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Updated 2026-04-03 20:17
Einhelligkeit bei Ukraine-Unterstützung
US-Prasident Joe Biden und sein franzosischer Amtskollege Emmanuel Macron haben der Ukraine bei einem Treffen in Paris fortdauernde gemeinsame Unterstutzung zugesagt - auch wenn die beiden mit Blick auf Kiew zuletzt nicht bei allen Einzelheiten einer Meinung waren. Die USA hatten vor dem Auftritt der Staatschefs klargemacht, dass sie sich an dem neuen Plan Macrons, Militarausbilder in die Ukraine zu schicken, nicht beteiligen werden.
Reporter ohne Grenzen: Generalsekretär Deloire gestorben
Magyar versammelt zu Wahlkampfabschluss Zehntausende
Zivilschutzalarm in Teilen von Graz, Einsätze im Burgenland
Insider: Großes Auslandsinteresse an Aktien von Saudi Aramco
Stronach weist Vorwürfe zurück
Der Milliardar und fruhere Politiker Frank Stronach hat die in Kanada gegen ihn erhobenen Vorwurfe sexueller Ubergriffe und Vergewaltigung zuruckgewiesen. Zudem bestritt der 91-Jahrige am Samstag laut Kronen Zeitung (Onlineausgabe) Angaben der Polizei, er sei kurzzeitig festgenommen worden.
100-jähriger US-Veteran heiratet nach D-Day-Gedenken
Geiselbefreiung in Gaza: Ganz verschiebt Erklärung
Scholz: „Russland wird nicht durchkommen“
Macron empfing Biden als Staatsgast
Vier Geiseln aus Gaza befreit
Israelische Soldaten haben am Samstag der Armee zufolge vier Geiseln aus dem Gazastreifen gerettet. Die aus Israel Entfuhrten seien bei zwei Einsatzen im Fluchtlingsviertel Nuseirat befreit worden. Sie seien in gutem Zustand und in ein Krankenhaus gebracht worden. Das Bangen um die noch verbliebenen Geiseln geht weiter.
Israel: Vier Geiseln im Gazastreifen befreit
Frederiksen erlitt Schleudertrauma
Die Attacke auf Danemarks Regierungschefin Mette Frederiksen am Freitag hat fur Besturzung gesorgt. Die Sozialdemokratin war in Kopenhagen von einem 39-Jahrigen angegriffen worden und erlitt dabei ein leichtes Schleudertrauma. Die Justizbehorden wollen am Samstag bei einer Befragung mehr zu Motiv und Hintergrund des Mannes erfahren.
Vogel in Triebwerk: Flugzeug musste umkehren
In Kürze wieder Hilfslieferungen über Gaza-Behelfshafen
Pianist Igor Levit erhielt Deutschen Nationalpreis
Apollo-8-Astronaut Anders stirbt bei Flugzeugabsturz
Russland und Ukraine melden gegenseitige Angriffe
Stronach kurzzeitig festgenommen
Der osterreichisch-kanadische Milliardar Frank Stronach ist am Freitag (Ortszeit) in Kanada wegen Vorwurfen sexueller Ubergriffe vorubergehend festgenommen worden. Der Grunder des Autozuliefererkonzerns Magna und ehemalige Politiker wurde laut Polizei unter anderem wegen Vergewaltigung angeklagt. Der Anwalt des 91-Jahrigen wies die Vorwurfe strikt zuruck.
Russland setzt alles auf Krieg
Was sich mit der Auswechslung des Armeechefs bereits abgezeichnet hat, nimmt nun konkret Gestalt an: der systematische Umbau der russischen Wirtschaft zur Kriegswirtschaft. Und das auf Jahre hinaus, wie Aussagen auf dem derzeit stattfindenden Wirtschaftsforum in St. Petersburg zeigen.
