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Updated 2026-05-23 17:30
Hürden bei Eindämmung von Ebola-Ausbruch
Gewalt durch bewaffnete Milizgruppen, eine groe Zahl an Binnenfluchtlingen und eine schlechte Infrastruktur stellen die Helfer und Helferinnen vor groe Hurden bei der Eindammung des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo). Allein in der besonders betroffenen Provinz Ituri an der Grenze zu Uganda und dem Sudsudan leben laut UNO mehr als 920.000 Binnenfluchtlinge. Zudem ist die Sorge vor einer Ausbreitung der todlichen Viruserkrankung in andere Lander gro.
Sprecher: Iran erarbeitet Rahmen für Einigung mit den USA
Selenskyj pocht in Brief an EU auf volle Mitgliedschaft
Massenproteste in Madrid: Rücktritt von Sanchez gefordert
Mordermittlungen nach Tod von Safari-Touristen in Südafrika
Kraker kritisiert „ewiges Fortschreiben“
Die Prasidentin des Rechnungshofs (RH), Margit Kraker, hat mehr Tempo bei Reformen beim Gesundheitsbereich und bei Pensionen eingemahnt. Diese seien ein groer Brocken im Budget, sagte sie in der O1-Sendereihe Journal zu Gast. Das Einsparungsvolumen von 2,5 Milliarden Euro sei wahrscheinlich sehr knapp bemessen, so Kraker. Ewiges Fortschreiben funktioniere nicht.
Israel und Hamas werfen sich Bruch der Waffenruhe vor
Dompfarrer Faber geht Mitte 2027 in Ruhestand
Frankreich: Einreiseverbot für Israels Polizeiminister
Keine Einigung auf Stärkung von Atomwaffensperrvertrag
Gedenkstätte Mauthausen: Führung muss neu bestellt werden
Kinder ausgesetzt: U-Haft für französisches Paar
Taiwan: Über 100 chinesische Schiffe in regionalen Gewässern
Serbische Bahn stellte plötzlich Verkehr ein
Seit bald eineinhalb Jahren gehen in Serbien Menschen auf die Strae, um gegen die Regierung zu demonstrieren. Ausloser der Proteste war der Einsturz eines Bahnhofsvordachs in Novi Sad im November 2024, bei dem 16 Menschen starben. Die Protestbewegung fuhrt das Ungluck auf die Korruption im Land zuruck. Auch am Samstagabend soll wieder demonstriert werden - uberraschend stellte aber die serbische Bahn den Zugsverkehr ein.
Ungarn widerrief Austritt aus Weltstrafgericht
Medien: Großbritannien schlägt Binnenmarkt mit EU vor
Israel: Angriffe auf Hisbollah-Ziele im Libanon
Hotels in Lignano zu Pfingsten nur zu 80 Prozent ausgelastet
US-Außenminister Rubio auf Besuch in Indien
90 Tote nach Explosion in Kohlemine
Eine Gasexplosion in einer Kohlemine in der nordchinesischen Provinz Shanxi hat mindestens 90 Menschenleben gefordert, wie staatliche Medien bekanntgegeben haben. Wie viele Personen noch in der Mine eingeschlossen sind, ist unklar. Chinas Staatsprasident Xi Jinping nahm bereits kurz nach dem Ungluck personlich Stellung und forderte eine grundliche Untersuchung der Unfallursache.
Vorerst rund 48.000 Anmeldungen für Sommerschule
Ukraine trifft erneut Öllager im Süden Russlands
Neue Starship-Riesenrakete absolviert Testflug
US-Strafverfahren gegen Migranten Abrego Garcia eingestellt
Herausforderung für Wasserkraft
Die Wasserkraft ist seit Jahrzehnten ein wesentlicher Grundpfeiler der heimischen Stromerzeugung und spielt hier mit einem Anteil von rund 60 Prozent im Vergleich zum Nachbarn Deutschland und zu anderen EU-Staaten eine dominante Rolle. Der Klimawandel, verbunden mit haufigeren extremen Niederschlagen und langen Trockenheitsperioden, stellt die Stromerzeugung uber Wasserkraft aber vor Herausforderungen.
