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Updated 2026-05-16 01:46
Sparen oder ausgeben: Europa muss sich entscheiden
Attentäter in Wien hatte Hilfe
Die Ermittlungen zum Terroranschlag in der Wiener Innenstadt, der sich am 2. November zum ersten Mal jährt, sind schon sehr weit gediehen. Die Einzeltätertheorie hat sich bestätigt, aber der am Tatort erschossene Attentäter hatte im Vorfeld mentale Unterstützung und Hilfe beim Waffenkauf, berichteten Staatsanwaltschaftssprecherin Nina Bussek und Polizei-Chefermittler Michael Lohnegger am Mittwoch in einer Pressekonferenz.
Papst lässt Brief von Missbrauchsopfer veröffentlichen
Erleichterungen für Firmenübergaben im Ministerrat
Terroranschlag in Wien: Einzeltätertheorie bestätigt
Chef der deutschen Bundesbank tritt überraschend zurück
Ausgangsverbot in Erstaufnahmezentrum war gesetzwidrig
SPD für Bärbel Bas als Bundestagspräsidentin
Ministerien melden 3.727 Neuinfektionen
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Parlament stimmt für „Farm to Fork“-Strategie
Viel Fett und Salz in Kindersnackprodukten
Britische Mediziner fordern sofortige Rückkehr zu Maßnahmen
50 Jahre Rundfunkgeschichte im Visier
Milwaukee Bucks starten NBA-Saison meisterlich
EU-Gesundheitsbehörde hält 80 Prozent Impfrate für notwendig
Inflation im September auf Zehnjahreshoch
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Ex-Bundeswehrsoldaten wegen Terrorverdachts festgenommen
Weiter Streit um öffentlichen Seezugang in St. Gilgen
Carsharing-Firmen wollen Parken erleichtern
Raffl spielt bei Dallas-Sieg in NHL Hauptrolle
Starker Anstieg neuer Fälle in Salzburger Schulen
Infektionszahlen steigen wieder
Bannon droht Strafverfahren
Der Untersuchungsausschuss zur Aufarbeitung des Angriffs auf das US-Kapitol am 6. Jänner will den früheren Trump-Berater Steve Bannon vor Gericht bringen. Der Ausschuss nahm am Dienstagabend (Ortszeit) einstimmig einen Bericht an, der die Missachtung des Kongresses durch Bannon feststellt. Damit droht Bannon ein Strafverfahren, weil er sich weigert, vor dem Ausschuss auszusagen.
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Warten auf Ressortverteilung in Oberösterreich
Preisgeldrekord bei Hahnenkamm-Rennen
Lieferengpässe auch im Spielwarenhandel
Salzburg: Start für Ausfahrtskontrollen in zwei Gemeinden
Untersuchungsausschuss zieht über Bolsonaros CoV-Politik Bilanz
Kein Kronzeuge in ÖVP-Affäre
Die Leiterin der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA), Ilse-Maria Vrabl-Sanda, hat in einem Interview unter anderem mit dem Ö1-Morgenjournal betont, es gebe in der ÖVP-Affäre um mit Steuergeld finanzierte Inserate weder eine Kronzeugin noch einen Kronzeugen. Seit Bekanntwerden der schweren Vorwürfe unter anderen gegen Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz und die ÖVP war darüber spekuliert worden. Vrabl-Sanda verteidigte weiters die Arbeit ihrer Behörde und forderte mehr Personal.
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Wie Facebook nach dem „Metaverse“ greift
Die Frage, was nach dem Internet kommt, beschäftigt nach und nach IT-Riesen – vor allem in den letzten Monaten ließ Facebook mit dem Begriff „Metaverse“ aufhorchen: Mit Virtual-Reality-Brillen wird eine vernetzte Zukunft wie im Science-Fiction-Film angepriesen. Erst am Montag kündigte Facebook an, Tausende Arbeitsplätze für das „Metaverse“ schaffen zu wollen. Inmitten scharfer Kritik an Facebook plant der Konzern nun offenbar, die Weichen für das Netz der Zukunft zu stellen – nach eigenen Vorstellungen.
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„Wollte Koalition als Streithansln hinstellen“
Der ehemalige Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) hat am Dienstag in der ZIB2 seine Perspektive zum Zusammenbruch der damaligen SPÖ-ÖVP-Regierung beschrieben. Durch die im Zuge der ÖVP-Affäre ans Licht gekommenen Chats sei heute „erwiesen“, dass seitens des Ex-Kanzlers und damaligen Außenministers Sebastian Kurz (ÖVP) gegen die Koalition gearbeitet wurde, so Kern. Zudem äußerte er sich zur Problematik der Inseratenvergabe, die im Zentrum der Ermittlungen steht. Dabei nahm er auch die eigene Partei in die Verantwortung.
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