Russische Besatzung: 20 Tote durch ukrainischen Beschuss
Schwere Hagelschäden in der Steiermark und Niederösterreich
Dänische Ministerpräsidentin in Kopenhagen angegriffen
D-Day-Gedenken früher verlassen: Sunak entschuldigt sich
Macron kündigt Bündnis für Militärberater an
Frankreichs Prasident Emmanuel Macron hat die rasche Bildung eines Bundnisses zur Entsendung von westlichen Militarberatern in die Ukraine gefordert. Um effizient zu sein, wollen wir eine Koalition, und mehrere Partner haben bereits zugesagt, sagte Macron am Freitag in Paris. Eine Kampfjetausbildung soll zudem sofort starten. Auerdem sprach Macron sich fur die Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine bis Ende des Monats aus.
Weltkriegsphosphorbombe auf Flughafen Frankfurt gesprengt
Israel: Spekulationen über Rücktritt von Ganz
Israel kritisiert UNO-Bericht zu Kindern in Konflikten
EU-Wahlkampf geht ins Finale
SPÖ verabschiedet sich in Wien-Ottakring aus Wahlkampf
EU-Wahl: FPÖ-Abschluss als Auftakt für Nationalratswahl
958.948 Wahlkarten: Rekordanzahl bei einer Europawahl
NEOS schloss EU-Wahlkampf mit „Sternenfest“ ab
Russische Behörden nehmen Franzosen in U-Haft
Israel: Hamas-Mitglieder auf UNO-Schulgelände angegriffen
Versicherer für mehr eigene Vorsorge
Nach dem regional verheerenden Hochwasser der letzten Tage verweisen die heimischen Versicherer auf die wachsenden Gefahren durch den Klimawandel. Die Schadenssummen seien in Osterreich mittlerweile auf eine Milliarde Euro jahrlich gestiegen. Die Versicherer fordern eine Gesetzesanderung, um die Versicherungen auszuweiten - und sehen Aufholbedarf bei der personlichen Pravention. Laut Financial Times verschlief die Versicherungsbranche weltweit die Folgen des Klimawandels.
Schilling lobte Einsatz der Grünen im Wahlkampf
Einigung auf „Schlussbaustein“
Etwa eine Milliarde Euro mehr pro Jahr fur den Ausbau von Ordinationen, Ambulanzen und Primarversorgungszentren - darauf haben sich Bund und Lander bereits im Vorjahr bei den Finanzausgleichsverhandlungen geeinigt. Bei der Umsetzung hat es sich aber seit Monaten gespiet - der Vertrag zur Mittelverwendung zwischen Bund, Landern und Sozialversicherung war lange ausstandig. Am Freitag fand dazu eine Sondersitzung statt, bei der es eine Einigung gegeben habe, wie Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grune) sagte. Es sei der Schlussbaustein final gesetzt worden.
Boom auf US-Arbeitsmarkt hält an
NGO-Mitarbeiter sollen von Huthis entführt worden sein
Von der Leyen in Wien: Treffen mit Nehammer
„Made in Europe Bonus“ soll europäische PV-Produktion stärken
Kogler zu EU-Kommissarsbesetzung: Gesetz statt Sideletter
Studie über LGBTQ-Diskriminierung präsentiert
NR-Wahl: Senioren wollen eigenes Ministerium für Altersfragen
Kommission: Ukraine erfüllt Auflagen für Beitrittsgespräche
„Echte Martha“ fordert von Netflix Millionen
Eine Britin, die nach eigenen Angaben die reale Person hinter der Hauptfigur der erfolgreichen Netflix-Serie Baby Reindeer (dt.: Rentierbaby) ist, sorgt mit einer Schadenersatzklage in Millionenhohe fur Schlagzeilen. Wie das US-Magazin Variety mit Verweis auf die am Donnerstag eingereichte Klage berichtete, summiert sich der von der echten Martha eingeforderte Betrag auf 170 Millionen Dollar (157 Mio. Euro). Netflix zeigt sich kampfbereit. Der US-Streamingdienst beabsichtigt einem Sprecher zufolge, diese Angelegenheit energisch zu verteidigen.
Eisenbahngesetznovelle: Gewerkschaft bangt um Sicherheit
FIDESZ zieht Kandidatin für Budapest-Wahl zurück
Taliban offen für Kooperation zur Abschiebung von Afghanen
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