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Updated 2026-04-14 21:16
Magyar muss schnell liefern
Ungarn braucht die eingefrorenen Forderungsmilliarden aus Brussel wie einen Bissen Brot, will der kunftige Premier Peter Magyar nach seinem Erdrutschsieg das Land reformieren. Dafur versprach er bereits, dass Ungarn in Zukunft ein konstruktiver Partner sein wolle. Auch wenn das Aufatmen bei den EU-Spitzen nun gro sein mag, die enormen Summen wird man nicht einfach einem neuen Regierungschef uberantworten, der politisch noch kaum einschatzbar ist. Magyar wird erst liefern mussen.
USA: Libanon und Israel einigen sich auf weitere Gespräche
Weitere Streiks bei Lufthansa geplant
Bericht: EU plant wegen Iran-Kriegs niedrigere Stromsteuern
„Gedächtnis“ des Internets in Gefahr
Mit uber einer Billion gespeicherter Seiten ist die Wayback Machine das grote Archiv des World Wide Web. Es erlaubt Einblick in die Netzgeschichte, dient als Gedachtnis des Internets, aber auch etwa dazu, Anderungen und Loschungen von Websites aufzudecken und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Ausgerechnet zahlreiche Medienhauser blockieren das Archiv jedoch seit kurzer Zeit. Jetzt gibt es Protest von Journalistinnen und Journalisten: Sie sehen die Wayback Machine in Gefahr.
Anzeichen für neue Verhandlungen
Nachdem die erste Verhandlungsrunde zwischen den USA und dem Iran ohne Erfolg geendet hatte, haben sich am Dienstag die Anzeichen fur mogliche neue Gesprache verdichtet. Laut US-Prasident Donald Trump konnte in den nachsten zwei Tagen Bewegung in die Sache kommen. Delegationen wurden sich laut Insidern den Zeitraum Freitag bis Sonntag offen halten. In Washington gab es indes erste direkte Gesprache zwischen Israel und dem Libanon seit 1993.
USA beginnen Montag mit Rückerstattung unzulässiger Zölle
Spritpreisbremse: WIFO-Experte Böheim live im Studio
Selenskyj: USA haben wegen Iran-Kriegs „keine Zeit“
Studierende zunehmend unter Druck
Volle Konzentration auf das Studium, ohne nebenbei den Lebensunterhalt verdienen zu mussen, ist fur viele Studierende nicht moglich. Das zeigt die aktuelle Studierendensozialerhebung des Instituts fur Hohere Studien (IHS). Im Gegenteil: Die steigenden Lebenshaltungskosten, vor allem im Bereich Wohnen und in Wohnheimen, setzen Studierende unter Druck.
Spanien ermöglicht 500.000 Migranten legalen Aufenthalt
Frankreich: Zugang für Ermittlungen im Elysee-Palast verwehrt
Keine Unterstützung im Iran: Trump kritisiert Meloni
IWF senkt Prognose und warnt
Der Internationale Wahrungsfonds (IWF) schraubt seine Erwartungen fur das Wachstum der Weltwirtschaft - und auch der Euro-Zone - angesichts des Nahost-Krieges nach unten. Weltweit erwartet der IWF fur heuer ein Wachstum von 3,1 Prozent, im Janner waren die Okonomen und Okonominnen noch von einem Anstieg um 3,3 Prozent ausgegangen. Erneut droht die Weltwirtschaft aus der Bahn zu geraten, hie es am Dienstag anlasslich des neuesten Ausblicks der Organisation.
