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Updated 2026-06-20 08:46
Libanon meldet Tote bei israelischem Angriff
Nur kurz nach Beginn einer Waffenruhe zwischen Israel und der mit dem Iran verbundeten Terrororganisation Hisbollah hat der Libanon am Samstag mehrere Tote nach einem Angriff Israels gemeldet. Insgesamt sollen funf Menschen getotet worden sein, meldete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA. Israel auerte sich bisher nicht zu dem Angriff. Ungeachtet der neuerlichen Eskalation verdichteten sich die Zeichen fur weitere Gesprache zwischen den USA und dem Iran.
Selenskyjs Stabschef gibt polnischen Orden zurück
Ukraine: Toter und neun Verletzte bei Angriff in Charkiw
FPÖ feiert 70-Jahr-Jubiläum in Wiener Innenstadt
Bolivien verhängt Ausnahmezustand nach Protesten
Libanon meldet fünf Tote bei israelischem Luftangriff
Tote bei Hotelbrand in Dominikanischer Republik
Ein Toter nach Drohnenangriff im Schwarzen Meer
Güterzugswaggons stürzen in München von Brücke
Neue Proteste gegen Kushner-Bauprojekt in Albanien
Rufe nach „Schutz statt Abschottung“
In Osterreich, wie auch in der EU insgesamt, ist die Zahl der Asylantrage rucklaufig. In Wien und Brussel sah man sich dadurch zuletzt in der eigenen Asyl- und Migrationspolitik bestatigt. Breite Kritik kam rund um den Weltfluchtlingstag am Samstag dagegen von Hilfsorganisationen. Sie fordern Schutz statt Abschottung und beklagen Ruckschritte im Umgang mit Menschenrechten.
Budgetmittel für Digitalisierung steigen wieder
Iran-Abkommen: US-Gesandter reist in die Schweiz
Bericht: Rubio plant Reise in Nahen Osten
Vorstoß für 50 Euro Eintritt in Venedig
In einem ersten Testlauf hat Venedig bereits vor zwei Jahren mit einer Eintrittsgebuhr fur Aufsehen gesorgt, der seit Ende Mai amtierende Burgermeister Simone Venturini will diese nun drastisch auf bis zu 50 Euro erhohen. Ob es dazu kommt, bleibt abzuwarten. Der am Freitag bekanntgewordene Vorsto sorgt dennoch fur Debatten.
Iran-Abkommen unter neuen Vorzeichen
Die Ereignisse im Nahen Osten haben sich am Freitag regelrecht uberschlagen: Zuerst wurde ein Treffen uber die weitere Ausgestaltung des Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran in der Schweiz abgesagt. Grund durften die gegenseitigen Angriffe zwischen Israel und der mit dem Iran verbundeten Terrororganisation Hisbollah im Libanon gewesen sein. Am Nachmittag wurde dann plotzlich eine Waffenruhe zwischen den beiden Akteuren verkundet. Ob diese halt, ist unklar, zumal Israel weiter im Sudlibanon verbleiben will.
Zukünftige Air Force One: Trump stellt Jumbojet aus Katar vor
Züge in England zusammengestoßen: Toter und Verletzte
Kein Ende der Hitze in Sicht
Osterreich stehen weitere heie Tage bevor. Am Wochenende werden in weiten Landesteilen Temperaturen von deutlich uber 30 Grad Celsius erwartet. Fachleute warnen vor hoher Belastung fur den Korper und mahnen, Uberanstrengung zu vermeiden. Abkuhlung gibt es vorerst nur lokal durch Gewitter. Ein Ende der Hitze ist laut ORF-Wetterredaktion nicht in Sicht.
Krim: Ukrainische Angriffe auf Eisenbahnbrücken
Polnischer Präsident entzieht Selenskyj Auszeichnung
Schweiz will Nazi-Symbole verbieten
EU plant Instrument gegen Abhängigkeit von China
Ryanair: O’Leary verlängert Vertrag bis 2032
YouTube-Horror erobert das Sommerkino
Von der Neudefinition des Sommerblockbusters hat kurzlich die New York Times (NYT) geschrieben. Die Horrorfilme Obsession und Backrooms, beide von YouTubern erdacht, erobern derzeit die US-Kinocharts. Backrooms startet nun auch in den osterreichischen Kinos - und ist in vielerlei Hinsicht bemerkenswert. Der 20-jahrige Kane Parsons baute das im Internet viel diskutierte Gruselphanomen der Liminal Spaces zunachst zu einer Webserie aus - und hat nun mit einem erfahrenen Filmteam einen Kinofilm daraus gemacht.
