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Updated 2026-05-14 08:15
Stocker empfängt kommende Woche Magyar in Wien
Ex-Stabschef von Selenskyj in Untersuchungshaft
Niederschläge brachten nur „leichte Erholung“ für Bauern
Medien: USA stoppt Entsendung von Soldaten nach Europa
China warnt USA vor Konflikt wegen Taiwan
Chinas Staatschef Xi Jinping hat beim Besuch von US-Prasident Donald Trump in China am Donnerstag vor einem Konflikt zwischen den beiden Landern wegen Taiwan gewarnt. Die Taiwan-Frage ist das wichtigste Thema in den Beziehungen zwischen China und den USA, so Xi laut Staatsmedien. Abseits davon zeigten sich beide Seiten gerade in Wirtschaftsfragen umeinander bemuht.
Italienerin täuscht Tod der Tochter mit KI-Bildern vor
Proteste in Havanna wegen umfangreicher Stromausfälle
Entwarnung wegen Magen-Darm-Infekts auf Kreuzfahrtschiff
Hantavirus: Andesstamm in acht Fällen nachweisbar
Matura ab 2027 mit Mindestquote, Abschlussarbeit optional
Demokraten im Kampf um Wahlkreise ratlos
Vor den US-Zwischenwahlen im Herbst liefern Republikaner und Demokraten einander einen erbitterten Kampf um Wahlkreise. In etlichen Bundesstaaten wird um den Neuzuschnitt gerungen, um sich am Wahltag die besten Chancen und mehr Mandate zu sichern. In den vergangenen Tagen gab es dazu mehrere Entscheidungen, und bisher unterlagen mehrheitlich die Demokraten. Nun erwagen sie drastische Manahmen, um das Blatt zu wenden.
Trump lobt Xi: „Eine Ehre, Ihr Freund zu sein“
Schwere russische Luftangriffe auf Kiew und weitere Städte
Berlin setzt auf Palantir-Konkurrenz
Europa will von US-Technologiekonzernen unabhangiger werden. Wie Suddeutsche Zeitung (SZ), NDR und WDR am Mittwoch berichteten, prescht nun das deutsche Bundesamt fur Verfassungsschutz (BfV) vor und setzt fur seine Datenanalyse kunftig auf das franzosische Unternehmen Chapsvision, einen Konkurrenten der besonders umstrittenen US-Firma Palantir. Das Innenministerium in Wien gibt aus Sicherheitsgrunden keine konkreten Angaben zu Produkten, verweist aber auf strenge Vorgaben fur den Einsatz von Software.
Weitere Hinrichtungen im Iran
Israel: Koalitionsantrag für Auflösung von Parlament
Berichte über Herausforderer für Starmer
Die britischen Regionalwahlen mit einer herben Wahlniederlage fur die Labour-Partei haben eine historische Regierungskrise ausgelost. Bisher wehrte Premier Keir Starmer alle Rucktrittsaufrufe ab. Ungeachtet der Regierungskrise eroffnete Konig Charles III. am Mittwoch das Sitzungsjahr im britischen Parlament und verlas die Gesetzesvorhaben. Unklar ist allerdings, wer diese Vorhaben in den kommenden Monaten umsetzen wird.
US-Senat bestätigt Warsh als neuen Fed-Chef
Netanjahu besuchte während Iran-Krieges heimlich Emirate
Samsung reagiert auf Klage von Dua Lipa
Gemeindebund-Präsident Pressl zu Schulplänen live zu Gast
Russische Angriffe mit Hunderten Drohnen
Mit Hunderten Drohnen hat Russland am Mittwoch die Ukraine auch bei Tageslicht angegriffen. Mindestens sechs Menschen wurden laut dem ukrainischen Prasidenten Wolodymyr Selenskyj getotet. Die Angriffe zielten auf kritische Infrastruktur im Westen des Landes. Das Nachbarland Polen lie vorsorglich Kampfjets aufsteigen. Der Luftraum wurde laut polnischer Armee aber nicht verletzt. Die Slowakei schloss aus Sicherheitsgrunden vorubergehend ihre Grenze zum Westen der Ukraine.
