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Updated 2026-05-10 04:01
Falco wäre 65: Erinnerung an einen Mythos
WHO-Chef: Pandemie noch nicht vorbei
Pandemie und Psyche: Mehr Hilfe für Junge
Biathlet Bö beschert Norwegen Rekord
Zadic schaltet sich in Pilnacek-Causa ein
Nach den jüngsten Vorfällen rund um die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat sich Justizministerin Alma Zadic (Grüne) eingeschaltet und zu Gesprächen geladen. Vertreter der WKStA kritisierten zuvor in einem offenen Brief Grenzüberschreitungen in der Dienst- und Fachaufsicht, etwa durch den mittlerweile suspendierten Sektionschef Christian Pilnacek.
Ukraine-Krise: Russland-Experte Mangott im Studio
Italien: Maßnahmenpaket gegen hohe Energiepreise
UNO muss Hilfe im Jemen reduzieren
Tocotronic verschieben Tour-Auftakt zum neuen Album
Deutschland: Maskenlieferanten fordern Millionen
Mali will unverzüglichen Truppenabzug Frankreichs
Brand auf Fähre vor Korfu: Hunderte gerettet, Vermisste
Sturm richtet schwere Schäden an
Stürmisches Wetter hat am Freitag in Großbritannien das öffentliche Leben teilweise lahmgelegt und Zerstörung angerichtet. In London wurde erstmals die höchste Warnstufe Rot ausgerufen. Der Sturm riss die Bespannung des Millennium Dome teilweise herunter. Auch aus den Niederlanden wurden Schäden gemeldet.
Cyberangriffe auf Betriebe nehmen zu
Aufruf zur Flucht nach Russland
Während die Lage an der Grenze zur Ukraine weiterhin unübersichtlich ist, gibt es neuerlich Gefechte im Osten des Landes. Die moskautreuen Separatisten in Luhansk und Donezk riefen am Freitag Zivilistinnen und Zivilisten dazu auf, nach Russland auszureisen. Kurz darauf gab es Berichte über eine Explosion. Die beiden Seiten beschuldigen sich gegenseitig, die Gefahr zu eskalieren.
Mindestens 120 Tote nach Erdrutschen bei Rio
Raumsonde „Solar Orbiter“ sichtet riesige Sonneneruption
Weniger positive Schul-PCR-Tests als in Vorwoche
„SZ“ startet Österreich-Seite in Wochenendausgabe
Französischer Wahlkampf: Links und Rechts zersplittert
Rapid spielt sich in ECL-Play-off in Favoritenrolle
Prinz Harry kämpft um Polizeischutz in GB
Verkauf von Weingut treibt Pitt zur Weißglut
Rund 25 Millionen Dollar haben sich die Hollywood-Größen Angelina Jolie und Brad Pitt im Jahr 2008 das Miraval-Anwesen in der französischen Region Provence-Alpes-Cote d’Azur kosten lassen. Geplant war, ihre Kinder dort großzuziehen und ein Familienweingut aufzubauen. Letzteres ist aufgegangen, aber jetzt drehen sich die endlosen Querelen des Ex-Ehepaars auch um das Stück Land, auf dem es einst heiratete.
Brand auf Fähre vor Korfu: Hunderte gerettet – mehrere vermisst
AGES: 7-Tage-Inzidenz bei 2.297,3
Presserat: „Best of böse“-Satire im „Falter“ zulässig
Wordle: Änderungen der New York Times verärgern Fans
Trotz positivem PCR-Test bei Geburt dabei – Geldstrafe
Dalmatiner erschossen: Geldstrafe für Justizwachebeamten
Zadic lädt WKStA-Vertreter nach offenem Brief zu Gespräch
Nächster Sturm zieht über Europas Norden
Europas Norden rüstet sich für einen weiteren Sturm mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 160 km/h. In Frankreich erließ der Wetterdienst am Freitag eine Unwetterwarnung für fünf Departements, in weiten Teilen der Niederlande gilt die höchste Stufe des Wetteralarms, auch in Deutschland wappnet man sich. In Großbritannien hat der Sturm bereits Schäden angerichtet.
Frachter mit deutschen Autos brennt im Atlantik
EU zieht wegen Patentschutzes gegen China vor WTO
Italien: Tausende Schüler protestieren gegen Bildungssystem
Lufthansa kommt ohne Kündigung von Piloten durch die Krise
Deutsche Kirche zahlte 9,4 Mio. an Missbrauchsopfer
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Sri Lanka fehlt Geld zum Import von Öl
Sportpause nach Infektion empfohlen
35 Ferkel nach Unfall in Kärnten kurz ausgebüxt
UVP-Verfahren sollen verkürzt werden
Hongkong verschiebt Wahl wegen schwerer Infektionswelle
Philosoph und Autor Burghart Schmidt verstorben
RH: Kontrollen gegen „Cum-Ex“-Betrug nicht umgesetzt
Regierung: Fünf Mio. Euro für Äthiopien, Südsudan und Tunesien
Impfpflicht: Kommission legt Vorgangsweise fest
Burgenlands „Wildschweinprämie“ zeigt Wirkung
Energiekostenausgleich vor großen Hürden
Putin erklärt Manöver zu Chefsache
Vor dem Hintergrund der angespannten Lage im Ukraine-Konflikt hat Russland für Samstag ein Militärmanöver unter Aufsicht von Präsident Wladimir Putin angekündigt. Auch Raketen sollen offenbar eingesetzt werden. Unterdessen gehen die Gefechte in der Ostukraine weiter. Der Westen warnt erneut vor einer Eskalation.
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