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Updated 2026-04-16 11:16
Energiehandel: Möglicher Treibstoffmangel ab Pfingsten
Australien bangt um Versorgungssicherheit
Ein gewaltiges Feuer in einer wichtigen Olraffinerie in Australien sorgt fur Unsicherheit bei der Versorgung mit Treibstoffen. Wie die meisten Lander im Sudpazifik ist auch Australien in hohem Mae auf Ollieferungen aus dem Nahen Osten angewiesen, die wegen der Sperre der Strae von Hormus derzeit aber ausbleiben. Der Grobrand verscharft die Lage nun. Zusatzliche Importe sollen den Treibstoffausfall ersetzen zu konnen.
EU plant Maßnahmen gegen drohenden Kerosinmangel
Causa Wöginger: Falschaussageermittlungen gegen Schmid
Journalisten-KV: Gehälter steigen um 2,7 Prozent
Österreich und Indien stärken Kooperation
Indien und Osterreich rucken wirtschaftlich, politisch und im Sicherheitsbereich zusammen. Das gaben Bundeskanzler Christian Stocker (OVP) und der indische Premier Narendra Modi am Donnerstag nach einem Treffen in Neu-Delhi bekannt. Dabei wurden auch mehrere Vereinbarungen unterzeichnet, darunter in den Bereichen Film und Verteidigung. Gemeinsam rief man auch zum Weltfrieden auf.
US-Demokraten wollen Hegseth des Amtes entheben
Pilnacek-U-Ausschuss: Hauskauf erneut im Fokus
Nicht alle Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sicher
Iran: Fortschritte bei Gesprächen mit USA
Zweiter Teil der Waffengesetznovelle tritt in Kraft
US-Konzertriese Live Nation verurteilt
Das Mutterunternehmen des Konzertkartenverkaufers Ticketmaster, Live Nation Entertainment, ist am Mittwoch (Ortszeit) in New York wegen illegaler Monopolbildung verurteilt worden. Live Nation und Ticketmaster haben viel zu lange Fans und Kunstler ausgenutzt, indem sie die Ticketpreise erhoht und jegliche Konkurrenz, die ihre Marktposition bedrohte, unterdruckt haben, sagte die New Yorker Generalstaatsanwaltin Letitia James nach dem Urteil.
Inflation stieg im März auf 3,2 Prozent
Chinas Wirtschaft wächst trotz Konflikten stark
Monopolbildung bei Tickets: Live Nation verurteilt
Trump: Heute hochrangige Israel-Libanon-Gespräche
Mehrere Tote nach russischen Angriffen
Brand in Raffinerie bremst Australiens Treibstoffproduktion
Weißmann will von ORF knapp vier Millionen einklagen
Lateinamerika „gewinnt an Attraktivität“
Noch bis Freitag findet im brasilianischen Sao Paulo die weltweit fuhrende Fachmesse der lateinamerikanischen Reisebranche statt (WTM). Angesichts des durch den Nahost-Krieg in Turbulenzen geratenen Tourismus durfte Lateinamerika - und die Karibik - wohl als einer der groen Gewinner hervorgehen. Tatsachlich sei es eine Tourismusregion, die aktuell deutlich an Attraktivitat gewinne, wie gegenuber ORF.at bestatigt wird.
Kriegsverbrecher Mladic erlitt Schlaganfall
Stille Unterstützung für den Iran
In den vergangenen Jahren haben China, Russland und der Iran ihre Zusammenarbeit weiter verstarkt. Die autokratischen bis totalitaren Regierungen der Lander eint das Interesse einer multipolaren Weltordnung ohne US-Vorherrschaft. Aktuell gibt der Krieg in Nahost neue Einblicke in die Kooperation. So soll der Iran Satellitendaten aus Russland erhalten haben. Und laut einem aktuellen Bericht der Financial Times soll die Fuhrung in Teheran 2024 einen chinesischen Satelliten gekauft haben, der dabei geholfen haben soll, im Marz US-Basen anzugreifen. Moskau und Peking dementieren.