Frankreich: Keine Abschiebezentren in Drittländern
Berichte über Einigung auf Waffenruhe
Israel und die mit dem Iran verbundete Terrororganisation Hisbollah im Libanon sollen sich auf eine Waffenruhe ab Freitag 16.00 Uhr Ortszeit geeinigt haben. Das teilte ein hochrangiger Vertreter Israels mit, Hisbollah-Vertreter hatten das laut Reuters bestatigt. Auch ein US-Vertreter bestatigte die Waffenruhe. Wegen der gegenseitigen Angriffe war zuvor eine erste Gesprachsrunde zwischen den USA und dem Iran zur Ausgestaltung des Rahmenabkommens abgesagt worden. Zudem gibt es Berichte uber erneute Angriffe Israels.
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UniCredit sichert sich mehr als 39 Prozent an Commerzbank
Iran veröffentlicht Verfahren für Hormus-Durchfahrt
Schuldspruch für Stronach
Im Prozess gegen Magna-Grunder Frank Stronach wegen mehrerer Vorwurfe sexueller Ubergriffe wurde der Austrokanadier am Freitag vor dem Ontario Superior Court in Kanada in zwei von funf Anklagepunkten schuldig gesprochen, wie der kanadische Sender CBC meldete. Der 93-Jahrige hatte stets samtliche Vorwurfe von sich gewiesen. Im kommenden Jahr steht ein weiterer Prozess gegen Stronach an.
Sexuelle Übergriffe: Stronach verurteilt
Einigung auf Waffenruhe zwischen Israel und Hisbollah
Sporrer will 500 Häftlinge entlassen
Die Kritik an der Uberbelegung der Haftanstalten ist seit Langem laut. Justizministerin Anna Sporrer (SPO) plant nun die Entlassung von 500 Haftlingen auf einen Schlag, wie am Freitag bekanntwurde. So soll die Zahl der Inhaftierten um rund 5,5 Prozent reduziert werden, so das Ministerium.
Neuer Strafantrag gegen Pilnacek-Vertraute
98 Prozent der Maturanoten positiv
Mann warf Dreijährigen in Krokodilgehege: Auf Kaution frei
Kuba beschließt große Wirtschaftsreform
Vor dem Hintergrund schwerer politischer Spannungen mit den USA und einer schweren Wirtschaftskrise hat Kubas Nationalversammlung die umfangreichste Wirtschaftsreform in dem sozialistischen Karibik-Staat seit Jahrzehnten verabschiedet. Der 176 Punkte umfassende Plan sieht eine starkere Offnung der bisher staatlich gelenkten Wirtschaft vor. Unklar ist, ob die Manahmen den Forderungen der Regierung von US-Prasident Donald Trump nach wirtschaftlicher Offnung in Kuba entsprechen.
Gipfel debattiert Ukraine-Verhandlungen mit Moskau
Intensive Hitzewelle erfasst Frankreich
UNICEF: Waffenruhe in Gaza für Kinder „tödliche Illusion“
Ex-FPÖ-Abgeordneter Jenewein verurteilt
Vance unter Erfolgsdruck
Die ersten Gesprache nach Unterzeichnung der Grundsatzvereinbarung uber ein Kriegsende sind kurzfristig abgesagt bzw. verschoben worden. US-Vizeprasident JD Vance war mit seiner Entourage schon bereit zum Abflug Richtung Schweiz. Vance hat sich innerhalb der US-Regierung besonders fur die Verhandlungen starkgemacht. Prasident Donald Trump drohte Vance bereits halb scherzhaft an, dass er ihn fur ein Scheitern verantwortlich machen wurde. Das bringt Vance unter Erfolgsdruck.
Integrationsbudget: Bauer sieht Aufgaben abgesichert
Bauer und Krichbaum kritisieren EU-Personalaufstockung
Onlinekonzert ohne Kopftuch: Iranische Sängerin verurteilt
Finanzministerium: Neue Maßnahmen zu Betrugsbekämpfung
Elias Hirschl erhält Düsseldorfer Literaturpreis
„Der Grinch“-Fortsetzung mit Jim Carrey geplant
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