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Updated 2026-04-16 16:31
Neue Studie liefert „Optionen“ für Reform
Medienminister Andreas Babler (SPO) will bei der Medienforderung grundlegend umkrempeln. Am Donnerstag wurde eine umfassende Studie vorgelegt, die im Auftrag des Ministeriums vom Medienhaus Wien ausgearbeitet wurde. Die Studie will Optionen fur ein neues Fordermodell ab 2028 liefern, laut Babler zugunsten der Forderung von Qualitat, Unabhangigkeit und Vielfalt - das Papier solle nun Grundlage fur Verhandlungen mit OVP und NEOS sein.
Trump: Zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und Libanon
Causa Ott: Neue Ermittlungen mit wohl 36.368 Betroffenen
Studie vorgestellt: Babler will neues Medienfördersystem
Signa: Hausdurchsuchungen bei Ex-Kanzler Gusenbauer
Entwurf zu Integrationspflicht: Haft bei Betrug möglich
Kreml äußert sich zu Kritik von russischer Bloggerin
Suchanfragen: Google soll Daten mit Konkurrenz teilen
Ukraine meldet höchste Totenzahl heuer
Bei heftigen russischen Angriffen in der Ukraine sind in der Nacht auf Donnerstag mindestens 19 Menschen getotet und mehr als hundert verletzt worden. Das ist die hochste Opferzahl, die es binnen 24 Stunden in diesem Jahr bisher gab. Russland attackierte mehrere Regionen in der Ukraine in Wellen, laut Prasident Wolodymyr Selenskyj sollen dabei fast 700 Drohnen sowie Raketen und Marschflugkorper eingesetzt worden sein.
EuGH macht Weg frei für Glücksspielerstattungen
Studie zu Vermögenssteuer: SPÖ sieht sich bestärkt
Buchklub der Jugend ringt um Fortbestehen
Energiehandel: Möglicher Treibstoffmangel ab Pfingsten
Australien bangt um Versorgungssicherheit
Ein gewaltiges Feuer in einer wichtigen Olraffinerie in Australien sorgt fur Unsicherheit bei der Versorgung mit Treibstoffen. Wie die meisten Lander im Sudpazifik ist auch Australien in hohem Mae auf Ollieferungen aus dem Nahen Osten angewiesen, die wegen der Sperre der Strae von Hormus derzeit aber ausbleiben. Der Grobrand verscharft die Lage nun. Zusatzliche Importe sollen den Treibstoffausfall ersetzen konnen.
EU plant Maßnahmen gegen drohenden Kerosinmangel
Causa Wöginger: Falschaussageermittlungen gegen Schmid
Journalisten-KV: Gehälter steigen um 2,7 Prozent
Österreich und Indien stärken Kooperation
Indien und Osterreich rucken wirtschaftlich, politisch und im Sicherheitsbereich zusammen. Das gaben Bundeskanzler Christian Stocker (OVP) und der indische Premier Narendra Modi am Donnerstag nach einem Treffen in Neu-Delhi bekannt. Dabei wurden auch mehrere Vereinbarungen unterzeichnet, darunter in den Bereichen Film und Verteidigung. Gemeinsam rief man auch zum Weltfrieden auf.
US-Demokraten wollen Hegseth des Amtes entheben
Pilnacek-U-Ausschuss: Hauskauf erneut im Fokus
Nicht alle Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sicher
Iran: Fortschritte bei Gesprächen mit USA
Zweiter Teil der Waffengesetznovelle tritt in Kraft
US-Konzertriese Live Nation verurteilt
Das Mutterunternehmen des Konzertkartenverkaufers Ticketmaster, Live Nation Entertainment, ist am Mittwoch (Ortszeit) in New York wegen illegaler Monopolbildung verurteilt worden. Live Nation und Ticketmaster haben viel zu lange Fans und Kunstler ausgenutzt, indem sie die Ticketpreise erhoht und jegliche Konkurrenz, die ihre Marktposition bedrohte, unterdruckt haben, sagte die New Yorker Generalstaatsanwaltin Letitia James nach dem Urteil.
