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Updated 2026-05-14 22:00
Ex-Geliebte erhebt schwere Vorwürfe gegen Maradona
Besuchsverbot im Krankenhaus Wolfsberg
Drei Jahre Haft für Bankräuber-Chauffeur
Petrovic: MFG-Grußworte „nicht politisch“
WHO: Europa steuert auf Hunderttausende weitere Tote zu
Impftermine für Kinder in Wien gut gebucht
Mehrere Jahre Haft für 20-jährigen Aktivisten in Hongkong
U-Ausschuss: Finanzministerium zahlte 180.000 Euro für Gutachten
Klassen sollen ab zweitem Infektionsfall in Quarantäne
Arzt in Belgien soll Impfbescheinigungen gefälscht haben
Politik betont Angebote zum Schutz von Frauen
Zum Auftakt der internationalen 16 Tage gegen Gewalt an Frauen findet in Österreich am Dienstag ein Gewaltschutzgipfel statt. Frauenministerin Susanne Raab, Innenminister Karl Nehammer (beide ÖVP) und Marina Sorgo, Vorsitzende der Gewaltschutzzentren, hielten am Dienstag eine Pressekonferenz ab, in der sie vor allem die bereits vorhandenen Einrichtungen und Maßnahmen zum Schutz von Frauen zusammenfassten. Eine Kooperationsvereinbarung wurde unterschrieben.
Auch Kinder müssen auf Herzoperationen warten
Niederlande verlegen Patienten nach Deutschland
Israel beginnt mit Impfung von Kindern ab fünf Jahren
Vor „Squid Game“: „Hellbound“ nun beliebteste Netflix-Serie
Gast schlug Lokalbetreiber nieder
Schulkinder bei Fährunglück in Sri Lanka ertrunken
Tote neben Straße: Weitere Einvernahmen
Studie: Aspirin könnte Herzschwächerisiko erhöhen
Verhandlungen zu Handels-KV auf Zielgeraden
Bis zu 400.000 in Kurzarbeit erwartet
In den aktuellen Arbeitsmarktdaten spiegelt sich der aktuelle Lockdown – noch – nicht wider. Daraus dürfe man aber keine falschen Schlüsse ziehen, sagte ÖVP-Arbeitsminister Martin Kocher bei einer Pressekonferenz am Dienstag. Kocher und der Chef des Wirtschaftsforschungsinstituts (WIFO), Gabriel Felbermayr, erwarten in den nächsten Wochen bis zu 400.000 Menschen in Kurzarbeit.
Ministerien melden 9.513 Neuinfektionen
Kartellstrafe gegen Apple und Amazon in Italien
Britisches Königshaus kritisiert BBC-Doku scharf
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Spacey muss „House of Cards“-Firma 31 Mio. Dollar zahlen
Kocher rechnet mit bis zu 400.000 in Kurzarbeit
Telefonzelle in Kärnten gesprengt
Zweigradziel wackelt auch bei erreichten Klimazielen
Giftstoffe schaden Bienen über Generationen
Heeresstellungen gehen unter Schutzmaßnahmen weiter
Forscher finden Hinweise auf Tempelritter in Kapelle
Johannesburg wird erstmals von Frau regiert
Kein Freitesten mehr in der Steiermark
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Reiche weichen aus: Ansturm auf Privatjets
Dutzende Tote bei Busunglück in Bulgarien
Bei einem schweren Busunglück in Bulgarien sind Dienstagnacht Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich rund 40 Kilometer südlich der Hauptstadt Sofia. Unter den Opfern sind auch viele Kinder. Mehrere Verletzte wurden in ein Krankenhaus nach Sofia gebracht.
Einstein-Manuskript zur Relativitätstheorie wird versteigert
Südkoreas Ex-Präsident Chun Doo Hwan gestorben
Sturm auf US-Kapitol: Weitere Trump-Verbündete vorgeladen
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Greenpeace-Bericht: Trend zu Wegwerfmode ungebrochen
Wie es Kindern in der vierten Welle geht
Lockdown ja oder nein? Präsenzunterricht oder Distance-Learning? Die Verunsicherung, die viele Schülerinnen und Schüler seit über eineinhalb Jahren täglich begleitet, hat nun einen neuen Höhepunkt erreicht. ORF.at hat Kinder und auch Lehrende gefragt, wie es ihnen geht. Die psychische Belastung müsse ernst genommen werden, sagt Schulpsychologe Jürgen Bell: „Klarheit hilft, das Chaos zu verringern.“
Deutscher Kleinkunstpreis an Josef Hader
Run auf Erstimpfungen nur von kurzer Dauer
„Regierung nicht aus Verantwortung lassen“
NEOS-Klubobfrau Beate Meinl-Reisinger hat am Montag in der ZIB2 ihre Kritik am Pandemiemanagement der Regierung und am aktuellen Lockdown erneuert. Es brauche derzeit zwar fraglos eine „Notbremsung“, alles zuzusperren sei aber unverhältnismäßig. Lockdown und Impfpflicht halte sie ohnehin für eine Folge der letzten Monate – die Regierung habe zu wenig getan, um die Impfbereitschaft anzukurbeln. Dafür dürfe man die Regierung „nicht aus der Verantwortung lassen“.
Mehr als 90 Präsidentschaftsbewerber in Libyen
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