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Updated 2026-08-10 12:02
Einreise nach Italien ab sofort ohne Quarantäne
AUA entschädigte Kundin erst nach Klage
Gestohlenes Auto zufällig wiederentdeckt
Play-off-Platz lässt Austria aufatmen
HG Pharma: Scharfer Gegenwind für Platter
Verirrte Entenkücken aus Schacht gerettet
Lufthansa-Tochter Swiss erwartet ab Sommer schwarze Zahlen
Seifenfreie Waschlotionen schneiden im Test gut ab
Romy 2021: Preise für Happel und Moretti
Fast 600 Kandidaten für Präsidentschaftswahl im Iran
Passionsspiele St. Margarethen abgesagt
Kocher zu Kurz-Verfahren: „Einmal abwarten, was passiert“
Nach Waffenruhe: Wieder Kämpfe in Afghanistan
Der lange Schatten der kolonialen Raubkunst
Koloniale Raubkunst gehört zurück nach Afrika, meint Benedicte Savoy. Die französische Kunsthistorikerin, die eine der wichtigsten Proponentinnen der Debatte ist, lässt diesen Frühling gleich mit zwei Publikationen aufhorchen. Beide liefern historisches Unterfutter: Da ist einerseits die bisher unerhörte Vorgeschichte der heutigen Restitutionsdebatte aus den 1970er und 1980er Jahren, andererseits eine weltgeschichtliche Zusammenschau der Raubkunst quer durch die Jahrhunderte – mit Argumentationslinien, die sogar „bis Cicero zurückreichen“, so Savoy im ORF.at-Interview.
Ministerien melden 673 Neuinfektionen
Katze ausgewichen: Drei Verletzte bei Autounfall
Türkei will bei EU-Verteidigungspolitik mitarbeiten
Vorletzte Hürde für Atletico im Titelkampf
Clublegende Schaaf soll Bremen vor Abstieg retten
Israel bombardiert Haus von Hamas-Chef
Israels Militär droht der Führungsriege der im Gazastreifen herrschenden Palästinenserorganisation mit gezielter Tötung und beschießt deren Häuser – darunter auch das von Hamas-Chef Dschihia al-Sinwar. Die palästinensische Seite spricht von den bisher schwersten Luftangriffen.
Demos in Wien: Hunderte Anzeigen, elf Festnahmen
Kritik an Russlands Liste „unfreundlicher Staaten“
FAA ordnet Kontrolle älterer Flugzeuge vom Typ Boeing 737 an
Außenminister am Dienstag bei Nahost-Krisensitzung
Gasexplosion in England: Kleinkind tot
Kardinal Müller kritisiert gemeinsames Abendmahl
D: STIKO-Chef rechnet mit bald notwendiger Impfauffrischung
Schwerverletzter nach Messerattacke in Wiener Neustadt
Lenker kollabierte: Sohn rettete Familie
Leicester City gewinnt erstmals FA-Cup
Waldarbeit: Stahlseil verletzt Elfjährige
Italienische Kurzurlauber an Grenze gestoppt
Gedenken an Mauthausen-Opfer
Kurz und Blümel im Zentrum von morgiger Sondersitzung
Israel bombardiert Haus von Hamas-Chef im Gazastreifen
46 Anzeigen nach Party in Waldhütte
Wiener stürmen Nationalpark Donau-Auen
Vor 50 Jahren starb Karl Farkas
Lebensmittelampel „Nutri-Score“ für Österreich gefordert
Große Kinos bleiben noch zu
Deutsche Grünen-Chefin würde als Kanzlerin Flüge verteuern
Mit Lockerungskurs Richtung Sommer
Nach dem Auslaufen des landesweiten Coronavirus-Notstandes in Spanien und der am Freitag in Griechenland offiziell für eröffnet erklärten Urlaubssaison ermöglicht Italien seit Sonntag nun wieder eine Einreise ohne Quarantäne. So wie viele andere Ländern wagen angesichts sinkender Inzidenzen auch Europas Urlaubshotspots am Mittelmeer auf zunehmend tiefgreifende Lockerungen – mit striktem Kurs Richtung Sommer.
Aus für Ausgangsbeschränkung
Die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen sind seit Mitternacht und nach über einem halben Jahr Geschichte. Mit Sonntag ist „das Verlassen des eigenen privaten Wohnbereichs und der Aufenthalt außerhalb des eigenen privaten Wohnbereichs“ auch von 20.00 Uhr bis 06.00 Uhr ohne triftige Gründe wieder zulässig. Das große Aufatmen beginnt für die meisten allerdings erst am Mittwoch.
Israel-Flagge: Iranischer Außenminister streicht Wien-Besuch
Museumsnacht in Russland wieder mit Besuchern
FDP will öffentlich-rechtlichen Rundfunk beschneiden
Budapester Bürgermeister möglicher Herausforderer Orbans
Djokovic gegen Nadal im Finale von Rom
Befreiungsfeier in KZ-Gedenkstätte Mauthausen
Biden sprach mit Abbas und Netanjahu
Nach der Zerstörung eines von internationalen Medien genutzten Hochhauses in Gaza durch die israelische Luftwaffe haben die USA Israel zum Schutz von Journalisten im Nahost-Konflikt aufgerufen. Zudem telefonierte US-Präsident Joe Biden mit dem israelischen Premier Benjamin Netanjahu und – das erste Mal seit seinem Amtsantritt auch mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas.
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