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Updated 2026-04-20 17:16
Aus für Regierungskoalition in Rumänien
FBI-Chef Patel mit 250-Millionen-Klage gegen „The Atlantic“
Musk bleibt Pariser Anhörung zu Plattform X fern
Verstöße gegen Datenschutz: Millionenstrafe für Italiens Post
„Druschba“-Pipeline: Lösung zeichnet sich ab
Mandelson-Affäre: Starmer weiter in Bedrängnis
US-Behörden beginnen mit Rückzahlung gekippter Zölle
Falschaussage-Ermittlungen gegen Schmid führt nun WKStA
Medien: Neue Verhandlungen Israels mit Libanon am Donnerstag
Opferschutzstelle ZARA droht das Aus
Den Beratungsstellen gegen Hass im Netz und Rassismus des Vereins ZARA droht das Aus. Grund sei der Stopp der Forderung durch das Bundeskanzleramt, teilte der Verein am Montag mit. Das zustandige Familienministerium von Ressortchefin Claudia Bauer (OVP) bestatigte gegenuber dem Standard das Ende der Forderung und nannte budgetare Grunde. Fachleute und NGOs zeigten sich uber die Entscheidung besturzt.
Befristete „Kennenlernaktion“ für Klimaticket startet
Meinl-Reisinger in Äthiopien: „Zugang zu Afrika überdenken“
Neue Hervis-Eigentümer verkaufen Auslandsgeschäft
Ermittlung wegen Erpressungsverdachts
Die Kriminalpolizei Ingolstadt in Bayern hat am Montag offiziell Ermittlungen wegen Verdachts der versuchten Erpressung des Babykostherstellers Hipp aus Deutschland bestatigt. Ein E-Mail der mutmalichen Tater sei seit Donnerstag bekannt. In Osterreich, Tschechien und der Slowakei wurden seither funf manipulierte Glaser vor dem Verzehr sichergestellt. Ein weiteres Glas konnte in Osterreich mutmalich noch in Umlauf sein.
Lohntransparenz: Debatte über Umsetzung der EU-Richtlinie
Philippinen und USA starten großes gemeinsames Manöver
Ott-Prozess: Kloibmüller sagt zu Handy-„Bootsunfall“ aus
Festnahmen nach neuem Brandanschlag auf Synagoge in London
OMV bekommt 56.000 Tonnen Rohöl aus Notreserve
Katar: Wiederaufnahme von Flugbetrieb für auswärtige Airlines
Beschlagnahmtes Geld: Selenskyj will von Magyar Rückgabe
Offene Fragen zu möglicher Erpressung
In der Causa manipulierter Hipp-Glaser sind weiterhin viele Fragen offen. Dass es um Erpressung geht, wollte die Polizei bisher nicht bestatigen. Die Presse berichtete am Montag indes von einer mutmalichen Erpressermail, die bereits am 27. Marz bei Hipp in Deutschland eingelangt sein soll.
Votum gegen grassierende Korruption
Aus der vorgezogenen Parlamentswahl in Bulgarien am Sonntag ist die Wahlallianz von Ex-Staatschef Rumen Radew als haushohe Gewinnerin hervorgegangen - und erzielt voraussichtlich auch die absolute Mehrheit. Radews Politik ist populistisch und zumindest um einen Ausgleich mit Russland bemuht. Das ausschlaggebende Wahlmotiv aber durfte sein Versprechen gewesen sein, gegen die grassierende Korruption vorzugehen.
Energiekrise: Bangladesch warnt vor Mobilfunkausfällen
Kleist-Preis geht an Thomas Melle
Zeit in China: Arnautovic sprach über psychische Probleme
Sloweniens Liberale scheitern mit Regierungsbildung
Arbeitslosigkeit bei älteren Frauen: Maßnahmen gefordert
Erdbeben der Stärke 7,5 erschüttert Nordjapan
Russischer Geheimdienst meldet Festnahme einer Deutschen
Südlibanon: Israels Militär warnt Zivilisten vor Rückkehr
Waffenruhe mit Iran in Gefahr
Wenige Tage vor dem Auslaufen der zweiwochigen Waffenruhe im Iran-Krieg hat Teheran einer neuen Verhandlungsrunde mit den USA vorerst eine Absage erteilt. Die USA griffen ihrerseits einen iranischen Frachter an.
