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Updated 2026-05-09 16:01
Schwere Stunden für die „zweite Reihe“
Präsident Wolodymyr Selenski ist zweifellos die große Galionsfigur der Ukraine im Kampf gegen die russische Invasion. Doch in der zweiten Reihe wurden zuletzt jene Politiker immer wichtiger, die in den umkämpften Regionen und Städten schwierige Entscheidungen treffen müssen – in völlig neuen Rollen. Differenzen durch unterschiedliche politische Lager oder gar russlandfreundliche Töne sind jetzt kein Thema mehr.
Russland weitet Kämpfe aus – Mariupol umzingelt
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Texas: Niederlage vor Gericht im Kampf für Recht auf Abtreibung
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Eskalation an der Wirtschaftsfront
Seit dem Beginn der Invasion in die Ukraine haben Länder auf der ganzen Welt Sanktionen gegen Russland verabschiedet, die dessen wirtschaftliche Position bereits nachhaltig geschädigt haben. Auch die Ukraine kündigte an, künftig russisches Eigentum beschlagnahmen zu wollen. Russland möchte unterdessen mit neuen Maßnahmen auf den Rückzug westlicher Unternehmen reagieren.
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Jobvermittlung für beeinträchtigte Menschen
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U-Ausschuss-Enthüllungen: WKStA fordert Konsequenzen
„Geburt eines Europas der Verteidigung“
Am Freitag ist der zweitägige EU-Gipfel im französischen Versailles zu Ende gegangen. Die 27 Staats- und Regierungsspitzen beschlossen weitere Schritte, um den Folgen des Ukraine-Krieges zu begegnen und Europa neu aufzustellen – vor allem in den Bereichen Energieversorgung und Verteidigung. Russland gegenüber soll es neue Sanktionen geben. Die Ukraine bittet man unterdessen ins EU-Beitrittswartezimmer.
Große oö. Kraftwerke vielleicht ohne Naturschutzbewilligung
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Voller Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge
Ukrainische Flüchtlinge werden vollen Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt erhalten. Das sagte ÖVP-Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP) am Freitag in einer Pressekonferenz. Beschäftigungsbewilligungen werden nach einer Registrierung von Amts wegen möglich sein, die bürokratischen Wege sollen für die Vertriebenen kurz gehalten werden.
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