Feed newsorfat news.ORF.at

Favorite Iconnews.ORF.at

Link https://orf.at/
Feed http://rss.orf.at/news.xml
Copyright Copyright © 2026 ORF Online und Teletext GmbH & Co KG
Updated 2026-05-05 17:16
Radcliffe erstmals in Trailer als „Weird Al“ zu sehen
Auto auf A4 abgedrängt und Scheiben eingeschlagen
Österreicherinnen werben bei Papst für Gerechtigkeit
Pandemie: Szenarien für Herbst
OGH-Vizepräsidentin in ÖVP-U-Ausschuss
Leitfaden für nachhaltige Berghütten
Patriarch Kyrill soll auf EU-Sanktionsliste kommen
Neues EU-Sanktionspaket mit Ölembargo liegt vor
Niederösterreich erleichtert Zugang zu Photovoltaikanlagen
Oklahoma: Restriktives Abtreibungsgesetz unterzeichnet
Zahl der Vögel drastisch gesunken
Elfjähriger Radfahrer von Zug erfasst
Frau in Graz getötet: Mann gestand auch Mord in Zürich
Weiterbildung für Bauarbeiter boomt
Parteiengesetz: SPÖ-Vorschlag zu Stärkung des RH
Demenzkranke: Mit VR-Brillen in eine andere Zeit
Prozess gegen Polizisten neu aufgerollt
Arbeitslosigkeit: Hohes Armutsrisiko wegen Lohnersatzraten
Kiew: Russland tötete 21 Zivilisten in Donbas
Überraschende Militärmanöver in Belarus
Kiew: Russland transportierte 400.000 Tonnen Getreide ab
Trump-naher Kandidat Vance gewinnt Vorwahl in Ohio
Eltern beklagen Betreuungsprobleme an Gymnasien
Nordkorea feuerte Geschoss in Richtung Meer ab
„Panzer-Krankheit“ bei Australiens Meeresschildkröten
Wirtschaftsbund-Inserate: Für Mahrer volle Meldepflicht vorstellbar
Ukraine-Diskurs ohne Kompromisse
NATO-Erweiterung, neue EU-Sanktionen, Waffenlieferungen – der Westen geht im Ukraine-Krieg zunehmend in die Offensive. Appelle der Friedensbewegung wie „Die Waffen nieder“ finden kein Gehör – im Gegenteil. Wie es im öffentlichen Diskurs zu dieser „Zeitenwende“ kam, welches Risiko das antirussische Narrativ gleichzeitig berge und ab wann ernsthaft über Frieden verhandelt werden könne, erklärt Friedensforscher Wolfgang Dietrich im Gespräch mit ORF.at.
Musk will Twitter später wieder an die Börse bringen
Mehr Anzeichen für russische Referenden
Im Ukraine-Krieg mehren sich die Warnungen, Russland könnte mit manipulierten Referenden versuchen, mehrere Regionen im Osten des Landes aus der Ukraine herauszulösen – ähnlich wie man es 2014 auf der Krim gemacht hatte. Nach der ukrainischen Regierung warnten nun auch US-Vertreter vor einer solchen Vorgangsweise, etwa in Luhansk und Donezk. Zuvor hatte es Spekulationen über eine solche Vorgangsweise in Cherson gegeben. Russische Dokumente befeuern die Gerüchte.
EU-Entwurf für Ölembargo liegt vor
Thronjubiläum: Punk-Hymne „God Save The Queen“ neu aufgelegt
Kühbauer sieht bei LASK „Riesenpotenzial“
Zweijährige bei Pkw-Unfall in Salzburg getötet
Alleingang des Bundes gefordert
Seit vielen Jahren wird bezüglich Recht auf Information in Österreich kein Schritt nach vorne gemacht. Vor über einem Jahr wurde das Informationsfreiheitsgesetz in Begutachtung geschickt – und dort steckt es fest. Es spießt sich zwischen Bund, Ländern und Gemeinden. Am Dienstag, am Tag der Pressefreiheit und im Zuge der Eintragungswoche für das Volksbegehren gegen Korruption, forderte das Forum Informationsfreiheit (FOI) den Bund in Sachen Beschluss zum Alleingang auf.
Nach Kritik an WKStA: Rechtsschutzbeauftragte legt Amt zurück
Wie Humus zum Klimaschutz beiträgt
Europäische Bankenunion: Zeitplan zur Vollendung im Juni geplant
Depp-Prozess: Anwälte schließen Beweisführung ab
US-General Cavoli wird neuer NATO-Militärchef
Ringen um Antworten von Pilnacek
Die Befragung des suspendierten Justizsektionschefs Christan Pilnacek hat sich am Dienstag als schwierig gestaltet. Pilnacek entschlug sich laufend, mit Hinweis darauf, dass er – trotz mehrfacher Ansuchen – keinen Zugang zu seinen Daten und E-Mail-Postfächern habe. Nach einigen Stunden kam die Befragung fast doch noch in Schwung.
Wilder Fuchs tötete 25 Flamingos in Zoo in Washington
Twitter testet mit „Circle“ Tweets für kleineren Kreis
ÖVP-U-Ausschuss: Kaum Antworten bei Pilnacek-Befragung
Chemie-KV-Abschluss: Ist-Löhne steigen um 4,75 Prozent
EZB: Zinserhöhung im Juli möglich
Pressefreiheit: Österreich im Ranking wieder abgerutscht
Supreme-Court-Leak lässt Wogen hochgehen
Nachdem am Montag ein Urteilsentwurf des Supreme Court geleakt worden ist, mit dem das US-Abtreibungsgesetz gekippt werden könnte, ist mittlerweile die Echtheit des Dokuments bestätigt. Der Vorsitzende des Obersten Gerichtshofs, John Roberts, kündigte eine umfassende Untersuchung des „ungeheuerlichen Geheimnisverrats“ an. Die Wogen angesichts des geplanten Supreme-Court-Entscheids gingen unterdessen hoch – US-Präsident Joe Biden kündigte an, gegen eine Einschränkung des Abtreibungsrechts in die Offensive zu gehen.
CSU-Generalsekretär Stephan Mayer zurückgetreten
Sberbank Europe wird abgewickelt – keine Insolvenz
LASK setzt auf Kühbauer als Coach
...1839184018411842184318441845184618471848...