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Updated 2026-02-01 11:01
Verhandlungen in Abu Dhabi auf Mittwoch verschoben
Iran stuft EU-Streitkräfte als „terroristisch“ ein
Am Donnerstag haben sich die EU-Staaten darauf geeinigt, die iranische Revolutionsgarde (IRGC) auf ihre Terrorliste zu setzen, am Sonntag ist die Retourkutsche aus Teheran gefolgt: Im Parlament der Islamischen Republik wurden die Streitkrafte der EU-Lander ihrerseits kollektiv zu terroristischen Gruppen erklart - allerdings ohne mogliche Konsequenzen zu nennen. Die Linie Teherans schwankt aktuell zwischen Drohungen und Deeskalation.
Huhn landet in Fundbüro auf Münchner Hauptbahnhof
Entrümpler finden in Deutschland Mordopfer in Wohnung
Israel untersagt Ärzte ohne Grenzen Arbeit in Gaza
Mette-Marits Sohn wegen Vergewaltigungsvorwurf vor Gericht
Polen beobachtet Ballons im Luftraum an Grenze zu Belarus
Asyl: Zahlen bei Familiennachzug 2025 gesunken
Iran erklärt EU-Streitkräfte zu „terroristischen Gruppen“
Bundesheer entschärfte 2025 knapp 30 Tonnen Kriegsmaterial
Trump konkretisiert Pläne für Triumphbogen in Washington
Republikaner will Warsh als Fed-Chef blockieren
China ändert Investitionsstrategie
China war uber Jahre der grote Investor in Afrika. Mittlerweile fuhr die Volksrepublik ihre Kredite aber merklich zuruck - hin zu gezielten Investments in einer Handvoll Landern wie Kenia, das am Freitag eine neue Partnerschaft mit Peking ankundigte. Von Groprojekten wie fruher hat sich China verabschiedet, aber deshalb nicht das Interesse an Afrika verloren. Nur die Strategie hat sich geandert.
Trump will Kuba mit Drohungen zu „Deal“ zwingen
Drogengewalt überschattet Urlaubsparadies
Als Urlaubsdestination hat sich Costa Rica in den vergangenen Jahrzehnten einen Namen gemacht. Doch zuletzt stand das mittelamerikanische Land im Bann der Drogenkriminalitat - und genau das ist das Hauptthema der am Sonntag stattfindenden Prasidenten- und Parlamentswahlen. Als Favoritin gilt die Rechtspopulistin Laura Fernandez, die mit eiserner Hand gegen die Kriminalitat vorgehen will - die unter ihrem Parteifreund und scheidenden Prasidenten Rodrigo Chaves stark zugenommen hat.
USA: Richter ordnet Enthaftung von Fünfjährigem an
Prominente Namen in neuen Epstein-Akten
Das US-Justizministerium hat Millionen Seiten Ermittlungsakten zum Fall des fruheren Investmentbankers und verurteilten Sexualstraftaters Jeffrey Epstein veroffentlicht. Die Liste prominenter Namen, die darin vorkommen, ist laut Berichten vom Samstag lang - von US-Prasident Donald Trump abwarts. US-Handelsminister Howard Lutnick hat Erklarungsbedarf, den fruheren britischen Prinzen Andrew durften Fotos weiter in Bedrangnis bringen.
Iranischer Präsident um Deeskalation mit USA bemüht
Mehr als 120 Tote bei Kämpfen in pakistanischer Provinz
Enorme Stromausfälle in der Ukraine
USA – Russland: „Konstruktives Treffen“ in Miami
Schwere Ausschreitungen bei Demonstration in Turin
Restaurierter Engel ruft Prüfer auf den Plan
Ein restauriertes Engelsgemalde in einer Kirche in Rom tragt Gesichtszuge von Ministerprasidentin Giorgia Meloni und sorgt damit in Italien fur Aufsehen. Die Ahnlichkeit des Engels mit der Regierungschefin sei kaum zu ubersehen, berichtete die Tageszeitung La Repubblica am Samstag. Das romische Kulturministerium schaltete die obersten Denkmalschutzer Roms ein, auch das zustandige Bistum will eine Prufung.
