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Elias Hirschl zahlt spatestens seit seinem Roman Salonfahig (2021), in dem er dem Neokonservatismus schonungslos den Spiegel vorgehalten hat, zu den bekanntesten osterreichischen Autoren der jungeren Generation. Der 1994 in Wien geborene Autor, Poetry-Slammer und Musiker legt mit seinem neuen Roman Schleifen nun ein wildes Ideenfeuerwerk vor: Alles dreht sich darin um die Macht der Sprache, um ihre Groartigkeit wie Grausamkeit.