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Updated 2026-05-07 23:16
USA und Iran beschießen einander in Straße von Hormus
US-Gericht erklärt Trumps weltweite Zölle für unzulässig
Amokfahrer von Leipzig kündigte Tat offenbar an
Trump setzt EU im Handelsstreit Ultimatum
Putins Siegesparade im Zeichen der Angst
Zuerst hat Russlands Machthaber Wladimir Putin versucht, mit einem Waffenruheangebot die fur ihn so wichtige jahrliche Parade zum Sieg uber Nazi-Deutschland zu retten. Doch den Plan durchkreuzte die Ukraine geschickt. Nun findet eine abgespeckte Variante der Parade statt: Diese steht mehr im Zeichen der Angst vor Drohnenattacken als des historischen Siegesgedenkens und der Machtdemonstration.
50 Tote bei Rebellenangriffen auf Dörfer in Mali
Iranische Medien melden Explosionen am Persischen Golf
Politikwissenschaftler Ennser-Jedenastik im Studio
Drei Tote bei Angriff Israels in Gaza gemeldet
Lage für Arbeitslose verschärft
21.599 Menschen haben im Vorjahr in Osterreich erstmals eine Schuldenberatung aufgesucht, insgesamt hat es uber 60.000 betreute Falle gegeben. Geht es nach dem am Donnerstag vorgestellten Schuldenreport 2026, sind Teuerung, multiple Krisen und allen voran der Verlust des Arbeitsplatzes weiterhin die haufigsten Ursachen hinter einer Uberschuldung. Fur Arbeitslose habe sich mit einer am 1. Janner in Kraft getretenen Anderung in Sachen geringfugiger Beschaftigung das Schulden- und Armutsrisiko nun weiter erhoht.
Handy war „sicher kein Beweismittel“
Am Donnerstag ist die Befragungswoche im Untersuchungsausschuss mit der Auskunftsperson Caroline List zu Ende gegangen. Die Witwe von Christian Pilnacek und Prasidentin des Grazer Straflandesgerichts musste viele Fragen zum Smartphone des fruheren Justizsektionschefs beantworten. Dieses wurde noch am Tag von Pilnaceks Tod Lists Anwalt ubergeben und in der Folge von List zerstort - aus rein privaten Grunden, wie sie vor den Abgeordneten nun ausfuhrte. Das Smartphone sei sicher kein Beweismittel gewesen.
US-Verhandlungsvorschlag wird von Iran weiter geprüft
Bulgarien: Ex-Präsident Radew soll Regierung bilden
Kanarische Inseln: Polizei findet 30 Tonnen Kokain auf Schiff
Kunstbiennale Venedig: Riesiger Andrang auf Austro-Pavillon
ORF-Stiftungsräte dürfen weiter Schöber-Bericht einsehen
Nazis nach altem Hollywood-Rezept
Am Donnerstag lauft Nurnberg in den heimischen Kinos an, behandelt wird die Begegnung des Gerichtspsychiaters Douglas Kelley mit Hermann Goring wahrend des Prozesses gegen die NS-Hauptverbrecher. Der Film weist allerdings nicht nur in der Gestaltung Mankos auf. Es sollte der Frage nach den Ursachen des Nationalsozialismus und der unfassbaren Grauel nachgegangen werden - Nurnberg versinkt jedoch in Klischees nach gestriger Hollywood-Manier.
Zahlreiche Organisationen fordern Erbschaftssteuer
Deutsches KI-Start-up DeepL streicht ein Viertel der Stellen
Vorwürfe gegen Kreuzfahrtbetreiber
Gegen die Betreiber des durch das todliche Hantavirus betroffenen Kreuzfahrtschiffs MV Hondius gibt es schwere Vorwurfe. Die BBC berichtete von einem Video, in dem der Kapitan sagt, dass die erste am Virus verstorbene Person nicht infektios und eines naturlichen Todes gestorben sei. Von den Betreibern selbst hie es am Donnerstag, niemand an Bord hat mehr Symptome. Allerdings hatten rund 30 Passagiere der rund 150 Menschen an Bord das Schiff nach dem ersten Todesfall verlassen - weltweit lauft die Suche nach Kontaktpersonen.
Selenskyj rechtfertigt Drohnenangriffe trotz Feuerpause
EU-Aufbauplan: 325 Millionen Euro für Österreich
Klimaschutzprogramm für deutsche Industrie erlaubt
LKA-Chef verteidigt Polizeiarbeit
Im Untersuchungsausschuss zur Causa Christian Pilnacek ist am Donnerstag Stefan Pfandler, Leiter des Landeskriminalamts Niederosterreich, befragt worden. Pfandler verteidigte vor den Abgeordneten die Polizeiarbeit und wehrte sich gegen aus seiner Sicht haltlose Vorwurfe der politischen Einflussnahme. Am Nachmittag begann die Befragung von Caroline List, Witwe des Ex-Justizsektionschefs und Prasidentin des Landesgerichts fur Strafsachen Graz.
