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Updated 2026-06-14 14:16
Tiroler Impftag wird wiederholt
„Don Giovanni ist ein rabiates Kind“
Der Countdown läuft für eine der Inszenierungen dieses Sommers. Und es liegt Potenzial für Erregungen in der Luft, wenn Regisseur Romeo Castellucci und Dirigent Teodor Currentzis den „Don Giovanni“, die Oper aller Opern, bei den Salzburger Festspielen neu erschließen möchten. Als großen, unlösbaren Mythos sieht jedenfalls Castellucci im Interview den Giovanni. Seine Brutalität sei die eines um sich schlagenden Kindes, nicht die eines männlichen Alphatieres. Und alles, was man über die Struktur des Begehrens in dieser Oper lerne, erzähle mehr von einer Unerreichbarkeit denn einer Erfüllung. Und dennoch: Salzburger Frauen werden sich auf der Bühne in einer Hundertschaft diesem Kerl entgegenstellen.
Angriff auf Militärlager in Jemen – Tote und Verletzte
ZAMG-Direktor: „Sehen erste Anzeichen der Klimaänderung“
Gepanschter Reiswein – elf Tote in Kambodscha
Hüttenbrand in Kärnten ging von Feuer in Sauna aus
USA verfehlten Bidens Impfziel
Papst für Operation in Spital eingeliefert
AGES: 7-Tage-Inzidenz bei 7,7
Tote Schafe in Salzburg – Wolfsrisse werden geprüft
NS-Verbrechen: Von der späten Last einer Täterfamilie
Kindermedienpreis für deutsch-österreichischen Film „Madison“
Tschechen verdienen sich bei EM großen Respekt
Zadic gegen, Nehammer für Verschärfungen
Der Fall einer 13-Jährigen, die mutmaßlich von mehreren Afghanen missbraucht und getötet worden ist, sorgt in der türkis-grünen Regierung für Dissens. Während Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) Änderungen der internationalen Bestimmungen fordert, sieht Justizministerin Alma Zadic (Grüne) keinen Anlass für Verschärfungen der Gesetze.
Medien: 25 Menschen bei Protesten in Myanmar getötet
Getötete 13-Jährige: Dritter Verdächtiger in Haft
Wien: Großer Andrang auf Impfbox bei Filmfestival
D: Weltkriegsgranate unterbricht Kindergeburtstag
Vorjahreszweiter Roglic steigt bei Tour aus
England lässt Ukraine bei EM keine Chance
Spitzenverdiener durch Nebeneinkünfte
Die österreichischen Nationalratsabgeordneten haben rund 260 bezahlte Nebenjobs gemeldet. Elf Abgeordnete schaffen es damit in die höchste Einkommenskategorie. Sie verdienen neben dem staatlichen Gehalt von 9.228 Euro noch mehr als 10.000 Euro pro Monat dazu. Allerdings sind darunter nur zwei Frauen. Und auch sonst deuten die von der APA ausgewerteten Daten auf eine deutliche Gehaltsschere zwischen männlichen und weiblichen Abgeordneten hin.
Ministerien melden 75 Neuinfektionen
Lufthansa verzeichnet deutlichen Anstieg bei Dienstreisen
England: Minister kündigt Aufhebung der Maskenpflicht an
Le Pen als Chefin des Rassemblement National wiedergewählt
Asylrecht: Zadic gegen, Nehammer für Verschärfung
ÖVP begrüßt EU-Investorengericht, Grüne legen Veto ein
Doskozil mit „nüchtern normalem“ Verhältnis zu Rendi-Wagner
Barfußkletterer auf Mahdlgupf abgestürzt
Zwei betagte Schwimmer wiederbelebt
Gegen Anpralldämpfer geprallt: Tot
Wiener Secession zeigt riesiges Wimmelbild
Die perfiden Tricks beim Identitätsdiebstahl im Netz
Test: Wanderschuhe oft nicht wasserdicht
Vier Tote bei großem Waldbrand auf Zypern
Verheerende Brände in Nordamerika wachsen sich aus
Mehr als 200 Projekte für Biodiversitätsfonds eingereicht
Deutliche Einkommensschere unter Abgeordneten
Französischer Champagner muss sich in Russland „Sekt“ nennen
Kurz will nach Erholung Fokus auf Steuerentlastung
„Alice im Wunderland“ ins Klingonische übersetzt
Florida: Sprengung von Hochhausruine wird vorbereitet
Demo gegen Krisenmanagement Bolsonaros
Ein Stein des Anstoßes
In Wien-Alsergrund entsteht ein Denkmal mit den Namen von 65.000 österreichischen Jüdinnen und Juden, die während der Schoah ermordet wurden. Längst überfällig, meinen die einen, während andere mit der Umsetzung hart ins Gericht gehen. Wenn auch Einigkeit besteht, dass Österreich nie vergessen soll, ist es das Wie, das die Geister scheidet.
Philippinen: Militärflugzeug abgestürzt
Neuer Direktzug zwischen Berlin und Tirol
Britische Stars werben mit Musicaleinlage für CoV-Impfung
Biden ordnet Untersuchung an
Ein Cyberangriff auf die US-IT-Firma Kaseya sorgt kurz vor dem amerikanischen Unabhängigkeitstag für Rätselraten. US-Präsident Joe Biden sagte am Samstag, dass man ursprünglich nicht die russische Regierung hinter der Attacke vermutet habe. Mittlerweile sei man sich diesbezüglich aber „nicht sicher“. Biden beauftragte die US-Geheimdienste, den Fall zu untersuchen.
Dänemark verwehrt Tschechien EM-Halbfinale
Tiroler „Impfsonntag“ soll 16.000 Personen anlocken
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