Straße von Hormus: Berichte über brüchige US-Blockade
Jon Klassen erhält den Astrid-Lindgren-Gedächtnispreis
Amazon vor Übernahme von Satellitenbetreiber Globalstar
Bericht: Investoren zweifeln an Bewertung von OpenAI
Polnischer Abgeordneter entrollte Israels Flagge mit Hakenkreuz
Ex-Oppositionschef in Türkei zu Haftstrafe verurteilt
American Music Awards: Swift führt Nominierungen an
Italien lässt Verteidigungsabkommen mit Israel auslaufen
Deutschland und Ukraine wollen Zusammenarbeit ausbauen
2025 Umsatzrückgang in Gewerbe- und Handwerksbranche
Farbwechsel auf der Speisekarte
Aktuell beginnt sich alles Ess- und Trinkbare, das in den vergangenen Jahren matchagrun war, lila zu verfarben: Kaffeegetranke, Cupcakes, Eis und mehr. Die violette Yamswurzel Ube hat ihren Siegeszug angetreten. Der Trend geht einmal mehr aus Asien um die Welt. Dort haben Farben beim Essen oft eine besondere Bedeutung - am Dienstag etwa ist in Sudkorea der jahrliche Black Day, bei dem Nudeln mit schwarzer Sauce auf den Teller kommen.
Lithium-Akkus: Infokampagne soll Brände verhindern
Streiks: Hunderte Flugausfälle bei Lufthansa
Ringen um neue Verhandlungen
Nach einer ersten, von beiden Seiten ohne Ergebnis abgebrochenen Verhandlungsrunde zwischen den USA und dem Iran ist Pakistan um die Austragung eines weiteren Treffens bemuht. Reuters-Angaben zufolge konnten die Verhandlungsteams der beiden Lander noch in dieser Woche nach Islamabad zuruckkehren.
London genehmigt „Telegraph“-Übernahme durch Springer
Rotes Kreuz schickte rund 170 Tonnen Hilfsgüter in Iran
BAWAG bietet 1,62 Mrd. Euro für irisches Finanzinstitut
Reformpartnerschaft: Mehrere Modelle für Gesundheitsreform
Armutskonferenz für Erbschaftssteuer und höhere Grundsteuer
Integrationspflicht: Koalition bei Vorgehensweise uneins
Neuzugänge in „Rock & Roll Hall of Fame“
Teheran schätzt Kriegsschäden auf rund 230 Mrd. Euro
Spanische Justiz gibt Fall Fernandes an Deutschland ab
Pleitekonzern Evergrande: Gründer Hui bekennt sich schuldig
Schüsse an Schule in Türkei: Viele Verletzte
Mehr als 300 Menschen erreichen Kreta aus Libyen
OMV reduziert Dieselspritpreisbremse
Streitpunkt Uran: Vance sieht Führung in Teheran am Zug
Brüssel will Regeln für Staatshilfen lockern
Staatsmedien: Nordkorea feuert Raketen von Marinezerstörer ab
Bauer drängt bei Integrationspflicht SPÖ und NEOS
Empörung über Selbstinszenierung als Jesus
US-Prasident Donald Trump ist nach seinen Angriffen auf Papst Leo XIV. und seiner Selbstinszenierung als Jesus in die Defensive geraten. Kritik gab es vor allem von wichtigen Verbundeten: religiosen Gruppen in den USA und Italiens Ministerprasidentin Giorgia Meloni.
Nachwahlen in Kanada: Premier Carney hat nun „Absolute“
Hürden bei Rückbau des „Systems Orban“
In Ungarn vollzieht sich mit dem Erdrutschsieg von Peter Magyars konservativer Partei TISZA ein Machtwechsel. Doch der bisherige Premier Viktor Orban hat in seinen 16 Jahren im Amt die staatlichen Institutionen, das Universitatswesen und die Medien zu seinem Vorteil umgebaut und Schaltstellen mit Loyalisten besetzt. Das von Kritikern so bezeichnete System Orban konnte sich als hartnackig erweisen.
Brasiliens Ex-Geheimdienstchef in USA festgenommen
Guterres fordert freie Schifffahrt
Seit Montagnachmittag ist die von den USA geplante Teilblockade der Strae von Hormus laut US-Prasident Donald Trump in Kraft. Infolgedessen kam es am Abend erneut zu Aufrufen, eine freie Schifffahrt durch die Meerenge zu ermoglichen. Einen entsprechenden Appell hatte UNO-Generalsekretar Antonio Guterres an alle Parteien gerichtet. Die Internationale Seeschifffahrtsorganisation (IMO) kritisierte jegliche Blockaden der Schifffahrtsroute als illegal.
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