Feed newsorfat news.ORF.at

Favorite Iconnews.ORF.at

Link https://orf.at/
Feed http://rss.orf.at/news.xml
Copyright Copyright © 2026 ORF Online und Teletext GmbH & Co KG
Updated 2026-03-04 07:01
Großbritannien stoppt Studienvisa für vier Länder
Angebliche Spione der Revolutionsgarde in Katar gefasst
Umfrage: US-Image verschlechterte sich wegen Trump
Causa Epstein: Lutnick zu Aussage im Kongress bereit
Keine Aussicht auf Diplomatie
Der Krieg im Iran hat seit dem Angriff der USA und Israels und den folgenden Gegenangriffen des Iran nicht an Intensitat verloren. Ganz im Gegenteil: Mehr und mehr Fronten werden eroffnet, neben dem iranischen Beschuss auf Golfstaaten sind infolge des Beschusses aus dem Libanon auf Israel dort jetzt israelische Bodentruppen aktiv. Eine Basis fur Gesprache zwischen den USA und dem Iran gibt es derzeit nicht - das untermauern entsprechende Aussagen.
Krisensicherheitskabinett und Nationaler Sicherheitsrat tagen
Rubio ändert Position zu Auslöser von Angriff auf Iran
Israel meldet neue starke iranische Angriffswellen
Koalition beruhigt bei Energiepreisen
Der Krieg im Nahen Osten und steigende Ol- und Gaspreise uberlagern den ersten Jahrestag der Dreierkoalition. Im ORF-Interview mit Klaus Webhofer und Susanne Schnabl betont die Regierungsspitze am Montag, aus der Energiekrise im Jahr 2022 gelernt zu haben, und verweist auf entsprechend vorbereitete Krisenmechanismen. Die Versorgungssicherheit sei zudem gewahrleistet, auch wirtschaftlich stehe das Land besser da als im Vorjahr. Die hitzigen Diskussionen rund um das Thema Wehrdienstreform versuchte man kleinzuhalten.
Mindestens fünf Tote bei Stegeinsturz in Spanien
Chancen und Risiken für Russland
Politisch hat Russland den Angriff Israels und der USA auf den Iran scharf verurteilt, hat es doch als einer der groten Unterstutzer des Iran gegolten. Aus der Entwicklung konnte Russland Gewinn schlagen, darunter die Aussicht auf hohere Olpreise und die Ablenkung vom eigenen Angriffskrieg in der Ukraine. Zugleich konnten aber Drohnen und Raketen ausbleiben, die Russland aus dem Iran bezieht. Eine Rolle spielt auch die Psychologie.
Ein Jahr Regierung: FPÖ-Chef Kickl im Studio
Estland: Russischer Eisbrecher verletzte Seegrenze
WKO kündigt Reformgruppe mit Fraktionen und Ländern an
Dubais Image als sicherer Hafen erschüttert
Als Luxusmekka, Steueroase und sicherer Hafen lockt Dubai Superreiche, Geschaftsleute und Influencerinnen sowie Influencer aus aller Welt - jenes Image ist am Wochenende aber erschuttert worden. Das Zentrum der Metropole wurde von iranischen Raketen getroffen. In sozialen Netzwerken machen seither Videos gestrandeter Reisender und beschwichtigender Influencer die Runde. Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sind um Normalitat bemuht.
Frauentag: Van der Bellen mit Appell an Männer
Merz betont bei Trump Einigkeit in Iran-Politik
Asyl: Entwurf zu „Obsorge ab Tag eins“ in Begutachtung
Rückholflug für Mittwoch geplant
Fur Mittwoch ist ein Ruckholflug fur rund 180 Osterreicher und Osterreicherinnen aus der omanischen Hauptstadt Maskat geplant. Das kundigte Auenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) Dienstagmittag an. Zudem werden weitere Fluge und Transporte mit Bussen fur Ausreisewillige organisiert. Aktuell seien rund 18.000 Staatsburger in der Krisenregion registriert, hie es. Auch viele andere Staaten organisieren Ruckholungen.
