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2,5 Milliarden Euro plant die Regierung mit dem Doppelbudget 2027/28 zu sparen. Zusatzlich sollen 2,6 Milliarden aufgetrieben werden, um Manahmen von der Wunschliste der Regierungsparteien zu ermoglichen. Laut Fiskalratschef Christoph Badelt ist die geplante Konsolidierung sicher noch zu wenig, um das Defizit bis 2028 wieder auf die erlaubten drei Prozent zu drucken. Auch WIFO-Steuerexpertin Margit Schratzenstaller sieht das Konsolidierungsvolumen als knapp bemessen an. Es fehle der Puffer, sollte sich die Wirtschaft schwacher entwickeln.