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Updated 2026-09-16 12:18
„Kurz wollte, dass Pilnacek bleibt“
Am Mittwoch hat der Untersuchungsausschuss zur Causa Christian Pilnacek seine Arbeit wiederaufgenommen. Die erste Auskunftsperson nach der Sommerpause war Ex-Justizministerin Alma Zadic (Grune). Sie sagte, sie habe um Pilnaceks Nahe zur Politik gewusst, schlielich seien seine Chats bereits bekannt gewesen. Vor ihrem Amtsantritt 2020 habe der damalige OVP-Chef Sebastian Kurz Pilnaceks Verbleib im Amt gewollt. Jegliche Einflussnahme ihres damaligen Ressorts auf Ermittlungen rund um Pilnacek verneinte Zadic.
Regierung bringt Strompreisdeckel auf den Weg
Polen: Russische Drohne trug Sprengsatz
25 Jahre Haft für Ex-Präsident Thaci
In erster Instanz ist Hashim Thaci, fruherer Premier und Prasident des Kosovo, am Mittwoch wegen Kriegsverbrechen vom Kosovo-Sondergericht in Den Haag zu 25 Jahren Haft verurteilt worden. Das Urteil gegen den einstigen engen Partner des Westens war mit Spannung erwartet worden. Nach dem Urteil gab es vereinzelte Zusammenstoe zwischen der niederlandischen Polizei und Anhangern und Anhangerinnen Thacis. In der kosovarischen Hauptstadt Prishtina gingen die Menschen aus Solidaritat mit Thaci und den anderen drei Angeklagten auf die Strae.
WEF: 120 Jahre bis zur Geschlechtergleichheit
Mindestens 60 Tote bei Einsturz von Goldmine im Sudan
„Assoziierte“ EU-Mitgliedschaft für Kanada
Die Prasidentin der Europaischen Kommission, Ursula von der Leyen, hat am Mittwoch im EU-Parlament ihre jahrliche Rede zur Lage der EU gehalten. Darin skizzierte sie die wichtigsten Herausforderungen, vor denen die EU steht: vom Handelsdefizit mit China uber den Kampf gegen den Klimawandel bis zum Umgang mit kunstlicher Intelligenz. Der Ukraine sicherte die Kommissionsprasidentin weitreichende Unterstutzung im Abwehrkampf gegen Russland zu. Zudem schlug sie vor, Kanada zum ersten assoziierten Mitglied der EU zu machen.
Coronavirus-Hilfen: 158,8 Mio. Euro zu Unrecht bezogen
CDU-Ministerpräsidenten stellen sich hinter Merz
Europas ältester Mann mit 112 Jahren gestorben
Zadic wird in Pilnacek-U-Ausschuss befragt
Von der Leyen für Social-Media-Verbot bis 13
Ed Sheerans Tour in Schwierigkeiten
Nach dem Ausschluss des US-Rappers und Grammy-Preistragers Macklemore aufgrund propalastinensischer Auerungen haben weitere Musiker und Bands angekundigt, nicht mehr bei der Loop-Tour von Ed Sheeran in den USA und Sudamerika aufzutreten. Am Dienstag nahm Sheeran nach wachsendem Druck personlich Stellung. Er verwies auf die Entscheidung des Tourveranstalters und betonte, sich nicht politisch auern zu wollen.
Gouverneur: Fünf Tote bei russischem Angriff auf Bus
Saudi-Arabien wirft Huthis Angriff auf Mekka vor
TV-Hubschrauber in Los Angeles abgestürzt: Mehrere Tote
Korruptionsprozess gegen Frankreichs Ex-Ministerin Dati
US-Repräsentantenhaus stimmt erneut gegen Iran-Krieg
Selenskyj meldet erfolgreichen Test neuer Drohnenabwehr
Greenpeace-Klimaticket-Ranking: Österreich auf Platz vier
Ozonloch über der Antarktis so klein wie selten seit 1990
Spannung vor Fed-Zinsentscheid
Fur die US-Notenbank (Federal Reserve, Fed) steht am Mittwoch die Entscheidung uber die weitere Vorgangsweise in ihrer Zinspolitik an. Beobachter verweisen auf die jungsten Inflationszahlen und orten klare Vorzeichen fur die erste Erhohung des Leitzinses seit 2023. Ganz im Gegensatz dazu pocht US-Prasident Donald Trump weiter auf ein niedriges Zinsniveau. Fed-Chef Kevin Warsh befindet sich auf Kollisionskurs mit Trump.
