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Updated 2026-06-14 10:45
Wasserrettung will mehr Schwimmkurse
EU-Kommissar sieht trotz Delta keine Gefahr für Urlaub
Rechtsextremes Netzwerk: Weitere Hausdurchsuchungen
Nach Attentat in Haiti: Senat wählt Übergangspräsidenten
Habeck: Baerbock soll grüne Kanzlerkandidatin bleiben
EU soll Behörde für Kampf gegen Geldwäsche bekommen
SoHo sieht ungekanntes Ausmaß an LGBTQ-Feindlichkeit
Russland kämpft mit Impfdilemma
Mit rund 25.000 neu positiv getesteten Menschen täglich befindet sich Russland mitten in der dritten Coronavirus-Welle. Erst rund 16 Prozent der Bevölkerung haben zumindest die erste Impfdosis bekommen – und in kaum einem anderen Land ist die Impfskepsis so hoch. In einigen Landesteilen erhöhen die Behörden jetzt den Druck auf die Menschen, sich impfen zu lassen. Doch damit ergibt sich das nächste Problem: Der Impfstoff wird knapp.
Französische Forscher: „Impfquote von bis zu 95 Prozent nötig“
Unzufriedenheit mit Bolsonaro wächst
Französische Orden für Rabl-Stadler und Hinterhäuser
Djokovic folgt Berrettini ins Wimbledon-Finale
Bekannter Kriegsveteran will gegen Taliban kämpfen
Slowenisches Referendum stößt auf Hürden
Am Sonntag stimmt Slowenien über ein umstrittenes Wassergesetz ab. Vor dem Votum zeichnet sich bereits eine Wählermobilisierung an. Denn in der derzeit gespaltenen politischen Atmosphäre gilt das Referendum auch als Abstimmung über die Politik von Ministerpräsident Janez Jansa. Doch nun mehren sich Berichte über Manipulation und Wählerunterdrückung.
Aufgebrachte Menge tötet Italiener in Honduras
Statue von Südstaaten-General in USA wird abgebaut
Kuba erteilte eigenem Vakzin eine Notfallzulassung
Rendi-Wagner vergleicht Doskozil mit Kickl
Zinsen dürften länger niedrig bleiben
Erstmals seit rund 20 Jahren hat die EZB ihre Strategie angepasst, insbesondere auch beim Kernwert, der Inflation. Das verschafft der Zentralbank mehr Spielraum, wenn es darum geht, die Wirtschaftserholung geldpolitisch zu begleiten. Für Konsumentinnen und Konsumenten heißt es, dass die Zinsen auch im Aufschwung noch länger niedrig bleiben dürften.
Cavendish egalisiert Tour-Uraltrekord von Merckx
Hagel: Versicherung ortet drei Millionen Euro Schaden
Wirtschaftsexperte Gros zur Konzerne-Steuerflucht
Ex-Minister Anschober fühlt sich „weitgehend erholt“
Wieder Aus für das Nachtleben in Niederlanden
„Festwochen“: Zwischen Vanitas und Familienaufstellung
Regierung hält an Öffnungen fest
China sammelt Gendaten von Schwangeren
Um Erbkrankheiten schon vor der Geburt feststellen zu können, werden häufig nicht invasive Pränataltests (NIPT) eingesetzt. Eine Firma, die diese herstellt, ist die chinesische BGI Group. Wie eine Reuters-Recherche ergab, sammelt BGI mit seinen NIPTs nicht nur millionenfach Daten schwangerer Frauen auf der ganzen Welt, sondern teilt diese auch mit dem chinesischen Militär. Auch in Österreich werden die Tests eingesetzt.
US-Camperin nach Bärenattacke tot: Tier erschossen
14 weitere Leichen nach Hauseinsturz in Florida geborgen
Basilika Mariatrost: Sanierung voll im Gange
Demir wechselt von Rapid zu FC Barcelona
Anschlag auf Reporter in NL: U-Haft verlängert
Soziologe: Wissenschaft kann Politik nicht ersetzen
„Die 120 Tage von Sodom“: Frankreich kauft De-Sade-Manuskript
Strache-Prozess: WKStA dehnt Strafantrag aus
Einigung auf Syrien-Hilfe in letzter Minute
Der UNO-Sicherheitsrat hat sich auf die Fortsetzung der humanitären Hilfe für Millionen notleidende Syrer und Syrerinnen geeinigt. Bei einer Sitzung in New York beschloss das mächtigste Gremium der Vereinten Nationen einstimmig die Verlängerung des wichtigen Hilfsmechanismus. Beinahe wäre eine Einigung gescheitert und die Hilfe ausgelaufen.
Berrettini steht erstmals im Wimbledon-Finale
Raser: Linz arbeitet an neuem Verkehrskonzept
Malta lässt nur noch Geimpfte ins Land
Kritik an Reform in Türkei: Frauen ihrer Sicherheit beraubt
Deutscher Modeschöpfer Uli Richter ist tot
Hilfe für Syrien: UNO-Sicherheitsrat einig
Uiguren: US-Sanktionen gegen Unternehmen in China
Schlüsselfigur in Cum-Ex-Skandal in der Schweiz festgenommen
Haiti: Spur in Präsidentenmord führt nach Bogota
Kreuzimpfung: Vorteile und offene Fragen
Ganz Spanien für Deutschland Risikogebiet
Wegen stark steigender CoV-Infektionszahlen stuft die deutsche Regierung ab Sonntag ganz Spanien und damit auch Mallorca und die Kanaren als Risikogebiet ein. Das gab das Robert Koch-Institut (RKI), die deutsche Behörde für Infektionskrankheiten, am Freitag bekannt. Das bedeutet, dass das deutsche Außenministerium mitten in den Sommerferien wieder von touristischen Reisen in das beliebteste Urlaubsland der Deutschen abrät.
Russischer Metropolit hat Ärger mit Impfgegnern
Aktionstag in Salzburg: Impfstoff nach einer Stunde aus
Bericht: Daimler bereitet sich auf früheres Verbrenner-Aus vor
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