Feed newsorfat news.ORF.at

Favorite Iconnews.ORF.at

Link https://orf.at/
Feed http://rss.orf.at/news.xml
Copyright Copyright © 2026 ORF Online und Teletext GmbH & Co KG
Updated 2026-06-06 18:30
Elfie Semotan ist tot
Die osterreichische Fotografin Elfie Semotan ist am Samstag im Alter von 84 Jahren gestorben, wie ihre Familie gegenuber dem ORF bestatigte. Semotan durfte demnach beim Schwimmen im Freibad Jennersdorf einen Herzstillstand erlitten haben. Semotan begann als Model in Paris, wechselte aber bald hinter die Kamera. Als Fotografin erlangte sie Weltruf durch Portrats von Superstars und legendare Werbekampagnen wie etwa fur Palmers und Romerquelle.
Tote bei israelischen Angriffen im Gazastreifen
Viele Prominente bei Hochzeitsfeier von Dua Lipa
Elfie Semotan ist tot
WHO: Fast 500 bestätigte Ebola-Fälle in Zentralafrika
Verletzte bei Siedlergewalt im Westjordanland
Parteienförderung: Wotschke strikt gegen Erhöhung
Neue Kritik an Begutachtungspraxis
An der Begutachtungspraxis der Pensionsversicherung (PVA) gibt es neuerlich Kritik. Die Feststellung der Berufsunfahigkeit werde von vielen Betroffenen als intransparent, belastend und nur schwer nachvollziehbar empfunden. Das zeigt eine Erhebung der Armutskonferenz und der Vereine ChronischKrank und Lichterkette, wie die APA am Samstag berichtete.
Spanien-Besuch: Papst fordert „Treue zum Völkerrecht“
Ungarns Regierung schränkt Gastarbeiterzuzug ein
Libanesische Armee: Tödlicher Angriff Israels auf Soldaten
Deutscher mit Wingsuit in der Schweiz tödlich verunglückt
Höhlenunglück in Laos: Vermisstensuche eingestellt
Frankreichs Ex-First Lady Bernadette Chirac gestorben
SPÖ legt Gesetzesvorschlag vor
Justizministerin Anna Sporrer und der fur Medien zustandige Vizekanzler Andreas Babler (beide SPO) haben einen Gesetzesvorschlag fur den Umgang mit beleidigenden Kommentaren auf Social Media und missbrauchlichen Abmahnwellen an die Koalitionspartner OVP und NEOS geschickt. Das Medienrechtsanderungsgesetz ging am Samstag in die politische Koordinierung und soll rasch in den parlamentarischen Prozess kommen, wie es in einer Stellungnahme hie.
Student ermordet: US-Einmischung sorgt für Ärger in London
Russland meldet erneut ukrainische Drohnenangriffe
Erneut tödlicher Haiangriff vor australischer Küste
Schweizer Psychiatriepionier Jules Angst ist tot
Erneut gegenseitige Angriffe in Golfregion
Die USA und der Iran haben einander in der Nacht auf Samstag trotz geltender Waffenruhe erneut gegenseitig angegriffen. Die US-Armee schoss nach eigenen Angaben vier iranische Drohnen ab und attackierte Radaranlagen im Iran, u. a. auf der Insel Keschm in der Strae von Hormus. Die iranische Revolutionsgarde reagierte mit Angriffen auf Bahrain und Kuwait. Laut US-Prasident Donald Trump verfugt der Iran noch uber ein Funftel seines Raketenarsenals.
