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Updated 2018-11-13 21:19
„El Chapo“-Prozess: Eröffnungsplädoyers verzögern sich
Rassismusvorwurf: FPÖ nimmt Video vom Netz
Palästinenser verkünden Feuerpause mit Israel
EU stellt Rumänien verheerendes Zeugnis aus
Wenige Wochen bevor Rumänien den EU-Ratsvorsitz übernimmt, hat die EU-Kommission Bukarest am Dienstag in Sachen Rechtsstaatlichkeit und Korruptionsbekämpfung ein verheerendes Zeugnis ausgestellt. Auch das Europaparlament zeigte sich „zutiefst besorgt“ über die Entwicklungen im Land.
Trump nennt Nordkoreas Raketenaktivitäten „normal“
Löger fordert Rom zu Überarbeitung des Budgets auf
Ehemaliger HRE-Chef Funke gestorben
Nations League: Ausgangslage in der ÖFB-Gruppe
Medienminister Blümel zu Hass im Internet
Flucht nach Norden: Hunderte erreichen Grenze zu USA
Wiener Firma bietet geruchloses Kompostklo an
Auslandstelefonate innerhalb der EU sollen günstiger werden
Merkel will „echte europäische Armee“
Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hat sich bei ihrer Rede am Dienstag im Europarlament in Straßburg für die Schaffung einer EU-Armee ausgesprochen. „Eine gemeinsame Armee würde der Welt zeigen, dass es in Europa nie wieder Krieg gibt“, so Merkel.
Entwurf für „Brexit“-Deal steht
Die „Brexit“-Unterhändler Großbritanniens und der EU haben sich auf den Text eines Austrittsabkommens geeinigt. Das bestätigte die britische Regierung am Dienstag. Am Mittwoch will London über das Abkommen abstimmen. Ein EU-Diplomat warnte jedoch, die Verhandlungen seien noch nicht abgeschlossen.
FPÖ-Video: Spiel mit rassistischen Klischees
Die ÖVP-FPÖ-Regierung hat am Dienstag neue Regeln gegen Hass im Netz angekündigt. Das Bedienen rassistischer Klischees fällt für die FPÖ offenbar nicht darunter. Die Partei veröffentlichte am Dienstag unter anderem auf Facebook einen Werbespot, der tief in die Vorurteilskiste greift.
Sri Lanka: Auflösung des Parlaments rückgängig gemacht
Drei Jahre Haft wegen Attacke mit Steakmesser
Trockenheit gefährdet Fischbestände
Deutlicher Anstieg bei Hassverbrechen in USA
Comeback von Schildkröten in Brasilien
London verkündet Durchbruch bei „Brexit“-Gesprächen
Primarius am LKH Villach fristlos entlassen
Medien: „Brexit“-Unterhändler einigen sich
Zwei Jahre Haft für „Staatsfeindin“
Betrunkener Fußgänger verirrte sich auf Westautobahn
Gigantische Kugeln als Kunstinstallation in der Wiener Karlskirche
Tennis: Thiem braucht Sieg gegen Federer
Russland droht mit Boykott des Weltwirtschaftsforums
Flüchtlingsdeal mit Türkei: Transparenz eingemahnt
Kassenreform: Budgetdienst skeptisch zu Regierungszahlen
CNN klagt US-Präsident Trump
US-Präsident Donald Trump droht neues Ungemach von der Justiz: Nach dem aufsehenerregenden Streit Trumps mit dem CNN-Journalisten Jim Acosta vor versammelter Presse reichte der Nachrichtensender Klage ein. Acosta war nach kritischen Fragen des Weißen Hauses verwiesen worden. Damit erreicht Trumps alte Fehde mit CNN eine neue Stufe der Eskalation.
Italien: Keine Lösung im Haushaltsstreit in Sicht
Kreml-Kritiker Nawalny wegen „Schulden“ Ausreiseverbot
Merkel fordert „echte europäische Armee“
Muslimen-Posting: Wien verlangt von FPÖ Widerruf
Norwegische Fregatte nach Unfall fast komplett gesunken
In Berlin angezündeter Obdachloser gestorben
Lieferantenprobleme bei VW weiten sich aus
Österreicher mit Leben zufrieden
Ermittlungen gegen Fußballfans wegen Grapschens
Wieder Löwenjunges in Frankreich entdeckt
Es war der dritte Fund binnen weniger Wochen in Frankreich: In Paris hat die Polizei in einem Lamborghini auf der Prachtstraße Champs-Elysees ein Löwenjunges entdeckt. Wieso es zu einer Häufung von Fällen kam, ist bisher unklar. Es gibt nur Theorien dazu – ebenso wie zur Frage, woher die Löwen stammen.
Auflösung des Parlaments in Sri Lanka aufgehoben
Britische Polizei schnappte Doppelgänger von „Friends“-Star
Eklat bei Libyen-Konferenz: Türkei reist ab
Wie Roboter die Medizin verändern
„Brexit“: EU veröffentlichte Notfallplan
Regierung will „Vermummungsverbot“
Die Bundesregierung hat sich auf neue Maßnahmen verständigt, um besser gegen Hass im Netz vorgehen zu können. In Zukunft soll es zwar keine Klarnamenpflicht, dafür aber ein „digitales Vermummungsverbot“ geben. Die Umsetzung scheint jedoch schleierhaft.
Mazedoniens Ex-Premier angeblich in Ungarn untergetaucht
OÖ: Krankenhaus bietet Kinderbetreuung im Nachtdienst
Migrationspakt: Ban Ki Moon bedauert Ausstieg Österreichs
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