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Der Internationale Wahrungsfonds (IWF) rechnet erst nachstes Jahr mit einem starkeren Wachstum der Weltwirtschaft. Allerdings sei der Ausblick zweigeteilt, wie die Organisation am Dienstag in Bangkok mitteilte. Die Industrielander hatten sich angesichts der seit dem Iran-Krieg gestiegenen Energiepreise widerstandsfahig gezeigt. Sie hatten auch von steigenden Investitionen in kunstliche Intelligenz (KI) profitiert. Armere Lander, die aus diesem Boom keinen Nutzen zogen, stunden angesichts der Energiepreise vor schweren Entscheidungen.