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Updated 2026-01-09 21:16
Berlin, Paris und London verurteilen Gewalt im Iran
Tödlicher ICE-Einsatz: Minneapolis will weiter ermitteln
Westen bringt „Stein ins Rollen“
Eine umfassende Verwaltungs- und Foderalismusreform versprechen sich Bund, Lander und Gemeinden heuer von der Reformpartnerschaft. Vor allem in den Bereichen Gesundheit und Bildung soll es zu Kompetenzbereinigungen kommen. Tirols Landeschef Anton Mattle, derzeit Vorsitzender der Landeshauptleutekonferenz, und sein Vorarlberger Amtskollege Markus Wallner (beide OVP) haben nun ein erstes Positionspapier vorgelegt, um den Stein ins Rollen zu bringen. Im Bereich Gesundheit hat Wien schon mal andere Vorstellungen.
Niederlande: Jetten kündigt Minderheitsregierung an
Kritik an Rückruf von Babynahrung durch Nestle
Bericht: Neuwahl in Frankreich in Vorbereitung
Insolvenzexperte Karl-Heinz Götze zu Gast
Berlin sieht „Signal der Handlungsfähigkeit“
Nach mehr als 25 Jahren Verhandlungen steht das Freihandelsabkommen der EU mit den sudamerikanischen Mercosur-Staaten kurz vor dem Abschluss. Die EU-Staaten stimmten am Freitag mit der notigen Mehrheit fur den Deal. Frankreich und Polen blieben bei ihrem Nein, wurden aber durch Italiens Schwenk uberstimmt. Auch Osterreich stimmte mit Nein. Der deutsche Kanzler Friedrich Merz sieht das Votum als Signal der strategischen Souveranitat und Handlungsfahigkeit der EU.
Nach Waffenruhe: Kämpfe in Aleppo flammen wieder auf
US-Politiker attackieren Van der Bellen wegen alter Aussage
Trauer um Brandopfer von Crans-Montana
Am Freitag hat die Schweiz zum nationalen Gedenktag nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana geladen. Das Sicherheitsaufgebot war enorm, denn auch europaische Spitzenpolitiker kamen, um der vielen jungen Opfer zu gedenken. Die beiden Betreiber der Bar, in der es zum Inferno kam, wurden unterdessen von der Staatsanwaltschaft einvernommen - und eine Untersuchungshaft verhangt.
Claudia Plakolm hat geheiratet
Kolumbiens Präsident: Trump erwog „militärische Operation“
Crans-Montana: Barbesitzer in U-Haft
USA erwägen Pro-Kopf-Prämie für Grönländer
Die US-Regierung bekraftigt taglich ihre Anspruche hinsichtlich Gronlands und erwagt dabei auch einen Kauf der riesigen arktischen Insel. Nun gibt es Berichte uber erste Ideen zu einem moglichen Kaufangebot. Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge wurde die Moglichkeit von Einmalzahlungen an die Einwohnerinnen und Einwohner Gronlands erortert. In der Auenpolitik sieht sich US-Prasident Donald Trump nur seinem eigenen Gewissen verpflichtet. Ich brauche kein internationales Recht, sagte er.
US-Arbeitslosigkeit leicht gesunken
Wien-Energie-Chef Strebl soll E-Control-Vorstand werden
„Politico“: G-7-Gipfel wegen Trumps Käfigkampf verschoben
Erste Group schließt Polen-Zukauf ab
Hitzewelle in Australien heizt zerstörerische Buschbrände an
Neue „Aktion 55+“ für ältere Arbeitslose startet
„White Tiger“-Prozess in Hamburg gestartet
Handelsarbeiter-KV: WKO für freiwillige Lohnerhöhung
Kurdische Kämpfer in Aleppo verweigern Abzug
Trump will Weißes Haus weiter umbauen
Chamenei verurteilt Proteste im Iran
U-Ausschuss: NEOS mit Fokus auf „Zweiklassenjustiz“
Kiew: Nach Angriffen Tausende Wohnhäuser ohne Heizung
Trump: Zweiter US-Angriff auf Venezuela abgesagt
EU-Staaten fixieren Mercosur-Deal
Mehr als 25 Jahre ist uber das EU-Mercosur-Abkommen verhandelt worden, am Freitag wurde der Weg nun endgultig freigemacht. Die notwendige Mehrheit der 27 EU-Mitgliedsstaaten votierte in Brussel fur die Vereinbarung. Damit entsteht eine Freihandelszone mit mehr als 700 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern - die EU auf der einen Seite, die Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay auf der anderen.
