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Updated 2026-05-09 09:16
Parteitag der ÖVP OÖ erneut online
Uneinigkeit in Gasfrage spaltet EU
Die EU ist in Sachen russische Gaslieferungen und Energiesicherheit gespalten. Eine Einigung in dem Konflikt der EU-Länder ist auch am zweiten EU-Gipfeltag am Freitag in Brüssel nicht in Sicht. Während die Ukraine und die baltischen Ländern auf ein Embargo der russischen Lieferungen drängen, verweist etwa Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) auf die Versorgungssicherheit und darauf, dass Alternativen Zeit brauchten. Die EU soll jetzt zusätzliches Flüssiggas aus den USA erhalten.
Getötete 13-Jährige: Vierter Verdächtiger ausgeliefert
Angriff auf Theater in Mariupol: 300 Tote befürchtet
Ukraine-Krieg beschert Österreich starken Wachstumsdämpfer
Auch grüne Klububfrau Maurer positiv
EU erhält zusätzliches Flüssiggas aus USA
NÖ: Ermittlungen wegen Todesfällen in Pflegeheim
Finnland stellt Zugsverbindung nach St. Petersburg ein
Minister absent: Kreml-Video soll Gerüchte zerstreuen
Pilnacek-Beschwerde auch vor VwGH gescheitert
Brand in Benediktinerabtei Seckau
Rohstoffkosten: Neuburger setzt „Hermann“-Fleischlos-Linie aus
Rückkehr zu Todesstrafe für Ex-Präsident Medwedew denkbar
Tirol: Mehr Energie aus Trinkwasser gewinnen
Spar verteidigte Marktführerschaft mit Umsatzplus
Heeresbudget: Nehammer will sich auf keine Zahlen festlegen
Elton John ist 75
Mann bei Bergtour 130 Meter abgestürzt
Trockenheit: Heuer bereits 85 Brände in Kärnten
Biden besucht polnische Stadt nahe Ukraine
„Fridays for Future“ streikt zum zehnten Mal für Klima
Auf Traktor aufgefahren: Zwei Verletzte
Gipfelkreuze: Gott, Dämonen, Alpinisten
Mann in Niederösterreich sammelt 130 Spinnen
Tödlicher Unfall im Gleinalmtunnel
Autohersteller fahren trotz Chipkrise mehr Gewinne ein
EU wirft Russland Kriegsverbrechen vor
Frankreich-Wahl: Niedrige Beteiligung prognostiziert
Fidschi öffnet für Geimpfte: Keine Quarantäne ab 7. April
Moskau: Erste Strafverfahren wegen Diffamierung der Armee
Kein „Ausspielen“ bei Russland-Sanktionen
Spät in der Nacht auf Freitag ist der Gipfelmarathon in Brüssel zu Ende gegangen. Genau ein Monat nach der russischen Invasion in die Ukraine, sind die EU-Staats- und Regierungsspitzen, die NATO-Bündnispartner und G-7-Mitglieder zu insgesamt drei Gipfeln zusammengekommen, um über neue Maßnahmen zu beraten. Während bei der Verstärkung der Hilfe für die Ukraine Einigkeit herrschte, rief die Frage neuer Sanktionen gegen Russland Risse in der viel beschworenen Geschlossenheit des Westens hervor.
London berichtet über ukrainische Gegenangriffe
USA kündigen nach Nordkoreas Raketentest Sanktionen an
Russland und Ukraine tauschen Kriegsgefangene aus
Ukraine meldet laut IAEA Beschuss nahe Tschernobyl
Baustellen in der Flüchtlingsversorgung
Mehr als 200.000 Menschen, die aus der Ukraine geflüchtet sind, sind mittlerweile in Österreich angekommen. Wie viele bleiben und wie lange ist unklar – meist auch den Geflüchteten selbst. Auch einen Monat nach Kriegsbeginn läuft vieles in der Versorgung nur improvisiert und behelfsmäßig – und dank des Engagements Freiwilliger. Von der Registrierung über die Unterbringung bis hin zur Integration in den Alltag, etwa der Kinder in die Schulen, gibt es zahlreiche Herausforderungen.
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Biden mahnt zu Geschlossenheit
Nach dem NATO-Gipfel und dem G-7-Treffen hat in Brüssel am Donnerstagabend nun der EU-Gipfel begonnen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sprach an diesem Tag von Brüssel als dem „Zentrum der freien Welt“, US-Präsident Joe Biden mahnte zu Geschlossenheit des Westens gegenüber Russland. Sanktionen gegen Russland sollen verschärft und die Unterstützung für die Ukraine verstärkt werden.
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