Gestrandeter Buckelwal schwamm los, steckt aber wieder fest
Ukraine griff russische Ölanlagen am Schwarzen Meer an
Michigan verweigert Herausgabe von Wahlunterlagen
US-Armee: Drei Tote bei Angriff auf mutmaßliches Drogenboot
Bezos-Rakete setzt Satelliten in falscher Umlaufbahn ab
Mann erschießt im US-Staat Louisiana acht Kinder
Haushoher Sieg für Ex-Präsident Radew
Der ehemalige Prasident Rumen Radew ist der klare Gewinner der vorgezogenen Parlamentswahl in Bulgarien am Sonntag und kann laut ersten Hochrechnungen auf die absolute Mehrheit an Mandaten hoffen - und damit auf eines der starksten Ergebnisse einer einzelnen Partei in dem Land seit Jahrzehnten.
Musk in Frankreich vorgeladen
Tech-Milliardar und X-Chef Elon Musk ist am Montag zu einer Vernehmung in Paris vorgeladen. Hintergrund sind Ermittlungen der franzosischen Justiz gegen seine Onlineplattform X. Diese soll Algorithmen zugunsten rechtsextremer Inhalte verandert haben, weitere Vorwurfe sind die Verbreitung von Deepfakes und Holocaustleugnung. Die fruhere X-Geschaftsfuhrerin Linda Yaccarino ist auch vorgeladen. Ob die beiden auftauchen, ist unklar, die Anhorung ist freiwillig.
Schlechte Vorzeichen für neue Verhandlungen
Im Konflikt mit dem Iran reist laut US-Prasident Donald Trump wieder eine Delegation aus Washington fur Verhandlungen in die pakistanische Hauptstadt Islamabad. Der Iran habe uber seine Beteiligung an den erneuten Gesprachen mit den USA noch nicht entschieden, berichteten am Sonntagabend mehrere iranische Nachrichtenagenturen. Spater folgten Berichte uber eine Absage.
Trump: US-Militär hat iranisches Frachtschiff geentert
„WSJ“: Berater hielten Trump von Krisensitzung fern
Paul Lendvai zu Gast
Blue Origin gelingt Wiederverwertung von Raketenantrieb
Doppeljackpot bei Lotto „6 aus 45“
Boom bremst KI-Tools ein
Die Entwicklung von kunstlicher Intelligenz (KI) schreitet rasant voran, ebenso die Verbreitung und Nutzung von immer leistungsfahigeren KI-Tools. Doch der Boom sorgt fur einen derart hohen Bedarf an Rechenleistung, dass die KI-Firmen zunehmend ins Straucheln geraten. Aktuell haufen sich bei Userinnen und Usern Beschwerden uber Drosselungen der Leistungsfahigkeit und Zuverlassigkeit bei KI-Tools wie Claude, auch Ausfalle werden gemeldet. Die Branche sucht nach Auswegen, so wurde etwa am Freitag uber eine Milliardeninvestition von OpenAI in das Chip- und KI-Unternehmen Cerebras berichtet.
Bulgarien-Wahl: Ex-Präsident Radew vor absoluter Mehrheit
Rettungsversuch für Wal wieder „bei Stunde null“
Fahndung in mehreren Ländern
Nach dem Fund von zumindest einem mit Rattengift praparierten Babykostglaschen im Burgenland mahnen die zustandigen Behorden die Konsumentinnen und Konsumenten weiter zur Vorsicht. Ein Sprecher von Hipp bestatigte am Sonntag einen externen kriminellen Eingriff. Gesucht wird noch zumindest ein weiteres, moglicherweise manipuliertes Glas. Dazu kommt die Suche nach Hintergrunden und Verdachtigen: Ermittelt wird in Osterreich, Tschechien, der Slowakei und Bayern.
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