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Updated 2026-05-05 13:46
Musiklegende Bob Dylan mit eigenem Museum geehrt
Proteste nach Wahlsieg von Diktatorensohn auf Philippinen
Ministerien melden 4.022 Neuinfektionen
Nehammer äußert sich zu Regierungsumbildung
NFTs von Klimts „Kuss“ verloren an Wert
Ex-BKA-Chef Lang vor ÖVP-U-Ausschuss
WKStA ermittelt gegen Landeshauptmann Wallner
Einigung auf EU-Ölembargo diese Woche möglich
Asylwerber nach Ruanda: London informiert Betroffene
Kocher soll auch Wirtschaft bekommen
Nach den Rücktritten von Tourismusministerin Elisabeth Köstinger und Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (beide ÖVP) ist offenbar die Nachfolge in den Ministerien laut mehreren Medienberichten bereits geregelt. Arbeitsminister Martin Kocher soll laut „Krone“, „heute“ und Oe24.at die Wirtschaftsagenden von Schramböck bekommen. Die „Krone“ schreibt von ihm als „neuem starken Mann“.
Alkolenker dreimal an einem Tag erwischt
Kyrill I. nennt Kritik an ihm „Blödsinn“
Opfer häuslicher Gewalt: „Zehn bis 15 Prozent männlich“
Warhols „Marilyn“ bricht Rekord
Ein Porträt Marilyn Monroes aus der Hand von US-Pop-Art-Ikone Andy Warhol ist am Montag für 195 Mio. Dollar (rund 185 Mio. Euro) in New York versteigert worden. Das Werk mit dem Titel „Shot Sage Blue Marilyn“ ist damit das teuerste bisher bei einer Auktion verkaufte Kunstwerk des 20. Jahrhunderts. Besonders an „Shot Marilyns“ ist vor allem auch die mehr als ungewöhnliche Entstehungsgeschichte.
Burgenland: Silo einer Tischlerei stand in Flammen
Pandemie verstärkte Einsamkeit weltweit
Schweinepest: Rom startet mit Keulung von Wildschweinen
Run auf Klimaticket lässt nach
Unfallzeugen retten Frau vor dem Ertrinken
Gelöschtes Tablet: Laut Wallners Büro Routinetausch
Berichte: Kocher bekommt Wirtschaftsagenden
Südkoreas Präsident fordert atomare Abrüstung Nordkoreas
USA: Hinweise für Deportierung von Ukrainern nach Russland
US-Gefängniswärterin stirbt nach Flucht mit Häftling
Designer entwerfen Kleider zum Thronjubiläum der Queen
UNO warnt vor drohender Ölpest vor Jemen
Tinder-Mutter Match klagt Google
Kloibmüller wird zu seinen Chats befragt
Jahrelang ist Michael Kloibmüller als Kabinettchef im Innenministerium tätig gewesen. Er diente unter gleich mehreren Ministerinnen und Ministern, etwa Ernst Strasser, Johanna Mikl-Leitner und Wolfgang Sobotka – allesamt von der ÖVP. Trotz dieser zentralen Funktion war Kloibmüller nur Politinsidern ein Begriff. Doch das sollte sich nach seiner Ägide ändern, so beschäftigt sich der ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss zentral mit den Inhalten seiner Chats – dazu Auskunft geben muss Kloibmüller am Dienstag selbst.
Marilyn-Monroe-Porträt um Rekordwert versteigert
Präsidentenmord in Haiti: Dritte Anklage in den USA
Todesopferzahl nach Gasexplosion in Kuba auf 40 gestiegen
Zwei Journalistinnen in Mexiko getötet
Tesla setzt Produktion in Shanghai erneut aus
Angeblich noch Zivilisten in Stahlwerk
Manchester City hat Meistertitel in eigener Hand
Kapitolsturmberichte: Pulitzer-Preis für „Washington Post“
Überschreitung der 1,5-Grad-Schwelle bis 2026 möglich
„Diskrete Absetzbewegung von Ära Kurz“
Das politische Personalkarussell hat sich einmal mehr gedreht, dieses Mal auf ÖVP-Seite: Nach Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger hat sich am Montag auch Wirtschaftsministerin Margarethe Schramböck aus der Politik verabschiedet. Die Rücktritte gingen vor dem ÖVP-Parteitag am Samstag über die Bühne, bei dem Kanzler Karl Nehammer (ÖVP) sein Profil schärfen will. Folglich zeige sich derzeit die „möglichst diskrete Absetzbewegung von der Ära Kurz“, so Politologe Peter Filzmaier zu ORF.at.
Wirtschaftsbund-Affäre: Wallners Tablet wurde gelöscht
Von der Leyen sieht Fortschritte bei Sanktionsverhandlungen
USA: Gesetz zu schnelleren Waffenlieferungen an Kiew
Sohn von Ex-Diktator wird neuer Präsident
Bei der Präsidentschaftswahl auf den Philippinen zeichnet sich ein deutlicher Sieg von Ferdinand Marcos Jr. ab. „Bongbong“, wie der Sohn des gleichnamigen Ex-Diktators genannt wird, profitierte von gezielten Falschinformationen auf Social Media und dem aufpolierten Image seines umstrittenen Familienclans. Die Wahl am Montag wurde überschattet von gewaltsamen Attacken mit Toten und Verletzten.
Bestattung Wien startet Billigschiene
Formel 1: Verstappen ortet weiter Aufholbedarf
Wordle-Lösung „Fötus“ bringt „NYT“ in Verlegenheit
Kiew: Bevölkerung von Cherson halbiert
Sechs von sieben nehmen 100.000er-Hürde
Sechs der sieben Volksbegehren, deren Eintragungswoche am Montag zu Ende gegangen ist, müssen im Parlament behandelt werden. Die erfolgreichste Initiative war „Stoppt Lebendtier-Transportqual“, gefolgt vom Antikorruptionsvolksbegehren. Damit ein Volksbegehren vom Nationalrat behandelt werden muss, ist eine Anzahl von mindestens 100.000 Unterschriften erforderlich.
GB: Morrisons kauft pleitebedrohten Einzelhändler McColl’s
Moskau: Landungsversuch auf Schlangeninsel abgewehrt
Ölembargo-Streit: Von der Leyen auf Blitzbesuch in Budapest
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