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Updated 2026-08-15 07:01
Schweres Erdbeben erschütterte Indonesien
Vor der Kuste der indonesischen Insel Flores ist es am Samstag zu einem schweren Erdbeben gekommen. Mindestens 20 Menschen starben. Nach dem Beben der Starke 7,7 wurde erst Tsunami-Alarm ausgelost und die Evakuierung von Kustengebieten angeordnet. Spater wurde die Warnung wieder aufgehoben - die Suche nach Verschutteten geht indes weiter.
Erdbeben erschütterte Andalusien
Japanische Minister besuchten umstrittenen Yasukuni-Schrein
Tote nach Huthi-Angriff im Jemen
Defizit der Krankenkassen geringer als erwartet
Hunger, Unterdrückung und „falscher“ Frieden
Funf Jahre nach ihrer gewaltsamen Machtubernahme in Afghanistan warnen Stimmen aus Zivilgesellschaft und Politik vor einer Normalisierung der radikalislamischen Taliban. Gesprache mit EU-Staaten wie Osterreich uber Abschiebungen wurden das Regime de facto legitimieren, so der Vorwurf. Gleichzeitig kollabiert Afghanistan humanitar: Millionen Kinder hungern, die Gesundheitsversorgung bricht zusammen, und eine systematische Gender-Apartheid verdrangt Frauen aus dem offentlichen Leben.
US-Filmemacher Mark Rydell ist tot
Schweres Beben vor Indonesien: Mindestens 20 Tote
Gute Geschäfte für ‚unsichtbare‘ Supertanker
Supertanker schalten derzeit ihre Ortungssysteme fur langere Zeitraume ab, um Ol durch die Strae von Hormus und die Meerenge Bab al-Mandab zu transportieren, wie der Wirtschaftsnachrichtendienst Bloomberg am Freitag berichtete. Das sei eine Taktik, die bereits in der Anfangsphase des Iran-Krieges perfektioniert wurde, so Bloomberg weiter. Die unsichtbare Phase, die Dark Passage, werde auch fur die Verschleierung der Herkunft des Ols verwendet - ein gutes Geschaft.
Insider: USA drängen auf Entscheidung bei KI-Wettlauf
Trump: Werde Straße von Hormus zu US-Territorium machen
Jemen: Militär greift Huthi-Stellungen an
Offline gegen die chinesische Bedrohung
Im Zuge seiner jahrlichen Militarubung Han Kuang, bei der Taiwan den Ernstfall eines Angriffs durch die Volksrepublik China simuliert, wurde diese Woche zum ersten Mal der Ausfall des Mobilfunknetzes geprobt. Die Behorden drosselten am Donnerstag das mobile Internet in der Hauptstadt Taipeh und anderen Teilen Nordtaiwans drastisch, am Montag war es bereits zu einem ahnlichen Test im Zentrum des Landes gekommen. Die gesamte Militarubung dauerte heuer zehn Tage, China sprach am Freitag von einer sinnlosen Farce.
Elf Tote vor libyscher Küste
Landwirtschaftsminister Totschnig live im Studio
Google verdiente mit SpaceX-Beteiligung 93 Milliarden Dollar
USA fordern von Netanjahu Verurteilung militanter Siedler
Rasanter Schwund von Jobs in Autoindustrie
Die durch chinesische Konkurrenz und hohe US-Zolle in Bedrangnis geratene deutsche Autoindustrie beschaftigt so wenige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie seit mehr als 20Jahren nicht mehr. Im ersten Halbjahr zahlte sie nur noch 691.500 Mitarbeiter. Die Krise wirkt sich auch auf Osterreich aus. Die Zulieferindustrie hangt stark von Deutschland ab.
Getöteter CEO: Luigi Mangione gesteht Schüsse
Kulturwissenschaftler Helmut Lethen ist tot
Song Contest: EBU arbeitet an neuen Votingregeln
Verfassungsrat kippt Social-Media-Verbot
Das franzosische Verfassungsgericht, Verfassungsrat genannt, hat das im Juli vom Parlament beschlossene Social-Media-Verbot fur Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren gekippt. Dieses stelle einen unverhaltnismaigen Eingriff in die Meinungs- und Kommunikationsfreiheit der Betroffenen dar, so der Verfassungsrat in seinem Entscheid am Freitag. Ursprunglich sollte das Verbot am 1. September in Kraft treten.
Asterix-Schöpfer Rene Goscinny wäre 100
Zahl der irregulären Grenzübertritte bis Juli gesunken
„Rose“ vertritt Österreich im Rennen um den Auslandsoscar
Geldwäscheverfahren in Causa Eurofighter eingestellt
Spionagegesetz lässt weiter auf sich warten
Frankreich: Gericht kippt Social-Media-Verbot
Spanien rettet Gebeine von Königen vor Waldbränden
Indonesien schließt Hunderte staatliche Unternehmen
Chinesische Reederei startet Frachtroute durch Nordpolarmeer
Gewalt überschattet Auszählung nach Wahlen in Sambia
Koalition bei Bauernhilfen weiter uneins
Die Regierung hat sich Freitagvormittag erstmals in kleiner, aber prominenter Runde zu den Durrehilfen fur die Landwirtschaft getroffen. Das Treffen von Agrarminister Norbert Totschnig (OVP), Finanzminister Markus Marterbauer und Staatssekretarin Michaela Schmidt (beide SPO) sowie NEOS-Nationalratsabgeordneter Karin Doppelbauer endete aber ohne Einigung. Anfang nachster Woche durfte laut O1 weiterverhandelt werden. Die FPO forderte eine rasche Losung.
Presserat rügt oe24 wegen Videos von U-Bahn-Surfern
Wirtschaft im Euro-Raum um 0,4 Prozent gewachsen
Bauen wurde erneut teurer
Waldbrand erreicht kroatische Touristenorte
Ein Donnerstagabend ausgebrochener Waldbrand an der dalmatinischen Kuste sudlich von Split hat sich bis Freitagfruh auf den Touristenort Omis ausgeweitet. Dutzende Menschen wurden verletzt, sieben von ihnen lebensgefahrlich. Zahlreiche Hauser und Autos brannten aus. Auch im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen und im italienischen Como fanden in der Nacht aufgrund von Waldbranden Evakuierungen statt.
Moskauer Gericht verurteilt Russen wegen Spionage für Polen
Parteiausschluss für Polens Ex-Regierungschef Morawiecki
Delfin in Canal Grande von Venedig gesichtet
Polizei in Brasilien findet nach Kunstraub Matisse-Werke wieder
Peking stoppt für Essenslieferanten an roten Ampeln die Uhr
Italien will Grenzkontrollen zu Spanien vorerst nicht aufheben
Farage schlägt „Count Binface“
Mit einem Sieg in einer kuriosen Wahl hat sich der britische Rechtspopulist Nigel Farage erneut einen Sitz im Parlament gesichert. Der Chef der Partei Reform UK gewann die Nachwahl im Wahlkreis Clacton in der englischen Grafschaft Essex mit 22.239 Stimmen. Als groter Konkurrent des fruheren Brexit-Vorkampfers galt ausgerechnet Spakandidat Count Binface, ein sprechender Mistkubel. Er kam auf 9.455 Stimmen.
Berichte: Trumps Name soll doch am Kennedy Center erscheinen
„Beispielloser“ Starkregen: Tote bei Unwettern in Japan
USA verhängen Zölle auf Drohnen und Bauteile
Sizilien: Sperre von Flughafen Catania wieder verlängert
Farage siegt bei Nachwahl: Rückkehr ins Parlament
Angriff auf Schiffe: Lage am Golf weiter angespannt
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