Minnesota scheitert vor Gericht mit Antrag gegen ICE-Razzien
Frust beim Wiederaufbau nach Bränden in LA
Zu Beginn des Vorjahres sind Teile der Metropole Los Angeles von zwei enormen Branden heimgesucht worden. Mindestens 31 Menschen starben bei der Katastrophe, mehr als 16.000 Gebaude wurden zerstort. Erst nach rund drei Wochen, am 31. Janner, galten die Feuer als bekampft. Ein Jahr spater gestaltet sich der Wiederaufbau weiterhin schwierig, Versaumnisse der Vergangenheit rachen sich. Die Betroffenen mussen weiter um ihre Zukunft kampfen.
Papst: „Abtreibung ist größter Zerstörer des Friedens“
Foto bringt Ex-Prinzen Andrew in Bedrängnis
Die Veroffentlichung weiterer Akten zum Fall des fruheren Bankers und verurteilten Sexualstraftaters Jeffrey Epstein bringt prominente Personlichkeiten zunehmend in Bedrangnis. Am Samstag veroffentlichte der britische Guardian Fotos daraus, die den mittlerweile degradierten Prinzen Andrew uber eine auf dem Boden liegende Frau gebeugt zeigen sollen. Auch US-Handelsminister Howard Lutnick gerat in Erklarungsnot.
KI soll sich im Kinderzimmer breitmachen
Von Dienstag bis Samstag hat sich die internationale Spielzeugbranche in Nurnberg zusammengefunden, um ihre Produktneuheiten zu prasentieren. Im Zentrum stand heuer die kunstliche Intelligenz (KI), die man einpflanzt, wo es nur geht: in Kuscheltiere, Autorennbahnen, Kinderkameras und Lernspielzeug. Als Wachstumszielgruppe sieht die Branche auch Erwachsene, fur die soll es aber bewusst analog sein.
Türk: Konzept der Menschenrechte in USA „im Wanken“
Tote bei Explosionen im Iran: Offenbar Gasleck
Wehrpflicht: Generalstabschef für „Acht plus zwei“-Modell
Eisgefahr: Berlin lässt „Bims“ ohne Passagiere fahren
US-Handelsminister Lutnick in Erklärungsnot
Die Veroffentlichung weiterer Akten zum Fall des fruheren Bankers und verurteilten Sexualstraftaters Jeffrey Epstein wirft eine Reihe neuer Fragen zu Kontakten zwischen diesem und prominenten Personlichkeiten auf. Laut Berichten vom Samstag bringen die Dokumente nun auch US-Handelsminister Howard Lutnick wegen falscher Aussagen dazu in Erklarungsnot. Ein Foto belastet den fruheren britischen Prinzen Andrew.
Palästinenser: Tote bei israelischen Angriffen in Gaza
Danone ruft Babynahrung in Österreich zurück
Russland greift vor neuen Verhandlungen ukrainische Ziele an
Trump-Drohung: Iranische Streitkräfte in Alarmbereitschaft
Bund schnitt bei Budget besser ab
Der Bund hat im Vorjahr seine Budgetziele ubererfullt. Laut dem Samstagfruh veroffentlichten vorlaufigen Ergebnis fur 2025 war der Finanzierungssaldo mit einem Minus von 14,4 Milliarden Euro um 3,7 Milliarden Euro besser als im Voranschlag angenommen. Wie das Budget inklusive Landern und Gemeinden aussieht, steht aber erst Ende Marz fest.
Wahlsieg von Regierungspartei im Kosovo bestätigt
China: Korruptionsvorwürfe gegen Minister
Pakistan: Tote bei Angriffen durch Separatisten
Indien debattiert ebenfalls Social-Media-Einschränkung
Bericht: Nvidias Plan für Investition in OpenAI stockt
ICE-Proteste: US-Journalist Lemon wieder frei
Chinas Industrie schwächelte zum Jahresauftakt
Pflegegeld: Zahl der Beziehenden steigt weiter
Regierung will Abschiebungen nach Syrien ausweiten
Budget: Bund schnitt deutlich besser ab als erwartet
Trumps Hardliner stößt an Grenzen
In der ersten Amtszeit von US-Prasident Donald Trump war er nur Berater und Redenschreiber - mittlerweile ist er wohl der machtigste Mann in Trumps Umfeld: Der stellvertretende Stabschef Stephen Miller gilt als Architekt der rigiden Einwanderungs- und Abschiebungspolitik. Zuletzt gab der ultrarechte Hardliner aber auch den auenpolitischen Kurs vor. Mit den Ereignissen der vergangenen Tage konnte Miller den Bogen aber uberspannt haben.
Sundance-Festival: Hauptpreis an „Josephine“
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