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Dauerfrost, klirrend kalte Nachte, eisiger Wind, zugefrorene Seen, Glatteis und etliche Schneedeckentage: Der Janner 2026 war der winterlichste Monat seit mehreren Jahren und der kalteste Janner seit 2017. Trotz der fast flachendeckend unterdurchschnittlichen Temperaturen gab es aber nur wenig Neuschnee, da es deutlich zu trocken war. Damit einhergehend war der Schneedeckenaufbau in den Alpen auerst ungunstig, die Folge eine erschreckend hohe Zahl an todlichen Lawinenunfallen.