EU-Länder stimmen Mercosur-Freihandelsabkommen zu
Wintersturm „Elli“: Deutsche Bahn stellt Betrieb im Norden ein
USA erwägen Zahlungen bis 100.000 Dollar an Grönländer
Von der Leyen und Costa in Damaskus eingetroffen
Trauertag in der Schweiz für Tote von Crans-Montana
Toter und Vermisste nach Mülllawine auf Philippinen
US-Beamte schossen wieder auf zwei Menschen
Nach todlichen Schussen der US-Einwanderungsbehorde ICE in Minneapolis sorgt ein ahnlicher Zwischenfall mit zwei Verletzten fur Spannungen in Portland im Bundesstaat Oregon. Dort haben Bundesbeamte einen Mann und eine Frau bei einem Einsatz angeschossen. Das US-Heimatschutzministeriums sprach von einer gezielten Kontrolle und illegalen Einwanderern. Politiker warnen vor einer Eskalation der Lage und bitten potenzielle Demonstranten um Zuruckhaltung.
Trump stellt neue Russland-Sanktionen in Aussicht
Moskau bestätigt Einsatz von Superrakete Oreschnik
Sean „Diddy“ Combs bat laut Trump um Begnadigung
Trump kündigt Bodenangriffe gegen Drogenkartelle an
Diplomat Launsky-Tieffenthal in Niger-Entführungsfall im Einsatz
70. Song Contest: Warnung vor gefälschten Tickets
Syrien ruft begrenzte Waffenruhe für Aleppo aus
Pleite ist nicht gleich Pleite
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Schlagzeilen machten Signa, Palmers und andere groe Falle, daneben gab es Tausende kleinere. Im Vorjahr meldeten laut Zahlen von Creditreform von Donnerstag 6.982 Unternehmen Insolvenz an. Die einen verschwinden nach einem Konkurs von der Bildflache, andere sind uberraschend schnell wieder da. Die Grunde dafur finden sich im komplexen Insolvenzrecht: Pleite ist nicht gleich Pleite.
Mercosur-Deal vor entscheidendem Votum
Die EU wird am Freitag voraussichtlich entscheidend uber das Freihandelsabkommen mit dem sudamerikanischen Staatenbund Mercosur abstimmen. Frankreich bekraftigte zuvor noch einmal seine Ablehnung des Deals, doch fur ein Zustandekommen des lange verhandelten Abkommens braucht es den Sanktus aus Paris gar nicht. Denn Italien signalisierte zuletzt, womoglich doch zuzustimmen.
NASA holt ISS-Crew vorzeitig zurück
Insider: USA bereits in Gesprächen mit Grönland
Raketenalarm für gesamte Ukraine ausgelöst
Iran kann Proteste kaum stoppen
Am elften Tag in Folge erschuttert eine Protestwelle den Iran. Das Regime reagiert widerspruchlich darauf - einerseits mit brutaler Harte, andererseits mit Reformversprechungen. Analysten schlieen nicht mehr aus, dass die Wirtschaftsmisere, die Menschenmassen auf die Strae getrieben hat, das Regime zu Fall bringen konnte. Wie vor drei Jahren geht es inzwischen aber auch wieder um staatliche Repressionen und politische Rechte.
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