Shein will US-Modemarke Everlane übernehmen
Berichte: Trump erwägt neue Angriffe auf den Iran
Kalifornien: Evakuierungen wegen Lecks in Chemietank
Über 80 Tote bei Grubenunglück in China
Hitzetage kommen immer früher
Das Pfingstwochenende bringt die ersten heien Tage des Jahres. Der Blick in die Wetteraufzeichnungen der letzten Jahrzehnte zeigt eine deutliche Veranderung an Tagen mit 30 Grad und mehr. Ob wir es subjektiv tatsachlich als hei empfinden, ist nicht blo eine Frage der Zahl am Thermometer.
Pakistan treibt in Teheran Friedensbemühungen voran
EU und Mexiko unterzeichnen Handelsabkommen
Kanadische Provinz Alberta stimmt über mögliche Abspaltung ab
Finanzministerium sagt geplante Beleglotterie ab
Neuer Anlauf für Regierungsbildung in Dänemark gescheitert
Sandra Wollner gewinnt mit „Everytime“ in Cannes
Geheimdienstchefin Gabbard tritt zurück
US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard hat ihren Rucktritt angekundigt. Als Grund nannte sie eine seltene Form von Knochenkrebs, an der ihr Ehemann erkrankt sei. Sie wolle ihm beistehen. Aus dem Umfeld des Weien Hauses hie es, Gabbard sei zum Ruckzug gedrangt worden. In der Vergangenheit hatte US-Prasident Donald Trump Differenzen mit Gabbard angedeutet. Zuletzt gingen ihre Meinungen rund um den Iran-Krieg offentlich auseinander.
Türkischer Oppositionschef wehrt sich
Im Machtkampf um die Fuhrung der groten turkischen Oppositionspartei CHP hat ein Gericht in Ankara einen ersten Einspruch gegen die Absetzung von Parteichef Ozgur Ozel abgewiesen. Ozel wiederum kundigte an, er werde die Parteizentrale nicht mehr verlassen. Die CHP nannte die Absetzung wortlich einen Justizputsch. Die EU auerte Kritik am Gerichtsentscheid. Die Entscheidung konnte die Proteste gegen Langzeitprasident Reccep Tayyip Erdogan wieder anfachen.
Stellvertretende Grünen-Clubchefin Maurer live zu Gast
US-Geheimdienstchefin Gabbard erklärt Rücktritt
Berlin, Paris, Rom, London gegen Israels Siedlungspolitik
Wechsel an der Fed-Spitze: Trump vereidigt Warsh
Rechtsnationalist Jansa regiert Slowenien
Das slowenische Parlament hat den rechtsnationalen Oppositionsfuhrer Janez Jansa am Freitag zum neuen Regierungschef gewahlt. Jansa erhielt in einer geheimen Abstimmung 51Stimmen, der Chef der Demokratischen Partei (SDS) ubertraf damit die erforderliche absolute Mehrheit von 46 Stimmen uberraschend deutlich und erhielt auch Stimmen aus den Reihen der Opposition. Seine Mitte-rechts-Koalition hat im Parlament aber keine Mehrheit und ist auf die Unterstutzung der rechtspopulistischen Gruppierung Resnica (Wahrheit) angewiesen.
Rubio will „Plan B“ zur Öffnung der Straße von Hormus
US-Soldaten in Polen: Gemischte Reaktionen bei NATO-Gipfel
Jansa zum neuen slowenischen Regierungschef gewählt
Entscheidung über Einsparungen vertagt
Die Entscheidung uber die Einsparungen im Universitatsbudget 2028 bis 2030 ist vorerst vertagt. Im Doppelbudget 2027/28 wird der derzeitige Budgetansatz von rund 5,2 Mrd. Euro zunachst formal fortgeschrieben. Das gab Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner (SPO) am Freitag bekannt, nachdem es einen Aufschrei der Unis und Kritik aus den Landern gegeben hatte. Die Unis sehen darin eine reine Verschiebung und halten an ihren Protesten fest.
Helena in „Odyssee“: Nyong’o lässt Kritik abprallen
Dutzende Tote durch Überschwemmungen in Afghanistan
Kuba: Proteste gegen Anklage von Ex-Staatschef Castro
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