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Updated 2026-08-10 08:31
EU-Gipfel hat begonnen
Kurz will ab Mitte Juni weiter öffnen
Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat am Rande des EU-Gipfels in Brüssel klar gestellt, dass die nächsten Öffnungsschritte am 17. Juni erfolgen werden. Kurz’ Ankündigung von Lockerungen vor den Beratungen am Freitag hatten zuletzt offenen Widerspruch des grünen Gesundheitsministers Wolfgang Mückstein hervorgerufen.
Kurz kündigt Lockerungen für 17. Juni an
Russischer Botschafter kritisiert Mückstein
Drogentest von Maneskin negativ
Herzog übernimmt Traineramt bei Admira
Massenschlägerei im Grazer Stadtpark
Neues „Papamobil“ kommt aus Graz
Staatssekretär behandelte Covid-Patienten
Positive Bilanz für Pfingsfestspiele
Gemischte Bilanz nach erstem Wochenende
Das erste Öffnungswochenende in der Gastronomie und Hotellerie ist mit gemischten Gefühlen gelaufen. Wegen des österreichweit eher trüben Wetters blieb die Laufkundschaft an vielen Ausflugszielen noch aus. Zudem machen die strengen Abstandsregeln das Geschäft vorerst noch wenig rentabel. Die Grundstimmung war aber gut. Erfreulich sei die gute Buchungslage und auch die Kontrolle der Test- oder Impfnachweise der Gäste habe gut funktioniert, sagten Branchenvertreter am Montag.
Spekulationen über Agenten an Bord
Nach der erzwungenen Landung einer Ryanair-Maschine in Weißrussland und der Verhaftung des Oppositionellen Roman Protassewitsch gibt es Spekulationen über weißrussische Geheimdienstmitarbeiter an Bord. Litauischen Angaben zufolge traten fünf Passagiere nicht den Weiterflug von Minsk nach Litauen an – darunter könnten sich Agenten befunden haben.
Bernal festigt auf Giro-Königsetappe Führung
Öffnungen: Erstes Wochenende durchwachsen, Stimmung gut
ÖFB-Teamchef Foda streicht Quartett aus EM-Kader
Hinweise auf Gipfel Biden – Putin verdichten sich
Stand im Bundesliga-Play-off Hartberg – Austria
ÖVP-regierte Länder drängen weiter auf Öffnungen
Gartenbaukino: Spartacus-Plakate bei Sanierung entdeckt
Medien: Früherer Automobil-Weltverbandschef Mosley ist tot
Klagenfurt schafft in 2. Liga das „Unmögliche“
Weißrussland verbietet Berichte über Massenproteste
OSV-Team kehrt zufrieden von der EM zurück
Agenda Austria: Krise kostet bis 2024 rund 140 Mrd. Euro
115.000 Pflegekräfte starben an Coronavirus
Mindestens 115.000 Pflegekräfte sind nach einer Schätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit in Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion ums Leben gekommen. „Es gibt nur spärliche Berichte, aber wir schätzen, dass mindestens 115.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheits- und Pflegedienste mit dem Leben für ihren Dienst an anderen bezahlt haben“, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Montag zum Auftakt der Jahrestagung der 194 WHO-Länder in Genf.
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Bundesliga: Play-off als letzte Chance auf Europacup
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Betrunkener Führerscheinneuling rammte Spielplatz
Augenzeuge schildert erzwungene Landung
Bei der durch Weißrussland erzwungenen Notlandung des Ryanair-Flugs in der Hauptstadt Minsk soll dem kurz darauf verhafteten regimekritischen Blogger Roman Protassewitsch schnell klar geworden sein, dass die Aktion ihm galt. Das berichtete am Montag ein Passagier dem griechischen TV-Sender Mega.
Die vergessenen Prophetinnen
In der urchristlichen Gemeinde fungierten Männer und Frauen als Propheten und Prophetinnen. Sie prangerten Missstände in der Gesellschaft an und wurden daher oftmals als störend empfunden. Anders als die Männer wurden Prophetinnen verdrängt und vergessen. Doch sie werden wiederentdeckt.
Weltweit 115.000 Pflegekräfte laut WHO gestorben
Iran stimmt Verlängerung von Atominspektionen zu
Japan eröffnet zwei Massenimpfzentren in Tokio und Osaka
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„Dreiste Tat des Lukaschenko-Regimes“
Scharfe internationale Kritik hat die erzwungene Landung eines Linienflugzeugs in der weißrussischen Hauptstadt Minsk und der anschließenden Festnahme eines Regierungskritikers ausgelöst. Die EU verlangt eine internationale Untersuchung, die USA bezeichneten den Vorfall als „dreiste und schockierende Tat des Lukaschenko-Regimes“.
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