Inflation stieg im März auf 3,2 Prozent
Chinas Wirtschaft wächst trotz Konflikten stark
Monopolbildung bei Tickets: Live Nation verurteilt
Trump: Heute hochrangige Israel-Libanon-Gespräche
Mehrere Tote nach russischen Angriffen
Brand in Raffinerie bremst Australiens Treibstoffproduktion
Weißmann will von ORF knapp vier Millionen einklagen
Lateinamerika „gewinnt an Attraktivität“
Noch bis Freitag findet im brasilianischen Sao Paulo die weltweit fuhrende Fachmesse der lateinamerikanischen Reisebranche statt (WTM). Angesichts des durch den Nahost-Krieg in Turbulenzen geratenen Tourismus durfte Lateinamerika - und die Karibik - wohl als einer der groen Gewinner hervorgehen. Tatsachlich sei es eine Tourismusregion, die aktuell deutlich an Attraktivitat gewinne, wie gegenuber ORF.at bestatigt wird.
Kriegsverbrecher Mladic erlitt Schlaganfall
Stille Unterstützung für den Iran
In den vergangenen Jahren haben China, Russland und der Iran ihre Zusammenarbeit weiter verstarkt. Die autokratischen bis totalitaren Regierungen der Lander eint das Interesse einer multipolaren Weltordnung ohne US-Vorherrschaft. Aktuell gibt der Krieg in Nahost neue Einblicke in die Kooperation. So soll der Iran Satellitendaten aus Russland erhalten haben. Und laut einem aktuellen Bericht der Financial Times soll die Fuhrung in Teheran 2024 einen chinesischen Satelliten gekauft haben, der dabei geholfen haben soll, im Marz US-Basen anzugreifen. Moskau und Peking dementieren.
US-Behörde prüft verdächtige Ölwetten
Zwei Festnahmen nach Angriff auf Synagoge in London
Straße von Hormus: Iran soll partielle Öffnung erwägen
Ukrainische Armee: Bereits über 100 Angriffe mit Kampfrobotern
Banken-KV: Keine Einigung in fünfter Verhandlungsrunde
Magyar will Öffentlich-Rechtlichen umbauen
Am Mittwoch war der kunftige ungarische Premier Peter Magyar erstmals zu Gast im offentlichen-rechtlichen Rundfunk. Dort wiederholte er seine Ankundigung, die Nachrichtensendungen auszusetzen, bis eine unabhangige Berichterstattung gewahrleistet sei. Bei einem Termin beim Staatsprasidenten Tamas Sulyok wurde Magyar anschlieend mit der Regierungsbildung beauftragt.
Iran: 26 Mio. Freiwillige für Kriegsdienst
Live zu Gast: Wolfgang Peschorn, Präsident der Finanzprokuratur
Rund 1,5 Milliarden Euro für humanitäre Hilfe
Genau drei Jahre nach Beginn des Burgerkriegs im Sudan sind dem afrikanischen Land bei einer internationalen Geberkonferenz in Berlin knapp 1,5 Milliarden Euro fur zusatzliche humanitare Hilfe in diesem Jahr zugesagt worden. Das teilte der deutsche Auenminister Johann Wadephul (CDU) am Mittwoch mit. Auf der Konferenz wurde das Leid der Bevolkerung in den Fokus geruckt - Rufe nach einer humanitaren Waffenruhe gingen ins Leere.
Belarus stellt „Propaganda“ für Homosexualität unter Strafe
Ukraine-Unterstützer bekennen sich zu weiterem Beistand
Drei Sechser bei Lotto „6 aus 45“
Trump postet wieder Jesus-Bild
Neun Opfer bei Schüssen in Schule
Nur einen Tag nach einem Schusswaffenangriff an einer Schule in der Turkei mit 16 Verletzten hat ein Schuler an einer anderen Schule des Landes neun Menschen erschossen und 13 weitere verletzt. Bei den Todesopfern handle es sich um acht Schuler und einen Lehrer, sagte der Gouverneur der sudlichen Provinz Kahramanmaras, Mukerrem Unluer, am Mittwoch. Auch der Schutze, ein 13 oder 14 Jahre alter Bub, sei tot.
Israel ordnet Tötung aller Hisbollah-Kämpfer im Südlibanon an
Drehstart der vierten Staffel von „The White Lotus“
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