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Updated 2026-08-02 09:31
Eurofighter: Ermittlungen gegen 25 Beschuldigte eingestellt
ÖFB-Frauen fordert in WM-Quali England heraus
Haftbefehle nach Grubenunglück in Russland
Impfpflicht: Gesetzesentwurf soll Anfang Dezember kommen
300.000 Polizeikontrollen in zehn Tagen
Ministerien melden 11.671 Neuinfektionen
D: Verdacht auf Omikron-Variante bei Reiserückkehrer
Schützenhöfer für kostenpflichtige Tests
Kurz wurde zum ersten Mal Vater
Verkehrschaos nach Sturm und Schnee in Großbritannien
Fußball: Haaland scharrt wieder in den Startlöchern
ÖSV-Damen hoffen auf Aufschwung in Übersee
Studie: Hausarbeit ist so gesund wie Sport
Niederlande: 61 Fälle auf Flügen aus Südafrika
WKStA-Kritik: Zadic lädt Rechtsschutzbeauftragte zu Gespräch
Omikron: Infizierte in Hongkong mit hoher Viruslast
Ampelgremium kritisiert Contact Tracing in OÖ
Rohstoffmangel: Kreislaufwirtschaft auch am Bau
ÖFB-Team startet WM-Play-off in Wales
700 Flüchtlinge geschleppt: 15 Festnahmen
19 Pilger bei Busunfall in Mexiko getötet
BVT ermittelt wegen Drohschreiben an Politiker
Kein Winterlager für Asylsuchende auf Lesbos
Lockdown: Urlaub in Tirol verboten, in Dubai erlaubt
Harte Bandagen im Streit Johnson – Macron
Großes Kündigen in den USA
Schon länger geistert ein Schlagwort durch die USA: „The Great Resignation“, also das große Kündigen. Beschrieben wird damit die Beobachtung, dass seit geraumer Zeit auffällig viele Menschen ihrem Job freiwillig den Rücken kehren. Und das bei einer stetig wachsenden Zahl an offenen Stellen und mitten in den Wirren einer historischen Krise. Als Initialzündung gilt auch die Pandemie – doch die Wurzeln werden in der Vergangenheit vermutet.
Mann attackierte Schulbus im Kosovo
Broadway-Komponist Stephen Sondheim gestorben
Montgomery befürchtet Variante „wie Ebola“
Nowotny: Omikron bald in Österreich
Omikron bereitet weltweit Sorge
Das Auftreten der neuen, zuerst in Südafrika festgestellten CoV-Variante B.1.1.529 bereitet weltweit Sorge. Während viele Länder – darunter Österreich – den Reiseverkehr mit acht Ländern im südlichen Afrika einstellten, stufte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Omikron genannte Variante als „besorgniserregend“ ein. Die EU-Gesundheitsbehörde sorgt sich um Folgen für den Impfschutz.
Mehrheit der Lehrer froh über offene Schulen
„Starthilfe“ und Bonus für „Langzeitkurzarbeit“
Im Sog von Gewalt und Geopolitik
Seit Mitte der Woche wird der Pazifikstaat Salomonen von politischen Unruhen erschüttert. Plünderer zogen durch mehrere Viertel der Hauptstadt Honiara, setzten Gebäude in Brand und räumten Geschäfte leer. Auslöser ist eine Mischung aus ethnischen Rivalitäten, außenpolitischen Divergenzen und Armut.
Kanada plant Haft für Proteste von Impfgegnern vor Kliniken
Wassermangel: Proteste in iranischer Stadt Isfahan
Türken geben Lira für Dollar auf
Eine Währungskrise erschüttert die Türkei. Präsident Recep Tayyip Erdogan scheint nicht imstande zu sein, den rapiden Verfall der Lira zu stoppen. Das Vertrauen der Türkinnen und Türken in die Regierung ist mittlerweile sogar derart gering, dass viele damit begannen, US-Dollar zu kaufen. Inzwischen patrouilliert die Polizei in Teilen Istanbuls, während sich das Land auf die dritte Nacht mit Protesten vorbereitet.
Davis Cup: Djokovic und Co. für Österreich zu stark
Molekularbiologe Bergthaler zur neuen Virusmutation
Niederlande verhängen Abend-Lockdown
Schneefall sorgte für etliche Unfälle
Drohungen: Weltwirtschaftsforum ohne öffentliche Sitzung
Neue CoV-Variante „besorgniserregend“
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die neue, zuerst in Südafrika festgestellte CoV-Variante B.1.1.529 als „besorgniserregend“ eingestuft. Der Erreger „weist eine große Zahl von Mutationen auf“, begründete das zuständige WHO-Expertengremium am Freitag die Entscheidung. Künftig wird die Variante mit dem griechischen Buchstaben Omikron versehen.
Neue Virusvariante für WHO „besorgniserregend“
AGES weist Inzidenz nach Immunstatus aus
China und Russland wollen gegen Militärbündnis AUKUS vorgehen
Postler „am Limit“: 1.500 neue Mitarbeiter sollen entlasten
Dancing Stars: Wer holt sich den Stern im Finale?
Die Folgen des großen Testens
Harte Bandagen im Streit Johnson – Macron
Der Streit zwischen Paris und London über die politische Verantwortung für das Flüchtlingsdrama mit 27 Toten im Ärmelkanal eskaliert – zumindest in der Diplomatie. Nachdem der britische Premier Boris Johnson einen Brief an den französischen Präsidenten Emmanuel Macron via Twitter selbst veröffentlicht hatte, bezeichnete Macron ihn als „unseriös“. Großbritannien wurde von Frankreich auch von einem Krisentreffen ausgeladen.
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