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Updated 2026-04-23 08:01
Farbvirtuose mit kolonialem Blick
Eine Malereikarriere auf der Suche nach dem Ursprunglichen: Die erste groe Max-Pechstein-Retrospektive im Linzer Lentos Kunstmuseum erzahlt das Leben des deutschen Expressionisten uber seine Ostsee-Reisen und seine Zeit in der kolonialistisch gepragten Sudsee. Mit expressiven Farben und intensivem Strich brachte Pechstein seine Sehnsuchte auf die Leinwand. Im Fokus steht auch die Beziehung zum Kunstsammler Wolfgang Gurlitt, dessen Geschichte eng mit jener des Lentos verbunden ist.
Reformpartnerschaft: Verhandlungsrunde zu Gesundheit
Nationalrat: Hanger wird nicht ausgeliefert
Haushaltsenergie im März deutlich teurer
Zugsunglück in Dänemark
Trump-Gesandter will Italien statt Iran bei Fußball-WM
Türkei: Parlament stimmt für Social-Media-Verbot für Kinder
Behörden: Tote bei russischem Angriff in Ostukraine
Angriffe auf jüdische Einrichtungen: Festnahmen in England
Marinestaatssekretär Phelan verlässt US-Regierung
Michael B. Jordan und Austin Butler drehen „Miami Vice ’85“
Tesla wird erster Großkunde für Intels neue Chiptechnologie
EU-Gipfel mit erweitertem Kreis
Am Donnerstag treffen sich die Staats- und Regierungschefinnen und -chefs der EU-Lander in Zypern zu einem zweitagigen informellen Gipfel. Neben dem umstrittenen Thema des nachsten EU-Budgets stehen vor allem der Iran-Krieg und die hohen Energiepreise auf der Agenda. Die langjahrigen Beziehungen des Gastgeberlandes Zypern zu arabischen Landern durften der EU dabei zugutekommen. Eingeladen sind auch Vertreter aus dem Libanon, Syrien, Jordanien, Agypten sowie den Golfstaaten.
Virginia-Wahlkreise: Richter verwirft Abstimmung
Unklare Machtstrukturen in Teheran
US-Prasident Donald Trump hat am Dienstag (Ortszeit) die Waffenruhe mit dem Iran uberraschend auf unbestimmte Zeit verlangert. Die Verhandlungen unter Vermittlung Pakistans hangen trotzdem in der Luft. Eine klare Antwort aus Teheran gab es nicht. Die USA und Israel vermuten Risse in der iranischen Fuhrungsstruktur. Tatsachlich scheint aktuell unklar, wer in Teheran die letzten Entscheidungen trifft.
Spirit Airlines: Bericht über 500-Mio.-Dollar-Rettungspaket
Nationalrat verlängert Wohnschirm
Weißes Haus: Keine feste Frist für iranischen Vorschlag
Entscheidung über ORF-Spitze bis Ende 2026
Libanon will Waffenruhe mit Israel verlängern
Der Libanon will bei den bevorstehenden Verhandlungen mit Israel auf eine Fortsetzung der geltenden Waffenruhe drangen. Beirut werde bei den Gesprachen am Donnerstag in Washington eine Verlangerung der Feuerpause um einen Monat fordern, sagte ein libanesischer Regierungsvertreter einem Agenturbericht zufolge am Mittwoch. Gleichzeitig melden beide Seiten immer wieder Verstoe gegen die Waffenruhe.
Athen: Immunität von 13 Abgeordneten aufgehoben
Peru: Außen- und Verteidigungsminister erklären Rücktritt
Geplante Plastikabgabe kommt nicht
Der Ministerrat hat am Mittwoch endgultig die Senkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel auf den Weg gebracht. Gleichzeitig wurde allerdings bekannt, dass ein Teil der geplanten Gegenfinanzierung wegfallt. Die Regierung geht damit auf die scharfe Ablehnung der Wirtschaft, insbesondere des Handels, ein. Fix ist allerdings, dass Osterreich seine Plastikrecyclingquote drastisch steigern muss.
