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Updated 2026-05-09 19:47
Wissentliche Wasserverschmutzung: Monsanto geklagt
Erneut Palästinenser nach Messerangriff in Jerusalem erschossen
Moderna verzichtet in armen Ländern auf Patentschutz
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US-Demokraten schnüren Hilfspaket für Kiew
Erstes Hilfspaket der Weltbank für Ukraine
New York: Met-Konzert für Ukraine-Opfer
111. Frauentag für mehr Gleichberechtigung
Optionen für die Vermittlerrolle
Im Ukraine-Krieg haben sich mehrere Staaten in die Vermittlerrolle bugsiert. Zuletzt war Israels Ministerpräsident Naftali Bennett im Dauereinsatz und davor übte sich Frankreichs Präsident Emmanuel Macron als Pendeldiplomat zwischen den Konfliktparteien. Auch die Türkei und Indien boten ihre Hilfe an. Mit China schaltet sich nun eine Großmacht ein.
Moskau stellt erneut humanitäre Korridore in Aussicht
ÖSV-Ass Mayer hakt Abfahrtskristallkugel ab
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Rauch wird als Gesundheitsminister angelobt
Kogler erteilt Wirtschaftskammer Absage
Der grüne Vizekanzler Werner Kogler hält nichts von der Forderung der ÖVP-dominierten Wirtschaftskammer, die ab Juli fällige CO2-Bepreisung zu verschieben. Es sei viel wichtiger, die Energiewende angesichts des Ukraine-Kriegs „umso schneller“ herbeizuführen. Die ÖVP-Regierungsmitglieder sollten sich – so Kogler in der ZIB2 – von der Wirtschaftskammer, die Russlands Präsident Wladimir Putin lange den „roten Teppich mit Schleimspur“ ausgelegt habe, nicht aufscheuchen lassen.
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Russlands Projektionen und die Ukraine
„Was die einen als unerhörte Freiheit empfanden, erschien den anderen als gefährliches Vakuum.“ Der Historiker und Osteuropa-Experte Karl Schlögel bringt auf den Punkt, warum die Jahre 1989 bis 1991 für Russland und die Ukraine zwei unterschiedliche Erfahrungen brachten. Die einen sahen den Zerfall des Imperiums, die anderen die Chance auf historische Rückbestimmung. Bis in die jüngere Gegenwart habe die russische Wahrnehmung der Ukraine aus einigen Fehlwahrnehmungen bestanden, betonen Experten wie etwa der Politologe Ivan Krastev.
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Streit über CO2-Bepreisung
Paktiert, beschlossen und budgetiert – und trotzdem soll sie vorerst nicht kommen, wenn es nach dem Willen der Wirtschaftskammer geht: Die CO2-Bepreisung, ab 1. Juli geplant, solle verschoben werden, fordert WKO-Chef Harald Mahrer (ÖVP) und verweist auf den Ukraine-Krieg und die steigenden Gas- und Ölpreise. Vor allem vom grünen Koalitionspartner kommt heftiger Widerstand.
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