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Updated 2026-06-14 16:01
Tote und Verletzte bei Verkehrsunfällen
Seilbahnunglück in Italien: Ermittlungen gegen weitere Personen
Brandstiftungsserie im Tiroler Oberland geklärt
Juweliermord: Weitere 33 Straftaten nachgewiesen
Tschechien plant verschärfte Einreiseregeln
„Grüner Pass“-App des Ministeriums vorerst für iOS
Papst will Libanon besuchen
Tausende Brände in Brasiliens Amazonas-Wäldern
13-Jährige tot: Edtstadler denkt wieder Sicherheitshaft an
Arlberg-Bahnstrecke ist wieder frei
Neues Tesla-Modell fängt Feuer während der Fahrt
Junge Filmschaffende in Salzburg ausgezeichnet
Branson will Bezos’ Flug ins All „abstechen“
Der britische Milliardär Richard Branson will mit Hilfe seiner Raumfahrtfirma Virgin Galactic am 11. Juli ins All fliegen. Das Unternehmen gab den Termin für die geplante „Unity 22“-Mission am Donnerstag bekannt. Bleibt es bei dem Starttermin am 11. Juli, würde Branson mit diesem Flug Amazon-Gründer Jeff Bezos neun Tage zuvorkommen und dessen Reise als ersten Privatflug „abstechen“. Hintergrund für das Duell ist das Rennen um das große Geschäft mit dem Weltraumtourismus.
Toter bei Brand in Oberösterreich
Haftstrafen für Komplizen von Ghosn gefordert
Nach Unfall: Alkolenker flüchtete zu Fuß über A14
ÖVP-Abgeordneter Hörl gewinnt Klage gegen Blog
Epidemiologe: „Kinder nach Sommer impfen“
Sexuelle Belästigung: Uniprofessor suspendiert
Internationaler Drogenring zerschlagen
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20 Mio. Euro Förderung für Holzbau
Hitzewelle: Kanadische Ortschaft Lytton fast ganz abgebrannt
Oscar-Akademie nimmt 395 neue Mitglieder auf
USA wegen Chinas atomarer Aufrüstung besorgt
Rio de Janeiro und Sao Paulo planen Silvester und Karneval
Angreifer attackierte Hongkonger Polizisten mit Messer
Israel flog erneut Luftangriffe auf Ziele im Gazastreifen
Branson will noch vor Bezos ins All
Louis Weinberger: Ausstellungen würdigen Apostel des Unkrauts
Kurz im U-Ausschuss: Soundfiles, „feste Trottel“ und Längen
Endlich Ferien nach zweitem CoV-Schuljahr
Das Aufatmen ist wohl bei allen groß: Am Freitag endet im Osten Österreichs das zweite Schuljahr, das ganz im Zeichen der CoV-Pandemie stand. Der Erholungsbedarf bei Schülerinnen und Schülern, Lehrpersonal und Eltern nach diesem verrückten Jahr ist riesig. Für viele heißt es ab August dann aber Lernen für Nachprüfungen und um entstandene Lücken aufzufüllen.
US-Regierung setzt Hinrichtungen auf Bundesebene vorerst aus
130 Länder einigen sich auf Mindeststeuersatz
Steueroasen und undurchsichtige Finanzkonstruktionen sind ein Dauerthema, nun haben sich 130 Länder weltweit auf einen gemeinsamen Mindeststeuersatz für international tätige Unternehmen verständigt. Dieser beträgt 15 Prozent, hieß es am Donnerstag in einer gemeinsamen Erklärung. Noch offene Details sollen in den nächsten Monaten geklärt werden.
Formel 1: Spielberg leuchtet wieder in Orange
„Evaluiert“ oder auf Eis? Neue Kontroverse um Lobau-Tunnel
IWF prognostiziert USA heuer sieben Prozent Wachstum
Vizechef von griechischer Neonazi-Partei in Haft
Weitere Hinweise zu Pilnaceks Schritten gegen WKStA
Uraltweltrekord über 400 m Hürden gefallen
Anklage gegen Trumps Firma erhoben
Gegen die Unternehmensgruppe von Ex-US-Präsident Donald Trump, The Trump Organization, ist am Donnerstag Anklage erhoben worden. Der Hauptvorwurf: möglicher Steuerbetrug. Ebenfalls angeklagt ist der langjährige Finanzchef des Konzerns, Allen Weisselberg, als mutmaßlicher Profiteur in der Sache. Die Staatsanwaltschaft sprach von einem „illegalen Bezahlungsschema“.
Plastikflut erreicht entlegenste Regionen
Anklage gegen Trumps Firmenimperium
WHO mahnt Europa zu Disziplin
Die CoV-Neuinfektionen in Europa nehmen nach zehnwöchigem Rückgang erstmals wieder zu. Wegen „Reisen, Zusammenkünften und Lockerungen der sozialen Beschränkungen“ seien die Zahlen letzte Woche um zehn Prozent gestiegen, so der WHO-Regionaldirektor für Europa, Hans Kluge, am Donnerstag in Kopenhagen. Europa drohe eine neue Pandemiewelle, „es sei denn, wir bleiben diszipliniert“.
Eklat bei EU-Kommissionsbesuch in Slowenien
Ex-U-Ausschuss-Verfahrensrichter Strauss im Studio
Ruf nach Ende der „Ausbeutung“
24-Stunden-Betreuerinnen sind immens wichtig für das österreichische Pflegesystem. Eine Wertschätzung ist allerdings kaum sichtbar. Im Gegenteil müssten sie mit Einkünften unter dem Mindestlohn, übermäßig langen Arbeitszeiten, Diskriminierung und Belästigung am Arbeitsplatz rechnen, heißt es von Amnesty International. Der Ruf nach einer raschen Kurskorrektur wird lauter.
Keine weltweite Reisewarnung mehr
Proteste nach Austritt aus Istanbul-Konvention in der Türkei
Favoritensterben beim EM-Turnier der Rekorde
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