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Updated 2026-04-06 23:01
Scharfe Kritik an Angriffen auf zivile Ziele
Die EU und das Internationale Rote Kreuz haben sich am Ostermontag besorgt gezeigt uber die Entwicklung im Iran-Krieg und jegliche Angriffe auf zivile Ziele scharf verurteilt. Ungeachtet der Kritik setzten aber am Montag alle Seiten genau diese Art der Angriffe auf zivile Ziele fort.
Kiew für Waffenruhe bei Angriffen auf Energieanlagen
Behandlung statt Haft für Rapper Lil Nas X
Vance macht Wahlkampf in Budapest für Orban
Meinl-Reisinger besucht Saudi-Arabien
Trump verschärft Drohung gegen Teheran
US-Prasident Donald Trump hat Montagabend versucht, den Druck auf das Regime im Iran nochmals zu erhohen. Auf einer Pressekonferenz Montagabend in Washington sagte er, es musse bis zur gesetzten Frist am Dienstagabend einen Deal mit dem Iran geben, der fur ihn akzeptabel sei. Andernfalls werde jede Brucke im Iran bis Dienstag um Mitternacht zerstort sein. Der Iran forderte erneut ein Kriegsende.
Kein Mensch war je weiter von Erde entfernt
Die Crew der Artemis II-Mondmission hat sich weiter von der Erde entfernt als jemals Menschen zuvor. Die drei Astronauten und die Astronautin knackten mit ihrer Orion-Kapsel am Montag den 1970 aufgestellten Rekord der Apollo 13-Mission von rund 400.171 Kilometern, wie die US-Raumfahrtbehorde NASA mitteilte.
Trump droht Iran erneut mit schwerer Zerstörung
Spital: Elf Tote bei neuer Gewalt in Gaza
Staatssekretärin Zehetner zu Energiepreisen zu Gast
Aufregung über Reiseauflagen
Eine Wehrdienstregel, uber die die Frankfurter Rundschau zuletzt berichtet hatte, sorgt in Deutschland aktuell fur Aufregung. Demzufolge mussen sich alle Manner im wehrfahigen Alter zwischen 17 und 45 Jahren langere Auslandsaufenthalte durch die seit Jahresbeginn geltende Wehrdienstreform grundsatzlich von der Bundeswehr genehmigen lassen. In der Regierung beruhigt man, die Genehmigung gelte als erteilt, solange der Wehrdienst freiwillig ist. Heftige Kritik gab es am Montag von der Opposition.
Todeszahl im Libanon steigt auf fast 1.500
Staatsmedien: Teheran weist Vorschlag für Waffenruhe zurück
China legt neue Regeln für Onlinehandel vor
Angriffe bei AKW Buschehr: IAEA warnt vor „realer Bedrohung“
EU-Agrarskandal setzt Regierung weiter zu
Die griechische Regierungspartei Nea Dimokratia (ND) von Premier Kyriakos Mitsotakis sieht sich im Zuge eines Betrugsskandals um EU-Agrarbeihilfen zunehmendem Druck ausgesetzt. Vor wenigen Tagen kam es bereits zu einer kleineren Regierungsumbildung, nachdem Namen von Regierungsmitgliedern in Unterlagen aufgetaucht sind. In Regierungskreisen wird laut Medienberichten von Sonntag sogar die Moglichkeit einer vorgezogenen Neuwahl diskutiert. Die Opposition fordert den Rucktritt der Regierung und eine Neuwahl.
Israel greift größten Petrochemiekomplex im Iran an
EU-Ratspräsident Costa: Angriffe auf zivile Ziele „illegal“
Spritpreise leicht gesunken
Gestrandeter Wal in Ostsee würde Bergung kaum überleben
Abschluss des Osterfestes: Papst prangert Kriege an
Strenger Winter brachte deutlich mehr Salz auf die Autobahnen
Balkon abgebrochen: Deutsche Touristin in Griechenland getötet
Wenig Hoffnung auf Deeskalation
Dienstagabend endet das von US-Prasident Donald Trump an den Iran gestellte Ultimatum. Er verscharfte zuletzt noch einmal seine Drohungen, Teheran am Montag seine Gegendrohungen. Pakistan versucht inzwischen zu vermitteln, die USA und der Iran sollen einen Vorschlag fur eine Waffenruhe erhalten haben - eine mogliche letzte Chance vor einer weiteren Eskalation.
