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Updated 2026-03-27 18:47
UNO sucht Mechanismus für Straße von Hormus
Staatssekretär Alexander Pröll zu Gast
Rubio stellt baldiges Kriegsende in Aussicht
US-Auenminister Marco Rubio hat am Freitag nach dem G-7-Treffen ein baldiges Ende des Krieges im Iran innerhalb weniger Wochen in Aussicht gestellt. Zudem gehe er davon aus, dass die USA ihre Ziele im Iran-Krieg auch ohne den Einsatz von Bodentruppen erreichen wurden. Die G-7 veroffentlichte nach ihrem Treffen uberraschend eine gemeinsame Erklarung.
Libanon: Israelische Armee rückt weiter im Süden vor
Viel Kritik und offene Fragen
Das von der Regierung am Freitag prasentierte Social-Media-Verbot fur unter 14-Jahrige wirft viele Fragen auf. Einerseits blieb die Koalition einen konkreten Zeitplan schuldig, andererseits ist weiter unklar, wie genau die Altersprufung in Zukunft ablaufen soll. Bei Opposition und NGOs stot die angekundigte Manahme auf viel Kritik. Allerdings gibt es auch Lob dafur.
Trump: Keine Aufträge für Firmen bei Gleichstellung
Hacker melden Zugriff auf Mailbox von FBI-Chef Patel
Iran meldet Angriff auf Atomanlage Chondab
Gemeinsame Erklärung: Zahlreiche Länder fordern WTO-Reform
Verkauf von Kosmetik an Kinder: Ermittlungen in Italien
Sixtinische Kapelle: „Jüngstes Gericht“ wieder zu sehen
VW „in Kontakt mit diversen Rüstungsunternehmen“
D: Felbermayr in Rat der Wirtschaftsweisen berufen
Wal befreit, aber nicht in Sicherheit
Der in der Ostsee vor Timmendorfer Strand im deutschen Bundesland Schleswig-Holstein auf einer Sandbank festgesessene Buckelwal hat sich in der Nacht auf Freitag befreit. Er konnte mit Hilfe einer Rinne, die ein Schwimmbagger ausgegraben hatte, ins tiefere Wasser schwimmen, wie der Biologe Robert Marc Lehmann sagte. Die Walrettung sei gegluckt, so der Experte. In Sicherheit ist der Wal damit allerdings noch nicht.
Gesundheitsreformfonds: Verordnung unterschrieben
Syrien: Hinweise auf Kriegsverbrechen bei Kämpfen 2025
Fall Fernandes: Wieder Ermittlungen in Deutschland
Bericht: Putin bittet Oligarchen um Spenden
Social-Media-Verbot und weniger Latein
Die Bundesregierung hat sich auf die Einfuhrung eines Social-Media-Verbots bis zum Alter von 14 Jahren geeinigt. Bis Ende Juni soll es einen Gesetzesentwurf zur technischen Umsetzung der Altersbeschrankung geben, wie es am Freitag bei einer Pressekonferenz hie. Im Zuge der Lehrplanreform an den AHS-Oberstufen wird es kunftig ein eigenes Fach Medien und Demokratie geben, im Gegenzug wird bei den Lateinstunden gekurzt. Kritik kommt von Opposition und NGOs.
US-Heimatschutzministerium: Senat für Teilhaushalt
Ukraine verkündet Rüstungskooperation mit Saudi-Arabien
Ab April: Komplettes Rauchverbot an römischen Stränden
Thurnher richtet Transparenzbeirat für ORF ein
Hersteller von Pernod und Jack Daniel’s erwägen Fusion
Schäden und Verletzte nach wechselseitigen Angriffen
Epstein-Affäre: York entzieht Ferguson Ehrenauszeichnung
Ex-Rapper ist Nepals neuer Regierungschef
G-7 will Erklärung von Rubio
Die Gruppe der sieben fuhrenden westlichen Industrienationen (G-7) ringt am Freitag in Vaux-de-Cernay nahe Paris um eine gemeinsame Linie fur ein Ende des Iran-Kriegs. Der deutsche Auenminister Johann Wadephul forderte vor den Beratungen in Frankreich von den USA, Europa in ihre Planungen einzubeziehen. Wir als Europaer mussen naturlich einbezogen werden jetzt in die Gedankenwelt der USA, wie dieser Krieg beendet werden kann, sagte er dem TV-Sender RTL.
