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Updated 2026-01-20 18:46
Trump nennt Rückgabe von Chagos-Inseln durch London „dumm“
Spanien drosselt nach Unglück Hochgeschwindigkeitszüge
Wilders’ Fraktion in Niederlanden zerbrochen
Tanner für verpflichtende Milizübungen
Die von der Wehrdienstkommission am Dienstag vorgestellten Vorschlage fur eine Reform des Wehrdienstes haben eine politische Debatte daruber in Gang gesetzt. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (OVP), die die Kommission eingesetzt hatte, betonte angesichts der weltweiten Sicherheitslage die Notwendigkeit einer Reform, wollte sich aber nicht auf ein konkretes Modell festlegen. Klare Zustimmung gab es von ihr allerdings zur Wiedereinfuhrung verpflichtender Milizubungen.
Studie: Normale Mehrwertsteuer auf Fleisch kann Klima helfen
„Bevorzugen Respekt vor Schikanen“
Der franzosische Prasident Emmanuel Macron hat auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos (WEF) vor einer globalen Abkehr von Regeln und internationalem Recht gewarnt. Die von Trump angekundigten Zolle seien inakzeptabel, so Macron, wir bevorzugen Respekt vor Schikanen. Er schlug damit in dieselbe Kerbe wie vor ihm schon EU-Kommissionsprasidentin Ursula von der Leyen.
EU-Kommission will Huawei und ZTE aus Netzen verbannen
Laut Macron kein G-7-Treffen am Donnerstag in Paris geplant
UNRWA-Gebäude in Ostjerusalem abgerissen
Der Konflikt zwischen Israel und dem UNO-Palastinenserhilfswerk (UNRWA) hat am Dienstag mit der Zerstorung des UNRWA-Hauptquartiers in Ostjerusalem eine neue Eskalationsstufe erreicht. Wegen des Vorwurfs der Unterwanderung durch die Terrororganisation Hamas wurde gegen das UNRWA bereits Endes des Vorjahres ein Arbeitsverbot auf israelischem Staatsgebiet verhangt. Israels Auenministerium sprach am Dienstag von einem Tag zum Feiern. UNRWA-Chef Philippe Lazzarini bezeichnete den Abriss des UNRWA-Gebaudes als beispiellosen Versto gegen das Volkerrecht.
London macht Weg für chinesische Superbotschaft frei
Industriestrategie: Regierung einig bei Versorgungssicherheit
Weinkonsum in Österreich erneut gesunken
Umstrittene Erziehungsanstalt in Budapest geschlossen
Stabilitätspakt in Ministerrat beschlossen
Veronica Fusaro geht für Schweiz ins Rennen
Souveränität Grönlands „nicht verhandelbar“
EU-Kommissionsprasidentin Ursula von der Leyen hat US-Prasident Donald Trump davor gewarnt, die transatlantischen Beziehungen wegen Gronland in eine Abwartsspirale zu sturzen. Die von Trump angekundigten Zolle seien ein Fehler, sagte sie am Dienstag auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos. Die EU werde entschlossen, aber mit Augenma reagieren - die Souveranitat Gronlands sei aber nicht verhandelbar.
Syrische Kurden: Gespräche mit Damaskus gescheitert
2024/25 mehr Unterkünfte und Betten für Touristen
76. Berlinale: Schleinzer und Covi/Frimmel im Wettbewerb
Borealis baut Produktion in Bayern aus
Kreml: Werden in Davos mit US-Vertretern über Ukraine sprechen
Vor Nationalrat: Tagesordnung für Grüne zu dünn
Basis auf Chagos-Inseln: Trump greift London an
Midnight-Oil-Mitgründer Rob Hirst gestorben
„Wetten, dass..?“-Gerüchte über Kaulitz-Zwillinge
Behörden: Bis zu 43 Tote bei Zugsunglück in Spanien
Tausende Gebäude in Kiew ohne Heizung
Nach einem russischen Luftangriff sind in der ukrainischen Hauptstadt Kiew bei zweistelligen Minusgraden Tausende Wohngebaude ohne Strom. Prasident Wolodymyr Selenskyj hatte erst am Freitag den Energienotstand fur die Hauptstadtregion ausgerufen.
