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Updated 2026-02-27 01:31
Deutsche Bahn und GDL einigen sich bei Tarifverhandlungen
Taliban errichten Klassensystem
International weitgehend unbemerkt hat das Taliban-Regime in Afghanistan eine neue Strafprozessordnung eingefuhrt. Diese teilt die Gesellschaft in vier Klassen ein, fur die jeweils unterschiedliches Recht gilt. Insbesondere Madchen und Frauen sieht die UNO-Frauenorganisation UN Women damit noch mehr Gewalt und Willkur ausgesetzt. Aber auch auf religiose Minderheiten und armere Bevolkerungsschichten zielt die neue Regelung ab.
Prozess um Social-Media-Sucht: Klägerin schildert Fixierung
„Hatte keine Ahnung“ von Epsteins Taten
Die ehemalige US-Auenministerin Hillary Clinton hat bei einer Befragung im Aufsichtsausschuss des US-Reprasentantenhauses jede Kenntnis von Straftaten des verurteilten Sexualstraftaters Jeffrey Epstein entschieden zuruckgewiesen - sie habe von diesen keine Ahnung gehabt. Sie erinnere sich generell an keine Begegnungen mit Epstein, so Clinton. Die Ausschussmitglieder forderte sie auf, US-Prasidenten Donald Trump unter Eid zu den Epstein-Akten zu befragen.
D: Luftsicherheitsabkommen mit Österreich fixiert
Psychologin und Bevölkerungswissenschaftler zu Gast
Selenskyj: Nächste Verhandlungsrunde in Abu Dhabi
Oman meldet „bedeutenden Fortschritt“
Die moglicherweise entscheidende Runde der Atomverhandlungen zwischen den USA und dem Iran ist am Donnerstag ohne Durchbruch beendet worden. Omans Auenminister Badr al-Bussaidi, der zwischen beiden Staaten vermittelt, zeigte sich nach den Gesprachen in Genf dennoch optimistisch. Er sprach von bedeutenden Fortschritten. Nachste Woche seien in Wien Gesprache auf technischer Ebene geplant. Falls diese stattfinden, durften Details eines moglichen Abkommens ausgehandelt werden.
Kommission setzt Antibetrugsbehörde auf Mandelson an
USA – Iran: Oman meldet „bedeutenden Fortschritt“
Bosnien: Öffentlich-rechtlichem Sender droht Aus
Statistik zeigt kritische Unfallbilanzen
Die Zahl der Verkehrsunfalle mit schweren Folgen ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. In den ersten neun Monaten des Vorjahres erreichte die der Schwerverletzten laut Daten der Statistik Austria vom Donnerstag den hochsten Stand seit 2016, die der Toten war besonders bei Unfallen mit Lkws hoch. Unter den Unfallursachen spielen Unachtsamkeit und zu hohe Geschwindigkeit eine magebliche Rolle. Die Gefahr von Unfallen ist aber auch abseits der Strae hoch.
Taliban: Afghanistan greift pakistanische Grenzposten an
Hattmannsdorfer: Etappensieg gegen Österreich-Aufschlag
Erstes Land: Mercosur-Abkommen von Uruguay ratifiziert
Sichere Abtreibungen: Kommission gegen neuen Fonds
Streit um EU-Hilfen: Orban deutet Einlenken an
Harvard beurlaubt Österreicher Nowak
Der aus Osterreich stammende Biomathematiker Martin Nowak ist am Donnerstag wegen seiner Verbindungen zu Jeffrey Epstein von der US-Universitat Harvard beurlaubt worden. Nowak hatte haufige Kontakte zum verstorbenen US-Sexualstraftater, der ihn sogar in seinem Testament bedachte. Nowak wehrt sich gegen die Vorwurfe. Im US-Kongress gingen am Donnerstag einstweilen die Anhorungen zum Epstein-Skandal weiter, Ex-US-Auenministerin Hillary Clinton sagte aus.
