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Die Kriminalpolizei Ingolstadt in Bayern hat am Montag offiziell Ermittlungen wegen Verdachts der versuchten Erpressung des Babykostherstellers Hipp aus Deutschland bestatigt. Ein E-Mail der mutmalichen Tater sei seit Donnerstag bekannt. In Osterreich, Tschechien und der Slowakei wurden seither funf manipulierte Glaser vor dem Verzehr sichergestellt. Ein weiteres Glas konnte in Osterreich mutmalich noch in Umlauf sein.