Strae von Hormus fur die Dauer der Waffenruhe im Libanon fur die Handelsschifffahrt freigegeben. Die Durchfahrt aller kommerziellen Schiffe erfolge auf einer koordinierten Route, die von der iranischen Hafen- und Schifffahrtsbehorde bekanntgegeben worden sei, teilte der iranische Auenminister Abbas Araktschi am Freitag auf der Kurznachrichtenplattform X mit. US-Prasident Donald Trump bestatigte die Offnung, die US-Blockade bleibe aber bestehen.
Iran kündigt Öffnung der Straße von Hormus an
EU-Delegation berät mit ungarischem Wahlsieger Magyar
Betroffene will rechtlich gegen ORF und Weißmann vorgehen
Zu Flucht Gezwungene kehren zurück
Nach Inkrafttreten einer zehntagigen Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon haben sich seit Freitagfruh Zehntausende Menschen im Libanon auf den Weg zuruck in ihre Heimatorte gemacht. Israel halt weiter einen breiten Gebietsstreifen besetzt. Die Waffenruhe scheint vorerst in groben Zugen zu halten.
Schultz nun offiziell ÖVP-Wirtschaftsbund-Chefin
Medienförderung: ÖVP präsentierte Gegenmodell
„Unerträglich heiß“: Japan schafft neue Kategorie für Hitzetage
Güterverkehr drückt Konzerngewinn
Die OBB melden fur 2025 einen Gewinneinbruch beim Vorsteuerergebnis (EBT) von 40Prozent auf 68 Mio. Euro. Zwar gab es mit 559 Mio. (plus 1,4 Prozent) einen Rekord an Personenfahrten, doch die anhaltende industrielle Rezession in Europa und insbesondere in Osterreich habe das Ergebnis gedruckt, so Konzernchef Andreas Mattha in einer Pressekonferenz am Freitag.
Brände nach russischem Angriff auf Donauhafen Ismajil
US-Tiktoker D4vd festgenommen
Sieben Monate nach dem Fund der Leiche einer 14-Jahrigen im Kofferraum eines Autos in der US-Metropole Los Angeles hat die Polizei am Donnerstag (Ortszeit) den US-TikTok-Musiker D4vd festgenommen. Laut Los Angeles Police Department (LAPT) steht der 21-Jahrige unter Mordverdacht, teilte die Polizei mit. Eine Freilassung auf Kaution wurde abgelehnt. Die Staatsanwaltschaft soll am Montag uber eine Anklage entscheiden.
Starmer wegen Mandelson erneut unter Druck
US-Richter erlaubt Bau von Bunker unter Weißem Haus
RH mit Vorschlägen zur eigenen Entbürokratisierung
Leiche im Kofferraum: Musiker D4vd festgenommen
Anne-Frank-Haus veröffentlicht YouTube-Serie
Piloten der Lufthansa streiken weiter
IWF warnt Europa vor zu breiten Energiehilfen
IWF: Tankrabatte sind unkluge Maßnahme
WIFO-Vorschlag zu Reform des Strommarkts
Orban kündigt „vollständige Erneuerung“ seiner Partei an
Straße von Hormus: Beratungen in Paris ohne USA
Babler bei Treffen der Linken zu „Schutz der Demokratie“
Interimschef der US-Einwanderungsbehörde ICE geht
Ausgerechnet Trump befeuert Energiewende
Ausgerechnet US-Prasident Donald Trump, der im eigenen Land stark auf Erdol setzt und Solar- und Windenergieprojekte auf Eis gelegt hat, konnte mit seiner Politik die globale Energiewende beschleunigen. Der Olpreisschock durch den Iran-Krieg hat weltweit einen Run auf erneuerbare Energie ausgelost: Im Gegensatz zum volatilen Olpreis sind die Kosten dort kalkulierbar, und man reduziert die Versorgungsabhangigkeit.
Libanesische Armee wirft Israel Verstöße gegen Waffenruhe vor
Nur noch sechs Wochen Kerosin in Europa
Europa verfugt nach Einschatzung der Internationalen Energieagentur (IEA) nur noch uber einen Kerosinvorrat von etwa sechs Wochen. IEA-Direktor Fatih Birol bezeichnete die aktuelle Lage als grote Energiekrise, die wir je erlebt haben, und warnte vor moglichen Flugausfallen, sollte die Blockade der Strae von Hormus durch den Iran-Krieg andauern. Die EU arbeitet derweil an einem Notfallplan.
Trumps Kampf um Fed könnte sich ziehen
Die Chancen auf einen reibungslosen Ubergang zu US-Prasident Donald Trumps Wunschkandidaten fur das Amt des nachsten Federal-Reserve-Chefs, Kevin Warsh, stehen derzeit nicht gut. Jerome Powells Amtszeit als Vorsitzender der US-Notenbank endet Mitte Mai, doch die Bestellung seines Nachfolgers konnte sich verzogern. Powell zeigte sich bereit, so lange wie notig seine jetzigen Funktionen wahrzunehmen. Trump quittierte das mit der Aussage: Ich werde ihn feuern mussen, wenn er nicht geht. Das wollte der Prasident ohnehin schon seit Langem, erst dadurch ist die derzeitige Pattsituation entstanden.
Großbrand in russischen Ölanlagen nach Drohnenangriff
Internet und Auslandstelefonate teils zurück im Iran
Live im Studio: Harald Oberhofer, WIFO-Experte für Welthandel
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