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Updated 2026-05-15 20:32
Arbeitslosigkeit unter Niveau von 2019 gesunken
Kabul von Explosionen und Schüssen erschüttert
Hollywood-Star Chris Pratt synchronisiert Kater Garfield
Eric Adams Favorit bei Bürgermeisterwahl in New York
Schlangen in Australien in der Klimaanlage gefunden
Medienbericht: Papst Franziskus will nach Nordkorea reisen
TikTok-Eigner ByteDance stellt sich neu auf
USA prüfen russische Truppenbewegungen nahe Ukraine
Metaller drohen ohne KV-Einigung mit Kampfmaßnahmen
Dammsystem MOSE bewahrte Venedig vor Hochwasser
Jill Biden erlernte in Italien Kunst handgemachter Pasta
Pakt gegen Zerstörung der Wälder
Auf dem Klimagipfel im schottischen Glasgow wollen sich mehr als 100 Staaten dazu verpflichten, die Zerstörung von Wäldern bis 2030 zu beenden. Die beteiligten Staaten beherbergen mehr als 85 Prozent der weltweiten Waldfläche. Die britischen Gipfelorganisatoren feierte den Deal am Dienstag als „beispiellos“, für Umweltaktivisten kommt er zu spät. Es werde praktisch grünes Licht gegeben „für ein weiteres Jahrzehnt der Entwaldung“, so Greenpeace.
Pflegenotstand: Anwälte schicken Brief an Mückstein
Krankmeldungen bei New Yorks Feuerwehr nach Impfpflicht
Flugzeug landet mit totem Passagier an Bord in Hamburg
100 Staaten wollen bis 2030 Entwaldung stoppen
Gratis-Grippeimpfung startet in Wien
Waldbrand im Rax-Gebiet: Regen bringt leichte Entspannung
UNO-Chef Guterres: „Wir graben uns unser eigenes Grab“
Länder bauen PCR-Gurgeltest-Angebot aus
Wiener WUK startet neues Festival für Zirkuskunst
Tod am Filmset: Regieassisent äußerte sich erstmals
US-Supreme Court: Anhörung zu Abtreibungsgesetz
US-Richter gibt Pharmafirmen in Opioid-Streit recht
Weitere Mordanklage gegen US-Millionär Durst
Erst kürzlich wegen Mordes an einer Freundin zu lebenslanger Haft verurteilt, ist gegen den US-Millionär und Immobilienerben Robert Durst eine weitere Anklage erhoben worden – wieder wegen Mordes. Jahrzehntelang war der Fall ein Rätsel, nun soll das seinerzeit spurlose Verschwinden der Ehefrau des 78-Jährigen geklärt werden.
Investitionen in ein neues Männerbild
In Österreich hat es heuer bereits 23 Frauenmorde gegeben, Gewalt gegen Frauen verursacht sechs Milliarden Euro Folgekosten pro Jahr. Trotz einer Erhöhung stehen nach wie vor lediglich 24,5 Millionen Euro für Gewaltschutz und Prävention zur Verfügung – laut Frauenhäusern braucht es hingegen 228 Millionen Euro. Das ist das Elffache des aktuellen Budgets, aber nur vier Prozent der Folgekosten. Investiert werden müsste auch in ein neues Männerbild – bei potenziellen Tätern und in der Gesellschaft.
Ilse Aichinger: Literaturikone, die das Schweigen brach
Ausreisekontrollen in weiteren Bezirken
Bundesliga: Sturm sucht Ausweg aus dem Sumpf
Tesla-Rivale Rivian will 8,4 Mrd. Dollar für Börsengang
Neue Mordanklge gegen US-Millionär Durst
Inselstaat Tonga verhängt nach erstem Fall Lockdown
Regierungsbildung in Rumänien wieder gescheitert
Republik gedenkt der Opfer von Anschlag in Wien
Tennis: Wien glänzt wieder als Publikumsmagnet
Erneut Toter an polnisch-belarussischer Grenze
Rückschlag für Bidens Investitionspakete
Auch kurzfristig hoher „Gesamtnutzen“
Klimaschutz kostet jetzt und bringt erst viel später einen Nutzen – oft gilt das als Argument, warum Maßnahmen so schwer in Angriff zu nehmen sind. Eine Studie entkräftet diese Ansicht. Laut dieser wurde „der in Geld übersetzte Gesamtnutzen“ bisher schlichtweg unterschätzt.
Australien, Israel und Thailand öffnen Grenzen
Kanada will bis 2030 keine Kohle mehr exportieren
Motiviertes Dutzend greift bei Kurzbahn-Schwimm-EM an
Brasilianischer Star-Pianist Nelson Freire gestorben
Große Anerkennung für Einsatzkräfte beim Brand an der Rax
Straftrechtsexpertin zum Terroranschlag vor einem Jahr
Schallenberg: Klimakrise wie Pandemie global bewältigen
Toter in Baugrube war an Herzinfarkt verstorben
Biden entschuldigt sich für US-Austritt aus Pariser Abkommen
Empörung über Proteste in KZ-Häftlingskleidung in Italien
„Wir graben uns unser eigenes Grab“
Die von den Staaten weltweit versprochenen Anstrengungen beim Klimaschutz reichen nach Worten von UNO-Generalsekretär Antonio Guterres bei Weitem nicht aus, um eine Katastrophe abzuwenden. Ganz in diesem Sinn rief der UNO-Chef die Staats- und Regierungsvertreter auf der Weltklimakonferenz am Montag in Glasgow auf, mehr zu tun.
New York wählt einen neuen Bürgermeister
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