Geheimdienstchef der iranischen Revolutionsgarde getötet
Wolf auf deutscher Autobahn überfahren
Iran und USA erhielten Vorschlag für Waffenstillstand
Weitere Hinrichtung nach Massenprotesten im Iran
Tote durch Raketen im Iran, Südlibanon und in Israel
Drohne über Nordkorea: Südkorea entschuldigt sich
Kahlo-Werke kehren nach Kontroverse 2028 nach Mexiko zurück
Fidschi rüstet sich für Zyklon „Vaianu“
Karner will Fußfessel für Gewalttäter und islamistische Gefährder
Ein Zehntel der Ozeane steht laut UNO unter Schutz
Russland meldet Abschuss von 148 ukrainischen Drohnen
Rohölpreis steigt über 110 Dollar
Zeit für Deal mit Iran neigt sich dem Ende zu
Das Ultimatum von US-Prasident Donald Trump endet in der Nacht auf Dienstag (MESZ). Danach will er die Infrastruktur des Landes dem Erdboden gleichmachen, sollte Teheran nicht die Strae von Hormus offnen. Dieser Aufforderung verlieh Trump am Sonntag noch einmal mit scharfen Drohungen und Beleidigungen Nachdruck. Nach eigenen Worten rechnet Trump noch rechtzeitig mit einem Abkommen mit dem Iran. Der reagierte jedoch mit eigenen Warnungen.
Tote und Vertriebene durch Fluten in Angola
Orbans Gegner orten Wahlkampfmanöver
Zwei Rucksacke mit Sprengstoff sind nach Angaben des serbischen Prasidenten Aleksandar Vucic in der Nahe einer nach Ungarn fuhrenden Gaspipeline gefunden worden. Ungarns Premier Viktor Orban, der kurz vor einer entscheidenden Wahl steht, berief am Sonntag eine Dringlichkeitssitzung des Nationalen Verteidigungsrats ein. Die Regierung lenkt den Verdacht auf Kiew. Doch angesichts des recht schmutzigen Wahlkampfs vermuten Orbans Gegner, der Sprengstofffund sei eine Inszenierung gewesen.
D: Entwarnung nach Fund von Flasche mit Aufschrift „Polonium“
Hamas lehnt Forderung nach Entwaffnung derzeit ab
Solosechser bei Lotto „6 aus 45“
Kahlo-Werke kehren nach Streit 2028 nach Mexiko zurück
Neue Militärmission soll Gewaltspirale stoppen
Seit Jahren befindet sich der Inselstaat Haiti in einer Gewaltspirale, die dieser Tage noch einmal an Intensitat zugelegt hat. Teile des Landes sind fest in der Hand krimineller Banden, was zu Tausenden Toten und mehr als einer Million Vertriebenen gefuhrt hat. Eine neue internationale Militarmission soll sich nun Haitis Banden entgegenstellen - doch ein Blick in die jungere Vergangenheit zeigt: Der Erfolg solcher Missionen war bisher gering.
Crans-Montana: Anzeige wegen veröffentlichter Notrufe
Erneute Rettung von in Ostsee gestrandetem Wal wird geprüft
Selenskyj zu Gesprächen in Syrien
Mehr Symbolwirkung: OPEC+ fährt Ölförderung hoch
Britische Royals feiern Ostergottesdienst auf Schloss Windsor
Crew sieht Mond aus neuer Perspektive
Die Crew der Artemis II-Mission hat den Mond aus einer Perspektive gesehen, die nie zuvor ein Mensch auf den Erdtrabanten hatte. Das teilten die drei Astronauten und die Astronautin am Sonntag per Video mit. Zu diesem Zeitpunkt hatte ihr Raumschiff etwa zwei Drittel der Reise Richtung Mond zuruckgelegt. Die NASA veroffentlichte ein von der Crew gemachtes Foto, auf dem das Mare Orientale des Mondes zu sehen ist.
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