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Updated 2026-06-11 01:15
„Ninja-Pass“ heuer komplizierter
WIFO: Wirtschaftsaufschwung bremst sich selbst aus
Indien schränkt religiöses Fest ein
Österreichs Jugendliche eher „gläubig“ als „religiös“
Asylfolgeantrag: EuGH gibt Iraker recht
Ministerien melden 2.356 Neuinfektionen
Iraker erhält im Streit über Asyl-Folgeantrag recht vom EuGH
Anti-Baby-Pille wird für Französinnen unter 25 Jahren kostenlos
Gewerkschaft für weitere Schwangeren-Sonderfreistellung
Ungarn kritisiert Brüssel in Justizstreit mit Polen
Oscar-Preisträgerin Lawrence erwartet erstes Kind
Rauch löste Alarm auf ISS aus
Steirischer herbst sucht den Ausweg
Toter auf A1 identifiziert
Wiesberger kämpft um Ryder-Cup-Teilnahme
„Geimpfte nicht aus dem Schneider“
Die oberste Gesundheitsbeamtin, Chief Medical Officer Katharina Reich, hätte sich stärkere CoV-Maßnahmen als die am Mittwoch beschlossenen gewünscht. Das sei der politische Kompromiss und größte gemeinsame Nenner. Und sie betonte, dass angesichts der niedrigen Durchimpfungsrate auch die Geimpften „nicht aus dem Schneider“ seien. Unterdessen ist fraglich, ob und wie die Maskenpflicht für Ungeimpfte im Handel überhaupt kontrolliert wird.
Oberpinzgauer fordern mehr Hochwasserschutz
Oberster Gerichtshof vertagt kurzfristig Hinrichtung in Texas
Öffnungsplan nach über zehn Wochen Lockdown in Sydney
Ölkürbisse: Niederösterreich vor Steiermark
Wiener Grüne wählen am 16. Oktober Parteispitze
Verkehrslärm erhöht Demenzrisiko
Großteil von Kohle, Öl und Gas sollte unberührt bleiben
Traktor in Oberösterreich von Zug erfasst
Personalmangel in steirischen Kindergärten
96 Prozent auf Intensivstationen in Wien ungeimpft
Alter der Patienten auf Intensivstationen sinkt
China verspricht Afghanistan Hilfe im Wert von 26 Mio. Euro
Schallenberg besucht Golfregion
Illegale Plastikmüllexporte bei Kontrollen entdeckt
Pilotprojekt zur Abscheidung von Treibhausgas in Island
Microsoft warnt Azure-Kunden erneut vor möglichem Datenleck
Identitätsdiebstahl nach Hauseinsturz in Miami – Festnahmen
Ende eines Heldenepos als Auftakt für 9/11
Er ist Afghanistans Nationalheld und hat sowohl im Widerstand gegen die sowjetischen Truppen als auch gegen Islamisten und schließlich die Taliban die tragende Rolle gespielt: Ahmad Shah Massouds Biografie liest sich wie ein fiktionales Heldenepos: ein Muslim, der sich für Demokratie und Frauenrechte starkmachte. Vor genau 20 Jahren starb Massoud bei einem Attentat der Terrororganisation al-Kaida – nicht zufällig genau zwei Tage vor den Ereignissen des 11. September 2001.
Nordkorea hält nächtliche Militärparade ab
Chile will Kinder ab sechs Jahren impfen
Tote bei Brand in Klinik in Nordmazedonien
ÖFB-Teamchef Foda stellt sich nicht infrage
Taliban stellen Proteste unter Strafe
Die radikal-islamistischen Taliban haben am Mittwoch vorerst alle weiteren Proteste in Afghanistan verboten. In der ersten offiziellen Erklärung des Innenministeriums nach der Regierungsbildung heißt es laut Agenturberichten, niemand solle derzeit versuchen, ohne Genehmigung Proteste zu organisieren – ansonsten drohen „ernsthafte strafrechtliche Konsequenzen“.
Pariser Terrorprozess mit Bekenntnis zu IS gestartet
Slowakische Regierungspartei zerfällt
„3-G-Regel“ für Schweizer Gastronomie und Museen
Jackpot bei Lotto „6 aus 45“
Britisches Unterhaus stimmt für Johnsons Pflegereform
Handel mit illegalen Pestiziden floriert
Nicht alle Pestizide sind überall erlaubt – und schon gar nicht frei erhältlich. Die Hintertür ist der Bezug aus dem Ausland, am einfachsten via Internet. Oft sind illegale Pestizide im Paket, verboten wegen Gesundheitsrisiken, die Rede ist von einer Pestizid-„Mafia“. Im Handel mit den verbotenen Mitteln werden Hunderte Millionen Euro umgesetzt. Die Post kommt oft nicht einmal von sehr weit her.
Betrugsvorwürfe überschatten Wahl in Marokko
Alitalias Nachfolgerin bricht Verhandlungen mit Gewerkschaft ab
Qualifikantin setzt Siegeszug bei US Open fort
Geteiltes Echo und offene Fragen
Die von der Regierung am Mittwoch angekündigten neuen CoV-Regeln rufen ein geteiltes Echo hervor. Zustimmung kam neben Wirtschaftskammer und Industrie von den Landeshauptleuten. Letztere hatten ja bis zuletzt mit der Regierung über die Details des Dreistufenplans gefeilscht. Während Wiens Bürgermeister Michael Ludwig ein „Einschwenken auf den Wiener Weg“ ortete, kam von der Opposition im Bund teils herbe Kritik. Auch gibt es offene Fragen.
Yellen: US-Regierung droht im Oktober Zahlungsausfall
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