Abhörskandal in Griechenland: Acht Jahre Haft
Etappensieg für AfD gegen Einstufung als rechtsextrem
ADEG eröffnet elf ehemalige Unimarkt-Standorte bis März
Epstein: Harvard-Professor Nowak laut Bericht beurlaubt
Moskau: Leichen von tausend ukrainischen Soldaten übergeben
Streit um KV für IT-Wirtschaft: ÖGB erteilt Streikfreigabe
Offene Rechnungen vor Gericht
Am Landesgericht Wien ist am Donnerstag der Prozess wegen mutmalicher Spionage gegen den ehemaligen Beamten im mittlerweile aufgelosten Bundesamt fur Verfassungsschutz und Terrorismusbekampfung (BVT), Egisto Ott, fortgesetzt worden. Als Zeuge geladen war Ex-BVT-Chef Peter Gridling, der Ott einst angezeigt hatte. Ott habe oft Schwierigkeiten mit Vorgesetzten und Kollegen gehabt, so Gridling.
Puma meldet rund 644 Millionen Euro Verlust
100-Millionen-Förderprogramm für Tourismus unterzeichnet
IOM: Im Vorjahr 7.667 Tote auf Migrationsrouten
Dänemark wählt am 24. März neues Parlament
Waffen aus 3-D-Drucker: Kommission will neue Regeln
Studie sieht weiter Bedarf für Mediendigitalförderung
NEOS-Abgeordnete Brandstötter traf Selenskyj in Kiew
China: Weiterer ranghoher Militär seines Amtes enthoben
EuGH verurteilt Ungarn
Der Entzug der Sendelizenz von Klubradio, einem der letzten unabhangigen Radiosender Ungarns, verstot gegen EU-Recht. Ungarn habe dadurch die Informations- und Meinungsfreiheit verletzt. So lautete das am Donnerstag verkundete Urteil des Europaischen Gerichtshofs (EuGH). Das Gericht nimmt dabei auch das ungarische Mediengesetz per se ins Visier. Dieses widerspreche dem EU-Recht.
Wu-Tang-Clan-Mitbegründer „Power“ tot
Japan: Über 90-Jähriger wegen Graffito festgenommen
Vermerke zu Trump offenbar zurückgehalten
Das Justizministerium hat am Mittwoch bekanntgegeben, dass es prufen werde, ob Dokumente aus den Akten zu dem Sexualstraftater Jeffrey Epstein unrechtmaig zuruckgehalten wurden. Darunter sind US-Medien zufolge Gesprache mit einer Frau, die nicht nur Epstein beschuldigte, sie als Minderjahrige missbraucht zu haben, sondern auch US-Prasident Donald Trump. US-Demokraten sprechen von einer Vertuschungsaktion historischen Ausmaes.
Park Chan Wook leitet diesjährige Cannes-Jury
Verstoß gegen Meinungsfreiheit: EuGH verurteilt Ungarn
Nordkorea knüpft Dialog mit USA an Bedingungen
Großer Verlust für Opel-Mutter Stellantis 2025
Jimmy Lai gewinnt Berufungsverfahren, bleibt aber in Haft
Festspiele als große Sommerbaustelle
Machtkampfe haben bei den Salzburger Festspielen eine lange Tradition. Selten wurden sie so offen ausgetragen wie jetzt. Es geht um die Fuhrungsfrage, 400 Millionen Euro und die Zukunft der Schauspielprogramms. Das Kuratorium wirft dem Intendanten Markus Hinterhauser Fehlverhalten vor und fordert ihn auf, sich in ihrer fur Donnerstag anberaumten Sitzung zu rechtfertigen. Entschieden wird nun, ob Hinterhauser den Hut nehmen muss.
Filmschaffende stellen sich hinter Berlinale-Chefin
US-Rüstungsindustrie soll Abhängigkeit von Anthropic bewerten
Trump-Regierung stoppt Millionenzahlungen an Minnesota
USA und Iran setzen Atomgespräche in Genf fort
Explosionen erschüttern nach Raketenalarm Kiew
Nachwahl in Manchester als Stimmungsprobe
Eine Nachwahl im britischen Wahlkreis Gorton and Denton in Manchester konnte fur Labour und Premier Keir Starmer am Donnerstag zur Niederlage werden. Einst eine sichere Hochburg, droht der Partei der Verlust des Sitzes. Die Wahl gilt zugleich als Gradmesser fur Starmers Fuhrung, die zunehmend unter Kontroversen uber den ehemaligen Labour-Minister und britischen Botschafter Peter Mandelson und dessen Verbindungen zu Jeffrey Epstein leidet.
Epstein-Akten: Schwere Vorwürfe gegen US-Regierung
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