Social-Media-Verbot bis 14 und Latein-Kürzung fix
Umfrage: Iran-Krieg schiebt Interesse an E-Autos an
Trump will Bezahlung von Flughafenmitarbeitern erzwingen
Oscars verlassen 2029 Hollywood
Explosionen im Süden von Beirut gemeldet
„WSJ“: USA prüfen Entsendung von 10.000 weiteren Soldaten
Totschnig drängt auf Agrardieselvergütung für Bauern
Segelboote mit Hilfsgütern für Kuba vermisst
Trumps Unterschrift bald auf Dollarscheinen
Gestrandeter Wal in Ostsee konnte sich befreien
Billige Online-Ware: Bearbeitungsgebühr kommt
Erstmals wieder russische Parlamentarier in Washington
Klaffende Lücke bei mentaler Gesundheit
Eine groangelegte Studie in elf europaischen Landern zeigt, dass nach wie vor deutliche Unterschiede bei der mentalen Gesundheit der Menschen bestehen. Osterreich schneidet im Vergleich relativ gut ab, eine deutliche Kluft zeichnet sich allerdings zwischen den Generationen ab: Insbesondere junge Erwachsene leiden unter psychischen Belastungen. Die Grunde sind vielfaltig und komplex - denn auch das steigende Bewusstsein fur psychische Gesundheit spielt eine Rolle.
Maduro wieder vor US-Gericht: Streit um Anwaltskosten
Wie die Donauinsel fast bebaut worden wäre
Die Donauinsel gilt als Wiens Erholungsgebiet schlechthin, im Sommer stromen uber 200.000 Menschen jedes Wochenende dorthin. Die Ausstellung Donauinsel im Wien Museum beleuchtet nun ihre bewegte Entstehung, die Okologie der Insel und ihre heutige Nutzung. Einst heftig umstritten - zunachst der Bau, spater die Ausgestaltung - macht die Schau auch deutlich: Es hatte nicht viel gefehlt, und der Lido von Wien sahe heute ganz anders aus.
Fernandes bei Demo trotz Morddrohungen
Zusammen mit Moderatorin und Schauspielerin Collien Fernandes haben am Donnerstag Tausende Menschen bei einer Demonstration in Hamburg mehr Schutz fur Opfer sexualisierter Gewalt gefordert. Es reicht! Die Scham muss die Seite wechseln, war auf Plakaten zu lesen. Im EU-Parlament wurde indes ein erster Schritt gegen Porno-Deepfakes und sexualisierte Bilder im Netz gesetzt.
Russische Wirtschaft klagt bei Putin über Internetsperren
Pakistan nimmt Kämpfe gegen Afghanistan wieder auf
Mutmaßliche RAF-Terroristin Klette angeklagt
Verbund-Chef Michael Strugl zu Gast
Trump sieht Iran bei „Deal“ in der Pflicht
US-Prasident Donald Trump hat am Donnerstag in einer Kabinettssitzung seiner Regierung gesagt, nicht er sei es, der um einen Deal mit dem Iran bettle - sondern der Iran. Ihm sei der Deal egal, es liege am Iran. Sein Ultimatum an Teheran verlangerte er indes bis 6. April. Die iranische Fuhrung bestritt zwar weiterhin direkte Verhandlungen, antwortete auf den 15-Punkte-Plan der USA aber mit einer eigenen Forderungsliste.
Regierung einigt sich auf Ökostromausbau
Die Regierung aus OVP, SPO und NEOS ist sich bei ihrem neuen Gesetz zum beschleunigten Erneuerbaren-Ausbau (EABG) einig. Gemeinden, die den Ausbau unterstutzen, sollen finanziell profitieren. Landern, die die Ziele verfehlen, drohen hingegen Forderkurzungen bis hin zu Milliardenstrafen. Kritik kam von der Opposition, aber auch aus der Branche selbst.
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