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Updated 2026-08-11 05:17
Steiermark: Kein Lockdown, aber mehr Tests
Anhaltender Poker um EU-Impfstoffverteilung
Im Streit über die Verteilung von Impfstoff in der EU zeichnet sich noch keine Lösung ab. Beratungen der EU-Botschafter am Mittwochvormittag über einen Kompromissvorschlag der portugiesischen EU-Ratspräsidentschaft hätten Diplomatenangaben zufolge noch kein Ergebnis gebracht. Ob Österreich zusätzliche Dosen des Biontech-Pfizer-Impfstoffs erhält, bleibt somit Gegenstand von Verhandlungen.
„Voltswagen“: Aufregung um VW-Aprilscherz
Lehrerin positiv: 100 Schüler in Quarantäne
AGES: 7-Tage-Inzidenz bei 253,3
Zwei Tote bei Zweiradunfällen
Gespräche über Impfstoffdosen in Wien und Brüssel
Schüsse im Hauptquartier der Polizei in Jakarta
Fine wird neuer Chef im Weltmuseum
Was man bei Thromboseverdacht machen kann
Klimaschützer fordern Steuer für Vielflieger
USA: Religionsgemeinschaften verlieren Mitglieder
Uber-Fahrer als Schlepper eingesetzt
Sachbeschädigung: 120 Bäume angeschnitten
ÖVP gegen Grüne: Streit wegen Postenbesetzungen
Julian H. nächste Woche in „Ibiza“-U-Ausschuss
Nach Terrorattacke in Mosambik: Menschen traumatisiert
Wien prescht bei Ostmaßnahmen vor
In Wien wird nicht nur der Lockdown bis 10. April verlängert. Zugleich soll auf belebten Plätzen in der Stadt ab 1. April eine FFP2-Maskenpflicht gelten. Wie das Burgenland und Niederösterreich in der kommenden Woche weitermachen, ist allerdings weiter offen. Am Mittwoch hieß es aus dem Büro des burgenländischen Landeshauptmanns Hans Peter Doskozil (SPÖ), man wolle bis Freitag eine gemeinsame Lösung mit Wien und Niederösterreich finden.
Sommerschule wird auf Oberstufe ausgeweitet
Ministerium verteidigt Abschiebungen nach Afghanistan
Biontech: Impfstoff wirkt bei Jugendlichen gut
Wien verhängt Maskenpflicht auf belebten Plätzen
Katastrophales Börsendebüt für Deliveroo
Türkischstämmigen Wienern droht Entzug von Pass
Weitere EU-Klage gegen Justizreform in Polen
Basketball Superliga geht in entscheidende Phase
Iran erlaubt Privatunternehmen Impfstoffeinfuhr
Pläne für FFP2-Maske am Arbeitsplatz vorerst auf Eis
Harry und Meghan: Erzbischof äußert sich zu Hochzeit
Syrien: 18 EU-Länder für Strafverfolgung durch Weltstrafgericht
Jeunesse-Leiter Comploi startet mit Notbudget in Saison
Hacker erwartet weniger Impfdosen für Wien
AK will Mieterhilfsfonds wegen Aus für Mietstundungen
Verlagschefin Jäkel verlässt Gruner + Jahr
Britney Spears über Doku: „Weinte zwei Wochen lang“
302 Tote binnen 24 Stunden in Ungarn
Defekte Verhütungsspirale: VSV-Sammelaktion ausgeweitet
Oldtimer-Ersatzteile aus dem 3-D-Drucker
Lockdown-Spekulationen: Macron kündigt TV-Ansprache an
Klimavertriebene: Vatikan stellt Pastoralhilfe vor
Ministerien melden 3.687 Neuinfektionen
Ölpreise dürften Inflation auf zwei Prozent getrieben haben
Erstes Wasser für längste Fischwanderhilfe
Noch kein Eintrittstest: Epidemiegesetz blockiert
Ein Buch verschlingt seine Leser
Als Digest hatte sich der Kritiker Marcel Reich-Ranicki einmal Robert Musils „Mann ohne Eigenschaften“ gewünscht. Jetzt bekäme er eine Antwort auf sein Ansinnen. Die Autorin Anna Baar setzt mit ihrem jüngsten Roman „Nil“ ihren Anfangserfolg fort und schreibt in Kompaktform die Geschichte des modernen Romans in einer Art weiter, dass vor allem den Männern der Atem stehenbleiben darf. Wie Musil reflektiert sie das Erzählte hin zum Allgemeingültigen. Und hält ihr Publikum mit allen Tricks der Erzählkunst auf Trab. Am Ende wird man bei ihr nicht mehr unterscheiden, was Realität ist und was Fiktion. Und im Taumel nach der 148. Seite wieder von vorne zu lesen beginnen.
CoV-Hilfen: Unterstützung für Freischaffende ausgeweitet
Zeugin: George Floyd „flehte um sein Leben“
Myanmar: Suu Kyi darf per Video mit Anwältin sprechen
Stärkstes Beben in Wiener Becken seit 20 Jahren
Broadway-Musical über Diana zuerst auf Streamingdienst
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