Doppeljackpot bei Lotto „6 aus 45“
Drohnenvorfall stürzt lettische Regierung in die Krise
Angriffe: Slowakei schließt kurzzeitig Grenze zur Ukraine
Kreuzfahrtschiff: Magen-Darm-Beschwerden bei 50 Passagieren
Viele Probleme, wenig Ressourcen
Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die psychiatrische Hilfe benotigen, ist seit Beginn der Pandemie gestiegen. Besonders Madchen sind betroffen, wie der Jahresbericht des Vereins VertretungsNetz am Mittwoch zeigte. Auch die Zahl jener Kinder und Jugendlichen, die gegen oder ohne ihren Willen in Kliniken behandelt werden, wuchs, wahrend die Behandlungsdauer schrumpfte. Ein Grund dafur ist der Ressourcenmangel vor allem im stationaren Bereich. Der Kinderpsychiater Paul Plener sah im Gesprach mit ORF.at aber auch Verbesserungen.
Tote bei russischer Angriffswelle auf Ukraine
Social-Media-Verbot: Round Table mit Konzernvertretern
Treffen mit Xi geplant: Trump in Peking angekommen
DÖW legt neues „Handbuch Rechtsextremismus“ vor
Conan O’Brien moderiert die Oscars auch 2027
Peter Jackson arbeitet an „Tim und Struppi“-Fortsetzung
Deutsches Gericht: Neue Milka-Tafel irreführend
Keine Sicherheitsüberprüfung für Parlamentsmitarbeiter
Causa Pilnacek: Staatsanwältin verteidigt Ermittlungen
Hantavirus: Österreicher war mit infizierter Person in Flugzeug
Opferzahlen stiegen 2025 erneut
403 Menschen sind 2025 bei Verkehrsunfallen ums Leben gekommen, rund 15 Prozent mehr als 2024. Zudem wurden im Vorjahr 47.041 Verkehrsteilnehmende bei 37.825 Unfallen verletzt. Die am Mittwoch veroffentlichten Zahlen der Statistik Austria zeigen eine Negativentwicklung, die sich seit Jahren fortsetzt. Von Unfallen betroffen waren auffallend viele Kinder sowie Rad-, E-Scooter- und E-Bike-Fahrerinnen und -Fahrer
Eurofighter rückten wegen US-Militärflugzeugen aus
Drei Frauen tot vor englischer Küste geborgen
Brüssel will Ticketbuchung vereinfachen
Die EU-Kommission will grenzuberschreitende Bahnreisen in der EU kunftig einfacher machen. Bahnbetreiber sollen verpflichtet werden, auch Fahrkarten von Bahnunternehmen in anderen Landern zu verkaufen. Bei verpassten Anschlussen sollen Passagierinnen und Passagiere europaweit eine Entschadigung bekommen. Einen entsprechenden Gesetzesvorschlag zu Single Ticketing prasentierten EU-Verkehrskommissar Apostolos Tzitzikostas und Kommissionsvizeprasident Raffaele Fitto am Mittwoch in Brussel. Tzitzikostas sprach von einem Paradigmenwechsel.
Angriff auf Burschenschafter: Presserat rügt zwei Medien
Register für Wasserentnahmen: ÖVGW-Appell an Regierung
Regierung will Ausbau von E-Ladestellen beschleunigen
Fast 13.000 Bewerbungen für 6.500 Lehrerstellen
OeNB: Heimische Firmen bleiben trotz Zöllen in USA
ORF-III-Dokus: Redaktionsrat warnt vor Vertrauensverlust
Nonne ertrank vor Sizilien bei Rettungsversuch
Pilnacek: Kremser Staatsanwaltschaft verteidigt sich
Iran soll noch Großteil seiner Raketen haben
US-Medienberichten zufolge soll der Iran weiterhin uber den Groteil seiner Bestande an mobilen Abschussrampen und Raketen verfugen. Unter Berufung auf US-Geheimdienste berichtete zuletzt die New York Times, dass der Iran noch jeweils rund 70 Prozent hat. US-Prasident Donald Trump nannte die Medienberichte Verrat. Unterdessen steigen die Kosten fur das US-Militar deutlich.
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