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Updated 2026-05-16 00:02
Mezzosopranistin Kulman begeistert bei Abschiedskonzert
Weltklimagipfel: „Schwierigere“ Voraussetzungen als vor Paris
Ätna erneut ausgebrochen
Blind Petition: Hardrockurgestein Hannes Bartsch gestorben
Melk, Scheibbs: Start der Ausreisekontrollen
Beihilfe zu Suizid ab 2022 neu geregelt
Die Regierung hat sich auf eine gesetzliche Neuregelung der Sterbehilfe in Österreich geeinigt. Wer Beihilfe zum Suizid in Anspruch nehmen will, kann ab 2022 eine Sterbeverfügung errichten – ähnlich der Patientenverfügung. Der Zugang ist auf dauerhaft schwerkranke oder unheilbar kranke Personen beschränkt. Explizit ausgeschlossen sind Minderjährige. In Apotheken wird ein letales Präparat erhältlich sein.
IS bekennt sich zu Angriff auf Stromversorgung Kabuls
Richard Gere als Zeuge bei Prozess gegen Salvini zugelassen
Viele Junge mit „Long Covid“-Symptomen
Graz: Dunkelrot-Grün-Rot so gut wie fix
Assistierter Suizid ab 2022 für Schwerkranke möglich
Brand in bosnischem Haus – sechs Tote, mehrere Verletzte
Wenig erforscht: Afroeuropäer im KZ Mauthausen
MFG-Politikerin aus OÖ beleidigte Spitalspersonal
Lockdown für Ungeimpfte als letzte Stufe
Die Regierung hat Freitagabend angesichts der steigenden Neuinfektionszahlen einen Ausbau des „Stufenplans“ zur Eindämmung der CoV-Lage präsentiert. Die Maßnahme zielt auf Ungeimpfte ab und sieht für diese scharfe Einschränkungen bis hin zu einem Lockdown vor – allerdings erst bei einer Auslastung der Intensivstationskapazitäten von 30 Prozent.
Mann fand Kreditkarte von Harrison Ford auf Sizilien
41 von 55 Stimmen: Stelzer zu oö. Landeshauptmann gewählt
Rumänien beschließt nächtliche Ausgangssperre ab Montag
Drogenlenker raste auf Flucht durch Wien
Ministerien melden 3.756 Neuinfektionen
Ermittlungen gegen Guntramsdorfer Ortschef
Villacherin um Tausende Euro betrogen
Frauen vereitelten Raubversuch an 16-Jährigem
Wien: Schatzkammer des Deutschen Ordens wieder geöffnet
Trauer um erschossene Kamerafrau auf Baldwins Filmset
„Dancing Stars“: Aus für Boris Bukowski
ÖVP-Affäre: Karmasin nicht mehr für IHS tätig
Von „Sissi“ zur Charakterdarstellerin
Als „Sissi“ hat Romy Schneider schon im Teenageralter Berühmtheit erlangt – eine Rolle, von der sie sich schon bald zu emanzipieren versuchte. In Frankreich gelang ihr schließlich der Wandel zur Charakterdarstellerin und zu einer der charismatischsten Filmschauspielerinnen des vergangenen Jahrhunderts.
Emotionales Buch über Mutter Romy Schneider
Das erste Buch der Schauspielerin Sarah Biasini hat Anfang des Jahres in Frankreich für Aufsehen gesorgt – am Montag erscheint nun die deutsche Übersetzung. In „Die Schönheit des Himmels“ gibt Romy Schneiders Tochter, die sich bisher kaum zu ihrer berühmten Mutter äußerte, sehr persönliche Einblicke in ihre Familiengeschichte – und geht der Frage nach, wie sich der frühe Tod ihrer Mutter auf die Beziehung zu ihrer eigenen Tochter auswirkt.
Testaufrufe nach Infektionsfällen im Burgenland
Wien wirbt weiter für Stadtstraße
„3-G“: Schnellere Kontrollen mit „Gemma“
Fahrt in illegalem Taxi kann teuer kommen
Saalfelden führt Gebühren für Loipen ein
Inzidenz in Deutschland erstmals seit Mai wieder dreistellig
KFZ-Versicherung im Alter mehr als doppelt so teuer
Fitch bestätigte Österreich-Rating mit AA+
Diplomat nach Ermittlungen suspendiert
US-Behörde: Vorteile überwiegen Risiken bei Kinderimpfung
Grasser-Anwälte wollen schnellere Urteilsausfertigung
Investoren treiben Uran-Boom an
Der rasche und große Preisanstieg bei Gas und Kohle hat in Europa und China eine Art kleine Energiekrise hervorgerufen. Einige Hedgefonds und Investoren setzen daher nun laut Berichten von „Financial Times“ und „Wall Street Journal“ im großen Stil auf Uran. Mit der Rückkehr der Atomkraftwerke – so sind etwa neue AKWs in Frankreich und Großbritannien geplant – hoffen sie auf das große Geschäft mit dem radioaktiven Rohstoff.
Peter Scolari gestorben
Merkel ermutigt Frauen zu Bewerbung um CDU-Führungsjobs
ÖFB-Damen erfüllen in WM-Quali nächste Pflicht
Verstappens Finger sorgt in Formel 1 für Aufregung
Kompagnon von Trump-Vertrautem Giuliani verurteilt
Ungeimpften drohen Verschärfungen
Die Bundesregierung hat am Freitagabend neue Verschärfungen der CoV-Maßnahmen beschlossen, die vor allem auf Ungeimpfte abzielen – und zwar im Fall eines starken Anstiegs der Auslastung der Intensivstationen. Sobald 500 Intensivbetten mit CoV-Patientinnen und Patienten belegt sind, kommt in vielen Bereichen eine „2-G-Regel“.
Oberösterreichs Landtag konstituiert sich
Ausreisekontrollen in Bezirken Melk und Scheibbs
Linz stoppt Lustenaus Erfolgslauf in 2. Liga
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