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Updated 2026-07-28 00:15
Baubranche in der Sackgasse
Es gibt kaum eine Branche mehr, die nicht direkt oder indirekt vom Krieg in der Ukraine und den anhaltenden Unwägbarkeiten der CoV-Pandemie betroffen wäre. Alarmrufe kommen auch aus der Bauindustrie: Lieferengpässe und Preissprünge würden Kalkulationen zunehmend verunmöglichen, mit Bauverzögerungen oder -stopps sei zu rechnen. An bisher bei Projekten üblichen Festpreisen sei schwerlich festzuhalten.
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Humanitäre Lage in Städten spitzt sich zu
Angesichts anhaltender russischer Angriffe in der Ukraine wird dort die Lage in etlichen Städten für die Zivilbevölkerung zunehmend schwierig. Die Verwaltung der umzingelten Stadt Mariupol teilte am Dienstag mit, dass ein weiteres russisches Bombardement diese „in die Asche eines toten Landes“ verwandle. Behörden berichteten von einer sich anbahnenden Hungersnot in der von Russland eingenommenen Stadt Cherson.
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Oligarchen suchen sichere Gewässer
Wegen Sanktionen gegen russische Oligarchen haben die Behörden in der EU bisher mehrere Luxusjachten im Wert von Hunderten Millionen Euro festgesetzt. Oligarchen versuchen daher, ihre Schiffe in Länder ohne Strafmaßnahmen zu bringen – und das vielfach mit Erfolg. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenski rief indes dazu auf, derartige Beschlagnahmungen voranzutreiben. Dabei geht es auch um eine Jacht, die Wladimir Putin selbst zugeordnet wird.
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Aufregung über Bericht in russischer Zeitung
9.861 Gefallene und 16.153 Verwundete: Mit diesen Angaben hat die kremlnahe Zeitung „Komsomolskaja Prawda“ am Montag für einiges Aufsehen gesorgt – wäre es doch das erste Eingeständnis hoher Verluste der russischen Streitkräfte im mittlerweile fast vier Wochen tobenden Ukraine-Krieg gewesen. Die Zeitung sprach am Dienstag von einem Hackerangriff – womit die vom Verteidigungsministerium am 2. März bekanntgegebenen 498 Toten die letzte offizielle russische Angabe über gefallene russische Soldaten bleiben.
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Weibliche Filmgeschichte wiederentdecken
Das österreichische Filmschaffen haben viele Frauen mitgeprägt – immer schon. Eine von ihnen ist die Drehbuchautorin Hilde Berger, die derzeit am Abschluss ihres Films „Alma und Oskar“ arbeitet. Der Start der Veranstaltungsreihe „Filmpionierinnen“ im Wiener Filmmuseum holt die oft übersehene Filmschaffende nun ins Rampenlicht.
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Nawalny zu weiterer langer Haft verurteilt
Der inhaftierte Kreml-Kritiker Alexej Nawalny ist von einem russischen Gericht erneut schuldig gesprochen und zu neun weiteren Jahren Haft verurteilt worden. Kritiker sprechen von einem „Scheinverfahren“. Nawalny selbst rief nach dem Urteil die Menschen erneut zum Widerstand gegen das Regime von Präsident Wladimir Putin auf.
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