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Updated 2026-04-26 21:46
Mehrere Tote bei israelischen Angriffen im Libanon
Sicherheitsvorkehrungen werfen Fragen auf
Nach den Schussen beim traditionellen Korrespondentendinner in Washington ist der Schrecken gro. US-Prasident Donald Trump, seine Regierungsmitglieder und Begleiter blieben unverletzt. Doch durchlebten die Anwesenden der eigentlich glamourosen Gala Todesangst. Der Schutze soll ein Manifest verschickt haben. Nun stellt sich die Frage, wie ein solcher Zwischenfall je passieren konnte.
Iranisches Präsidialamt rechtfertigt Internetsperren
Russland verstärkt Angriffe in Ostukraine
Prozessauftakt Musk gegen OpenAI
US-Senator gibt Widerstand gegen Trumps Fed-Kandidaten auf
Jugend kämpft für „Friedensverfassung“
Japan lost sich zunehmend von seinen pazifistischen Bestrebungen der Nachkriegszeit. Die Regierung in Tokio kundigte in der vergangenen Woche die Lockerung seiner Regeln fur Rustungsexporte an. Damit soll der Verkauf todlicher Waffen ins Ausland ermoglicht werden - auch vor dem Hintergrund des Iran-Krieges. Gegenwind kommt von einer jungeren Bewegung, die den Schutz der japanischen Friedensverfassung zum Hauptziel hat.
Gaza-Hilfsflotte von Sizilien aus in See gestochen
Sanktionen missachtet: Venedig-Biennale bestreitet Vorwurf
Israel: Bennett und Lapid schmieden Allianz gegen Netanjahu
US-Besuch von König Charles findet wie geplant statt
Fenice-Opernhaus trennt sich von Dirigentin
In dem Opernhaus La Fenice in Venedig hat der seit Monaten andauernde Streit um die neue Leitung vorerst ein Ende: Das Opernhaus in der italienischen Lagunenstadt hat die Zusammenarbeit mit der umstrittenen Dirigentin Beatrice Venezi beendet. Alle geplanten gemeinsamen Projekte mit der 36-Jahrigen werden gestrichen, wie die Stiftung des Opernhauses am Sonntag mitteilte.
Ex-Sektionschef Steger zum Budget
Vierfachjackpot bei Lotto „6 aus 45“
Angreifer verschickte vor Tat Manifest
Der mutmaliche Schutze beim Galadinner der Hauptstadtpresse in Washington mit US-Prasident Donald Trump hat etwa zehn Minuten vor der Tat ein Manifest an seine Familie geschickt, berichtete die New York Post am Sonntag. Ein Verwandter habe es an die Polizei weitergegeben. Auch Trump, der bei dem Angriff unversehrt blieb, sprach von einem Manifest.
Opernhaus La Fenice trennt sich nach Streit von Dirigentin
US-Schütze soll Manifest verfasst haben
Pakistan will Iran-Gespräche retten
US-Prasident Donald Trump hatte am Samstag kurzfristig die Reise seiner Unterhandler nach Islamabad zu Gesprachen uber den Iran-Krieg abgesagt, nun sind weitere Verhandlungen in der Schwebe. Das Vermittlerland Pakistan bemuht sich nun um die Wiederaufnahme der Gesprache, wie es am Sonntag hie. Der iranische Auenminister Abbas Araktschi kam am Sonntag erneut nach Islamabad, die US-Seite aber schweigt.
Abbas-Lager gewinnt palästinensische Kommunalwahl
Pläne zu US-Besuch von König Charles werden überprüft
Minister bei islamistischem Angriff in Mali getötet
Neofaschisten versammeln sich in Mussolinis Geburtsort
Seniorenvertreter: Pensionisten nicht „Bankomat der Nation“
Datenschutzbehörde vermehrt mit KI-Beschwerden beschäftigt
Netanjahu-Prozess: Präsident für außergerichtliche Einigung
Entsetzen nach Schüssen bei Dinner
Nach den Schussen wahrend eines Galadinners der Hauptstadtpresse in Washington unter Teilnahme von US-Prasident Donald Trump herrscht auch international Besturzung. Die Anteilnahme aus vielen Teilen der Welt ist gro, nachdem der Vorfall hochriskant war. Ein bewaffneter Angreifer hatte sich Zugang zu der hochstkaratig besetzten Veranstaltung verschafft und das Feuer eroffnet. Trump blieb unversehrt.
