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Updated 2026-05-10 01:00
Mann bedrohte in Wien seine Familie mit Messer
Olympiabronze für Skicrosserin Smith nach Einspruch
Polen meldet bereits 100.000 Flüchtlinge
Sondersendungen zum Krieg in der Ukraine
Ministerien melden 25.972 Neuinfektionen
Polens Fußballer verweigern WM-Play-off in Russland
In Wiener Spitälern gilt weiter 2-G Plus
Niederlande liefern 200 Flugabwehrraketen an Ukraine
Betrunkener hielt in Innsbruck Frau im Auto fest
„Sea-Watch 4“ legt mit 129 Flüchtlingen auf Sizilien an
Vom weißen Blick zur schwarzen Stimme
Über die Geschichte schwarzer Menschen in Österreich ist nur wenig bekannt. Unterdrückung und Exotisierung sollten ihr Schicksal über Jahrhunderte prägen, ebenso wie der Kampf für die eigenen Rechte. Dass schwarze Geschichte heute noch Relevanz hat, steht für die Fachleute Walter Sauer und Vanessa Spanbauer, aber auch die Aktivistin Noomi Anyanwu außer Frage. In ORF.at-Interviews zum „Black History Month“ erklären sie warum.
Macht und Grenzen der Sanktionen
Selenski fordert Aufnahme der Ukraine in EU
„Wider die Macht“ im St. Pöltener Haus der Geschichte
Wie man mit Kindern über den Krieg spricht
Russland zieht von Weltraumbahnhof in Französisch-Guyana ab
Deutscher nach Flucht auf Autobahn festgenommen
Auto stürzt von Brücke auf A22: Lenker tot
NATO will Russland rote Linie aufzeigen
Bisher rund 35.000 Flüchtlinge in Polen
CoV und ÖVP-Umbruch als Fragezeichen
Die Urnengänge in Österreich sind dieses Jahr überschaubar: Zwei Gemeinderatswahlen und die Kür des Bundespräsidenten oder der Bundespräsidentin stehen planmäßig auf dem Programm. Den Anfang machen am Sonntag 273 Tiroler Gemeinden – die politischen Auswirkungen der Pandemie und die jüngsten Umwälzungen innerhalb der ÖVP sorgen auch bundesweit für Aufmerksamkeit.
Enges Rennen um Slalom-Kristallkugel
Twitter und Facebook reagieren auf den Krieg
Moskau: Armee nimmt ukrainische Stadt Melitopol ein
Rio de Janeiro startete in inoffiziellen Karneval
Van Gogh könnte bei Auktion 45 Mio. Dollar bringen
„Science Fiction“: NASA unterstützt neue Ideen
Geheimdienste rätseln über Taktik der russischen Armee
Atomabkommen: USA melden Fortschritte mit dem Iran
S&P bestätigt Österreich-Rating AA+
Kaserne im Westen von Kiew angegriffen
Twitter blockt Werbung in Ukraine und Russland
US-Schauspielerin Amanda Bynes will Ende von Vormundschaft
Papst: „Jeder Krieg beschämende Kapitulation“
Moody’s droht Russland mit Herabstufung auf Schrottniveau
UNO-Resolution gegen Einmarsch gescheitert
Russische Truppen erreichen Melitopol
Selenski erwartet russischen Sturm auf Kiew
An Taliban vorbei: USA wollen Hilfen für Afghanen erleichtern
Ukrainer zum Widerstand aufgerufen
Während Zigtausende Menschen aus der Ukraine fliehen, sollen Männer über 18 Jahren zur Verteidigung des Landes bleiben. Die Behörden rufen die Bevölkerung zum Widerstand gegen die russischen Truppen auf. 18.000 Maschinengewehre wurden in Kiew an Freiwillige verteilt. Die Bevölkerung soll sich auch mit gebastelten Molotow-Cocktails verteidigen. Weltweit gab es Proteste gegen die russische Invasion in der Ukraine.
Auch Kiew im Visier russischer Truppen
Die russischen Truppen sind am zweiten Tag der Invasion in die Ukraine bis in die Hauptstadt Kiew vorgedrungen und rücken weiter auf Odessa vor. Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba berichtete von „schrecklichen russischen Raketenangriffen“ auf die Millionenstadt Kiew. Zehntausende Ukrainer und Ukrainerinnen sind auf der Flucht. Der Westen reagierte mit direkten Sanktionen gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin und seinen Außenminister Sergej Lawrow.
Ukraine beantragte Nothilfe beim IWF
Cesar-Filmpreise: Demenzdrama „The Father“ bester Auslandsfilm
Skispringer Kraft gewinnt eindrucksvoll in Lahti
Zehntausende Demonstranten in Georgien gegen Invasion
Angriff mit Feuerwerkskörpern auf „Lupin“-Dreh in Frankreich
Lustenau gewinnt torreiches Topspiel der 2. Liga
Welle von Absagen und Solidarität mit Ukraine
Vienna Capitals fixiert Play-off-Ticket
NATO will rote Linie aufzeigen
Nach der russischen Invasion in der Ukraine ist das Verteidigungsbündnis NATO bemüht, Moskau seine rote Linie aufzuzeigen. Als ausgeschlossen gilt zwar weiter, dass die NATO Truppen in die Ukraine entsendet, indes wird aber – wohl zur Abschreckung Russlands – die Ostflanke des Bündnisses verstärkt. Die Drohung: Wer einen Bündnispartner angreift, greift alle an. Ein russischer Angriff auf NATO-Partner ist aber extrem unwahrscheinlich.
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