Erneut israelische Luftangriffe im Gazastreifen mit Toten
Jemen-Krise belastet weiter Ölpreis
Der Olpreis legt weiter zu. Fur ein Barrel (159 Liter) Rohol der Nordseesorte Brent wurden am Dienstag uber 107 US-Dollar verrechnet. Verscharft haben die Lage zuletzt die Entwicklungen im Jemen, wo die Huthi-Miliz die Meerenge Bab al-Mandab kontrolliert und die Durchfahrt von saudischen Schiffen blockiert. Haupttreiber des Olpreises bleibt aber der US-Iran-Krieg. Eine Offnung der Strae von Hormus ist nicht in Sicht.
Kennedy Center wird geschlossen
Das renommierte Kennedy Center in Washington steht vor dem Aus. Laut US-Prasident Donald Trump wird Washingtons grote offentliche Kultureinrichtung umgehend geschlossen. Grund dafur seien Sicherheitsbedenken und die Notwendigkeit sehr umfangreicher und komplexer Renovierungsarbeiten. Trump war zuvor daran gescheitert, seinen Namen an der Fassade des Hauses anzubringen.
Pistorius und Hegseth unterzeichnen Rüstungsvereinbarung
Trump kündigt sofortige Schließung des Kennedy Centers an
U-Ausschuss geht mit hoher Politik weiter
Nach der Sommerpause nimmt der Untersuchungsausschuss zur Causa Christian Pilnacek am Mittwoch und Donnerstag seine Arbeit wieder auf. Nach Polizeibeamten und Rechtsmedizinern fokussiert sich die ladende FPO nun auf die Politik: Zunachst werden Ex-Justizministerin Alma Zadic (Grune) und ihre Nachfolgerin Anna Sporrer (SPO) befragt, danach folgen weitere Politiker. Einer aber fehlt weiter auf der Ladungsliste.
Merz sagt Reise zu UNO-Generaldebatte nach New York ab
Bildungssprecher von ÖVP und SPÖ zu Gast
USA: Saudi-arabische Ölpipeline bald wieder in Betrieb
Ehrenpreis des Österreichischen Buchhandels für Dacia Maraini
IStGH-Anhörung: Duterte laut Anwälten nicht verhandlungsfähig
US-Militärbericht widerspricht Trump
Die Generalinspektion des US-Verteidigungsministeriums hat eine Munitionsknappheit wegen des Iran-Krieges eingeraumt. In dem am Montag veroffentlichten Pflichtbericht an den Kongress heit es, es gebe strategische Bestandslucken und Engpasse in der Nachschubversorgung mit Munition. Der Bericht widerspricht damit US-Prasident Donald Trump, der Engpasse erst jungst verneint hat.
Französische Sängerin Catherine Ringer gestorben
Schauspieler Ralf Richter ist tot
LGBTQ-Proteste: Dutzende Festnahmen in Istanbul
Kommission will Arbeiten im Ausland erleichtern
Meloni treibt Reform von Italiens Wahlrecht voran
Ukrainisches Militär: Rückeroberungen im Donbas
Über 100.000 Vertriebene durch Kämpfe im Jemen
Russische Fregatte feuert auf dänischen Hubschrauber
Systemmängel im Strafvollzug
Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen ist ein Haftling in einer Justizanstalt getotet worden. Ein 40-Jahriger wurde am Montag im Forensisch-Therapeutischen Zentrum (FTZ) Garsten in Oberosterreich erstochen. Befunde der Volksanwaltschaft und einer vom Justizministerium eingesetzten Untersuchungskommission zeigten bereits in den vergangenen Monaten Systemmangel und einen eklatanten Personalmangel auf. Geandert hat sich bisher wenig.
UNO-Kritik an Leichenbergung aus Trümmern in Gaza
Stocker erneuert Kritik an EU-Mehrjahresbudget
Totschnig erwartet starken Rückgang bei Einkommen der Bauern
USA kippen zentrale Klimaschutzregeln
Die US-Umweltbehorde EPA hat am Montag zentrale Vorschriften zur Begrenzung klimaschadlicher Treibhausgasemissionen von Kohle- und Gaskraftwerken aufgehoben. Man wolle die US-amerikanische Energie schutzen, so das Argument. Die Umweltbehorde folgt damit einmal mehr dem Anti-Klimaschutz-Kurs von US-Prasident Donald Trump. Scharfe Kritik kam von Umweltorganisationen.
WTO warnt vor Milliardenverlusten durch Handelsblockbildung
Weltgrößte private Sammlung zeigt 88 Werke von Van Gogh
Japan zählt erstmals mehr als 100.000 Hundertjährige
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