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Updated 2026-05-09 12:33
IfW halbiert Wachstumsprognose für Deutschland
Ärztekammer sieht Spitäler bereits stark überlastet
Salzburg im Cupfinale, aber mit Aufholbedarf
Oskar Lafontaine tritt aus der Linkspartei aus
Frau stirbt bei Brand in Seniorenheim
Radmutter traf Beifahrerin im Gesicht
Porträt Franz von Assisis erhält Sonderausstellung
Hongkong überlegt Lockerungen strikter Maßnahmen
Inflation im Februar bei 5,9 Prozent
Mit Waffe hantiert: Frau verletzt
Netflix testet Gebühr für geteilte Account-Nutzung
CoV: Schlafstörungen bei Jungen stark gestiegen
NATO will dauerhafte Truppenaufstockung in Osteuropa
Weiter steigende Zahlen erwartet
Putins teures Hochzeitsgeschenk für Kneissl
Die Bilder von der Hochzeit der damaligen FPÖ-Außenministerin Karin Kneissl mit ihrem Gast, dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, haben schon 2018 international Wellen geschlagen. Als Hochzeitspräsent brachte der Kreml-Chef einen Don-Kosaken-Chor, Blumen und einen Samowar mit – so viel war bekannt. Nicht an die Öffentlichkeit gedrungen waren bisher die Saphirohrringe im Wert von rund 50.000 Euro, die Putin ebenfalls als Geschenk überreicht haben soll.
Panne in Atomruine Fukushima nach Beben
Fast 300.000 Neuinfektionen in Deutschland
Klimakrise: UNO will mehr Frauen an Schalthebeln
Laufvögel als Vorbild für Roboter
Mikrochimären: Fremde Zellen im eigenen Körper
Kickl-Klage gegen Tierschutzaktivisten
Kriechmayr gibt im Super-G noch einmal Gas
EGMR setzt Verfahren gegen Russland aus
Ifo: Spritpreis muss nicht Ölpreis folgen
Preis der Leipziger Buchmesse wird vergeben
Ressourcenvergabe für Sonderpädagogik auf dem Prüfstand
Ampel weiterhin rot, beste Werte in Wien
Bericht: 50.000-Euro-Ohrringe zu Kneissls Hochzeit vom Kreml
Harte Strafen nach Protesten in Kuba
Japan: Tote bei Erdbeben in Fukushima
Neue Ukraine-Sondersitzung im UNO-Sicherheitsrat
Verschleppter Bürgermeister wieder frei
Morawiecki ruft Scholz und Biden zu Kiew-Reise auf
Journalistin will nach Protestaktion in Russland bleiben
Schulmassaker in Parkland: Millionenentschädigung für Opfer
Tote bei Erdbeben in Fukushima
Ai Weiweis Kunst der Widerständigkeit
Ai Weiwei hat dem kritischen China eine Stimme und ein Gesicht gegeben und gehört zu den großen Zeitgenossen der Gegenwartskunst. Für seine unbeugsame Haltung bezahlte er mit Hausarrest, Haft und Reiseverbot. „In Search of Humanity“ heißt eine Retrospektive in der Albertina modern. Sie spannt einen Bogen von den 1980er Jahren bis zur Gegenwart.
Spanien beschlagnahmt weitere Jacht
Juventus scheitert erneut im CL-Achtelfinale
Macron stellt Wahlprogramm vor
Russische Armee nimmt ukrainische Zivilisten ins Visier
Der Reiz Putins für Serbien
Das Verhältnis Serbiens zu Russland und dessen Präsidenten Wladimir Putin hat offenbar auch durch die russische Invasion in die Ukraine kaum Schaden gelitten. Serbien gilt landläufig als Putin-freundlich, auch durch das immer wieder herausgestellte gute Verhältnis von Präsident Aleksandar Vucic und dem Kreml-Chef. Doch nicht alle Serbinnen und Serben sind damit einverstanden. Vucic selbst fährt einen Schlingerkurs, geht es doch auch um einen Beitritt zur Europäischen Union.
Tsunami-Warnung nach Beben aufgehoben
Nach dem starken Erdbeben in Japan hat die Meteorologie-Behörde des Landes ihre Tsunami-Warnungen aufgehoben. Am frühen Donnerstagmorgen (Ortszeit) galten keine Warnungen mehr, wie auch die japanische Rundfunkgesellschaft NHK berichtete. Zuvor war vor einem Tsunami von bis zu einem Meter Höhe an der Pazifikküste der Präfekturen Fukushima und Miyagi gewarnt worden.
Biden nennt Putin einen „Kriegsverbrecher“
Djokovic darf auf French-Open-Start hoffen
Teheran sieht „zwei offene Punkte“ bei Atomverhandlungen
Wirtschaftswissenschaftler zu Sanktionen gegen Russland
Teure Energie sorgt für Politstreit
NATO will dauerhafte Truppenaufstockung
Am Mittwoch haben die NATO-Verteidigungsminister bei einem Sondertreffen in Brüssel erneut über die Konsequenzen des Ukraine-Kriegs beraten. Generalsekretär Jens Stoltenberg kündigte einen „Reset“ und eine Aufrüstung der derzeitigen Verteidigungspolitik an – so soll es etwa zu einer dauerhaften Aufstockung der Truppen im östlichen Bündnisgebiet kommen.
Verordnung gegen verschlüsselte Chats kommt Ende März
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