US-Behörde prüft verdächtige Ölwetten
Zwei Festnahmen nach Angriff auf Synagoge in London
Straße von Hormus: Iran soll partielle Öffnung erwägen
Ukrainische Armee: Bereits über 100 Angriffe mit Kampfrobotern
Banken-KV: Keine Einigung in fünfter Verhandlungsrunde
Magyar will Öffentlich-Rechtlichen umbauen
Am Mittwoch war der kunftige ungarische Premier Peter Magyar erstmals zu Gast im offentlichen-rechtlichen Rundfunk. Dort wiederholte er seine Ankundigung, die Nachrichtensendungen auszusetzen, bis eine unabhangige Berichterstattung gewahrleistet sei. Bei einem Termin beim Staatsprasidenten Tamas Sulyok wurde Magyar anschlieend mit der Regierungsbildung beauftragt.
Iran: 26 Mio. Freiwillige für Kriegsdienst
Live zu Gast: Wolfgang Peschorn, Präsident der Finanzprokuratur
Rund 1,5 Milliarden Euro für humanitäre Hilfe
Genau drei Jahre nach Beginn des Burgerkriegs im Sudan sind dem afrikanischen Land bei einer internationalen Geberkonferenz in Berlin knapp 1,5 Milliarden Euro fur zusatzliche humanitare Hilfe in diesem Jahr zugesagt worden. Das teilte der deutsche Auenminister Johann Wadephul (CDU) am Mittwoch mit. Auf der Konferenz wurde das Leid der Bevolkerung in den Fokus geruckt - Rufe nach einer humanitaren Waffenruhe gingen ins Leere.
Belarus stellt „Propaganda“ für Homosexualität unter Strafe
Ukraine-Unterstützer bekennen sich zu weiterem Beistand
Drei Sechser bei Lotto „6 aus 45“
Trump postet wieder Jesus-Bild
Neun Opfer bei Schüssen in Schule
Nur einen Tag nach einem Schusswaffenangriff an einer Schule in der Turkei mit 16 Verletzten hat ein Schuler an einer anderen Schule des Landes neun Menschen erschossen und 13 weitere verletzt. Bei den Todesopfern handle es sich um acht Schuler und einen Lehrer, sagte der Gouverneur der sudlichen Provinz Kahramanmaras, Mukerrem Unluer, am Mittwoch. Auch der Schutze, ein 13 oder 14 Jahre alter Bub, sei tot.
Israel ordnet Tötung aller Hisbollah-Kämpfer im Südlibanon an
Drehstart der vierten Staffel von „The White Lotus“
Einsparungen durch KI: Snapchat kürzt ein Sechstel der Jobs
Madonna kündigt neues Album an
Smartwatch-Analyse auf dem Prüfstand
Im parlamentarischen U-Ausschuss zu den Ermittlungen in der Causa um den verstorbenen Ex-Justizsektionschef Christian Pilnacek ist am Mittwoch ein Datenforensiker des Bundeskriminalamts befragt worden. Er fuhrte die Sicherung der Daten auf der Smartwatch durch, die Pilnacek in der Todesnacht trug. Der Bericht veranlasste danach die Ermittler zum Schluss, dass keine Gesundheitsdaten vorhanden seien.
Diesel- und Kerosinengpass im Mai erwartet
Energieminister Wolfgang Hattmannsdorfer (OVP) rechnet wegen des Iran-Kriegs mit einem Lieferengpass bei Treibstoffen im Mai, will aber die Versorgungssicherheit notfalls mit staatlichen Reserven sicherstellen. Die Verwerfungen in den letzten Wochen werden zeitverzogert auch in Europa ankommen, sagte Hattmannsdorfer am Mittwoch vor Journalisten in Neu-Delhi.
BBC streicht laut Medienberichten 2.000 Stellen
Meinl-Reisinger: Montenegros EU-Beitritt „Win-win-Situation“
IWF: Weltweite Verschuldung steigt weiter
Guterres bei Sudan-Konferenz: „Albtraum muss Ende haben“
Hattmannsdorfer erwartet Treibstoffengpass
Deutschland: Neuer Rettungsversuch für Wal
EU-Razzia bei Ferrero wegen Kartellverdachts
Hochegger berichtet über seine Rolle
Im Untersuchungsausschuss zu moglicher politischer Einflussnahme auf die Ermittlungen in der Causa Christian Pilnacek ist am Mittwoch der ehemalige Lobbyist Peter Hochegger befragt worden. Die Abgeordneten interessierten sich fur den Hauskauf, den Pilnacek vor seinem Tod geplant hatte, und den Weg des privaten Laptops des fruheren Sektionschefs. Dabei stand auch Hocheggers Rolle im Fokus.
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