Cannabis im Gepäck: Mönche in Sri Lanka festgenommen
Selenskyj fordert Ende von Moskaus „nuklearem Terrorismus“
Neue Angriffe von Israel und Hisbollah trotz Waffenruhe
Iran vollstreckt weiteres Todesurteil
Deutsche Bahn: ICE-Tickets werden ein Jahr nicht teurer
Atomkatastrophe prägte Österreich
Am Sonntag jahrt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 40. Mal. Am 26. April 1986 explodierte Reaktor vier der Atomanlage, es kam zu einer Kernschmelze. Dabei gelangten groe Mengen radioaktiven Materials in die Umwelt und bis nach Osterreich. Das Ereignis hat die Gesellschaft hierzulande nachhaltig gepragt und wirkt bis heute nach.
Biosprit im Schnitt um 79 Prozent teurer als Strom
„Michael“-Biopic mit überraschend hoher Besucherzahl
Toter bei Drohnenangriff auf Krim
Digitalkompetenzen haben sich verbessert
Schüsse bei Dinner mit Trump
Wegen eines Schusswaffenangriffs wahrend seiner Teilnahme am traditionellen Korrespondentendinner in Washington ist US-Prasident Donald Trump am Samstagabend (Ortszeit) eilig in Sicherheit gebracht worden. Der mutmaliche Schutze wurde sofort festgenommen, Trump warf ihm Mordabsichten vor.
Schüsse bei Dinner mit US-Präsident Trump
Mehrere Tote durch Bombenanschlag in Kolumbien
Trump lässt Lincoln-Memorial-Becken neu auskleiden
Neue Initiative sucht Wege zur Energiewende
In der kolumbianischen Stadt Santa Marta beraten vor dem Hintergrund der zunehmenden Erderhitzung mehr als 50 Staaten uber moglichst konkrete Schritte zur Abkehr von fossilen Energien. Die am Freitag gestartete Konferenz wird von Kolumbien und den Niederlanden organisiert und lauft noch bis Mittwoch. Sie ist als erganzende Plattform zu den stockenden UNO-Klimaverhandlungen zu verstehen. Abschlusse oder Verpflichtungen gibt es keine.
Israel ordnet neue Angriffe auf Hisbollah im Libanon an
Tote durch russische Angriffe auf Stadt Dnipro
Berlin ortet Kreml hinter Signal-Hacks
Seit Wochen dauern inzwischen groangelegte Phishing-Attacken uber den Messengerdienst Signal in Deutschland an. Betroffen sind unter anderem Journalisten, Militarangehorige sowie Politikerinnen und Politiker, sogar einzelne Regierungsmitglieder. Vermutet wird dahinter Spionage. Die deutsche Regierung sieht Russland als mutmalichen Drahtzieher hinter den Angriffen, wie es am Samstag hie.
Kommunalwahlen in Palästinensergebieten: Wenig Andrang
Orban verzichtet auf Parlamentsmandat
Estland kürte besten Schweineimitator
Mali: Schwere koordinierte Angriffe von Extremisten
Syrien: Prozess gegen ranghohen Assad-Vertrauten startet
Trump pfeift seine Unterhändler zurück
Der neue Anlauf fur Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Pakistan scheint gescheitert: Am Samstag fuhrte zwar der iranische Auenminister Abbas Araktschi in Islamabad Gesprache mit pakistanischen Vermittlern, reiste danach aber bald ab. US-Prasident Donald Trump blies daraufhin die angekundigte Reise seiner Unterhandler nach Pakistan ab.
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