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Updated 2026-05-07 09:16
ATX klettert erstmals über 6.000 Punkte
Heizkesseltausch: Fördertopf könnte bald leer sein
MSF: Hunger in Gaza absichtlich herbeigeführt
Studie: Europäer wollen mehr Unabhängigkeit von USA
EU geht gegen KI-Apps für Deepfakes vor
Die EU hat sich am Donnerstag auf neue Regeln gegen das Erstellen sexualisierter Deepfakes geeinigt. Vertreter der Mitgliedsstaaten und des Europaischen Parlaments einigten sich auf eine entsprechende Anpassung des KI-Gesetzes, wie die zypriotische EU-Ratsprasidentschaft am Donnerstag mitteilte. Durch KI-Anwendungen ist die Erstellung tauschend echter Inhalte sehr viel einfacher geworden - nun sollen neue Regeln den Einsatz fur sexualisierte Gewalt verhindern.
Befragung von LKA-Chef und Pilnaceks Witwe: Handy im Fokus
Duett mit Ringo Starr in neuem McCartney-Album
Interpol-Schlag gegen Millionen falscher Medikamente
Drohnen nahe russischer Grenze in Lettland abgestürzt
Einigung auf Verbot von KI-Anwendungen für Deepfakes
EU-Ausschuss: Fortschritte bei Handelsabkommen mit USA
Bericht: Unstimmigkeiten mit Saudi-Arabien bei US-Einsatz
LKA-Chef und Pilnaceks Witwe im U-Ausschuss
Epstein: Gericht veröffentlicht angeblichen Abschiedsbrief
Nordkorea sieht sich nicht an Atomabkommen gebunden
Behörden: Vier Tote nach russischem Angriff auf Sumy
Starmers Labour droht schwere Schlappe
In Schottland und Wales werden am Donnerstag neue Parlamente gewahlt, in England finden Kommunalwahlen statt. Umfragen zufolge drohen der Labour-Partei unter Premier Keir Starmer herbe Verluste, Rufe nach seinem Rucktritt wurden sich dann wohl noch verstarken. Reform-UK-Vorsitzender Nigel Farage durfte als Sieger hervorgehen, den Grunen werden vor allem in London starke Gewinne prophezeit. Die Zeit des Zweiparteiensystems in Grobritannien scheint sich dem Ende zuzuneigen.
Selenskyj beklagt Verstöße gegen Feuerpause
Causa Epstein: US-Handelsminister Lutnick unter Druck
Medienmogul aus Orban-Ära im Visier der Justiz
Wenige Tage vor dem Regierungswechsel in Ungarn hat die Polizei bei Unternehmen aus dem Umfeld des scheidenden Ministerprasidenten Viktor Orban Ermittlungen eingeleitet. Im Visier der Justiz stehen Firmen des Medienmoguls Gyula Balasy. Gelder seien beschlagnahmt und Konten eingefroren worden, teilte die Polizei Dienstagabend mit. Unter Orban hatten Balasys Firmen lukrative Auftrage erhalten - nun besteht der Verdacht der Veruntreuung und der Geldwasche.
Europa bei Anthropic-KI nur Zaungast
Als Stunde der Wahrheit fur die Cybersicherheit wird das KI-Modell Claude Mythos von Anthropic gehandelt: Es ist in der Lage, Sicherheitslucken in Software aufzuspuren und auszunutzen. Das versetzte gleich mehrere Branchen in Panik. Claude Mythos ist bisher nur fur wenige Unternehmen zuganglich - und Europa praktisch ausgeschlossen. Aus der EU kam deshalb Kritik, am Mittwoch setzte sich das Parlament mit den Risiken auseinander.
Frankreich verlegt Flugzeugträger für Hormus-Mission
Zu Gast: IKRK-Präsidentin Mirjana Spoljaric Egger
Vier Sechser bei Lotto „6 aus 45“
Israel bombardiert erstmals seit Waffenruhe Beirut
Poker in Verhandlungen USA – Iran
In den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran ist offenbar Bewegung. Die Perspektiven sind allerdings denkbar unklar. Die USA haben ihre Militaraktion in der Strae von Hormus unterbrochen, danach war am Mittwoch die Rede von einem Durchbruch in den Gesprachen uber eine Beendigung des Kriegs. Trump sprach von sehr guten Gesprachen und deutete eine Annaherung bei der Atomfrage an. Eine Bestatigung aus Teheran gibt es nicht.
