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Nach der verheerenden Sturzflut in Nepal und Tibet ist wegen der Gefahr einer weiteren Sturzflut der Rettungseinsatz im Zentrum des Katastrophengebiets in Tibet und Nepal am Freitag zwischenzeitlich unterbrochen worden. China setzte die Suche kurz darauf wieder fort. Ein See, der sich hinter Schlamm- und Gerollmassen aufgestaut hatte und uber die Ufer getreten war, hatte zuvor die Behorden alarmiert. Im Katastrophengebiet wurden bisher mehr als 480 Todesopfer geborgen.