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Fur die von Gewalt, Hunger und Vertreibung gezeichnete Zivilbevolkerung im Sudan gibt es auch nach fast drei Jahren Burgerkrieg keine Verschnaufpause: Das Epizentrum der Kampfe hat sich in den vergangenen Wochen zunehmend in die zentralsudanesische Region Kordofan verlagert. Erst am Wochenende wurden dort bei Drohnenangriffen Dutzende Tote gemeldet. Das Gebiet ist reich an Ol und Gold und von groer strategischer Bedeutung.