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Updated 2026-05-09 19:47
Psychologin: Umgang mit Klimakrise oftmals „paradox“
UBS überweist in Steuerfall 800 Millionen Euro an Frankreich
Russland will mehrere humanitäre Korridore öffnen
Greenpeace: Hohe Tintenfisch-Fangzahlen bedrohen Meere
40 Euro am Tag: SPÖ fordert mehr Geld für Arbeitslose
US-Bericht: Russland rekrutiert Syrer für Häuserkampf
Frauenanteil beim Bundesheer bei 13 Prozent
China meldet höchsten Anstieg lokaler Infektionen
Preise für Öl und Gold ziehen stark an
Ukrainische Armee: Russland bereitet Kiew-Sturm vor
Letzte OSZE-Mitarbeiter verlassen die Ukraine
Ölpreis steigt auf fast 140 Dollar
Edtstadler: Müssen Öl- und Gasembargo diskutieren
Humanitäre Lage teils „katastrophal“
Putin zeigt vor neuer Gesprächsrunde Härte
Die letzten Kader der UdSSR
Die Frage, wie Putin ticke, füllt gerade ganze Artikelserien. In Russland regiert im Gegensatz zu allen demokratischen Ländern an der Westgrenze des Landes ein Kader der späten Sowjetunion, der tief geprägt ist vom ökonomischen Zusammenbruch dieses Systems und der Verhandlungsgeschichte 1989 bis 1991. Gegen die Schmach der Wende greift man auf UdSSR-Erfahrungen zurück: Man muss das Narrativ beherrschen. Brutalität und große Opferzahlen scheinen dabei keine Kategorien. Annäherung an den Westen sucht man aber auch über selbst ernannte Demokratieforen. Entsprechend wurden auch Kontakte nach Österreich geknüpft.
Hader mit Deutschem Kleinkunstpreis ausgezeichnet
Solosechser bei Lotto „6 aus 45“
Bereits mehr als eine Mio. Menschen nach Polen geflohen
Zweites Geständnis in Causa Karmasin
Ex-ÖVP-Familienministerin Sophie Karmasin wird laut Medienberichten durch das Geständnis einer weiteren Beschuldigten belastet. Zeitnah zur Festnahme Karmasins am Mittwoch soll vor der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) auch die Demoskopin Edeltraud G. bestätigt haben, dass Karmasin öffentliche Aufträge aufgrund von Scheinanboten erhalten hat.
Museumspläne für Architekturjuwel Villa Beer
Studie: Bergbau und Naturschutz kein Widerspruch
Debatte über Neutralität kommt in Gang
Flüchtlingskrise verschärft sich
Tausende Festnahmen bei Demos
Trotz Androhung hoher Strafen sind am Sonntag in russischen Städten viele Menschen gegen den Ukraine-Krieg auf die Straße gegangen. Bei den Kundgebungen gab es nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen Tausende Festnahmen. Als Reaktion auf neue Mediengesetze stellen indes immer mehr internationale Medien ihre Berichterstattung aus Russland ein.
Mindestens 13 syrische Soldaten bei Angriff getötet
Zweites Geständnis in Causa Karmasin
Kiew setzt Export von mehreren Agrarprodukten aus
Politikwissenschaftler Gerhard Mangott live zugeschaltet
Moskau und Kiew verhandeln erneut über Waffenstillstand
Zwei Tote in Berlin entdeckt – Mordkommission ermittelt
Macron: Putin will Ziele um jeden Preis erreichen
Ried muss nach Remis in Bundesliga-Qualigruppe
Mehr und mehr Nachrichten via Kurzwelle für die Ukraine
Die aktuellen Gewinnzahlen bei Lotto „6 aus 45“
15-Jähriger Skifahrer mit Hubschrauber geborgen
Impfflaute im Wiener Austria Center
Weltweiter Agrarmarkt gerät ins Wanken
Mindestens 364 Zivilisten laut UNO getötet
Nichte von Le Pen wechselt zu rechtsextremen Kandidaten
Überraschung zum Auftakt der MotoGP-WM
Russische Botschaft in Wien mit Farbe beworfen
Kilde erobert kleine Kristallkugel im Super-G
Nordische Kombi: Riiber holt auf Lamparter gehörig auf
Grafenegg: Klänge der Solidarität mit Ukraine
Tausende Festnahmen bei Protesten in Russland
AGES: 7-Tage-Inzidenz bei 2.413,5
Internationale Vermittlungsbemühungen gehen weiter
Flüchtlingskrise verschärft sich rasant
Wegen des Krieges in der Ukraine sind nach Angaben der Vereinten Nationen bereits mehr als 1,5 Millionen Menschen aus dem Land geflohen. Es handle sich um die „am schnellsten anwachsende Flüchtlingskrise“ in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg, erklärte die UNO am Sonntag auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. Angesichts der sich intensivierenden Kämpfe dürfte die Zahl der täglich außer Landes Flüchtenden weiter steigen.
Österreich will grünen Wasserstoff aus den Emiraten
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