Feed newsorfat news.ORF.at

Favorite Iconnews.ORF.at

Link https://orf.at/
Feed http://rss.orf.at/news.xml
Copyright Copyright © 2026 ORF Online und Teletext GmbH & Co KG
Updated 2026-04-09 11:31
Pflege: Studie für mehr Anstrengungen gegen Kostenanstieg
Russland: Menschenrechtsgruppe Memorial „extremistisch“
EU-Infos für Russland: Paris wirft Ungarn „Verrat“ vor
Suche nach Energielösungen: Spitzentreffen in Wien
Marie Kreutzers „Gentle Monster“ im Wettbewerb von Cannes
Staatstrauer im Libanon nach Angriffen
Nach den jungsten israelischen Angriffen im Libanon, bei denen laut libanesischen Angaben mindestens 203 Menschen getotet und uber 1.000 verletzt wurden, halt das Land einen nationalen Trauertag ab. Alle offentlichen Einrichtungen im Libanon waren Donnerstagfruh geschlossen. Die Angriffe hatten nicht nur die sudlichen Vororte der Hauptstadt Beirut getroffen, die als Hochburg der proiranischen Schiitenmiliz Hisbollah gelten, sondern auch Wohn- und Geschaftsviertel im Zentrum von Beirut.
JD Vance schloss Geschäftsvereinbarungen mit Orban ab
VfGH: Beschlagnahme von Raserautos verfassungskonform
Lufthansa will „verantwortungslosen“ Streik kontern
Studierendenausweis und E-Card nun auch digital
Österreichs Außenhandel im Jänner rückläufig
Mario Adorf ist tot
Der deutsche Schauspieler Mario Adorf ist im Alter von 95 Jahren gestorben. Das teilte sein Management am Donnerstag mit. Adorf gehorte zu den profiliertesten deutschen Schauspielern und spielte in uber 200 Film- und Fernsehserien mit. Bekannt war Adorf vor allem fur seine Rollen als Schurke und Bosewicht.
Schauspieler Mario Adorf ist tot
Trauerfeier für getöteten Chamenei in Teheran
Trump mit neuen Vorwürfen an NATO-Partner
Hinter verschlossenen Turen hat am Mittwoch (Ortszeit) im Weien Haus ein Treffen zwischen US-Prasident Donald Trump und NATO-Chef Mark Rutte stattgefunden. Wie Trump danach mitteilte, warf er den NATO-Partnern erneut mangelnde Unterstutzung im Krieg gegen den Iran vor - zugleich thematisierte er wieder den Streit uber Gronland. Rutte sprach von einer sehr offenen Diskussion zwischen zwei Freunden - Trump sei eindeutig enttauscht.
Haiti verschiebt Registrierung für erste Wahl seit zehn Jahren
Russische Angriffe: Ukraine meldet Toten und acht Verletzte
Israel griff Ziele im Libanon an: Mindestens 182 Tote
Orbans Gegner aus dem eigenen Lager
Peter Magyar gilt als groer Herausforderer des ungarischen Ministerprasidenten Viktor Orban. Laut aktuellen Umfragen hat er reelle Chancen, mit seiner TISZA-Bewegung am 12. April die Wahl in Ungarn zu gewinnen. Die Hoffnungen in Magyar sind gro, es gibt aber auch viel Skepsis. Fur nachhaltige Anderungen und eine Abkehr vom System Orban und seiner Partei FIDESZ braucht Magyar laut Experten zudem mehr als nur genugend Stimmen.
Pilnacek-U-Ausschuss: Kreutner wird befragt
Trump ermahnt NATO-Partner im Nahost-Konflikt
Nordkorea meldet Raketentests mit Streumunition
Pahlawi: „Für uns war das kein Regimewechsel“
Iran droht mit der „Hormus-Waffe“
Die Waffenruhe im Iran-Krieg ist schon nach dem ersten Tag akut gefahrdet. Nach den heftigen israelischen Angriffen auf den Libanon am Mittwoch mit mindestens 180 Toten hat der Iran die Strae von Hormus einem iranischen Fernsehbericht zufolge vollstandig geschlossen. Teheran setzt damit weiter die Hormus-Waffe ein, die viele Beobachter als die effektivste Waffe des Regimes gegen die USA bezeichnen. Die USA forderten dagegen erneut die Offnung der strategisch so wichtigen Meerenge.
USA erwägen „Bestrafung“ mancher NATO-Staaten
Litauen: Neue Proteste gegen Beschneidung der Medienfreiheit
IWF und Weltbank warnen vor Ernährungsunsicherheit
Ungarn rückt mit Pakt näher an Russland
Wenn Ungarn am Sonntag wahlt, hat das Land einen besonders turbulenten Wahlkampf hinter sich. Es hagelte Vorwurfe und Enthullungen. So auch am Mittwoch: Das Nachrichtenportal Politico berichtete einmal mehr uber enge Verbindungen der FIDESZ-Partei von Premier Viktor Orban nach Russland. Seit Dezember gebe es ein bisher unbekanntes Zwolfpunkteabkommen zur Zusammenarbeit in wirtschaftlichen, Handels-, Energie- und Kulturfragen. Es zeige, wie stark verbunden Budapest und Moskau kunftig sein wollen.
