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Updated 2026-04-03 15:01
USA bestätigen Abschuss von Kampfjet
Iranische Streitkrafte haben einen US-Kampfjet uber dem Iran abgeschossen. Die USA bestatigten am Freitag entsprechende Angaben der Revolutionsgarde. Die Suche nach der Besatzung laufe. Nach der Zerstorung einer Autobahnbrucke durch die USA drohten US-Prasident Donald Trump und Israel Teheran unterdessen mit weiteren Angriffen auf die Infrastruktur. Der Iran beschoss Israel erneut mit Raketen.
Meloni überraschend zu Besuch in Golfregion
Weißes Haus will Verteidigungsbudget von 1,5 Billionen Dollar
Iran meldet Abschuss von US-Kampfjet: USA bestätigen
Uganda nimmt erstmals Abgeschobene aus USA auf
US-Arbeitsmarkt erholte sich im März überraschend
USA zerstören größte Brücke im Iran
Die US-Armee hat in der Nacht auf Freitag die grote Brucke im Iran angegriffen. Laut Angaben aus Teheran starben mehrere Menschen, knapp hundert sollen verletzt worden sein. Die Autobahnbrucke, teils noch in Bau, sturzte ein. US-Prasident Donald Trump drohte dem Iran mit weiteren Angriffen auf die Infrastruktur.
Kiew: Russland greift mit Hunderten Drohnen und Raketen an
US-Band Turnstile: Ex-Gitarrist fuhr Vater des Sängers nieder
Energiekrise: Wirtschaftsweise Grimm für Tempolimit
Frachter von französischer Reederei passiert Straße von Hormus
Kritik an Gutachten: Ministerin will nachbessern
Schultz reduziert Zahl der Stellvertreter
Die neue Wirtschaftskammer-Prasidentin und geschaftsfuhrende Prasidentin des OVP-Wirtschaftsbundes, Martha Schultz, baut vor ihrer Wahl zur offiziellen Wirtschaftsbund-Chefin den Vorstand um. Eine Wirtschaftsbund-Sprecherin bestatigte gegenuber ORF.at die geplante Reduzierung von funf Stellvertretern auf zwei, die zuvor die Krone (Onlineausgabe) vermeldet habe.
Zulagen für Personalvertreter: Harsche Kritik der Grünen
Subventionsskandal in Griechenland: Minister treten zurück
Entwurf für strengeres Spionagegesetz
Das SPO-gefuhrte Justizministerium hat einen Gesetzesentwurf ausgearbeitet, mit dem die Spionage gegen internationale Organisationen unter Strafe gestellt werden soll. Wie die Wochenzeitung Falter zuerst berichtete, stammt das Papier vom 9. Marz und tragt den Titel Strafrechtliches Spionagegesetz 2026. Er soll die Strafbarkeit von Spionageaktivitaten erweitern und hohere Strafandrohungen vorsehen. Der Entwurf liege auch OVP und NEOS vor, kommende Woche soll es koalitionsinterne Gesprache dazu geben, wie es gegenuber O1 hie.
Hattmannsdorfer drängt auf strategische Gasreserve bis 2029
Monatelanger Hackerangriff auf Uffizien in Florenz
Justizministerium legt Entwurf für Spionagegesetz vor
Hegseth baut Armeespitze weiter um
Der Umbau der Spitze der US-Armee geht weiter. Generalstabschef Randy George trete mit sofortiger Wirkung zuruck, teilte das Pentagon Donnerstagabend (Ortszeit) mit. Der Schritt soll auf Druck von Verteidigungsminister Pete Hegseth erfolgt sein. Er lie bereits eine ganze Reihe hochrangiger Kommandeure absetzen. Im Militar mache sich Arger breit, die Sorge um die Unabhangigkeit der Streitkrafte wachst.
