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Updated 2026-07-25 04:31
Bergsteiger in Tirol von Felsbrocken verschüttet
Nudelessen auf Brunnen in Venedig: 4.200 Euro Strafe
Habeck will Geflüchteten mit Vorbildung Weg ebnen
Kletterer in Tirol von Steinmassen verschüttet
Griechische Behörden: Kühlung nur mehr bis 26 Grad
Einstimmigkeit: Parlament fordert Änderung der EU-Verträge
Neuer WHO-Expertenrat fordert Prüfung von Laborthese
ATP und Spieler teilen Profit „fifty-fifty“
ORF bietet im Juli „Fußball-EM total“
Mehr als eine Milliarde Euro für Wirecard-Gläubiger
Polen für Abschaffung der strittigen Disziplinarkammer
Ausländische Kämpfer vor Gericht in Donezk zum Tod verurteilt
Möglicherweise Bär in Vorarlberg gesichtet
Neue Tour spaltet Golfweltelite
Kiew: Jeden Tag „bis zu hundert getötete ukrainische Soldaten“
EU stellt Ukraine weitere 205 Mio. Euro zur Verfügung
EZB will im Juli Leitzins erhöhen
Die Europäische Zentralbank (EZB) will angesichts der hohen Teuerung ihre lockere Geldpolitik beenden. Vorerst bleibt der Leitzins unverändert, im Juli wird er aber – erstmals seit elf Jahren – um 0,25 Punkte angehoben. Zudem beendet die EZB die Anleihekäufe. Der Druck auf die EZB war zuvor gewachsen, ein Gegensteuern wurde unausweichlich.
Sieben Tote bei Brand in Bürogebäude in Südkorea
Affenpocken: Deutschland empfiehlt Impfung für Risikopersonen
Hinteregger bricht Geschäftsbeziehung mit Sickl ab
Neue ÖBB-Nachtzüge kommen erst im Sommer 2023
Wasser wird rationiert: Frankreich leidet unter Trockenheit
Neuseeland will Preis für Methan einführen
Das klimaschädliche Treibhausgas Methan ist im vergangenen Jahr weltweit im Rekordtempo gestiegen. Es entsteht zu einem Gutteil in der Landwirtschaft durch die Fermentierung von Futter. In Neuseeland, einem großen Agrarexporteur, soll der Sektor bald für den Ausstoß zahlen. Die Bäuerinnen und Bauern sind gar nicht abgeneigt, im Sinne des Klimas.
EZB kündigt für Juli Zinserhöhung an
Kiews Munitionsvorräte teils höher als zu Kriegsbeginn
Viele Eltern können sich Nachhilfe nicht mehr leisten
Probiotika können Therapieerfolg bei Depressionen verbessern
Welternährungsorganisation: Selenskyj für Russlands Ausschluss
Rauch rechnet mit weiteren Wellen
Prozess gegen Salvini wegen Verleumdung von Kapitänin Rackete
Unbekannte Substanz im Meer zwischen Schweden und Finnland
Verbraucherschutz bei Onlinekrediten: Staaten schwächen Vorschlag ab
Ärztekammer NÖ für Lockerung bei Quarantäne
Rücktrittsgerüchte über Papst Franziskus
Erneut Tote und Verletzte bei Gebäudeeinsturz im Iran
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Schadstoffe in Sonnencremes: Günstige schneiden gut ab
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Nach 52 Jahren: Schuh von Messners Bruder gefunden
„Jurassic World“: Nostalgisches Finale im Saurierkosmos
Heimische Privatvermögen stark gestiegen
Wegen der hohen Inflation und vor allem drastisch steigender Energiepreise ringt die Politik derzeit um Entlastungs- und Unterstützungsmaßnahmen. Eine aktuelle Studie zeigt zugleich, dass Reiche – Pandemie, Ukraine-Krieg und Teuerung zum Trotz – rasant reicher werden, auch in Österreich. Laut der Boston Constulting Group (BCG) halten 400 „Superreiche“ hierzulande ein Drittel des gesamten Privatvermögens.
EU-Anwalt: Post muss über Datenweitergabe Auskunft geben
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