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Bei der ersten geplanten Hinrichtung einer Frau im US-Bundesstaat Tennessee seit mehr als 200 Jahren ist es am Mittwochabend (Ortszeit) zu Komplikationen gekommen. Die wegen Mordes verurteilte Christa Pike lebte nach Verabreichung zweier Giftspritzen noch, wie es in einem Gerichtsdokument hie. Zuvor wurde die Hinrichtung vorlaufig ausgesetzt, weil es Zweifel an der Rechtmaigkeit der Verurteilung gab - das US-Hochstgericht lehnte einen Aufschub allerdings ab.