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Nach der verheerenden Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet werden auf beiden Seiten der Grenze noch mehr als 650 auslandische Reisende vermisst. Der Sprecher des nepalesischen Tourismusministeriums, Suraj Ghimire, sagte am Donnerstag laut AFP, zu etwa 468 Personen bestehe derzeit kein Kontakt, darunter 75 Nepalesen. In China berichtete der Staatssender CCTV, unter den insgesamt 558 Vermissten in Tibet seien 260 Auslander. Die Zahl der geborgenen Toten erhohte sich auf uber 160.