Moskau: Ukrainische Drohnen nahe St. Petersburg abgefangen
Trump: Iran hat noch Fünftel seiner Raketen
US-Militär: Iran feuerte Raketen auf Kuwait und Bahrain ab
Raul Castro zeigte sich erstmals seit US-Anklage öffentlich
Rechenleistung für KI: Google zahlt Mio.-Summe an SpaceX
USA fordern Taiwan zu verstärkter Aufrüstung auf
Erster Kandidat für Gouverneurswahl in Kalifornien steht fest
Landesweiter Stromausfall auf Jamaika
Vor Stichwahl in Peru: Prozess gegen Kandidaten Sanchez
Parlamentswahl unter Putins Argusaugen
Armenien wahlt am Sonntag ein neues Parlament. Die Wahl gilt als entscheidender Test fur die Unterstutzung der Bevolkerung fur den geopolitischen Kurswechsel von Premierminister Nikol Paschinjan, der sich vom historischen Verbundeten Russland distanziert und sich der EU und den USA zuwendet. Kreml-Chef Prasident Wladimir Putin gefallt das nicht: Moskau schrankte kurz vor der Wahl armenische Exporte ein und drohte mit dem Stopp gunstiger Gas- und Ollieferungen. Unverhohlen warnte Putin zudem vor einem neuen ukrainischen Szenario - also einer Kriegsgefahr fur ein Land, das sich aus Russlands Einflusssphare losen mochte.
USA greifen nach Drohnenabschuss Ziele im Iran an
UNO-Sicherheitsrat: Deutschland will wieder kandidieren
Bericht: SpaceX-Börsengang bereits zweifach überzeichnet
EU verspricht Tempo bei Erweiterung
Nach zwei Jahrzehnten schleppender Fortschritte wollen die EU-Staaten bei der Annaherung der Westbalkan-Staaten endlich Tempo machen. EU-Kommissionsprasidentin Ursula von der Leyen zeigte sich am Freitag zuversichtlich, dass unsere Europaische Union in den nachsten Jahren wachsen wird. Aussichtsreichster Kandidat ist Montenegro.
WHO plant Großinvestition im Kampf gegen Ebola
Verbrenner-Aus: Sieben Staaten wollen Ziele beibehalten
Widerstand gegen Paramount-Warner-Fusion in USA
Kurzfristig statt früh gebucht in den Sommer
Der Krieg im Nahen Osten und die Sorge um die Verfugbarkeit von Kerosin haben auch Schatten auf die Sommerbuchungen bei Reisekonzernen geworfen. Osterreichs groter Reiseveranstalter TUI ortet nun eine Trendwende. Die Nachfrage ziehe spurbar an. Kurzfristig erganzt Fruhbuchen, wie es bei TUI dazu heit.
US-Gericht: Stopp von Einwanderungsanträgen rechtswidrig
Putin weist Selenskyjs Angebot zurück
Russlands Prasident Wladimir Putin hat das in einem offenen Brief seines ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj angebotene direkte Treffen abgelehnt. Solange kein Friedensabkommen vorliege, sehe er darin keinen Sinn, sagte Putin am Freitag auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg. Selenskyj wird unterdessen am Sonntag mit europaischen Spitzenpolitikern zusammenkommen.
Tote bei russischem Drohnenangriff nahe Kiew
Erstmals seit 2024: Bitcoin wieder unter 60.000 Dollar
Starmer warnt vor Russland-Angriff auf NATO
Klimaforscher Daniel Huppmann zu Gast
Schauspieler Anthony Head ist tot
Eurovision Song Contest: 131 Millionen verfolgten Finale
Meinl-Reisinger: Island-Beitritt wäre „ein Gewinn“
Anthropics einseitiger Ruf nach „Pause“
Der Hersteller des Chatbots Claude, Anthropic, hat sich fur die Moglichkeit einer Pause in der KI-Entwicklung ausgesprochen. Kunstliche Intelligenz (KI) wurde extrem schnelle Fortschritte machen, hie es am Donnerstag in einem Blogeintrag des Unternehmens, vor allem bei der Fahigkeit, sich selbst weiterzuentwickeln. Um gesellschaftliche Gefahren auffangen zu konnen, soll es Pausen geben konnen - die aber fur alle Unternehmen weltweit gelten musse, so die Forderung. In der Praxis wird das wohl nicht nur an China scheitern.
Astronauten mussten ISS kurzzeitig verlassen
Putin räumt wirtschaftliche Probleme in Russland ein
12345678910...