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Updated 2026-08-12 19:16
Papst will in Rom sterben
AGES: 7-Tage-Inzidenz steigt auf 154
Starmania: Große Stimmen, viel Gefühl zum Auftakt
Mögliche Öffnungsschritte sehr umstritten
Am Montag will die Regierung über nächste Öffnungsschritte beraten. Gastronomie, Hotellerie, Kultur und Sportvereine hoffen auf eine frühere Perspektive – erst hieß es, dass frühestens rund um Ostern geöffnet werden könne, zuletzt stellte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) auch Mitte März als potenzielles Öffnungsdatum in den Raum. Angesichts steigender Zahlen mehren sich aber die Warnungen.
Grazer Polizei fahndet nach geflüchtetem Alkolenker
Weibliches Führungsduo für deutsche Linkspartei
Gut-Behrami rast zu Abfahrtsdouble
„For Forest“: Urteil in Zivilprozess um Bäume
Trauerfeier für britischen Pandemiehelden „Captain Tom“
Nahezu intakter Triumphwagen in Pompeji ausgegraben
Dutzende Anzeigen wegen Ignorieren des Mindestabstands
FPÖ-Kritik an Verbleib Brandstetters am VfGH
Stadlober erläuft im Skiathlon bisher bestes WM-Resultat
Kärnten-Wahl: Gestohlene Stimmzettel wieder aufgetaucht
CoV: Verunsicherung bei Allergikern
Vintage-Mode als Trend der Krise
Lady Gagas Hunde nach Überfall wieder zu Hause
Rendi-Wagner warnt vor weiteren Öffnungen
Empfänger vielfach in ÖVP- und SPÖ-Umfeld
Die Novomatic hat bei ihren Sponsorings ein breites Feld bedient, teils auch mit Politbezug. Das geht aus einer Spendenliste des Glücksspielkonzerns hervor, die von ZIB2, „profil“ und „Standard“ in Teilen veröffentlicht wurde. Das meiste Geld floss an den mittlerweile verstorbenen Unternehmer Niki Lauda, größere Summen auch an den Fußballverein Austria Wien, aber kleinere Gaben seien von Vereinen und Veranstaltungen im ÖVP- oder SPÖ-Umfeld lukriert worden.
Selbsttests in Apotheken: Ärztekammer kritisiert Ausschlüsse
Mayrhofen: Polizei kontrolliert Tests bei Ausreisenden
Novomatic: Gusenbauer dementiert Aktivitäten in Italien
Zwei Schweizer nach Anschlag in Wien unter Verdacht
Ministerien melden 2.457 Neuinfektionen
Neustart für Kultur: Mayer optimistisch
Formkurve stimmt ÖSV-Adler bei WM optimistisch
Rapid braucht gegen Ried vollen Erfolg
Mann starb nach Wodkakonsum: Bekannter festgenommen
Neues Energielabel für Elektrogeräte ab März
Rechercheteam veröffentlicht Teile der Novomatic-Spendenliste
19-jähriger Grazer durch Bauchstich getötet
Justiz untersucht Datenleck auf Salzburger CoV-Test-Website
Ein Fall: Auckland geht erneut in einwöchigen Lockdown
Modellprojekt Marienthal: Chance für Langzeitarbeitslose
Keine US-Sanktionen gegen Saudi-Prinzen
Nach der Veröffentlichung des US-Berichts zur Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi hat US-Außenminister Anthony Blinken die Bedeutung der Beziehungen zu Saudi-Arabien betont. Die von den USA unternommenen Schritte zielten nicht auf einen Bruch mit dem Königreich ab, sagte Blinken am Freitag in Washington.
Großbrand in NÖ: Familie rettet sich aus Flammen
Vorarlberger Skigebiete wollen bis Ostern durchhalten
Ende der Stundungen: Überforderte Haushalte befürchtet
Bidens CoV-Hilfspaket nimmt Hürde im Kongress
Stadlober erwartet bei WM „extremen“ Skiathlon
Polizei ging in Myanmar gegen Demonstranten vor
Schwarz im RTL bereit „für große Sachen“
Österreicherinnen holen WM-Gold nach Krimi
Nur 22 Prozent der Impfungen gehen an die über 75-Jährigen
Harte Wege aus der Wut
Wie umgehen mit jener Wut, die die Pandemie an die Oberfläche gespült hat. Der Kulturwissenschaftler Johannes Domsich rät im Gespräch mit ORF.at, sich der Wut zu stellen. Für ihn ist die Wut Resultat einer Kränkung, die nicht mehr rückgängig zu machen sei. „Die Ich-AG-Kultur hat immer nur das Gewinnen im Blick“, kritisiert Domsich und erinnert daran, dass man die Wut nicht „wegarchivieren“ könne. Ein Weg aus der Wut und der Krise ist für Domsich möglich. Aber das erfordere ein paar fundamentale Umorientierungen.
Kurz nächste Woche bei Netanjahu
Mehr als 400 Häftlinge in Haiti auf der Flucht
FDA-Expertenstab empfahl Zulassung von J&J-Impfstoff
Pilnacek suspendiert, Brandstetter bleibt
Nach Vorwürfen der Geheimnisweitergabe wird gegen Justizsektionschef Christian Pilnacek und Ex-ÖVP-Justizminister Wolfgang Brandstetter ermittelt. Pilnacek wurde am Freitag vorläufig suspendiert, Brandstetter bleibt hingegen weiterhin auf seinem Posten im Verfassungsgericht.
Datenschutz: TikTok muss Millionen in USA zahlen
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