Einen Monat nachdem heise Security über die dramatische Zahl an verwundbaren Systemen berichtete, hat sich die Situation zwar verbessert, aber nicht entspannt.
Neben dem Top-Modell mit Blutsauerstoffmessung gibt es nun eine günstigere Apple Watch mit weniger Funktionen. Für wen sich welche lohnt, zeigt unser Test.
Panasonic erweitert das Lumix S-System um ein neues Objektiv und rüstet bei den Videofähigkeiten nach. Auch seine Lumix G-Geräte vergisst der Hersteller nicht.
Für die Wartung von Technik in Schulen stellt der Bund 500 Millionen Euro bereit. Der Fördertopf "Digitalpakt Schule" ist nun mehr als 7 Milliarden Euro schwer.
Für das Schätzen von Aufwänden setzt man sich im agilen Umfeld an einen Tisch. Der Artikel gibt Entwicklern Methoden für Schätzungen im Homeoffice an die Hand.
Sicherheitsforscher haben hundert gebraucht gekaufte USB-Speichergeräte analysiert und sind dabei auf 75.000 nicht komplett gelöschte Dateien gestoßen.
Der Bundesdatenschutzbeauftragte sieht die Regierung mit ihrem Plan, die Steuer-ID als Personenkennziffer etwa im Meldewesen einzuführen, auf sehr dünnem Eis.
Finanzminister und Finanzaufsicht mussten sich nach der Pleite desDax-Aufsteigers Wirecard viel Kritik anhören. Ein Bericht von EU-Aufseher bekräftigt das.
Collabora Online 6.4 zieht mit dem Desktop-Produkt gleich und weist zahlreiche Verbesserungen vor, die Libre-Office bereits im letzten Jahr erhalten hat.
Öffentlich verfügbare aktuelle Malware nebst Analysen dürfte den russischen Gruppen Turla und Sofacy die Arbeit erschweren und die der Gegenseite erleichtern.
Es sollte der größte Börsengang aller Zeiten werden. Doch bliesen die Behörden das doppelte Debüt der Ant Group plötzlich ab. Ist Jack Ma in Ungnade gefallen?
Die Familie einer Schülerin in einer Tablet-Klasse wollte sich Kosten für ein iPad vom Job-Center erstatten lassen. Das ist laut Gericht nicht in der Pflicht.
Der zweitägige Online-Workshop widmet sich der Entwicklung nativer Apps für iOS und Android mit dem Framework Flutter. Es gibt noch wenige freie Plätze.
"Vormachen statt programmieren", lautet die Devise von Robotik-Softwareentwicklern. Der elektronische Zeigestock wird zum entscheidenden Programmiertool.
Seit zehn Jahren wartet der E-Perso auf seinen Durchbruch. Helfen sollen nun unter anderem ein Online-Dienst für das Rücksetzen der PIN und eine Werbekampagne.
Das Sicherheitsteam hat das Risiko der gefundenen Schwachstelle für Entwickler als hoch eingestuft. Eine schnelle Lösung des Problems gibt es bisher nicht.