Macron zu Trump: G-7-Treffen mit Russland und Dänemark
Adresshändler: Datenschützer kritisieren Quellenlage
Vierter Haiangriff in australischem Teilstaat in zwei Tagen
Kommission dürfte Verlängerung vorschlagen
Die im Juni von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (OVP) eingesetzte Wehrdienstkommission wird am Dienstag, dem Tag der Wehrpflicht, ihre Ergebnisse prasentieren. Nach Informationen von O1 und APA wird sie in mehreren Modellen eine Verlangerung des Prasenzdienstes in Verbindung mit verpflichtenden Milizubungen vorschlagen. Auch die Dauer des Zivildienstes wurde verlangert werden. In der Regierung gehen die Meinungen daruber auseinander.
USA drohen Frankreich nach Absage für „Friedensrat“
Polarlichter über Österreich zu sehen
ASEAN will Wahl in Myanmar nicht anerkennen
Großbritannien erwägt Social-Media-Verbot für Minderjährige
Stromausfälle in Kiew nach russischem Angriff
Kritische Stimmen aus dem eigenen Lager
Seit genau einem Jahr ist US-Prasident Donald Trump im Amt - und seitdem ist weder in den USA noch in der internationalen Politik ein Stein auf dem anderen geblieben. Wurden viele seiner Initiativen von seinen Anhangern gefeiert, so fallt die Bilanz in den vergangenen Wochen schlechter aus: Das harte Vorgehen der Einwanderungsbehorde ICE und das Bestehen auf Gronland lasst kritische Stimmen aus dem eigenen Lager lauter werden.
Trump reißt tiefen Spalt in NATO auf
Gronland gehort als autonomes Gebiet zu Danemark, das wie die USA Teil der NATO ist. Die Intention von US-Prasident Donald Trump, sich die Arktisinsel einverleiben zu wollen, droht das Verteidigungsbundnis nun in die schwerste Krise seiner Geschichte zu sturzen. Was den europaischen NATO-Partnern zunehmend Sorge bereitet, spielt den Gromachten Russland und China in die Hande.
Tote bei Anschlag auf chinesisches Restaurant in Kabul
Selenskyj: Mörder ukrainischer Gefangener gefasst
Kiew will Luftabwehr umbauen
Weiter Kämpfe und viele offene Fragen
In Syrien haben sich die Zentralregierung in Damaskus und die kurdisch gefuhrte Allianz SDF am Sonntag auf einen offenbar von den USA vermittelten Waffenstillstand geeinigt. Doch bereits am Montag erwies er sich als bruchig: Kampfe etwa bei der am Euphrat gelegenen Stadt Rakka gingen weiter. Unklar ist auch, was mit Gefangnissen voll mit IS-Haftlingen passiert. Viele Fragen sind auch nach dem Waffenstillstandsabkommen offen - vor allem jene zur Zukunft der SDF-Kampferinnen und -Kampfer.
Staatstrauer nach Zugsunglück in Spanien
Nach dem Zugsungluck in Andalusien hat der spanische Regierungschef Pedro Sanchez eine dreitagige Staatstrauer ausgerufen. Bei einem Besuch in Adamuz nahe der Unglucksstelle kundigte Sanchez am Montag zudem eine grundliche Untersuchung des Unfalls an und versprach absolute Transparenz. Bei dem Ungluck wurden nach Behordenangaben mindestens 40 Menschen getotet und mehr als 170 weitere verletzt.
USA-Expertin Navidi zu Trumps Drohungen und Zöllen
Parlamentswahl im Kosovo: Neuauszählung angeordnet
Designer Valentino ist tot
Die italienische Modedesignlegende Valentino ist tot. Valentino Garavani ist heute in seiner romischen Residenz im Kreise seiner Liebsten verstorben, teilte die Stiftung des Modeschopfers in sozialen Netzwerken mit. Er wurde 93 Jahre alt.
Grönland: Kopenhagen und Nuuk schlagen NATO-Mission vor
Bulgariens Präsident Radew kündigt Rücktritt an
Modedesigner Valentino gestorben
Überschwemmungen nach starken Regenfällen in Südfrankreich
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