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Updated 2026-04-22 12:48
Sieben Länder fordern leichtere Umweltvorschriften
Kritik an WKO-Sparplänen
EU-Staaten geben Ukraine-Hilfspaket frei
Die EU-Staaten haben das 90-Milliarden-Euro-Pakt fur die Ukraine freigegeben. Das teilte die zypriotische EU-Ratsprasidentschaft am Mittwoch mit. Die Freigabe folgte auf die Reparatur der beschadigten Druschba-Pipeline durch die Ukraine, die Ungarn und die Slowakei mit russischem Ol versorgt. Ungarn gab sein Veto auf: Die Regierung des scheidenden Ministerprasidenten Viktor Orban trug die Entscheidung in Brussel mit.
Regierung stärkt betriebliche Vorsorge
Die Regierung starkt die betriebliche Altersvorsorge. Diese soll allen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern offenstehen, nicht nur jenen 25 Prozent, deren Betriebe bereits freiwillig in eine Pensionskasse einzahlen, wie am Mittwoch nach dem Ministerrat bekanntgegeben wurde. Anderungen sind auch bei der Abfertigung neu geplant.
Eibinger-Miedl: Plastikabgabe kommt doch nicht
Trump schmeicheln: Ukraine mit „Donnyland“-Idee
EU-Staaten geben Milliardenhilfen für Ukraine frei
Auch Meinl-Reisinger kritisch zu Förderstopp für ZARA
Nationalbank: Banken sollen faule Kredite abbauen
Iran greift mehrere Containerschiffe an
Die jungste Kehrtwende von US-Prasident Donald Trump im Iran-Krieg hat am Mittwoch nicht fur Entspannung gesorgt. Trump hatte die Verlangerung der Waffenruhe verkundet, doch hielt er an der Blockade der Strae von Hormus fest. Teheran sieht darin einen kriegerischen Akt und reagierte mit dem Beschuss und der Beschlagnahme von Frachtschiffen. Die EU schlug derweil Auswege aus der kriegsbedingten Energiekrise vor.
Kommission: Maßnahmenpaket für Energieversorgung
OECD: Österreich bei Abgaben auf Arbeit im Spitzenfeld
Deutsche Militärstrategie: Russland als Hauptbedrohung
Israel bestraft Soldaten nach Kreuzbeschädigung
Lehrergewerkschafter kritisiert Wiederkehr-Pläne
„Druschba“-Pipeline: Kiew kündigt Wiederinbetriebnahme an
Mercedes ruft G-Klasse-Fahrzeuge wegen Radschrauben zurück
Prozess gegen Ex-Generalsekretär unter Kneissl
Trotz Waffenruhe: Beirut meldet einen Toten
Toter bei russischem Drohnenangriff
Revolutionsgarde gibt sich angriffsbereit
Nur wenige Stunden nach einer neuen Drohung mit Bombardements gegenuber dem Iran hat US-Prasident Donald Trump am Dienstag in einer uberraschenden Volte kurz vor deren Ablauf eine Verlangerung der Waffenruhe mit dem Iran verkundet - ohne Frist. An der US-Blockade der Strae von Hormus wollte er festhalten. Die iranische Revolutionsgarde reagierte wenig versohnlich. Sie sei bereit, jeder neuen Aggression zu begegnen. Die britische Seefahrtsbehorde UKMTO meldete Mittwochfruh den Beschuss eines Containerschiffs vor der Kuste von Oman.
Schifffahrtsbehörde: Beschuss von Containerschiff vor Oman
Vor Kongresswahl: Etappensieg für Demokraten in Virginia
Trumps Fed-Kandidat Warsh pocht auf Unabhängigkeit
Ludwig will einheitliches Besoldungssystem für Spitäler
Bericht: Unbefugte hatten Zugang zu Anthropics Super-KI
EU stimmt über Ukraine-Hilfspaket ab
Am Mittwoch stimmen die Botschafterinnen und Botschafter der EU-Staaten in Brussel erneut uber das blockierte 90 Milliarden Euro schwere Hilfspaket fur die Ukraine ab. Brussel hofft, dass Budapest nun grunes Licht gibt. Immerhin hat Kiew am Dienstag vermeldet, es habe die beschadigte Druschba-Pipeline, die Ungarn und die Slowakei mit russischem Ol versorgt, repariert.