Vermögen eingefroren: Russische Zentralbank klagt EU
Gebäude des iranischen Expertenrats bei Angriff getroffen
UNO: 42 tote Zivilisten in Pakistan-Afghanistan-Konflikt
Trump: „Zu spät“ für Gespräche mit Iran
Sorge vor Gasknappheit und Inflation
Auch wenn die Borsen bisher relativ gelassen geblieben sind: Die Sorge auch vor den weltweiten wirtschaftlichen Folgen des Iran-Krieges sind gro. Nicht der Ol-, vielmehr der Gasversorgung gilt dabei das grote Augenmerk. Der Gaspreis ist bereits rasant gestiegen. Damit verbunden steigt, nicht zuletzt in Europa, die Sorge vor einem Wiederanstieg der nach dem russischen Uberfall auf die Ukraine eben erst normalisierten Inflation.
UNO will Prüfung von Schulbombardement
Das UNO-Menschenrechtsburo hat nach den Berichten uber einen Angriff auf eine Madchenschule im Iran mit fast 200 Toten eine umfassende Untersuchung verlangt. Nach Angaben einer Sprecherin von Dienstag konne es sich um ein Kriegsverbrechen handeln. US-Auenminister Marco Rubio sagte, US-Truppen wurden nicht absichtlich eine Schule ins Visier nehmen. In Minab nahmen unterdessen Tausende Menschen am Begrabnis der Kinder teil.
Frauentag: Arbeitsmarktpolitik wichtig für Demokratie
Wiederaufbau: „Großes Potenzial“ für heimische Wirtschaft
EU-Umfrage: Jede dritte Frau Opfer von Gewalt
Getöteter Drogenboss „El Mencho“ in Mexiko beigesetzt
„Taskforce Versorgungssicherheit“ tagte erstmals
Israel will „Pufferzone“ im Libanon schaffen
FPÖ fordert nach einem Jahr Regierung Neuwahl
Initiative für eigenes Fach Medienbildung
Anhörung zu Epstein: Clinton schildert Gespräch mit Trump
ORF zeigt neue „Kommissar Rex“-Filme ab Mitte April
Teheran warnt europäische Staaten vor Kriegseintritt
Textilrecycling in Österreich vor vielen Hürden
Europaratsbericht: „Wendepunkt“ für Pressefreiheit
Selenskyj sieht Österreich als Ort für Friedensverhandlungen
Schnellschätzung: Inflation bei 2,2 Prozent
Ölpreise steigen dritten Tag in Folge
Wahlärzte: Schumann überlegt Honorarobergrenzen
Deutsches BSW wirbt für Wehrdienstverweigerung
Eskalation an mehreren Fronten
Der Krieg im Iran hat sich am Montag weiter ausgeweitet. Nach Angriffen der proiranischen Hisbollah-Miliz auf Ziele in Israel reagierte die israelische Armee mit Luftschlagen im Libanon. Unterdessen verscharfte US-Prasident Donald Trump den Ton. Man habe noch nicht einmal angefangen. Die groe Welle kommt bald, so Trump. Er rechne mit vier bis funf Wochen Krieg - notfalls auch langer. Auch der Iran startete erneut mehrere Angriffe in der Region.
Was der Krieg gegen den Iran bedeutet
Noch ist vollig unklar, wie lange der Krieg der USA und Israels gegen den Iran dauern wird - und erst recht ist unklar, wie er enden wird. Sicher ist, dass der Krieg kurz- bis langfristig weitreichende Folgen fur die drei kriegsfuhrenden Lander und die Nahost-Region, aber auch fur Europa und China haben wird. Die betroffenen Regierungen mussen sich fur alle Eventualitaten rusten. Nachfolgend der Versuch, mehrere Szenarien einzuordnen.
Berlinale-Chefin hält an Amt fest
Epstein: Videos von Clinton-Anhörungen veröffentlicht
Melania Trump leitete UNO-Sicherheitsratssitzung
Spionageverdacht gegen US-Militär: Festnahme in Griechenland
USA verhängen Sanktionen gegen Ruandas Militär
12345678910...