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Updated 2026-05-09 02:31
Tunesien befürchtet Umweltkatastrophe
Ein mit 750 Tonnen Dieselkraftstoff beladener Tanker ist am Samstag vor der Südostküste Tunesiens gesunken. Nach Angaben der Behörden gab es zunächst kein Leck, und auch die Besatzung konnte in Sicherheit gebracht werden. Es werde unter Hochdruck daran gearbeitet, eine Umweltkatastrophe in der Region zu verhindern.
Eltern fordern Aus für Maskenpflicht an Schulen
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Kiew: 1.000 Menschen in russischer Gefangenschaft
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Waldbrand am Lago Maggiore: Mehrere Häuser evakuiert
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Großbrand bei Tiroler Entsorgungsfirma
Russland verhängt Einreiseverbot über Boris Johnson
Ministerien melden 8.996 Neuinfektionen
100.000 neue Arbeitsplätze: Auch Frage der Nachhaltigkeit
21-Jähriger ist Österreichs jüngster Busfahrer
PC-Zugang erlaubt – Zehntausende Euro weg
Altacher Lauf gegen LASK auf Prüfstand
Neun Fluchtkorridore im Osten der Ukraine
18-Jähriger mit 200 km/h unterwegs
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Begrünte Telefonzellen in Wien-Neubau
Bayern bleibt nur noch eine Titelchance
Schon auffallend viele Insekten unterwegs
Klitschko warnt vor Rückkehr nach Kiew
Schanghai: Harter Lockdown fordert Zensur heraus
Emeritierter Papst Benedikt XVI. wird 95
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Großalarm wegen Schaufensterpuppe
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Fahrradboom lässt Kassen klingeln und Käufer warten
„Die große Einheit ist vorbei“
Auf den russischen Angriffskrieg in der Ukraine hat die EU mit einer seltenen Einigkeit reagiert. Inzwischen wird das sechste Sanktionspaket verhandelt. Es gab eine rasche Einigung, welche Rechte ukrainische Flüchtlinge in der EU haben, und es wurde humanitäre Hilfe geleistet. Das bedeutet aber nicht, dass alle Konflikte bereinigt sind, viel mehr sind auch neue Bruchlinien entstanden. „Die große Einheit ist vorbei“, stellt der EU-Experte Gustav Gressel fest.
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Schwerer Schlag für Putins Armee
Ob „als Opfer ukrainischer Raketen, russischer Inkompetenz, Pech oder einer Kombination aus allen dreien“, ist nach den Worten des US-Senders CNN weiter unklar – außer Frage steht, dass der Untergang des Raketenkreuzers „Moskwa“ ein folgenschwerer Schlag für Russlands Streitkräfte ist. Das betrifft nicht nur die strategische Rolle, die das Flaggschiff der russischen Marine im Krieg gegen die Ukraine bisher spielte bzw. einen auf mehrere 100 Millionen Euro geschätzten materiellen Schaden. Mit der „Moskwa“ liegt nun auch ein schwergewichtiges Symbol Russlands auf dem Grund des Schwarzen Meeres.
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