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Updated 2026-07-28 09:00
USA: Militärische Hotline mit Russland eher einseitig
Brutale Überfälle: Haftstrafen für Jugendliche
Generalmajor Hofbauer und Energie-Experte Benigni im Studio
Sloweniens Höchstgericht stoppt Franken-Kredit-Gesetz vorläufig
Abholzung im Amazonas auf höchstem Februar-Wert
Umstrittenes Justizgesetz in Rumänien tritt in Kraft
Eskalation an der Wirtschaftsfront
Seit dem Beginn der Invasion in die Ukraine haben Länder auf der ganzen Welt Sanktionen gegen Russland verabschiedet, die dessen wirtschaftliche Position bereits nachhaltig geschädigt haben. Auch die Ukraine kündigte an, künftig russisches Eigentum beschlagnahmen zu wollen. Russland möchte unterdessen mit neuen Maßnahmen auf den Rückzug westlicher Unternehmen reagieren.
NÖ: Wieder längere Wartezeiten auf Operationen
Nächste 14 „Starmaniacs“ singen um den Aufstieg
Kombinierer Lamparter bereit für Showdown
Felipe tritt bei nächster Tirol-Wahl nicht an
„Jackass“: Blödeln, bis die Knochen schmerzen
ÖSV-Damen zeigen bei Sieg von Vlhova in Aare auf
Bauland-Affäre: ÖVP-Vizebürgermeister von St. Veit geht
Jobvermittlung für beeinträchtigte Menschen
Lifebrain meldet Mitarbeiter zur Kündigung an
U-Ausschuss-Enthüllungen: WKStA fordert Konsequenzen
„Geburt eines Europas der Verteidigung“
Am Freitag ist der zweitägige EU-Gipfel im französischen Versailles zu Ende gegangen. Die 27 Staats- und Regierungsspitzen beschlossen weitere Schritte, um den Folgen des Ukraine-Krieges zu begegnen und Europa neu aufzustellen – vor allem in den Bereichen Energieversorgung und Verteidigung. Russland gegenüber soll es neue Sanktionen geben. Die Ukraine bittet man unterdessen ins EU-Beitrittswartezimmer.
Große oö. Kraftwerke vielleicht ohne Naturschutzbewilligung
Saudischer Blogger Badawi freigelassen
Coppola bekommt Stern auf Hollywoods „Walk of Fame“
Familie Aigner bei Paralympics weiter im Goldrausch
Entscheidung beim Damen-RTL in Aare
UNO: Keine Biowaffenprogramme in der Ukraine bekannt
Nehammer beruft für Sonntag Energiegipfel ein
Kiew kritisiert geplanten Einsatz ausländischer Söldner
Bundesheer soll wieder auf Vordermann gebracht werden
Voller Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge
Ukrainische Flüchtlinge werden vollen Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt erhalten. Das sagte ÖVP-Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP) am Freitag in einer Pressekonferenz. Beschäftigungsbewilligungen werden nach einer Registrierung von Amts wegen möglich sein, die bürokratischen Wege sollen für die Vertriebenen kurz gehalten werden.
Indiens Armee feuerte „versehentlich“ Rakete nach Pakistan
Russische Jets feuerten aus Ukraine auf Belarus
Nehammer weist Intervention bei Deripaska-Listung zurück
USA kündigen neue Strafmaßnahmen gegen Russland an
EU verdoppelt Militärhilfe auf eine Milliarde Euro
AGES: 7-Tage-Inzidenz bei 3.031,2
Schallenberg traf Amtskollegen bei Antalya-Forum
Britische Sanktionen gegen russische Parlamentarier
„Stimmen für den Frieden“ in Wiener Stadthalle
Lawinenabgang auf Ötscher: Drei Tote
Fahrer von Rettungsauto mit Messer bedroht
St. Pölten: Ehemalige Synagoge wird generalsaniert
ÖVP-Ermittlungen: Beinschab nannte Details zu SPÖ-Aufträgen
ÖVP-U-Ausschuss: Wolf verwundert über Antrag auf Beugestrafe
Bundesheer: Tanner will noch heuer Budgeterhöhung
EU-Gipfel: Kein Importstopp für russisches Gas und Öl
China und die Putin-Frage
China übt sich weiterhin in einem Spagat: Ungeachtet des Angriffskrieges Russlands in der Ukraine steht Peking zu Russlands Präsidenten Wladimir Putin. Doch ganz so einfach ist Chinas Antwort auf die Putin-Frage nicht. Offensichtlich will man auch den Westen nicht vor den Kopf stoßen und wählt deshalb auch sehr zurückhaltend Kritik an dem „strategischen Partner“ in Moskau. Laut Experten ist China allerdings nicht so neutral, wie man seine Aussagen deuten könnte.
Blödeln, bis die Knochen schmerzen
Johnnie Knoxville und seine alte Unsinnscrew sind zurück: 22 Jahre nach der MTV-Premiere von „Jackass“ fühlt sich der vierte Kinofilm trotz der bewährten Kombination aus Stunts, Streichen, versteckter Kamera und hemmungslosem Gelächter nostalgisch an.
Popper: „Weiteres Mal nicht optimal vorbereitet“
Hollywood-Legende John Williams im Wiener Musikverein
Selenski sieht Ukraine auf Siegeskurs
Mehr Transparenz bei Jobvergabe: Graz ändert Richtlinien
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