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Pakistan fungiert nicht oft als Vermittler in kriegerischen Auseinandersetzungen, doch im Iran-Krieg drangte die Regierung geradezu in diese Rolle. Wochenlang versuchte man hinter den Kulissen zwischen den USA und dem Iran zu vermitteln, in der Nacht auf Mittwoch konnte Premierminister Shehbaz Sharif dann einen zweiwochigen Waffenstillstand verkunden - die Welt applaudierte. Am Freitag sollen in Islamabad Gesprache zwischen den Delegationen der Kriegsparteien beginnen. Uneigennutzig war das Engagement Pakistans freilich nicht.