15 Jahre Haft für Drogenlieferantin nach Matthew Perrys Tod
Weiter Kämpfe und gegenseitige Vorwürfe
Die schwersten israelischen Angriffe im Libanon seit Kriegsbeginn und mehrere Drohnenangriffe von beiden Seiten - die Waffenruhe im Nahen Osten ist am ersten Tag auerst wackelig. Auerdem ist umstritten, ob sie auch fur den Libanon gilt. Der Iran drohte mit der Aufkundigung der Waffenruhe. Am Samstag sollen in Pakistan die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran beginnen.
Feuerpause beflügelte Wall Street
Festspielintendantin Bergmann live zu Gast
Jackpot bei Lotto „6 aus 45“
Iran verweigert Schiffen Fahrt durch Straße von Hormus
Färöer: 29-jähriger Konservativer wird Regierungschef
Polizist verteidigt Arbeit im Fall Pilnacek
Im parlamentarischen Untersuchungsausschuss zu den Ermittlungen in der Causa um den verstorbenen Ex-Justizsektionschef Christian Pilnacek ist am Mittwoch der Kremser Bezirkspolizeikommandant Rede und Antwort gestanden. Er hatte damals die Entscheidungen getroffen, welche Beamten zum Auffindungsort von Pilnaceks Leichnam entsandt wurden. Am Auffindungsort der Leiche war er selbst nie, alles sei aber gema der Vorschriften gelaufen.
Allerorts Abscheu über Trumps Drohpolitik
Der Iran-Krieg pausiert, US-Prasident Donald Trump ruhmt sich dafur: Es sei ein totaler und vollstandiger Sieg fur die USA. Davor drohte er dem Iran wochenlang, zuletzt mit der Ausloschung einer Zivilisation. Von der EU bis zum Papst herrscht darob Entsetzen. Der UNO-Hochkommissar fur Menschenrechte, Volker Turk, nannte die Auerungen gar widerlich. Selbst in Trumps Lager mehrt sich Widerstand gegen die Sprache und Politik der immer drastischer werdenden Drohungen.
Iran droht mit Ausstieg aus Waffenruhe
Israel mit heftigen Angriffen auf Libanon
Wahrend sich die USA und der Iran auf eine zweiwochige Waffenruhe geeinigt haben, hat Israel am Mittwoch seinen bisher groten Angriff auf Ziele der Hisbollah-Miliz im Libanon gemeldet. Die meisten angegriffenen Ziele hatten sich in zivilen Gebieten befunden, hie es. Die libanesische Regierung sprach von Dutzenden Toten und Verletzten. Israel hatte zuvor der Darstellung des Vermittlers Pakistans widersprochen und erklart, die Feuerpause gelte nicht fur den Libanon. Die USA stellten sich in der Frage auf die Seite Israels. Der Iran droht nun mit dem Ausstieg aus der vereinbarten Waffenruhe.
Hegseth: US-Militär kann jederzeit erneut zuschlagen
Unerlaubter Handel mit Nacktbildern aufgedeckt
Pilnacek-U-Ausschuss befragt Polizeikommandanten
Bericht über baldige Öffnung der Straße von Hormus
IT-Experte über „Neugier“ auf Laptop
Im parlamentarischen U-Ausschuss zu den Ermittlungen in der Causa Pilnacek ist am Mittwoch jener pensionierte IT-Techniker befragt worden, der den privaten Laptop des am 20. Oktober 2023 tot aufgefundenen Ex-Justizsektionschefs sehr bald in die Hande bekam. Die Frage, wieso er als Fachmann mit einfachem Copy-Paste betraut worden sei, habe sich auch der IT-Techniker selbst gestellt - auch wenn er Neugier verspurt habe. Datenveranderungen bestritt er.
Israel meldet größten Angriff auf Ziele im Libanon
Iran-Krieg: Regierung richtet Gremium ein
Ministerium will Fördertöpfe für E-Mobilität wieder auffüllen
Kreml für neue Dreiergespräche
Weltweit Erleichterung über Waffenruhe
Von Australien uber China bis Europa wird die Einigung auf die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran begrut. Sie sei ein Schritt zuruck vom Abgrund nach Wochen der Eskalation, sagte die EU-Auenbeauftragte Kaja Kallas am Mittwoch. Sie pochte genauso wie Frankreich und Spanien darauf, dass auch der Libanon von der Feuerpause umfasst wird. Israel fuhrte aber weitere Angriffe auf den Sudlibanon und Teile der Hauptstadt Beirut aus.
Compliance-Bericht zu Vorwürfen liegt vor
Nach dem Rucktritt von Roland Weimann als ORF-Generaldirektor liegt der von seiner interimistischen Nachfolgerin Ingrid Thurnher beauftragte Untersuchungsbericht zu den Vorwurfen vor. Die Expertinnen und Experten kommen darin zum Schluss, dass eine sexuelle Belastigung im rechtlichen Sinn nicht vorliegt, allerdings Compliance- und ethische Standards verletzt wurden.
12345678910...