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Updated 2026-05-14 15:01
Iran: Chinesische Schiffe passieren Straße von Hormus
Metropolitan Museum und Neue Galerie New York fusionieren
USA und China beschwören Einigkeit
Beim Besuch von US-Prasident Donald Trump in China haben beide Seiten am Donnerstag ihren Willen zur Zusammenarbeit betont. Trump nannte Chinas Staatschef Xi Jinping seinen Freund, Xi sprach von einem historischen Besuch und der wichtigsten Beziehung der Welt zwischen den beiden Staaten. Man wolle Partner sein und keine Rivalen, so Xi, der in Sachen Taiwan aber weiter einen harten Kurs auch gegenuber den USA verfolgt.
Ausgezeichnet: 525 blaue Flaggen für Italiens Strände
Gaza-Hilfsflotte sticht von Türkei aus erneut in See
Israel und Libanon verhandeln in Washington
Regierungskrise: Britischer Gesundheitsminister tritt zurück
Russland verstärkt wieder Angriffe auf Ukraine
Wenige Tage nach einer kurzen Waffenruhe hat Russland die Ukraine mit einem der langsten Luftangriffe in mehr als vier Jahren Krieg uberzogen. Seit Mittwochfruh seien mehr als 1.560 Drohnen auf die Ukraine abgefeuert worden, sagte der ukrainische Prasident Wolodymyr Selenskyj. Das sind ganz sicher nicht die Taten derer, die glauben, der Krieg gehe zu Ende, so Selenskyj. Aus der Slowakei kam Kritik an Moskau.
Iran: Hindernis in Straße von Hormus sind nicht wir
Erbeben der Stärke 5,0 erschüttert Iran
Grüne kritisieren erneut Schieflage bei Konsolidierung
Drohnenvorfall: Lettische Regierungschefin erklärt Rücktritt
Fußball-WM: Shakira, Madonna und BTS bei Finalshow
Emirate dementieren heimlichen Besuch Netanjahus
Stocker empfängt kommende Woche Magyar in Wien
Ex-Stabschef von Selenskyj in Untersuchungshaft
Niederschläge brachten nur „leichte Erholung“ für Bauern
Medien: USA stoppt Entsendung von Soldaten nach Europa
China warnt USA vor Konflikt wegen Taiwan
Chinas Staatschef Xi Jinping hat beim Besuch von US-Prasident Donald Trump in China am Donnerstag vor einem Konflikt zwischen den beiden Landern wegen Taiwan gewarnt. Die Taiwan-Frage ist das wichtigste Thema in den Beziehungen zwischen China und den USA, so Xi laut Staatsmedien. Abseits davon zeigten sich beide Seiten gerade in Wirtschaftsfragen umeinander bemuht.
Italienerin täuscht Tod der Tochter mit KI-Bildern vor
Proteste in Havanna wegen umfangreicher Stromausfälle
Entwarnung wegen Magen-Darm-Infekts auf Kreuzfahrtschiff
Hantavirus: Andesstamm in acht Fällen nachweisbar
Matura ab 2027 mit Mindestquote, Abschlussarbeit optional
Demokraten im Kampf um Wahlkreise ratlos
Vor den US-Zwischenwahlen im Herbst liefern Republikaner und Demokraten einander einen erbitterten Kampf um Wahlkreise. In etlichen Bundesstaaten wird um den Neuzuschnitt gerungen, um sich am Wahltag die besten Chancen und mehr Mandate zu sichern. In den vergangenen Tagen gab es dazu mehrere Entscheidungen, und bisher unterlagen mehrheitlich die Demokraten. Nun erwagen sie drastische Manahmen, um das Blatt zu wenden.
Trump lobt Xi: „Eine Ehre, Ihr Freund zu sein“
Schwere russische Luftangriffe auf Kiew und weitere Städte
Berlin setzt auf Palantir-Konkurrenz
Europa will von US-Technologiekonzernen unabhangiger werden. Wie Suddeutsche Zeitung (SZ), NDR und WDR am Mittwoch berichteten, prescht nun das deutsche Bundesamt fur Verfassungsschutz (BfV) vor und setzt fur seine Datenanalyse kunftig auf das franzosische Unternehmen Chapsvision, einen Konkurrenten der besonders umstrittenen US-Firma Palantir. Das Innenministerium in Wien gibt aus Sicherheitsgrunden keine konkreten Angaben zu Produkten, verweist aber auf strenge Vorgaben fur den Einsatz von Software.
Weitere Hinrichtungen im Iran
Israel: Koalitionsantrag für Auflösung von Parlament
Berichte über Herausforderer für Starmer
Die britischen Regionalwahlen mit einer herben Wahlniederlage fur die Labour-Partei haben eine historische Regierungskrise ausgelost. Bisher wehrte Premier Keir Starmer alle Rucktrittsaufrufe ab. Ungeachtet der Regierungskrise eroffnete Konig Charles III. am Mittwoch das Sitzungsjahr im britischen Parlament und verlas die Gesetzesvorhaben. Unklar ist allerdings, wer diese Vorhaben in den kommenden Monaten umsetzen wird.
US-Senat bestätigt Warsh als neuen Fed-Chef
Netanjahu besuchte während Iran-Krieges heimlich Emirate
Samsung reagiert auf Klage von Dua Lipa
Gemeindebund-Präsident Pressl zu Schulplänen live zu Gast
Russische Angriffe mit Hunderten Drohnen
Mit Hunderten Drohnen hat Russland am Mittwoch die Ukraine auch bei Tageslicht angegriffen. Mindestens sechs Menschen wurden laut dem ukrainischen Prasidenten Wolodymyr Selenskyj getotet. Die Angriffe zielten auf kritische Infrastruktur im Westen des Landes. Das Nachbarland Polen lie vorsorglich Kampfjets aufsteigen. Der Luftraum wurde laut polnischer Armee aber nicht verletzt. Die Slowakei schloss aus Sicherheitsgrunden vorubergehend ihre Grenze zum Westen der Ukraine.
Doppeljackpot bei Lotto „6 aus 45“
Drohnenvorfall stürzt lettische Regierung in die Krise
Angriffe: Slowakei schließt kurzzeitig Grenze zur Ukraine
Kreuzfahrtschiff: Magen-Darm-Beschwerden bei 50 Passagieren
Viele Probleme, wenig Ressourcen
Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die psychiatrische Hilfe benotigen, ist seit Beginn der Pandemie gestiegen. Besonders Madchen sind betroffen, wie der Jahresbericht des Vereins VertretungsNetz am Mittwoch zeigte. Auch die Zahl jener Kinder und Jugendlichen, die gegen oder ohne ihren Willen in Kliniken behandelt werden, wuchs, wahrend die Behandlungsdauer schrumpfte. Ein Grund dafur ist der Ressourcenmangel vor allem im stationaren Bereich. Der Kinderpsychiater Paul Plener sah im Gesprach mit ORF.at aber auch Verbesserungen.
Tote bei russischer Angriffswelle auf Ukraine
Social-Media-Verbot: Round Table mit Konzernvertretern
Treffen mit Xi geplant: Trump in Peking angekommen
DÖW legt neues „Handbuch Rechtsextremismus“ vor
Conan O’Brien moderiert die Oscars auch 2027
Peter Jackson arbeitet an „Tim und Struppi“-Fortsetzung
Deutsches Gericht: Neue Milka-Tafel irreführend
Keine Sicherheitsüberprüfung für Parlamentsmitarbeiter
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