CNN-Gründer Ted Turner ist tot
Der US-Medienunternehmer Ted Turner ist tot. Der Grunder des Nachrichtensenders CNN starb am Mittwoch im Alter von 87 Jahren, wie der Sender mit Verweis auf eine Aussendung von Turner Enterprise mitteilte. Turner wurde mit CNN zum Pionier der 24-Stunden-Nachrichten im TV. Die New York Times wurdigte Turner in einem Nachruf als eine der bedeutendsten Personlichkeiten der Mediengeschichte.
OMV steckt 65 Mio. in neues Innovationszentrum
CoV-Fonds: Rechnungshof kritisiert unklare Ausgaben
Biennale: Protestaktion vor russischem Pavillon
Schlagabtausch ÖVP – NEOS wegen Loacker-Nominierung
U-Ausschuss: Chefermittler verteidigt Handyweitergabe
Ukraine erhält beschlagnahmte Millionen von Ungarn zurück
CNN-Gründer Ted Turner gestorben
Österreichs Pavillon unter Wasser
Am Mittwoch hat Florentina Holzinger ihre Gestaltung des osterreichischen Pavillons auf der Venedig Biennale vorgestellt. Unter dem Titel Seaworld Venice setzt die Performancekunstlerin den Hoffmann-Bau partiell unter Wasser. Nackte Performerinnen fahren Jetski, dienen als Schlegel einer Glocke oder schwimmen im Tauchbecken. Eine Reflexion uber Nachhaltigkeit statt einer skandaltrachtigen Fakalperformance (Krone), uber die zuvor wochenlang spekuliert worden war.
Sommerbuchungen derzeit noch unter Vorjahr
Österreich verpasst Frist bei SLAPP-Klagen
Am Donnerstag lauft die Frist zur lange und laut geforderten Umsetzung der EU-Anti-SLAPP-Richtlinie aus. Sie richtet sich gegen Einschuchterungsklagen, die sich laut NGOs, Medienvertretern und Fachleuten weiter haufen. Die Richtlinie betrifft grenzuberschreitende Falle, doch soll es auch nationale Manahmen geben, wie das Justizministerium verspricht. Doch Osterreich bleibt vorerst saumig.
Thomas-Mann-Preis geht an israelischen Autor Grossman
Iran stellt Öffnung vage in Aussicht
In die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran kommt offenbar Bewegung. Am Mittwoch stellte die Revolutionsgarde laut iranischen Staatsmedien - vorerst vage - eine sichere Passage der Strae von Hormus in Aussicht, sollten die USA ihre militarischen Aktivitaten dort einstellen. Die Reaktion war die erste auf Berichte uber ein Memorandum zur Beendigung des Krieges aus Washington, das Teheran evaluieren wollte. Beide Seiten stehen zunehmend unter Druck.
ÖVP-Akademie stellte Konzept gegen „politischen Islam“ vor
Kommission will Armut in EU bekämpfen
Schwere Niederlage für Opposition in Indien
Gaza-Aktivisten in Israel: UNO fordert Freilassung
Andocken von Schiff entzweit Spanien
Fur das durch ein todliches Hantavirus betroffene Kreuzfahrtschiff Hondius bleibt die Lage unsicher. Nachdem ihm Spanien das Einlaufen in einen kanarischen Hafen erlaubt hat, wollen die Kanaren ihm ein Andocken jedoch verweigern. Das Schiff mit knapp 150 Menschen an Bord ankert derzeit vor dem westafrikanischen Kap Verde, wo allerdings nicht genug Kapazitaten fur Hilfe vorhanden sind.
Berichte über Fortschritte in Verhandlungen
Nachdem die USA uberraschend ihr Project Freedom (Projekt Freiheit) fur eine sichere Passage durch die Strae von Hormus fur unterbrochen erklart haben, gibt es seit Mittwoch Berichte uber einen moglichen Durchbruch in den Verhandlungen zur Beendigung des Krieges gegen den Iran. Laut dem US-Nachrichtenportal Axios und pakistanischen Vermittlern wird uber ein entsprechendes Memorandum verhandelt.
Ungarn: Ermittlungen bei Mediengruppe aus Orban-Umfeld
Ex-NEOS-Politiker Loacker für EU-Rechnungshof nominiert
Polizeiarbeit: Österreich kooperiert mit Kasachstan
Security-Branche: Gesetzesentwurf soll bald vorliegen
Volkshilfe warnt vor „Ausnahmezustand“ in Pflege
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