Marineeinsatz zur Hormus-Sicherung geplant
Trump verlängert Waffenruhe mit Iran
Wenige Stunden vor Ablauf der Waffenruhe mit dem Iran hat US-Prasident Donald Trump Dienstagabend angekundigt, die Waffenruhe zu verlangern. Das mache er auf Bitten des Vermittlers Pakistan, so Trump. Bis zuletzt konnten sich beide Seiten nicht auf eine zweite Verhandlungsrunde einigen und gaben dafur jeweils der anderen Seite die Schuld.
Trump: Waffenruhe mit Teheran wird verlängert
Wie ein Biopic zur Heiligsprechung wird
Stimme, Talent und Vision sind einzigartig, doch uber allem schwebt der Schatten des tyrannischen Vaters: Das Michael-Jackson-Biopic Michael" erzahlt die Geschichte des King of Pop als emanzipative Erfolgsgeschichte. Die Missbrauchsvorwurfe, die gerade wieder vor Gericht verhandelt werden, bleiben vollig unerwahnt - eine krasse Auslassung, die den ansonsten handwerklich soliden Film schwacht.
Warren bringt Trumps Fed-Kandidat Warsh in Bedrängnis
Live im Studio: Bildungsminister Wiederkehr
Parteichefs verhandeln erneut zu Doppelbudget
Trump als Hürde für Diplomatie
Die Frist fur die zweiwochige Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran endet voraussichtlich in der Nacht auf Donnerstag. Bisher waren die Gesprache ohne Erfolg, ob es weitere Verhandlungen geben wird, ist unklar. Zum Misserfolg der bisherigen diplomatischen Bemuhungen trug US-internen Angaben zufolge auch Prasident Donald Trump selbst bei. Einige seiner teils erratischen Aussagen sollen Teheran verargert haben.
EU: Vorstoß für Israel-Sanktionen gescheitert
Pakistan: Waffenruhe Iran – USA endet morgen Früh
Razzia bei Russlands größtem Verlagshaus
US-Sänger Alan Osmond im Alter von 76 Jahren gestorben
Entlassener Beamter setzt Starmer zu
Teile der Regierung des britischen Premierministers Keir Starmer waren der Ansicht, es bestehe keine Notwendigkeit, Peter Mandelson einer umfassenden Sicherheitsuberprufung zu unterziehen, bevor er Ende 2024 zum Botschafter in den USA ernannt wurde. Das sagte der in der Causa entlassene Spitzenbeamte Olly Robbins bei einer Anhorung am Dienstag. Er erhohte damit den Druck auf den angezahlten Premier weiter.
Selenskyj: Reparatur von „Druschba“-Pipeline abgeschlossen
Tod im Türkei-Urlaub: Sechs Angeklagte bei Prozessauftakt
Siedlergewalt: Zwei Palästinenser im Westjordanland getötet
Studie sieht großes Potenzial für erneuerbare Energien
Wiederkehr gibt Startschuss für „Plan Zukunft“
Libanon pocht auf Abzug Israels
SpaceX wirbt auf Analystenkonferenz für Börsengang
Apple setzt auf Veteran Ternus
Anfang September wird John Ternus offiziell den Chefposten beim US-Technologiekonzern Apple von Tim Cook ubernehmen. Fur Apple-Fans ist der Neue an der Spitze kein Unbekannter. Bereits seit 25 Jahren ist der Technologiespezialist und Hardwarechef Teil des Konzerns. Die Erwartungen an ihn sind gro - von der Entwicklung neuer Produkte bis zum Umgang mit kunstlicher Intelligenz.
Ukraine meldet Angriff auf russische Ölpumpstation
Konflikt mit China: Taiwans Präsident sagt Afrikareise ab
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