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Updated 2026-01-26 10:32
Russisches Gas: Endgültiger Beschluss auf Verzicht
Crans-Montana: Meloni fordert gemeinsames Ermittlerteam
Fast 50 Grad: Extreme Hitze und Buschbrände in Australien
Pilnacek-U-Ausschuss: Debatte über Kurz-Ladung
Internet im Iran bleibt gestört
Tote bei Brand nach Explosion in griechischer Keksfabrik
ÖAMTC: 65 Radfahrende im Vorjahr tödlich verunglückt
Portman kritisiert Oscar-Auswahl: Regisseurinnen übergangen
Israel stimmt „eingeschränkter“ Öffnung zu
Der Grenzubergang Rafah zwischen Agypten und dem Gazastreifen gilt als Gazas Tor zur Welt. Er ist der einzige Grenzubergang, der nicht direkt nach Israel fuhrt. Im Krieg war Rafah monatelang geschlossen, was die Not stark verscharft hat. Nun stimmte Israel einer eingeschrankten Offnung des Personenverkehrs grundsatzlich zu, wie in der Nacht auf Montag bekanntwurde. Zuvor soll aber ein Militareinsatz zur Auffindung der letzten Leiche einer israelischen Geisel abgeschlossen werden.
Juntanahe Partei erklärt sich zu Wahlsieger in Myanmar
US-Privatjet mit acht Passagieren ging nach Start in Flammen auf
Lehrende fordern von Politik mehr Einsatz für Schulskikurse
Rodriguez: „Es reicht mit Befehlen aus Washington“
Blitzeinschlag bei Bolsonaro-Demo in Brasilien: 89 Verletzte
Slowakei rollt Mord an Kuciak wieder auf
Acht Jahre nach der Ermordung des slowakischen Investigativjournalisten Jan Kuciak und seiner Verlobten Martina Kusnirova wird der Prozess gegen den mutmalichen Auftraggeber Marian Kocner neu aufgerollt. Kuciak war zum Zeitpunkt seines Todes dabei, Verbindungen zwischen der Staatsspitze und kriminellen Netzwerken aufzudecken. Sein Tod erschutterte die Slowakei, infolge landesweiter Proteste trat auch Ministerprasident Robert Fico zuruck.
Mehrere Todesopfer durch Wintersturm in USA
Zahlreiche Tote bei Fährunglück im Süden der Philippinen
Israel stimmt Rafah-Öffnung für Personenverkehr zu
Goldpreis springt auf Rekordhoch von mehr als 5.000 Dollar
Gegenwind für Trump aus eigenen Reihen
Nach der zweiten Totung eines US-Burgers durch US-Bundesbeamte im Einsatz gegen Migranten, bekommt US-Prasident Donald Trump erstmals auch etwas Gegenwind aus den eigenen Reihen zu spuren. Mehrere republikanische Abgeordnete forderten eine eingehende Untersuchung. Die Lage in Minneapolis ist auerst angespannt.
Kanada von Trump-Drohung unbeeindruckt
Betont gelassen hat die kanadische Regierung auf die wutende Drohung von US-Prasident Trump reagiert, Kanada mit 100 Prozent Strafzollen zu belegen. Auf den drohenden Unterton gingen Premierminister Mark Carney und Auenministerin Anita Anand gleich gar nicht ein. Sie unterstrichien vielmehr die kanadische Position, dass man in Sachen Handel und Auenpolitik nicht alle Eier in einen Korb legen werde.
Sozialwirtschaft-KV: Fünfte Verhandlungsrunde
Kreml äußert sich abschätzig über EU-Führung
Kostendruck macht Museumstickets teurer
Wer dieser Tage ins Museum geht, konnte eine bose Uberraschung erleben. Die Halfte der Bundesmuseen haben ihre Ticketkosten drastisch erhoht. Im Funfjahresvergleich sind die Preise um bis zu 50 Prozent gestiegen, der Kunstgenuss wird immer mehr zum kostspieligen Luxuserlebnis. Im ORF-Interview verweisen Museumsdirektoren auf den wachsenden Kostendruck, den wie alle Branchen auch die Museen zu spuren bekommen.
Dreifach-Jackpot bei Lotto „6 aus 45“
Netanjahu empfing rechtsnationale EU-Abgeordnete
Venezuela: Laut NGO rund 80 politische Häftlinge frei
Selenskyj: US-Dokument über Sicherheitsgarantien fertig
US-Ministerin weicht kritischen Fragen aus
Nach erneut todlichen Schussen bei einem Einsatz von US-Bundesbeamten in Minneapolis wachst die Wut auf US-Prasident Donald Trump und dessen gewaltsame Abschiebepolitik. Die Heimatschutzministerin Kristi Noem wich am Sonntag kritischen Fragen zur Darstellung, die Beamten hatten in Notwehr gehandelt, aus.
