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Die Bilder, die Osterreich von sich als junge, auch ungeliebte Nation ab 1918 hat, sind wackelig. Und allzuoft hat man dabei Wien im Blick. Doch es gibt auch andere Bildbestande zur Ersten Republik, die fur unser Verstandnis ebenso wichtig sind. Eine wichtige Quelle etwa sind die in Salzburg lagernden Fotos des Carl Ellinger, die besonders das Leben in den 1920er und 1930er Jahren festhalten. Der Haken an der Sache: Ellinger war seit 1916 verschwunden. Wer seine Bilder geschossen hat - und damit Zeitgeschichte schrieb, will eine dreiteilige Doku-Fiction von ORF.at klaren. Zu erleben hier und auch in ORF III.