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Updated 2026-08-09 06:16
„Tag der Freiheit“ mit Massenquarantäne
Am Montag fallen in England fast alle Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus. Doch der von der Regierung hochgejubelte „Tag der Freiheit“ steht unter gar keinen guten Vorzeichen. Unter „splendid isolation“ stellt er sich wohl etwas anderes vor: Premier Boris Johnson musste sich nach Kontakt mit dem infizierten Gesundheitsminister Sajid Javid in Selbstisolation begeben – so wie Hunderttausende andere auch. Und Wissenschaftler warnen mit harten Worten vor den Öffnungsschritten.
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Politik verspricht Hilfen und Klimaschutz
Nach der Flutkatastrophe im Westen Deutschland mit bisher rund 160 Toten haben die Spitzen der deutschen Politik rasche und unbürokratische Hilfe versprochen. Gleichzeitig versicherten Kanzlerin Angela Merkel (CDU), Finanzminister Olaf Schulz (SPD), aber auch zahlreiche weitere, den Kampf gegen den Klimawandel zu verstärken – wohl auch mit Blick auf die Bundestagswahl Ende September.
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Journalisten, Politiker und NGOs weltweit ausgespäht
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Entspannung vorerst nur im Westen
Während sich die Lage in Tirol beruhigt hat, spitzte sich am Sonntag in Mittersill (Salzburg) noch einmal zu. Zudem rückte am Nachmittag die Situation in Niederösterreich in den Fokus der Hochwasser-Situation. In Neuhofen an der Ybbs und Ferschnitz im Bezirk Amstetten wurde Zivilschutzalarm ausgelöst. Auch entlang der Donau ist die Lage zumindest angespannt.
Glasfaserausbau nun auch im Burgenland angelaufen
Frau in Graz angeschossen
US-Waldbrände fast 1.200 Quadratkilometer groß
Hochwasser: Zivilschutzalarm in Mittersill
Schlangenseminar für Berg- und Naturwacht
Niederösterreich plant Impfinitiativen für Junge
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Reger Zustrom beim offenen Impfen in Kärnten
AGES: 7-Tage-Inzidenz bei 23,9
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„Zombieminen“ sollen wiederbelebt werden
Hochwasserkatastrophe „surreal“
Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat das Ausmaß der Hochwasserkatastrophe in Deutschland „surreal, gespenstisch“ genannt. Nach einem Besuch im Eifel-Dorf Schuld sagte Merkel am Sonntag im rheinland-pfälzischen Adenau, die deutsche Sprache kenne kaum Worte für diese Verwüstung. Zugleich unterstrich sie, dass man mehr gegen den Klimawandel machen müsse.
Rechtsberatung in Muttersprache droht Aus
Britney Spears’ Klarstellung
Popstar Britney Spears hat am Wochenende angekündigt, dass sie nicht mehr auftreten will, solange ihr Vater die alleinige Vormundschaft über sie ausübt. 13 Jahre Vormundschaft durch ihren Vater Jamie Spears hätten „meine Träume gekillt“.
Ölstaaten wollen wieder auf Vorkrisenniveau fördern
Alarmbereitschaft in vielen Regionen erhöht
Starke Niederschläge haben am Wochenende in mehreren Bundesländern zu Hochwasser geführt. Besonders die Innenstädte von Hallein in Salzburg und Kufstein in Tirol standen unter Wasser, in Wien meldete die Feuerwehr bis Sonntagmittag mehr als 1.200 Einsätze. In Neuhofen an der Ybbs und Ferschnitz (beides NÖ) wurde der Zivilschutzalarm ausgelöst.
Geschäftsfrau in Männertarnung
Carl Ellinger, so dachte man, habe die großen Fotos aus Salzburg in der Zwischenkriegszeit gemacht. Max Reinhardt, Marlene Dietrich, alle will Ellinger vor der Linse gehabt haben. Doch wie der Mehrteiler „Die doppelte Frau“ von ORF.at zeigt, war Ellinger verschwunden. Bereits seit 1916. Eine junge Frau sollte kurzfristig die Stellung halten, während Ellinger im Krieg war. Doch dann kam er nie retour. Und sie führte das Geschäft unter seinem Namen weiter. Als Frau hätte sie in dieser Branche keine Chance gehabt.
Italien erwägt Nachweis für Restaurantbesuch
Britney Spears will länger nicht mehr auftreten
Debatte über kostenpflichtige Tests
Mädchen in Tiergarten von Affen gebissen
Kapfenberg nach kurioser Partie im ÖFB-Cup weiter
Hochwasser: Zivilschutzalarm in Bezirk Amstetten
Plabutschtunnel: Fahrer löschte Lkw-Brand
Rechtsextreme bauen offenbar Basis in Steyregg auf
Erste CoV-Fälle unter Sportlern in olympischem Dorf
Türkei verurteilt EuGH-Entscheid zu Kopftuchverbot
Great Barrier Reef soll auf Liste gefährdeter Naturstätten kommen
Nach Streit um Müll: Attacke gegen Polizisten
Papst will Filmarchiv gründen und outet sich als Cineast
Mehr als vier Millionen vollständig geimpft
Johnson doch in Vollquarantäne
Aktivistin von Pussy Riot verlässt Russland
Ministerien melden 323 Neuinfektionen
Merkel besucht Katastrophengebiet
Unwetter haben im Westen Deutschlands eine Schneise der Verwüstung hinterlassen – 156 Tote lautet die vorläufige traurige Bilanz in Deutschland. Samstagabend wurde auch in Oberbayern der Katastrophenfall ausgerufen. Am Sonntag besucht Kanzlerin Angela Merkel (CDU) die am schwersten getroffenen Gebiete in der Eifel.
OPEC+ offenbar bei Anhebung der Förderquoten einig
Überschwemmung auf Sizilien nach Unwettern
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