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Bis zuletzt hat die Regierung um eine Reform beim Wehrdienst gerungen, am Montag stellten die Koalitionsspitzen nach dem Sommerministerrat in der Schwarzenbergkaserne in Salzburg eine Einigung vor. Kunftig wird der Grundwehrdienst um drei Monate mit verpflichtenden Truppenubungen verlangert. Beim Zivildienst soll zunachst eine freiwillige Verlangerung um zwei Monate moglich sein, sollte die Zahl der Grundwehrdiener jedoch zu gering sein, soll der Zivildienst verpflichtend auf elf Monate verlangert werden. Kritik kam von der Opposition.