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Tranenuberstromte Gesichter, Standing Ovations, betroffenes Schweigen: Bei der Urauffuhrung seines neuen Films Vier minus drei bei der diesjahrigen Berlinale hat der vielfach preisgekronte osterreichische Regisseur Adrian Goiginger das Publikum auf eine Achterbahn der Gefuhle mitgenommen: eindringlich, zartlich-subtil und poetisch. Das vom ORF kofinanzierte Drama basiert auf dem autobiografischen Bestseller von Barbara Pachl-Eberhart, die 2008 bei einem Autounfall ihren Mann und ihre beiden Kinder verlor.