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Wenn Ungarn am Sonntag wahlt, hat das Land einen besonders turbulenten Wahlkampf hinter sich. Es hagelte Vorwurfe und Enthullungen. So auch am Mittwoch: Das Nachrichtenportal Politico berichtete einmal mehr uber enge Verbindungen der FIDESZ-Partei von Premier Viktor Orban nach Russland. Seit Dezember gebe es ein bisher unbekanntes Zwolfpunkteabkommen zur Zusammenarbeit in wirtschaftlichen, Handels-, Energie- und Kulturfragen. Es zeige, wie stark verbunden Budapest und Moskau kunftig sein wollen.