by ORF Online und Teletext GmbH & Co KG from news.ORF.at on (#5Q451)
200 Jahre ist es her, dass Wien wegen der Anreise von Giachino Rossini im Rossini-Fieber lag. 2021 will man sich wenn an der mitreienden Oper infizieren. Die Premiere des Barbiere di Siviglia in der musikalischen Lesart von Michele Mariotti und in der sehr bunten Regie von Herbert Fritsch wurde am Dienstag an der Staatsoper ein Abend mit Tifosi-Faktor. Schon die Ouverture feierte man, als gabe es nach sieben Minuten kein Morgen.