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Updated 2026-07-31 19:00
Diversion für ehemalige FPÖ-EU-Abgeordnete Kappel
Ampel: Ganz Österreich weiterhin rot
Filmproduzent Karl Spiehs verstorben
EasyJet erwartet starkes Sommergeschäft
Studie: Sterberisiko nach CoV-Spitalsaufenthalt deutlich höher
Zahl der Firmengründungen stieg
Pfeile: Wie aus Waffen alltägliche Zeichen wurden
Fröschen wachsen amputierte Beine nach
Israel beginnt mit vierter Impfung für alle Risikogruppen
Wegen Diskriminierung Litauens WTO-Verfahren gegen China
Südafrikas einziger Führerscheindrucker ist zurück
Hunderttausende Impfzertifikate vor Ablauf
Lehrergewerkschafterin warnt vor Schulkollaps in Salzburg
Spotify entfernt Neil Youngs Musik
Der Streamingdienst Spotify hat den Großteil der Songs von US-Musiker Neil Young löschen lassen. Young warf Spotify vor, Falschinformationen über Impfstoffe zu verbreiten, und bezog sich dabei auf den umstrittenen Podcast des US-Comedians Joe Rogan. „Sie können Rogan oder Young haben. Nicht beide“, drohte Young diese Woche mit einem Boykott der Plattform – Rogan darf nun offenbar bleiben, Youngs Musik ist nicht mehr abrufbar.
Festspielhaus St. Pölten: Mit „Gloria“ im Garten Eden
Jede sechste Volksschulklasse in Wien geschlossen
Polizei beendet Straßenrennen in Salzburg
Ukrainischer Soldat schießt in Fabrik auf Kameraden: Tote
Prinz Andrew will sich in Zivilprozess gegen Vorwürfe verteidigen
Streit um CoV-Infos: Neil Young zieht von Spotify zurück
Long Covid: Rufe nach besserer Versorgung
Ölteppich im Golf von Thailand
Moderna startet klinische Studie zu Omikron-Impfstoff
Moskau prüft Antworten von NATO und USA auf Forderungen
Zwischen Krieg und Deeskalation
Die Ukraine-Krise ist zu einem Kräftemessen mehrerer Weltanschauungen geworden. Moskau findet, der Westen habe die russische Einflusssphäre in Mittel- und Osteuropa zu respektieren. Doch auch innerhalb der NATO-Staaten gibt es unterschiedliche Stoßrichtungen, was einen potenziellen Einmarsch Russlands in der Ukraine anlangt. Während sich die USA auf Krieg vorbereiten, bemüht sich die EU um Deeskalation.
D: Erstmals über 200.000 Neuinfektionen
Ölteppich im Golf von Thailand – Gefahr für Urlaubsinsel Ko Samet
Britische Autoproduktion fiel auf niedrigsten Stand seit 1956
62.000 französische Impfpässe gefälscht – Festnahmen
Südkorea: Nordkorea feuerte erneut Geschoß ins Meer
Prinz Andrew will sich Geschworenenprozess stellen
Beinschab-Studien nun öffentlich
Teile Europas wagen Lockerungen
Fast ganz Europa leuchtet auf der EU-Ampel-Landkarte dunkelrot – und trotzdem scheint die Zeit von Lockdowns und strikten Maßnahmen vorbei zu sein. Omikron sorgt weiter für sehr hohe Fallzahlen, die Hospitalisierungen bleiben aber deutlich unter jenen früherer CoV-Wellen zurück. In vielen Ländern werden Lockerungen angekündigt oder diskutiert, Dänemark prescht voraus und will schon kommende Woche alle Restriktionen aufheben.
Internationales Gedenken an die Opfer des Holocaust
43. Max-Ophüls-Preis: Drama „Moneyboys“ holt Hauptpreis
Italien erleichtert bald Einreisen aus EU-Raum
Vierter Tag der Präsidentenwahl in Italien: Absolute reicht
Belästigungsvorwürfe: UNO trennt sich von Gesandtem
Italien plant Ende der Quarantäne für geboosterte Positive
EU-Emissionshandel spülte 2021 311 Mio. Euro in Staatskasse
Australian Open: Medwedew muss an seine Grenzen gehen
Tourismus fiel 2021 auf Niveau von 1970 zurück
Moskau erhielt Antwort von USA und NATO
Während Vertreter aus Russland, der Ukraine, Deutschland und Frankreich in Paris über Möglichkeiten zur Entschärfung des sich zuspitzenden Ukraine-Konflikts berieten, hat Russland am Mittwoch die lang erwartete Antwort der USA auf die Forderung nach Sicherheitsgarantien erhalten. Gleichzeitig übermittelte auch die NATO ihre Replik an Moskau.
Iranische Führung offenbar zu Gesprächen mit USA bereit
Nord Stream 2 AG gründet deutsche Tochterfirma
Ägypten zittert sich ins Afrikacup-Viertelfinale
Fed kündigt baldige Leitzinserhöhung an
Erste Ladungsliste für ÖVP-U-Ausschuss fix
Für den Anfang März beginnenden U-Ausschuss zu den Korruptionsvorwürfen gegen die ÖVP, kurz ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss, wurden Mittwochabend die ersten 24 Zeugenladungen beschlossen. Zum Start geladen sind Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP), Unternehmer Siegfried Wolf und Ex-ÖBAG-Chef Thomas Schmid, dessen zahlreiche Chats viele Ermittlungen ins Rollen gebracht haben.
Ukraine-Krise: Michel und Nehammer besorgt
Neue Justizprobleme für US-Internetkonzerne in den USA
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