Gericht stoppt Trumps Pläne zu Entzug von Aufenthaltsrechten
Hunderttausende Haushalte ohne Strom
Ein von den Wetterbehorden als besonders gefahrlich eingestufter Wintersturm halt weite Teile der USA weiter in seinem Bann. Am Sonntag soll der Wintersturm auch New York, Philadelphia und die Hauptstadt Washington erfassen. In etlichen US-Bundesstaaten gilt der Notstand, Tausende Fluge wurden am Sonntag gestrichen, Hunderttausende Haushalte sind ohne Strom.
Bericht: Indien will Zölle auf EU-Autos deutlich senken
„Bei zwölf Monaten sollte Grenze sein“
Die fur Zivildienst zustandige OVP-Ministerin Claudia Bauer (vormals Plakolm) hat einen zuletzt von der Wehrdienstkommission veroffentlichten Bericht heute in der ORF-Pressestunde als wichtige Diskussionsgrundlage fur die Regierung bezeichnet. Verlangert man das eine, hat das naturlich auch Auswirkungen auf den Zivildienst.
Venezuela: Übergangspräsidentin will Dialog mit Opposition
Bericht: Bis zu 30.000 Tote an zwei Protesttagen im Iran
Weiterer Mann nach Afghanistan abgeschoben
Tausende in Kiew nach neuen Angriffen ohne Heizung
Zahl der Gewerbeanmeldungen im Vorjahr gestiegen
Video widerspricht Ministeriumsdarstellung
Nachdem die US-Einwanderungsbehorde am Samstag erneut in der Metropole Minneapolis einen Menschen erschossen hat, gibt es Zweifel an der Darstellung des Vorfalls durch die US-Regierung. Das Heimatschutzministerium erklarte, es habe Abwehrschusse auf einen Mann abgegeben, der sich der Polizei mit einer Pistole genahert habe. Videoaufnahmen widersprechen dieser Aussage laut Analysen von New York Times und der dpa jedoch. Indes gab es neue Proteste gegen die Politik von US-Prasident Donald Trump.
WHO kontert US-Vorwürfe erstmals deutlich
Zusammenstöße mit Polizei bei Protesten in Albanien
USA: Weitere Gespräche in Abu Dhabi nächste Woche
Max Ophüls Preis: Innsbruckerin Warenski beste Schauspielerin
Wintersturm in USA: Flugverkehr in weiten Teilen lahmgelegt
„Hate-Crimes“: Herkunft und Weltanschauung häufigste Motive
Europa weist Trump zurecht
Nach dem Konflikt um Gronland weist Europa US-Prasident Donald Trump binnen Tagen zum zweiten Mal in ungewohnter Einigkeit in die Schranken. Von Danemark bis Italien gab es emporte Reaktionen auf seine Unterstellung, die europaischen Verbundeten hatten sich bei ihrem von den USA erbetenen Hilfseinsatz in Afghanistan nach dem Terroranschlagen von 9/11 von der Front zuruckgehalten - auch von seiner Vertrauten, Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni.
„Fatale Kombination“ begünstigt Haiangriffe
Knapp eine Woche nach einer Haiattacke ist ein Zwolfjahriger in Sydney an den Folgen seiner schweren Verletzungen gestorben. Unsere Herzen sind gebrochen, zitierten australische Medien am Samstag aus einer Mitteilung der Eltern. Nach mehreren Haiangriffen innerhalb kurzer Zeit wachsen damit in und um Sydney die Sorgen an den auch bei Touristen beliebten Stranden - Experten machen eine fatale Kombination aus Klimabedingungen und Wasserqualitat dafur verantwortlich.
Rätseln über Entmachtung von Top-General
Chinas Machthaber Xi Jinping hat am Samstag seinen Top-General entmachtet und Korruptionsermittungen gegen ihn einleiten lassen. Damit erreicht der Sauberungsprozess in der chinesischen Volksarmee seinen Hohepunkt - und Xi ist neben einem untergebenen General der alleinige Befehlshaber der Armee. Ein fruherer China-Experte der CIA nennt das im Economist die atemberaubendste Entwicklung seit den Anfangen der Prasidentschaft von Xi.
ICE-Beamte erschießen erneut Menschen
Nach den todlichen Schussen eines Beamten der Einwanderungsbehorde ICE auf eine Frau in Minneapolis im Norden der USA hat es am Samstag erneut einen todlichen Schussvorfall gegeben. Ein Mann wurde durch ICE-Schusse getotet, wie mittlerweile auch das US-Heimatschutzministerium bestatigte. Das brutale Vorgehen der ICE-Beamten sorgt seit Wochen fur wachsende Emporung in den USA.
US-Medien über Schüsse in Minneapolis: Mann tot
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