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Updated 2026-07-28 07:15
Gratistests bleiben mit Einschränkungen
Ende März läuft das derzeitige CoV-Testregime aus. Innerhalb der Regierung gab es Diskussionen, was danach kommen soll. Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) verkündete am Dienstag eine Einigung. Ab 1. April sollen pro Person und Monat jeweils fünf PCR- und fünf Antigen-Tests gratis zur Verfügung stehen. Auch die Quarantäne für Ungeschützte wird laut Rauch gelockert.
UNICEF: Spital in Lwiw überlastet durch verletzte Kinder
Fünf PCR- und fünf Antigen-Tests pro Monat bleiben gratis
Hohe Energiepreise: Wettrennen um Lösungen
Marco Wanda: Bussi und Amore für „Starmania“
Von Russland zurückgeforderte Kunst doch länger in Italien
Erstes Storchenpaar in Rust gelandet
Schwesternschiff der „Ever Given“ auf Grund gelaufen
Maturanten in Pandemiejahren waren erfolgreicher
STRABAG stellt Deripaska ins Abseits
Der Ukraine-Krieg und die Sanktionen gegen Russland wirken sich auf das Handeln des Baukonzerns STRABAG aus: So steigt die Familienprivatstiftung um Ex-Chef Hans Peter Haselsteiner aus dem Syndikatsvertrag des Bauriesen aus. Die Kernaktionärsstruktur verändert sich dadurch grundlegend. Haselsteiner habe seinen Vertrag mit der russischen Rasperia Trading, die dem Oligarchen Oleg Deripaska zuzuordnen ist, gekündigt.
Auch Permafrost auf Meeresboden taut auf
Hotelpreise dürften um bis zu 15 Prozent steigen
Turkmenistan-Wahl: Sohn von Ex-Präsident wird Staatschef
Kiews Bürgermeister verhängt lange Ausgangssperre
Keine Soldaten mehr an Hotline im Außenministerium
Frankreich: Inflation stieg auf 4,2 Prozent
UniCredit erwägt Ausstieg aus Russland
Ex-CEO Haselsteiner kündigte STRABAG-Syndikatsvertrag
Kiew: Neun Fluchtkorridore eingerichtet
Buchmacher sehen Ukraine bei Song Contest vorne
Moskau: Cherson komplett unter russischer Kontrolle
Luftraumüberwachung wird ausgeweitet
Schüsse auf flüchtenden Pkw in Kärnten
Missbrauch, Impfen: Mehr Kirchenaustritte
Mehrere Regierungschefs reisen nach Kiew
Zwei Palästinenser bei Militäroperationen Israels getötet
Kabeljauhaut lässt Wunden heilen
Steirischer Landeshauptmann Schützenhöfer CoV-positiv
Notfalldose im Kühlschrank als Lebensretter
Güllefass löst Traktorunfall aus
Kongresse kehren nach Wien zurück
Vorarlbergs Spitäler verschieben Operationen
Schädel-Hirn-Trauma nach Rodelunfall
170 Tonnen Hilfsgüter aus Österreich in zwei Wochen
Infektionszahlen in China steigen weiter
Protestaktion: Anerkennung für russische TV-Mitarbeiterin
Hochstaplerin Sorokin wird nach Deutschland abgeschoben
Notre-Dame: Archäologen finden unbekannte Gräber
Neuer Höchststand bei Infektionen in Deutschland
Selenski-Berater: Krieg könnte noch bis Mai dauern
Kreuzfahrtschiff lief vor Dominikanischer Republik auf Grund
Dreijähriger erschießt in den USA seine Mutter
Slowakei weist russische Botschaftsmitarbeiter aus
Skispringerin Kramer am Ziel ihrer Träume
Lwiw rüstet sich für den Krieg
Russlands Krieg gegen die Ukraine wird von Tag zu Tag umfangreicher, brutaler und rückt näher an Lwiw (Lemberg) heran, eine 750.000-Einwohner-Stadt im Westen der Ukraine nahe der Grenze zu Polen. Mit dem russischen Raketenangriff auf einen Militärstützpunkt unweit der Stadt ist für die rund 300.000 Binnenflüchtlinge in Lwiw und in der Umgebung klar: Auch hier sind sie nicht mehr sicher.
Mögliche Oligarchenjacht in Spanien festgesetzt
Fox-News-Korrespondent bei Kiew verletzt
Mariupol-Hilfe: Kiew widerspricht russischen Angaben
Gespräche mit Russland: Ukraine will Sicherheitsgarantien
USA und Kanada planen Militärübung in Arktis
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