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Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die psychiatrische Hilfe benotigen, ist seit Beginn der Pandemie gestiegen. Besonders Madchen sind betroffen, wie der Jahresbericht des Vereins VertretungsNetz am Mittwoch zeigte. Auch die Zahl jener Kinder und Jugendlichen, die gegen oder ohne ihren Willen in Kliniken behandelt werden, wuchs, wahrend die Behandlungsdauer schrumpfte. Ein Grund dafur ist der Ressourcenmangel vor allem im stationaren Bereich. Der Kinderpsychiater Paul Plener sah im Gesprach mit ORF.at aber auch Verbesserungen.