40 Jahre Tschernobyl: Atomexperte Steinhauser live im Studio
Dreifachjackpot bei Lotto „6 aus 45“
RTL-Sky-Deal: Grünes Licht aus Brüssel
Wegen Handyfoto mit Jet kollidiert: Strafe für Kampfpiloten
Frauen- und Medienministerium springen ein
Der am Montag bekanntgewordene Forderstopp fur die Anti-Rassismus-Beratungsstelle ZARA beschaftigt weiter die Politik. Am Mittwoch kritisierte zunachst NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger die Vorgangsweise des Familienministeriums von Claudia Bauer (OVP). Am Nachmittag kundigten Vizekanzler Andreas Babler und Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner (beide SPO) an, die ZARA-Forderung fur dieses Jahr mit Mitteln aus dem Budget ihrer Ministerien zu ubernehmen.
Mehr als die Hälfte der EU-Staaten bricht Budgetregeln
EU-Beitritt: Nordmazedonien kritisiert „Blockade“
Macron: Zweiter französischer Blauhelmsoldat gestorben
Freispruch für Peterlik
Unter eine Facette des Skandals um das fruhere Bundesamt fur Verfassungsschutz und Terrorismusbekampfung (BVT) ist am Mittwoch ein Strich gemacht worden: Am Wiener Landesgericht fur Strafsachen wurde der fruhere Generalsekretar im Auenamt, Johannes Peterlik, freigesprochen - auer Zweifel. Ihm waren Amtsmissbrauch und Verletzung der Geheimhaltungspflicht zur Last gelegt worden. Laut Anklage soll Peterlik einen Geheimbericht an den damaligen Staatsschutzer Egisto Ott weitergegeben haben.
Wegweisendes Urteil gegen Oligarchen in Moldawien
Skandal um gefälschte Sprachzertifikate in Südtirol
Dua Lipa heiratet Callum Turner in Palermo
Freispruch für Ex-Spitzenbeamten Peterlik
Sieben Länder fordern leichtere Umweltvorschriften
Kritik an WKO-Sparplänen
EU-Staaten geben Ukraine-Hilfspaket frei
Die EU-Staaten haben das 90-Milliarden-Euro-Paket fur die Ukraine freigegeben. Das teilte die zypriotische EU-Ratsprasidentschaft am Mittwoch mit. Die Freigabe folgte auf die Reparatur der beschadigten Druschba-Pipeline durch die Ukraine, die Ungarn und die Slowakei mit russischem Ol versorgt. Ungarn gab sein Veto auf: Die Regierung des scheidenden Ministerprasidenten Viktor Orban trug die Entscheidung in Brussel mit.
Regierung stärkt betriebliche Vorsorge
Die Regierung starkt die betriebliche Altersvorsorge. Diese soll allen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern offenstehen, nicht nur jenen 25 Prozent, deren Betriebe bereits freiwillig in eine Pensionskasse einzahlen, wie am Mittwoch nach dem Ministerrat bekanntgegeben wurde. Anderungen sind auch bei der Abfertigung neu geplant.
Eibinger-Miedl: Plastikabgabe kommt doch nicht
Trump schmeicheln: Ukraine mit „Donnyland“-Idee
EU-Staaten geben Milliardenhilfen für Ukraine frei
Auch Meinl-Reisinger kritisch zu Förderstopp für ZARA
Nationalbank: Banken sollen faule Kredite abbauen
Iran greift mehrere Containerschiffe an
Die jungste Kehrtwende von US-Prasident Donald Trump im Iran-Krieg hat am Mittwoch nicht fur Entspannung gesorgt. Trump hatte die Verlangerung der Waffenruhe verkundet, doch hielt er an der Blockade der Strae von Hormus fest. Teheran sieht darin einen kriegerischen Akt und reagierte mit dem Beschuss und der Beschlagnahme von Frachtschiffen. Die EU schlug derweil Auswege aus der kriegsbedingten Energiekrise vor.
Kommission: Maßnahmenpaket für Energieversorgung
OECD: Österreich bei Abgaben auf Arbeit im Spitzenfeld
Deutsche Militärstrategie: Russland als Hauptbedrohung
Israel bestraft Soldaten nach Kreuzbeschädigung
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