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Updated 2026-05-13 21:45
Frau in Pakistan wegen WhatsApp-Status zum Tod verurteilt
Impfpflicht wird vom Nationalrat beschlossen
Münchner Missbrauchsgutachten erscheint
Weltuntergangsuhr könnte sich weiter Mitternacht nähern
EuGH-Gutachten zur Indexierung der Familienbeihilfe
Serie von Briefkastendiebstählen in England
Ab Montag freie Einreise für Geboosterte aus aller Welt
Nur Proteste im „olympischen Geist“ erlaubt
Peking erlaubt bei den Winterspielen nur Proteste, die „im Einklang mit dem olympischen Geist“ sind. Alle, die dem oder den chinesischen Gesetzen widersprechen, könnten bei den Winterspielen von Peking (4. bis 20. Februar) von Strafen bedroht sein.
Pandemie: Die einst unbekannte Gefahr
Protest in den Niederlanden: Museen als Friseursalons
Heliskiing in Vorarlberg bleibt erlaubt
WHO: CoV bleibt „Notlage von internationaler Tragweite“
Düstere CoV-Prognose für nächste Woche
Am Mittwoch ist in Österreich ein neuer Höchststand bei den täglichen Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Es dürfte nicht der letzte Rekordwert gewesen sein: Die Prognose für nächste Woche ist düster – jeden Tag könnten über 40.000 neue Fälle dazukommen.
Große Aufregung über Cybervorfälle in Ukraine
Die aktuellen Gewinnzahlen bei Lotto „6 aus 45“
Virologe Nowotny zu Gast im Studio
Microsoft-Megadeal soll Gamechanger sein
Knapp 70 Milliarden Dollar hat Microsoft die Übernahme des Gamingkonzerns Activision gekostet – mehr als etwa der Monsanto-Bayer-Deal. Der Softwareriese hat mit dem Kauf seine Rolle auf dem Spielesektor zementiert und ist nun der größte Player des Westens. Damit will man mittelfristig nicht nur dem weltgrößten Spielekonzern Sony Paroli bieten – Microsoft ist über Nacht auch auf Mobiltelefonen zur Macht geworden. Das könnte letztlich für die Zukunftshoffnung der Branche, das Metaverse, zum Faktor werden.
Ermittlungen gegen Vorstand der deutschen Grünen
Stmk.: Zwei Burschen nach Amoklaufdrohung festgenommen
Causa Stieglitz: Ermittlungen gegen Hofer eingestellt
Italien-Präsidentenwahl: Fünf-Sterne-Boykott für Berlusconi
Djokovic kaufte Biotech-Firma QuantBioRes
Moldawien kann Gasprom nun doch Gasrechnung bezahlen
Blinken droht Russland mit „massiven Konsequenzen“
Kasachstan-Unruhen: Minister sagt in Wien Untersuchung zu
Tschechien schafft geplante Impfpflicht für Senioren ab
Nebenbuhler mit Messer verletzt: Haft
Frankreichs Champagnerhersteller feiern Rekordumsatz
Tomatenbetrug: EU-Behörde bringt Verdächtige vor Gericht
Nebenbuhler mit Messer verletzt: Kärntner verurteilt
Frau in Oberösterreich mit Elektroschocker attackiert
Hirscher wagt sich über die Streif
Nach Skiunfall: Schauspieler Gaspard Ulliel tot
Ukraine-Krise wird zum Gesprächsmarathon
Tory-Rebellen wollen Johnson stürzen
Omikron-Welle lässt Mobilität schrumpfen
Chats werfen Fragen zu Besetzungen auf
Am Mittwoch vom Onlinemagazin ZackZack veröffentlichte Chats werfen ein neues Licht auf Postenbesetzungen in der Justiz. Konkret geht es um die Oberstaatsanwaltschaft (OStA) Wien, in welcher der damalige ÖVP-Justizminister Wolfgang Brandstetter 2014 seine Wunschkandidatin als Chefin installiert haben soll. Die Opposition übte scharfe Kritik. Umstritten ist unterdessen die Herkunft der Chats – sie sollen gestohlen worden sein.
Ukraine erwägt Teilnahme an NATO-Gipfel im Sommer
Moldawien kann Gas nicht zahlen – Gazprom droht mit Lieferstopp
EU-Kommission treibt Millionenstrafe von Polen ein
Paraguay schließt Grenzen für Ungeimpfte
Psychiaterin hält Breivik noch immer für gefährlich
Nehammer erwartet angepassten Impfstoff Anfang April
2-G-Regel für Einzelhandel in Bayern gekippt
AGES: 7-Tage-Inzidenz bei 1.438,9
Johnson kündigt Aufhebung der meisten Maßnahmen an
Impfpflicht: Proteste ums Parlament erwartet
Theater an der Wien: „Toscas“ Entfremdung in der Eiswüste
Im Schatten von „Schindlers Liste“
Mit dem Verschwinden der letzten Zeitzeugen wird die historische Betrachtung der Judenvernichtung zunehmend von Archiven abhängig. Mit deren Quellen ist es möglich, exemplarische Lebensläufe zu erzählen wie jene von Julius Madritsch, Raimund Titsch und Oswald Bouska, die in Krakau Juden und Jüdinnen das Leben retteten. Lange standen sie im Schatten des berühmten Oskar Schindler. Nun widmet sich eine ORF-Dokumentation den „drei Gerechten“.
Atomkraft: EU-Kommission könnte rasch entscheiden
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