Totschnig: Trockenheit für Forstwirtschaft „Herausforderung“
AI: Lithiumminen „gefährden“ indigene Bevölkerung Nevadas
US-Wende nach Zwist mit Saudi-Arabien
Laut einem Bericht des US-Senders NBC News konnte US-Prasident Donald Trump nach Unstimmigkeiten mit Saudi-Arabien seinen plotzlichen Kurswechsel im Iran verkundet haben. Laut zwei namentlich nicht genannten US-Regierungsvertretern soll Saudi-Arabien von Trumps Project Freedom (Projekt Freiheit) komplett uberrascht worden sein, woraufhin den USA die Nutzung des saudischen Luftraums untersagt wurde, wie der Sender am Donnerstag berichtete. Das soll Trump zum uberraschenden Stopp des Einsatzes gezwungen haben.
Rote Listen gefährdeter Tierarten in Österreich veraltet
ATX klettert erstmals über 6.000 Punkte
Heizkesseltausch: Fördertopf könnte bald leer sein
MSF: Hunger in Gaza absichtlich herbeigeführt
Studie: Europäer wollen mehr Unabhängigkeit von USA
EU geht gegen KI-Apps für Deepfakes vor
Die EU hat sich am Donnerstag auf neue Regeln gegen das Erstellen sexualisierter Deepfakes geeinigt. Vertreter der Mitgliedsstaaten und des Europaischen Parlaments einigten sich auf eine entsprechende Anpassung des KI-Gesetzes, wie die zypriotische EU-Ratsprasidentschaft am Donnerstag mitteilte. Durch KI-Anwendungen ist die Erstellung tauschend echter Inhalte sehr viel einfacher geworden - nun sollen neue Regeln den Einsatz fur sexualisierte Gewalt verhindern.
Befragung von LKA-Chef und Pilnaceks Witwe: Handy im Fokus
Duett mit Ringo Starr in neuem McCartney-Album
Interpol-Schlag gegen Millionen falscher Medikamente
Drohnen nahe russischer Grenze in Lettland abgestürzt
Einigung auf Verbot von KI-Anwendungen für Deepfakes
EU-Ausschuss: Fortschritte bei Handelsabkommen mit USA
Bericht: Unstimmigkeiten mit Saudi-Arabien bei US-Einsatz
LKA-Chef und Pilnaceks Witwe im U-Ausschuss
Epstein: Gericht veröffentlicht angeblichen Abschiedsbrief
Nordkorea sieht sich nicht an Atomabkommen gebunden
Behörden: Vier Tote nach russischem Angriff auf Sumy
Starmers Labour droht schwere Schlappe
In Schottland und Wales werden am Donnerstag neue Parlamente gewahlt, in England finden Kommunalwahlen statt. Umfragen zufolge drohen der Labour-Partei unter Premier Keir Starmer herbe Verluste, Rufe nach seinem Rucktritt wurden sich dann wohl noch verstarken. Reform-UK-Vorsitzender Nigel Farage durfte als Sieger hervorgehen, den Grunen werden vor allem in London starke Gewinne prophezeit. Die Zeit des Zweiparteiensystems in Grobritannien scheint sich dem Ende zuzuneigen.
Selenskyj beklagt Verstöße gegen Feuerpause
Causa Epstein: US-Handelsminister Lutnick unter Druck
Medienmogul aus Orban-Ära im Visier der Justiz
Wenige Tage vor dem Regierungswechsel in Ungarn hat die Polizei bei Unternehmen aus dem Umfeld des scheidenden Ministerprasidenten Viktor Orban Ermittlungen eingeleitet. Im Visier der Justiz stehen Firmen des Medienmoguls Gyula Balasy. Gelder seien beschlagnahmt und Konten eingefroren worden, teilte die Polizei Dienstagabend mit. Unter Orban hatten Balasys Firmen lukrative Auftrage erhalten - nun besteht der Verdacht der Veruntreuung und der Geldwasche.
Europa bei Anthropic-KI nur Zaungast
Als Stunde der Wahrheit fur die Cybersicherheit wird das KI-Modell Claude Mythos von Anthropic gehandelt: Es ist in der Lage, Sicherheitslucken in Software aufzuspuren und auszunutzen. Das versetzte gleich mehrere Branchen in Panik. Claude Mythos ist bisher nur fur wenige Unternehmen zuganglich - und Europa praktisch ausgeschlossen. Aus der EU kam deshalb Kritik, am Mittwoch setzte sich das Parlament mit den Risiken auseinander.
Frankreich verlegt Flugzeugträger für Hormus-Mission
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