Woods will nach Unfall mit „dem Präsidenten“ telefoniert haben
Olivia Rodrigo kündigt drittes Album an
Ukraine: Großstadt Charkiw unter Dauerbeschuss
Vogelgrippe: Stallpflicht fällt in ganz Österreich
Myanmar: Ex-Juntachef zum Präsidenten gewählt
Energiekrise: EU hält Kraftstoffrationierungen für denkbar
Kuba begnadigt mehr als 2.000 Gefangene
Venedig verlangt wieder Eintritt
Trump droht: „Brücken als Nächstes, dann Kraftwerke“
Über 40 Tote bei Angriff von Miliz in DR Kongo
Lively gegen Baldoni: US-Richter weist meiste Vorwürfe ab
UNO-Sicherheitsrat: Votum über Straße von Hormus verschoben
D: Mann drohte in Zug mit Anschlag und warf Böller
Netflix macht „Die Korrekturen“ mit Streep zur Serie
Wichtiger Indikator zwischen Krieg und Wahl
Von den Arbeitsmarktzahlen fur den Marz, die am Karfreitag publiziert werden, erwarten sich Fachleute Aufschluss uber den Zustand der US-Wirtschaft. Fur Prasident Donald Trump, der zwischen dem Iran-Krieg und den im Herbst anstehenden Midterm-Wahlen steht, sind sie ebenfalls ein wichtiger Indikator. Die Daten durften die nachsten Schritte Trumps - und jedenfalls der Notenbank Fed - mitbestimmen.
Artemis-Crew verlässt Erdumlaufbahn Richtung Mond
Hegseth drängt US-Armeechef zum Rücktritt
Ukraine: Mindestens zwei Tote bei russischen Angriffen
Rennen um UNO-Vorsitz geht in heiße Phase
Bei den Vereinten Nationen geht das Rennen um die Nachfolge von Generalsekretars Antonio Guterres in die heie Phase. Nach der am Mittwoch ausgelaufenen Nominierungsfrist gibt es vier offizielle Kandidaturen, zwei Manner und zwei Frauen. Geht es nach Guterres, sei es eindeutig Zeit fur eine Frau an der Spitze. Ob es dazu kommt, wird sich in den mit April anlaufenden informellen Anhorungen weisen.
Neue Angriffe der Huthi-Rebellen auf Israel
US-Regierung mit Neuordnung bei Zöllen
Iran verurteilt Angriff auf Autobahnbrücke
Heiraten für Hartgesottene
Die einstigen Teenie-Idole Robert Pattinson und Zendaya spielen ein New Yorker Paar kurz vor der Hochzeit. Doch dann lernen die beiden eines Abends einander richtig kennen, und die Romantik bekommt nicht nur Risse, sondern regelrecht Abgrunde: Die Satire Das Drama erzahlt von zwischenmenschlichem Horror und ist dabei bei Weitem nicht so tiefschurfend, wie es zunachst den Anschein hat - aber immerhin unterhaltsam.
ISW: Keine Geländegewinne für Russland im März
Hormus-Krisentreffen: Mehr Druck auf Iran angestrebt
Stocker verteidigt Spritpreisbremse
Seit Donnerstagmittag ist die neue Spritpreisbremse in Kraft. Sie soll Treibstoffpreise an den Zapfsaulen um zehn Cent pro Liter drucken. Der aufgekommenen Kritik an der Manahme versucht Bundeskanzler Christian Stocker (OVP) im ORF-Interview zu entgegnen. Angesichts des Krieges im Iran und den Auswirkungen auf die Weltwirtschaft konne man derzeit nur auf Sicht fahren, so Stocker. Generell habe die Trumpflation alles infrage gestellt.
US-Justizministerin Bondi entlassen
US-Prasident Donald Trump hat am Donnerstag Justizministerin Pam Bondi entlassen. Entsprechende Medienberichte bestatigte er via Truth Social. Wie die New York Times (NYT) berichtete, sei er frustriert daruber gewesen, wie die 60-Jahrige ihr Ministerium leitete und wie sie mit den Akten zu dem verstorbenen Sexualstraftater Jeffrey Epstein umgegangen sei. Die NYT berief sich dabei auf vier Insider.
Israel meldet Tötung von iranischem Kommandanten
Trump entlässt Justizministerin Bondi
Zu Gast: Iran-Experte Posch
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